Frage wegen Stromproduktion > begrenzt pro Jahr?

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Frage wegen Stromproduktion > begrenzt pro Jahr?

Beitragvon kellerkind » 18.10.2018, 09:47

Hallo liebe Gemeinde,

ich habe da mal eine Frage bzgl. Stromerzeugung.

Ich habe ja folgende Anlage:
https://www.photovoltaikforum.com/angebote-f41/31311-6kwp-1651eur-ibc-solar-1478eur-ibc-t109714-s60.html

Also eine 9,735 kWp Anlage.
Ich habe mal irgendwo gelesen, es gibt da so eine Grenze von 10.000 kW die man einhalten sollte. Nun weis ich nicht mehr, ob das in Bezug auf die Produktion des Stromes ist, oder was es auf sich hat mit den 10.000 kW.
Momantan stehe ich bei meiner Anlage bei einer Produktion von 9.735 kW.

Es handelt sich hierbei um einer Anlage mit Überschusseinspeisung, da ich mit meinem Haus im Jahr ca.3.500 kW verbrauche.

Ansonsten würde ich die Anlage vorher vom Netz nehmen.

War da was mit Steuern mehr zu bezahlen, oder etwas anderes ?


VG
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Re: Frage wegen Stromproduktion > begrenzt pro Jahr?

Beitragvon mcspar » 18.10.2018, 09:57

Ich vermutet du meinst die 10.000 kWh Grenze. Wenn du mehr Strom selbst verbrauchst, was du nicht machst, dann musst du EEG-Umlage bezahlen.
Also m.M.n. ist alles gut, Analge auf keinen Fall abschalten.
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Re: Frage wegen Stromproduktion > begrenzt pro Jahr?

Beitragvon PV tut Not » 18.10.2018, 10:01

mcspar liegt richtig.
Alles gut, Anlage produzieren lassen.
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Re: Frage wegen Stromproduktion > begrenzt pro Jahr?

Beitragvon stromdachs » 18.10.2018, 10:24

PV tut Not hat geschrieben:Alles gut, Anlage produzieren lassen.

Ja! Aber den Strom selbst verbrauchen! Wenn dein Einspeise-Zähler >10MWh/a anzeigt, zahlst du EEG-Umlage. Wenn es "nur" um die 1 ...2 MWh über 10 zu zahlen ist, ist ja alles gut. Must du aber auf die gesamte Einspeisung (11 ...12MWH) EEG-Umlage löhnen (weis ich leider nicht so genau! Wer weis es besser?), ist es besser das Heizgerät einzuschalten. Sicherung raus, Heizgrät(e) dran!
Gruß Claus
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Re: Frage wegen Stromproduktion > begrenzt pro Jahr?

Beitragvon remag » 18.10.2018, 10:31

stromdachs hat geschrieben:
PV tut Not hat geschrieben:Alles gut, Anlage produzieren lassen.

Ja! Aber den Strom selbst verbrauchen! Wenn dein Einspeise-Zähler >10MWh/a anzeigt, zahlst du EEG-Umlage. Wenn es "nur" um die 1 ...2 MWh über 10 zu zahlen ist, ist ja alles gut. Must du aber auf die gesamte Einspeisung (11 ...12MWH) EEG-Umlage löhnen (weis ich leider nicht so genau! Wer weis es besser?), ist es besser das Heizgerät einzuschalten. Sicherung raus, Heizgrät(e) dran!
Gruß Claus


Was soll der Quatsch ? Total falsche Aussage.

Es geht um 10.000kwh eigenverbrauch und nicht um Produktion der PV Anlage
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Re: Frage wegen Stromproduktion > begrenzt pro Jahr?

Beitragvon donnermeister1 » 18.10.2018, 10:34

stromdachs hat geschrieben:Wenn dein Einspeise-Zähler >10MWh/a anzeigt, zahlst du EEG-Umlage.


So ein Schwachsinn. EEG-Umlage fällt an, wenn der DV > 10.000 kWh/a ist.

stromdachs hat geschrieben:... ist es besser das Heizgerät einzuschalten ...


Ja nee, is klar. Um den DV höher zu treiben. Saublöder Vorschlag die edelste Form der Energie in die unedelste Form umzuwandeln und sinnlos zu verballern.

Sollte ich Smileys übersehen haben, dann entschuldige ich mich für die Wortwahl.
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Re: Frage wegen Stromproduktion > begrenzt pro Jahr?

Beitragvon alterego » 18.10.2018, 17:19

Bei über 10000kWh Produktion könnte der VNB auf die Idee kommen einen Erzeugungszähler zu fordern.
Aber noch ist der Betreiber dafür verantwortlich und wenn der nachvollziehbar darlegt, daß er trotz höherer Erzeugung keine 10000kWh selbst verrbaucht, soll der VNB erst mal begründen, warum er das nicht glaubt.
Der VNB ist keine Rechtsberatungsstelle für Betreiber für Fragen zum EEG.
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Re: Frage wegen Stromproduktion > begrenzt pro Jahr?

Beitragvon samba412 » 18.10.2018, 17:26

Spielt es eine Rolle, ob die 10 MWh/a DV von einer oder von zwei getrennten Anlagen hinter einem Netzverknüpfungspunkt kommen?


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Re: Frage wegen Stromproduktion > begrenzt pro Jahr?

Beitragvon PV tut Not » 18.10.2018, 18:13

Ja, jein, nein ...
Die Lesart meines VNBs ist so, daß der Direktverbrauch pro Adresse gilt, egal wie viele Anlagen an dieser Adresse installiert sind.

Aber, so der VNB weiter, man könnte es auch auf jede Anlage beziehen.
Fragt sich nur, wie man das trennt, wenn z.B. alles über einen Anschlußpunkt lauft, weil man nach 12 Monaten noch 20 weitere Module an den WR gepackt hat, was dann als eine weitere Anlage gilt.

Da ich derzeit nicht über 10MWh DV im Jahr komme, ist es mir erstmal egal.
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Re: Frage wegen Stromproduktion > begrenzt pro Jahr?

Beitragvon stromdachs » 18.10.2018, 18:53

donnermeister1 hat geschrieben:So ein Schwachsinn. EEG-Umlage fällt an, wenn der DV > 10.000 kWh/a ist.

ups, voll daneben.... :oops:
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