Aufbau der Anlage noch 2018; Inbetriebnahme 2019 Fragen

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Aufbau der Anlage noch 2018; Inbetriebnahme 2019 Fragen

Beitragvon Compy » 10.10.2018, 11:01

Hallo,

dank euer Tipps haben wir jetzt unsere PV Analge bestellt.
Es wird eine 9,72kwp Analge mit Fronius WR ohne Speicher für 1050€ je kwp. Danke an den Angebtethread sonst würde meine Analge min. 2000€ mehr kosten.
Jetzt zu meinem Anliegen
Die Anlage soll noch im Nov aufgebaut werden offizelle Inbetriebnahme ist Jan 2019.
Muss ich dann eine Umsatzsteuervoranmeldung für Nov. und Dez. machen auch wenn ich offizell erst ab Jan Geld mit der Analge verdienen kann?
Mache ich dann auch schon eineSteuererklärung mit anteiliger Abschreibung für Nov und Dez?
Zählerwechsel wird ja dann auch erst im Jan sein oder kann der schon eher gewechselt werden?

MfG

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Re: Aufbau der Anlage noch 2018; Inbetriebnahme 2019 Fragen

Beitragvon kpr » 10.10.2018, 11:39

Umsatzsteuervornameldungen hat der Unternehmer für jeden Voranmeldungszeitraum abzugeben.
Unter der Prämisse der erstmaligen Aufnahme einer unternehmerischen Tätigkeit ist der Voranmeldungszeitraum der Kalendermonat.
Die Unternehmereigenschaft beginnt mit den ersten auf Einnahmenerzielung gerichteten Vorbereitungshandlungen.
Diese maßgeblichen Vorbereitungshandlungen liegen (allerspätestens) mit Erteilung eines Auftrages an einen Solarteur vor.
(Die Frage "wann frühestens?" können wir uns hier schenken).

Prämisse: der Auftrag wurde im Oktober erteilt. Dann ist erstmalig für Oktober 2018 eine Voranmeldung abzugeben.

DANEBEN besteht die Verpflichtung die Voranmeldung elektronisch zu übermitteln.
Dieser Pflicht kannst Du allerdings erst nachkommen, wenn die Aufnahme der unternehmerischen Tätigkeit dem FA angezeigt wurde; dort einige interne Arbeitsabläufe bewältigt wurden - an deren Ende das USt-Kennzeichen in Deinem Steuerkonto gesetzt wurde.

Bis dahin kannst Du Deiner Deklarationsverpflichtung nur durch Abgabe auf Papier nachkommen.

Ergänzender Hinweis für die Praxis:
Solange dieses UST-kennzeichen im Steuerkonto nicht gesetzt ist, wird auch noch keine (automatisierte) Beitreibung der Steueranmeldung vorgenommen. Vielfach wird man sich dann später mit dem FA einigen können, auf Nullmeldungen der ersten Monate zu verzichten. Kommt auf den Sachbearbeiter an.
Bleibt jedem selbst überlassen, wie man damit umgeht.
Für mich ganz persönlich ist es wichtig, dass die Aussage "Der Steuerpflichtige ist seinen Deklarationsverpflichtungen immer fristgerecht nachgekommen" in Beton gegossen ist. Muss man mal auf Knien zum FA rutschen - ist das die erste Voraussetzung um erhört zu werden.

Was die ertragsteuerliche Fragestellung angeht.... führt die Antwort in einen Zirkelbezug.
Wenn Du eine EÜR erstellst, und die nicht komplett leer bleibt - hast Du eine EÜR zu erstellen (= den Gewinn für das Jahr 2018 zu ermitteln) und in der Anlage G zur ESt-Erklärung zu deklarieren.

Ich bezweifle, dass es hier nur um die AfA geht. Vermutlich sind auch schon - in geringer Höhe - andere Aufwendungen angefallen. (Fahrtkosten, Porto, ....)

Aber fokussieren wir uns auf die Abschreibung.
Abschreibungen sind vorzunehmen, bei angeschafften Wirtschaftsgütern ab dem Tag des Übergangs des wirtschaftlichen Eigentums. Die Fertigstellung / Betriebsbereitschaft spielt hier keine primäre Rolle. (Dies wäre bei hergestellten Wirtschaftsgütern der Fall).

Da Deine Anlage noch nicht realisiert ist, gebe ich den dringenden Rat folgende sinngemäße vertragliche Vereinbarung zu schließen:

Die Parteien vereinbaren eine förmliche Abnahme. Alle übrigen Abnahmeformen, insbesondere fiktierte Formen der Abnahme sowie die Abnahme durch Ingebrauchnahme sind ausdrücklich ausgeschlossen. Die Abnahme ist zu erteilen, wenn das Werk frei von wesentlichen Mängeln ist.

Man kann diese Klausel dann noch um eine Definition ergänzen, wann das Werk frei von wesentlichen Mängeln ist. Das kommt dann sehr auf die Umstände des Einzelfalles an. In meiner eigenen kleinen Welt benötigte ich keinerlei Zutun eines Dritten (z.B. VNB) damit die Anlage ans Netz konnte. Entsprechend war da bei mir nichts besonderes zu definieren.
Wäre es so gewesen, dass - nachdem der Solarteuer eigentlich fertig ist - erst der VNB noch einen Pups lassen muss, bevor ich die Anlage ans Netz bringen darf, dann hätte sich da bei mir der Satzeinschub

Die Abnahme ist zu erteilen, wenn das Werk frei von wesentlichen Mängeln ist, nicht jedoch bevor der VNB einen Pups gelassen hat.

Ziel der Sache: Es gibt nicht den Hauch von Diskussionen, wann mit der Abnahme zu beginnen ist: In dem Monat, in dem das Abnahmeprotokoll von Dir unterschrieben wurde. Aus die Maus. Amen. So einfach kann es sein.

Alles andere kann in Überlegungen enden, mit denen schon ganze Bibliotheken gefüllt wurden. Das hilft dem Laien nicht.

Wann das genau ist, lässt sich nicht verbindlich sagen. Aber nach Deinem Sachverhalt zu urteilen, spricht wohl vieles dafür, dass dies schon im November (oder Dezember) sein könnte. Je nachdem, wann der Solarteur ein Recht auf Abnahme hat - und sie von Dir auch bekommt.
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Re: Aufbau der Anlage noch 2018; Inbetriebnahme 2019 Fragen

Beitragvon Compy » 10.10.2018, 13:05

Danke für deine Antwort.

So langsam verstehe ich warum nicht jeder eine PV Anlage hat. Die Bürokratie (Finanzamt ist viel zu hoch).

Meine freundliche Sachbearbeiterin teilte mir am Telefon mit das ich die Nullmeldungen nicht machen brauche also erst mit der Abnahme (Rechnungszahlung).

Danke für den Hinweis mit den Fahrtkosten und Porto, das hatte ich fast vergessen aufzuschreiben.

Dann warten wir jetzt entspannt bis der solateur aufbaut.

Mfg

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Re: Aufbau der Anlage noch 2018; Inbetriebnahme 2019 Fragen

Beitragvon Aubrey » 17.10.2018, 22:34

Da scheint auch jedes FA zu machen was es will. Meine Anlage wird gerade montiert, wird aber auch erst 2019 in Betrieb gehen.

Ich habe brav die Meldung bei FA machen wollen. Der Sachbearbeiter hat mich dann informiert (oder "belehrt") dass er das Umsatzsteuerkennzeichen erst setzt wenn die Anlage in Betrieb ist und ich ihm dazu die Unterlagen vorlege. Wenn das erst 2019 ist soll ich dann die Unterlagen einreichen. Die Umsatzsteuervoranmeldungen brauche ich natürlich bis dahin auch nicht machen. Bekomme aber die Umsatzsteuer aus der Solateurrechnung auch erst 2019 wieder, da ich erst dann eine Umsatzsteuervoranmeldung machen kann. ?? Soll ich mich jetzt mit denen streiten??
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Re: Aufbau der Anlage noch 2018; Inbetriebnahme 2019 Fragen

Beitragvon machtnix » 18.10.2018, 01:24

Aubrey hat geschrieben: Bekomme aber die Umsatzsteuer aus der Solateurrechnung auch erst 2019 wieder, da ich erst dann eine Umsatzsteuervoranmeldung machen kann.

Das ist auch gut so alles in 2019 abzuwickeln. Vergisst man zBsp. in 2018 die gezahlte Umsatzsteuer als Ausgabe zu verbuchen, musst du dann 2019 die erstattete Vorsteuer als Einnahme versteuern.
Komplizierte Vorgänge immer dem faulsten Mitarbeiter geben. Er wird die einfachste Lösung finden!
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Re: Aufbau der Anlage noch 2018; Inbetriebnahme 2019 Fragen

Beitragvon kpr » 18.10.2018, 09:55

Da scheint auch jedes FA zu machen was es will. Meine Anlage wird gerade montiert, wird aber auch erst 2019 in Betrieb gehen.
Ich habe brav die Meldung bei FA machen wollen. Der Sachbearbeiter hat mich dann informiert (oder "belehrt") dass er das Umsatzsteuerkennzeichen erst setzt wenn die Anlage in Betrieb ist und ich ihm dazu die Unterlagen vorlege.


Gehe nie zu Deinem Fürst - wenn Du nicht gerufen würst.
Das der Sachbearbeiter so handelt - kann ich zu 100% nachvollziehen. Ich hab auch lieber Freizeit als Arbeit.
Falsch bleibt es trotzdem.
(Ist natürlich ausgesprochen unglücklich, wenn man in einem solchen Gespräch dem Gegenüber nicht fachlich überlegen ist).

Macht aber auch nichts:
Das USt-Kennzeichen ist ein interne Verwaltungsvorgang beim FA - eine Steuerverwaltungsakt (mangels Außenwirkung).
Die Tatsache, dass das Kennzeichen nicht gesetzt ist (und Du auf elektronischem Wege nicht abgeben kannst), ändert ja nichts an den bestehenden Deklarationsvorschriften.
Wenn halt elektronisch nicht geht - hat der liebe Gott uns noch das Papier gelassen. Das ist nun überhaupt kein Problem.

Gerade wenn es um den Vorsteuerabzug geht, muss man am Jahreswechsel peinlich genau hinschauen. Das in der Mehrheit der Fälle sich am Ende niemand dafür interessiert, nutzt einem überhaupt nichts, wenn man selbst die Ausnahme ist wo jemand seine Arbeit mal richtig macht.
Richtig ist: Unterjährig ist es tatsächlich faktisch egal wann die Vorsteuer gezogen wird (halt nicht: "zu früh"). Aber in welchem Jahr sie gezogen wird, ist dann schon von besonderer Bedeutung.
(Auch hier kann man zaubern... aber dann muss man halt noch das kleine 1 x 1 der Bestandskraft von Bescheiden, deren Verhinderung und der Bedeutung vorläufiger Steuerfestsetzungen beherrschen.)

Eine abschließende bzw. konkrete Beurteilung ist in Deinem Fall anhand der gemachten bzw. fehlenden Angaben nicht möglich.
Entscheiden ist die Unterscheidung zwischen Zahlungen die vor Ausführung der Leistung und nach Ausführung der Leistung getätigt wurden.
Leistungszeitpunkt ist hierbei der Zeitpunkt der Abnahme (von Dir - gegenüber dem Solarteur).
Da die Anlage noch nicht gebaut ist, kann man hier durch entsprechende Vereinbarung mit dem Solarteuer noch für absolute Klarheit sorgen.

Für Zahlungen vor Ausführung der Leistung (klassisch: Abschlagzahlungen) gilt: Abzugsfähig in dem Monat (bzw. Jahr), indem die Zahlung geleistet ist und eine korrekte Rechnung gem. §14 UStG vorliegt. (Mich dünkt.. davon könntest Du betroffen sein).

Für Zahlungen nach Ausführung der Leistung gilt diese Regelung nicht.
Hier gilt nun: Die Vorsteuer aus ausgeführten Leistungen ist abzugsfähig, wenn die Leistung ausgeführt ist (logisch... das ist ja gerade das Merkmal einer ausgeführten Leistung) und die Rechnung vorliegt. Der Zahlungszeitpunkt ist unerheblich.
(Damit könntest Du tatsächlich erst in 2019 landen.)


Fazit:; Die Dinge "stur heil" einfach korrekt abfackeln und sich nicht beirren lassen. Das mag zwar hier und da etwas "Mehrarbeit" auslösen; die bleibt aber immer einfach. Passiert Dir hier ein Bock - zieht der Gegner Dich auf sein Spielfeld wo er Dir überlegen ist. (So blöd darf man nicht sein, so ein Spielchen mitzumachen).
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Re: Aufbau der Anlage noch 2018; Inbetriebnahme 2019 Fragen

Beitragvon Aubrey » 18.10.2018, 20:08

@kpr
Danke für die Infos. Folgende ergänzende Infos.

Die Anlage ist inzwischen vollständig errichtet, eigentlich muss dann nur noch der Schalter umgelegt werden. Die Meldung der Inbetriebnahme erfolgt erst 2019, dann wird der Netzbetreiber auch erst einen Zähler einbauen. In den nächsten Tagen werde ich die Anlage abnehmen. Ich habe keine Abschlagszahlung geleistet! Nach Abnahme erhalte ich die Rechnung des Solateurs.

Du meinst ich soll nach Erhalt der Rechnung einfach auf Papier die Vorsteuer geltend machen?
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Re: Aufbau der Anlage noch 2018; Inbetriebnahme 2019 Fragen

Beitragvon kpr » 18.10.2018, 21:27

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Re: Aufbau der Anlage noch 2018; Inbetriebnahme 2019 Fragen

Beitragvon jaybe85 » 19.10.2018, 15:56

Da ich eine ähnliche Konstellation habe, klinke ich mich hier mal ein.

Anlage ist auf dem Dach montiert, Wechselrichter hängt an der Wand. Derzeit fehlen noch die Zähler (Commetering montiert wohl in der kommenden Woche). Danach wäre eigentlich alles vorbereitet.

Den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung habe ich schon im vergangenen Montag ans FA geschickt und bereits die Steuernummer erhalten. Daher folge auch schon eine Null-Meldung für die UStVA. Der Solarteur hat eine Abschlagsrechnung geschickt. Diese würde ich im Oktober zahlen und dann die Vorsteuer geltend machen. Die Einnahmen trage ich in dem Monat ein, in dem ich die USt vom FA zurück erhalte.

Die zweite und letzte Abschlagsrechnung folgt nach Inbetriebnahme im Januar. Hier melde ich dann das zweite Mal die Vorsteuer an, oder?
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Re: Aufbau der Anlage noch 2018; Inbetriebnahme 2019 Fragen

Beitragvon kpr » 19.10.2018, 17:13

Der Sachverhalt ist unschlüssig - oder komplett ungewöhnlich.
Übliche Zahlungspläne sehen vor der Abnahme bis zu 90% des Vertragspreises vor; den Rest erst nach Abnahme.

Ich kenne das Problem dutzendfach: Profis sorgen dafür, dass es einen leicht und objektiv bestimmbare Abnahmezeitpunkt gibt - der Laie erfährt von der Bedeutung erst hinterher - und versucht sich drumherum zu wurschteln.
Entscheidend für den Abzugszeitpunkt der Vorsteuer ist bei einer PV-Anlage nun mal der Zeitpunkt der Abnahme.
Vielleicht haben wir auch ein rein begriffliches Problem
Abschlagrechnung = Rechnung (Zahlung) vor Ausführung der Leistung
(Schluss)rechnung = Rechnung (und Zahlung) nach Ausführung der Leistung


Früher hatten wir das Problem, weil die Anlagen im "Dezemberfieber" noch ums Verrecken vor dem 1.1. 00:00 Uhr fertig werden sollten; mittlerweile will man so kurze Zeit wie möglich nach dem 31.12. 24:00 Uhr fertig werden. In beiden Fällen ergeben sich dann kleine Herausforderungen bei Zeitpunkt des Vorsteuerabzugs.
Wie schon geschrieben: Unterjährig ist das ganze Thema halb so wild - aber bezogen auf den Veranlagungszeitraum ist es wichtig, den Vorsteuerabzug im richtigen Jahr geltend zu machen.

Was die Zahlung im Oktober angeht - gibt es keine Bedenken an Deiner Würdigung.
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