Aktuelle Zinsentwicklung

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Re: Aktuelle Zinsentwicklung

Beitragvon wschmeiser » 28.04.2018, 19:46

Verbrauch besteuern ist die bekloppteste Idee von allen, das trifft die Ärmsten am meisten weil dort das Verhältnis Einkommen zu Konsum praktisch 1:1 ist.


Warum? Wer mehr verbraucht, zahlt mehr Steuern. Wer spart (=nichts ausgibt) kann das Geld ja nur anlegen ... und es steht damit für Investitionen zur Verfügung.

Gerecht wäre das zu besteuern was vom Einkommen minus Konsum übrig bleibt, also den Jahresgewinn einer Person/Familie so wie bei Unternehmen auch.


Dann kannst Du Dir die Verbrauchssteuern gleich sparen, denn dann wird ja der Konsum belohnt und sparen/investieren bestraft!

Merkst Du, wie sich das selbst widerspricht.

Und Gewinn eines Unternehmens und Einkommen sind im Grunde identisch .... im ersten Fall bleibt es im Unternehmen und stünde für Investitionen zur Verfügung und wird der Gewinn ausgeschüttet, dann fällt er als Einkommen an und kann entweder gespart (=investiert) werden oder halt konsumiert.

Und Staatsschulden wären nicht schlimm, wenn der Staat dafür investiert hätte: Forschung, Entwicklung, Infrastruktur, Schulen, Universitäten ...... hat er aber nicht, er hat alles in Form von Sozialausgaben (mit Abstand größte Haushaltsposition) für Konsum verteilt.

Und mit Zinsen hat das sehr viel zu tun, denn Kapitalerträge/Zinsen sind Gewinn. Werden sie gespart und wieder investiert werden weitere Werte erzeugt. Wird konsumiert, ist das Geld einfach weg. Was von beiden sollte man nun besteuern?

Und wenn Du das Ersparte (=Gewinn) besteuern möchtest, dann werden gerade die Menschen mit weniger Einkommen alles ausgeben/konsumieren, weil sie ja für das Sparen bestraft werden würden. Die Leute mit wenig Einkommen werden es dann nie zu irgend etwas bringen und die Leute mit hohem Einkommen/Gewinnen werden dahin auswandern, wo sie weniger Steuern bezahlen müssen. Nicht nur in der Schweiz wäre man willkommen.
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Re: Aktuelle Zinsentwicklung

Beitragvon Eisbaer » 29.04.2018, 19:09

wschmeiser hat geschrieben:
@ndorphin
Ich glaube deshalb nicht das es heute genauso einfach ist wie früher an eine Immo zu kommen. Zumindest für den Durchschnitt. Zu Erinnerung, das Haushaltsnettoeinkommen liegt im Schnitt bei ca. 3.200 Euro (Daten 2016) und im Osten z.b. nur bei 2.500. Weil ich habe des Gefühl einige hier im Forum haben da andere Vorstellungen und den Bezug "verloren".


Das glaube ich nicht.

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/EinkommenKonsumLebensbedingungen/EinkommenEinnahmenAusgaben/Tabellen/Haushaltsnettoeinkommen.html

Schaust Du Dir diese Aufstellung mal genauer an, dann sieht man, dass die Haushaltseinkommen unter 1.300 € fast vollständig aus öffentlichen Transferzahlungen und bei unter 2.600 € zu einem großen Teil aus öffentlichen Transferzahlungen bestehen.

Öffentliche Transferzahlungen werden gesetzliche Renten, Bafög, Sozialleistungen ... aber auch Erwerbsunfähigkeitsrenten, Krankengeld usw sein .... Betriebsrenten sind hingegen schon Einkommen aus unselbständiger Arbeit.

In diesen beiden Gruppen dürften sich damit die Mehrzahl aller Studenten und Rentner (>20 Mio) befinden ... wovon die meisten Rentner wohl aber keine Miete mehr bezahlten dürften, was in dieser Einkommensberechnung vollkommen unberücksichtigt zu sein scheint.

Ich möchte damit nur aufzeigen, dass es gefährlich ist, einfach irgendwelche Durchschnittszahlen für eine Argumentation heranziehen.

Ich glaube nämlich schon, dass es der überwiegenden Mehrzahl in D außerordentlich gut geht und es bei den derzeit niedrigen Zinsen eher einfacher wäre, derzeit Immobilien zu erwerben.

@wschmeiser: https://www.merkur.de/wirtschaft/trotz-vollzeitjob-millionen-menschen-verdienen-weniger-als-2000-euro-im-monat-zr-9825078.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter&=&r=4684871250476&lid=871506&pm_ln=4638032 (nur als Beispiel)
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Re: Aktuelle Zinsentwicklung

Beitragvon ndorphin » 30.04.2018, 00:22

wschmeiser hat geschrieben:Warum? Wer mehr verbraucht, zahlt mehr Steuern.


Angenommen man würde das so machen und würde dann die Mehrwertsteuer erhöhen, auf bspw. 30%. Eine Familie mit 3.000 netto die alles ausgibt zahlt dann (vereinfacht, ich nehm jetzt mal 30% und nicht den einfach Steuersatz) 30% Steuern. EIn Einkommensmillionär der gut lebt für 100.000 im Jahr zahlt dann nur noch 3% Steuern. Das wäre überhaupt nicht gerecht!

Wer spart (=nichts ausgibt) kann das Geld ja nur anlegen ... und es steht damit für Investitionen zur Verfügung.


Nicht unbedingt. Der kann mit dem Geld auch Unfug machen. Unfug wäre auch das einfach nur zu sparen bis zum Sankt-Nim­mer­leins-Tag. Unfug ist damit zu Spekulieren

Dann kannst Du Dir die Verbrauchssteuern gleich sparen, denn dann wird ja der Konsum belohnt und sparen/investieren bestraft!


Richtg erkannt! Aber Konsum ist nun mal die Triebfeder des Kapitalismus. Geld ansparen entzieht das (zum guten teil) der realen Wirtschaft. Nenn mir ein Branche außer Banken die davon profitiert das Leute sparen? Guck auch nach Amerika, obwohl deren Wirtschaft richtig marode ist im Vergleich zu uns halten die ihren Laden ganz gut am laufen weil dort viel konsumiert wird, negativer Sparquote sei dank. Durschschnittseinkommen sind höher als bei uns. Nicht auszudenken wie es bei uns abgehen könnte ohne die riesige Sparquote.

Geld sollte möglichst schnell fließen. Sparen ist ineffektiv, dafür gibt es bessere Formen wie Finazierung oder Leasing. Die Kosten die diese Formen des Erwerbs haben würde man über die schneller wachsendende Wirtschaft = steigende Löhne kompensieren. Ein Unternehmen würde ja i.d.R. auch nicht x Jahre sparen um sich eine Maschine zu kaufen. Die Leasen jetzt und fangen an zu produzieren, die erwirtschafteten Gewinne übersteigen die Kosten der Finanzierung. Auch die Banken würden profitieren, können die doch sich wieder auf das konzentrieren wofür wir sie brauchen, Kredite vergeben und zwar in lokalen Niederlassungen. Und unsere Wirtschaft kommt weg vom Scheiß Export. (Viel) Export ist Mist, keinen Umsatzsteuer, immer die Forderung nach niedrigen Löhnen damit man wettbewerbsfähig bleibt. Eine gute Inlandsnachfrage wäre viel besser.

Wie gesagt, dafür müssen die Leute mehr Geld in der Tasche haben als heute.

Und Gewinn eines Unternehmens und Einkommen sind im Grunde identisch .... im ersten Fall bleibt es im Unternehmen und stünde für Investitionen zur Verfügung und wird der Gewinn ausgeschüttet, dann fällt er als Einkommen an und kann entweder gespart (=investiert) werden oder halt konsumiert.


Nö, um meinen Ansatz zu vertstehen muß man einen Menschen als Wirtschaftssubjekt sehen und nicht nur als Arbeitskraft. Praktisch ist ein Mensch ein Unternehmen zum Zwecke die Wirtschaft am leben zu erhalten, ohne den Menschen würde es nämlich überhaupt nicht funtionieren würde. Der hat Einnahmen (=Einkommen) und Ausgaben (=Konsum). Besteuert werden darf nur das was am Ende übrigbleibt. Wie bei richtigen Unternehmen auch, das Konzept hat sich einfach Jahrhunderte bewährt. Nur beim Einkommen greift man vorher in die Tasche.

Nur als Beispielt was passiert wenn Unternehmen sparen. Apple sitzt auf einigen hundert Milliarden Dollar angesparten Vermögens. Die wissen einfach nicht was sie damit machen sollen. So geht es noch anderen Big Playern. Das Geld wäre in den Händen der Menschen besser aufgehoben.

Und Staatsschulden wären nicht schlimm, wenn der Staat dafür investiert hätte: Forschung, Entwicklung, Infrastruktur, Schulen, Universitäten ...... hat er aber nicht, er hat alles in Form von Sozialausgaben (mit Abstand größte Haushaltsposition) für Konsum verteilt.


Das Problem ist hauptsächlich die Einnahmenseite des Staates. Staaten (z.b. die Skandinavier) mit höheren Steuern haben gute Infrastruktur, höhere Einkommen, besser Vermögensverteilung (Gini-Index), glücklichere Menschen, gute Sozialsysteme, besser Bildung. Komisch, oder? Negative Beispiel für Dein Modell ist die USA, die haben keine tolles Sozialsystem und deren Infrastruktur ist trotzdem am Arsch. Gute hat auch andere Gründen als nur Steuern, andere Geschichte.

Und mit Zinsen hat das sehr viel zu tun, denn Kapitalerträge/Zinsen sind Gewinn. Werden sie gespart und wieder investiert werden weitere Werte erzeugt.


Siehe weiter vorne, Kapitalkosten können durch höhere Produktivität/Löhne mehr als aufgehoben werden.

Wird konsumiert, ist das Geld einfach weg. Was von beiden sollte man nun besteuern?


Krieg Deinen Kopf frei vom dem Gedanken Konsum wäre schlecht. Das Geld ist NICHT weg, das hat dann ein Unternehmer und der kann wieder investieren und Löhne zahlen. Je schneller das ganze desto besser. Wer auf seinem Geld hockt muß besteuert werden!

Und wenn Du das Ersparte (=Gewinn) besteuern möchtest, dann werden gerade die Menschen mit weniger Einkommen alles ausgeben/konsumieren, weil sie ja für das Sparen bestraft werden würden. Die Leute mit wenig Einkommen werden es dann nie zu irgend etwas bringen


Warum sollte das so sein? Familien die heute 3.000 netto haben hätten dann meinetwegen 4.500 zur Verfügung. Die könnten sich mehr leisten, könnten Häuser bauen, und würden dann später wenn abbezahlt noch mehr Geld zur Verfügung haben. DIe Einkommens/Vermögensverteilung wird langfristig besser.

und die Leute mit hohem Einkommen/Gewinnen werden dahin auswandern, wo sie weniger Steuern bezahlen müssen. Nicht nur in der Schweiz wäre man willkommen.


Könnte man leicht unterbinden, da mal USA als Vorbild. Jeder der den US Paß hat ist auch dort steuerpflichtig, basta. Evtl. ausländische Steuern werden verrechnet. Wer den Paß abgeben will, bitte, 50% Vermögenssteuer direkt fällig als opt-out. Super bewährtes System!
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Re: Aktuelle Zinsentwicklung

Beitragvon remag » 30.04.2018, 06:30

ndorphin hat geschrieben:(Viel) Export ist Mist, keinen Umsatzsteuer, immer die Forderung nach niedrigen Löhnen damit man wettbewerbsfähig bleibt. Eine gute Inlandsnachfrage wäre viel besser.


Also gegen eine gute Inlandsnachfrage ist ja nichts einzuwenden, aber daß (Viel) Export Mist ist, ist eine gewagte These.
Nur eine international wettbewerbsfähige Wirtschaft kann auf Dauer am Markt bestehen.
Das heißt nicht zwangsläufig niedrige Löhne, sondern ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.
Deutsche Autos oder Maschinen sind ja nicht die billigsten am Markt, aber bieten offensichtlich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis

(Deine genannten skandinavischen Länder leben hauptsächlich von Rohstoffen, sind wesentlich kleiner von der Einwohnerzahl her)

Und das Thema Umsatzsteuer würde ich an deiner Stelle nochmal überdenken.
Das Umsatzsteueraufkommen würde ja nur bei privatem Konsum steigen, aber dem sind irgendwo auch Grenzen gesetzt.
Was bringt einem das 47. paar Schuhe ?
Und bei inländischem Konsum von Unternehmen (Investitionen) ist die Umsatzsteuer nur ein durchlaufender Posten.
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Re: Aktuelle Zinsentwicklung

Beitragvon Ralf Hofmann » 30.04.2018, 07:09

Hi,

ndorphin hat geschrieben:
wschmeiser hat geschrieben:Warum? Wer mehr verbraucht, zahlt mehr Steuern.


Angenommen man würde das so machen und würde dann die Mehrwertsteuer erhöhen, auf bspw. 30%. Eine Familie mit 3.000 netto die alles ausgibt zahlt dann (vereinfacht, ich nehm jetzt mal 30% und nicht den einfach Steuersatz) 30% Steuern. EIn Einkommensmillionär der gut lebt für 100.000 im Jahr zahlt dann nur noch 3% Steuern. Das wäre überhaupt nicht gerecht!

doch schon. Jedenfalls für Leute, die denken wie wschmeiser, die FDP und ein paar andere.
Die kennen Worte wie "Solidargemeinschaft" "sozial" und solchen Bullshit nicht wirklich.
Zum Glück ist das nur eine Minderheit . . . :roll:
MfG
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Re: Aktuelle Zinsentwicklung

Beitragvon looser » 30.04.2018, 18:00

Ich glaube nicht, dass es heute trotz niedrigen Zinsen generell einfacher ist mit Immobilienerwerb.

1. Bevölkerungsstruktur mehr Scheidungen, mehr Singles ( zu zweit ist es einfacher ) oder alleinlebende Rentner , später ins Erwerbsleben usw
2. Die Baumafia ( Architekten, Statiker ) in Kooperation mit Gesetzgeber erschweren und verteuern das Bauen.
früher hatte ein Dach ca 280% Statik nach Bad Reichenhall 430%
eine Fertigbetontreppe wog ca. 1,8 Tonnen heute 3 Tonnen
Enev das gleiche Prozedere
Beim Bau, ein Muss von Erneuerbare Energien ( zb Solarthermie, obwohl oft nutzlos )
Bauvorschriften Hochwasserschutz, Statik,Schallschutz, Fahrradabstellplätze usw.
Baugenehmigungen 3-4-5 Fach, extra Entwässerungsgenehmigungen ( Habe gerade aktuell zwei Baugesuche laufen. Eingabe vor Weihnachten. Nach Nachfrage vor drei Tagen ( 27.04.18 ) wurde gesagt es wird bis 29.03.18 !? genehmigt( schriftlich ) !!! Den Bescheid bekomme ich aber Mitte Mai ( mündlich ) und es wird so wahrscheinlich genehmigt !!! ?
3. Studenten und Praktikanten (über 3 Millionen), die früher bei der Oma Untermieter waren wohnen heute in WGs oder der Papi mietet kauft oder gleich eine Wohnung in München für lau :mrgreen:
4. Wohnungen stehen leer, weil der Wertzuwachs grösser ist und der Vermietungsärger wegfällt
5. Städte zu faul und unkreativ um neue Baugebiete oder bestehende Areale auszuweisen
6. immer mehr qm pro Kopf
7. Zuzug von Arbeiter aus Osteuropa und Flüchtlingen aus Kriegs- oder Krisengebieten
8. usw.

All dies heizt die Preise für Kauf und Miete und es ist in diesem Umfeld für „normale“ Bürger nicht einfach Wohneigentum zu schaffen, wobei die Insider, Besitzer und Profis
profitieren können.
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Re: Aktuelle Zinsentwicklung

Beitragvon Retter » 02.05.2018, 18:12

@ looser:

Heute ist der Tag, an dem unsere Wette vom 07.05.16 abgerechnet werden kann.
Damals hattest Du 40:400 mit Termin 02.05.2018 gewettet, dass sich der Goldpreis
höher entwickelt als der Arero Fond.

Am 11.3.18 (Zwischenstand) lag der Arero Fond mit einer Wertentwicklung von + 18%
gegenüber den Goldpreis von + 2,8% vorne.

Der Startkurs beim Areo (07.05.16) lag bei 161,7€ und liegt heute bei 192,8 €. (Stand 02.05.18)
Wertentwicklung + 19,2 % ! 8)
Der Startkurs beim Gold (07.05.16) lag bei 1287,75USD und liegt heute bei 1310 USD. (Stand 02.05.18)
Wertentwicklung + 1,7 %

Der Fond hat sich somit um 17,5% besser entwickelt und ich habe die Wette gewonnen. 

Bitte lass mir deine Kontaktdaten zukommen. :mrgreen:

Viele Grüße :juggle:
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Re: Aktuelle Zinsentwicklung

Beitragvon looser » 02.05.2018, 20:15

Schreibe mir Nachricht mit daten
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Re: Aktuelle Zinsentwicklung

Beitragvon Retter » 02.05.2018, 20:43

@ Looser : ...ist im PN Bereich eine Nachricht hinterlegt worden.

Als nächsten Tipp kann ich einen ETF mit Zukunft empfehlen:
AI Powered Equity ETF WKN 26924G862 (in Deutschland noch nicht zugelassen)
Aus der Werbung:

Der AI Powered Equity ETF (Ticker: AIEQ, ISIN: US26924G8134) des Anbieters Equbot basiert auf dem KI-Programm Watson von IBM. Der Computer setzt dabei nicht etwa stur Anlageregeln um, die menschliche Programmierer ihm eingeflößt haben. Die KI analysiert selbständig Daten, verarbeitet diese und trifft anschließend Anlageentscheidungen. Wie ein Mensch kann die KI aus früheren Entscheidungen lernen und wird kontinuierlich besser. Anders als ein Mensch kann die KI allerdings ganze Berge von Daten verarbeiten und tut dies auch 24 Stunden pro Tag, sieben Tage die Woche.


hört sich äußerst positiv an :wink:
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Re: Aktuelle Zinsentwicklung

Beitragvon Retter » 04.05.2018, 18:46

Beim derzeitigen "Anlagenotstand " fallen mir nur ETF´s ein, um wirtschaftlich an der Börse
(bei steigenden Kursen) teilzunehmen.

Die ING- Diba bietet bis zum Jahresende etliche ETFs zum Nulltarif. :lol:

@ looser:

Nicht viele Menschen stehen so zu Ihrem Wort !!! (zeigt mir, das Niveau der Teilnehmer dieses Forums) :wink:

Letzte Woche habe ich eine Immobilie für meinen Steuerberater durchgerechnet und komme bei einer Kaltmiete von 5,50€ /m2 und Anschaffung eines Grundstücks auf keine gute Rendite.... ( trotz der niedrigen Kreditzinsen und Baukosten ca. 1200€/m² )
Es wird Zeit, seitens der Politik Anreize für schwächer besiedelte Bereiche zu schaffen :roll:

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