Stromversorgung Bayern nach 2022

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Re: Stromversorgung Bayern nach 2022

Beitragvon GAST » 01.11.2018, 13:52

django65 hat geschrieben:
GAST hat geschrieben:Bei Milch und Zucker gibt’s ja ähnliche Preisgarantien, auch wenn diese nicht für 20 Jahre gelten.



Du solltest mal deinen Wissensstand aktualisieren.

Die Milchquote ist schon vor ein paar Jahren gefallen, dann haben die "Berater" den BAuern eingeredet, daß der Weltmarkt, vor allem in Asien nach mehr Milch schreit und sie haben ordentlich Ställe gebaut und sind dann damit auf die Nase gefallen weil der Milchpreis in den Keller ging.

Bei Zuckerrüben wiederholt es sich gerade.Vor zwei Jahren fiel das Zuckerrübenkontigent und da der Weltmarktpreis gerade sher Hoch war ca. 500€/t wurden die Bauern animiert 40% mehr rüben anzubauen und es haben viele die Jahrzehnte keine Rüben mehr hatten wieder mit Rüben angefangen.

Jetzt ist der Weltmarktpreis auf ca. 200 €/t und dieses Jahr ist der Ertrag wegen der Trockenheit auch um einiges geringer.
Bei den Zuckerrüben ist ds Problem aber geringer, denn die Technik ist vorhanden dann wird im näcstenJhar eben wieder weniger angebaute. Bei der Milch kann man nicht ein zwei Jahre weniger Kühe melken und dann wieder aufstocken. Da hängt man viel stärker am tropf der Banken.

Wenn wir nicht so unfähige nasenbohrende Jasager in Berlin hätten dann wären die Großen BGAs dazu verdonnert worden, daß sie im Winter mehr Strom bereitstellen müssen und auch ansonsten gewisse Puffer zum hochfahren der Anlagen bzw, Tagsüber weniger Vergütung als nachts und nicht stoisches 24/7 gleichmäßiges Produzieren.

Django


Du solltest die Aussagen/Zitate auch verstehen!
Nicht 20 Jahre, bedeutet halt kürzere Laufzeiten!
Bei Milch werden die Verträge idr. für 6 Monate abgeschlossen!
Bei Zucker gab es bis vor einigen Jahren einen Schutz des EU-Binnenmarktes mit garantierten Mindespreisen, dieser fällt Schritt für Schritt, das sieht man ja als Kunde im Laden, damals kostete 1kg 0,89€, heute 0,59-0,65€....
Im Prinzip gibt es solche "Preisgarantien" für nahezu alles was in der Landwirtschaft angebaut werden kann, Vertragsanbau für Gemüse, Kartoffeln usw.
In den letzten Jahren war es idr. von Vorteil sehr viel über feste Verträge abzuwickeln, für 2018 hat es sich wohl gelohnt nicht zuviel über feste Verträge zu vermarkten sondern erst nach Ernte anzubieten.
Wie ein ehemaliger Klassenkamerad sagt, für Kartoffeln können wir dieses Jahr das Geld mit der Schubkarre nachhause fahren.

Bei PV&Wind bekommt man ja auch nur einen KWh Tarif vergütet und nicht eine bestimmte Rendite, dein Gewinn liegt halt im Ertrag.
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Re: Stromversorgung Bayern nach 2022

Beitragvon bimon » 01.11.2018, 16:50

Den Ausbauboom mit Fall der Milchquote konnte ich auch beobachten. Auf die Frage nach dem Schweinzyklus, wenn denn jetzt alle ausbauen, kam dann, dass man mit größeren Betrieben wettbewerbsfähiger ist und so mithält, wenn die Kleinen aus dem Markt gedrückt werden. Das spielte neben der Hoffnung auf den weiter wachsenden Weltmarkt mit hinein. Nach dem Ausbauboom gab es hier dann schon einzelne, die aufgegeben haben. Der trockene Sommer hat die Entwicklung zumindest lokal anscheinend noch mal verstärkt. Drei kleinere Betriebe (bis 100 Kühe + Melkroboter) haben jetzt die Reißleine gezogen und konzentrieren sich jetzt auf den Ackerbau.

Biogas für jeden Landwirt gibt das Einzugsgebiet ja meist nicht her, auch wenn gern mal mehrere auf ein Dorf kommen. Mal sehen, wie sich da die neuen Konditionen auswirken werden. Da wurden ja auch einige Nahwärmenetze aufgebaut.
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Re: Stromversorgung Bayern nach 2022

Beitragvon cephalotus » 01.11.2018, 17:09

django65 hat geschrieben:
....Wenn wir nicht so unfähige nasenbohrende Jasager in Berlin hätten dann wären die Großen BGAs dazu verdonnert worden, daß sie im Winter mehr Strom bereitstellen müssen und auch ansonsten gewisse Puffer zum hochfahren der Anlagen bzw, Tagsüber weniger Vergütung als nachts und nicht stoisches 24/7 gleichmäßiges Produzieren....


Das Problem wollte man ja mit der "Flexibilisierung" entschärfen.

Klappt nur nicht, denn das was der Strommarkt braucht können die Biogasanlagen nun mal leider nicht liefern.

Das was die Maisanlagen liefern ist weitgehend unflexible Stromproduktion zu horrenden Preisen bei gleichzeitig hohen spezifischen CO2e Emissionen und Umweltschäden, die in vielen Bereichen erheblich schlechter sind als Erdgaskraftwerke.

Die einzigen, die Mais-Biogasanlagen auch künftig haben möchten sind die Landwirte, denn für die sind die unter guten Bedingungen gut kalkulierbare Einnahmequellen.
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Re: Stromversorgung Bayern nach 2022

Beitragvon alorie » 01.11.2018, 17:28

GAST hat geschrieben:Bei Milch werden die Verträge idr. für 6 Monate abgeschlossen!



Diese Zeiten sind in der Regel vorbei. Außerdem wird der Vertrag (zumindest in D) nur zwischen Molkerei und Handel (Groß-, Einzel-, Industrie) geschlossen.
Der Milchpreis als solcher, den ich als Milchkuhhalter bekomme ist, schon immer monatlichen Schwankungen unterworfen. Und erst seit kurzer Zeit ist eher bekannt wieviel ich für den Liter (Standard) Milch bekomme als wie ich die gesamte Menge des Abrechnungsmonats geliefert habe
Also kurz gesagt: Milchpreis schwankt von Monat zu Monat. Preis wird kurz vor Abrechnung bekanntgegeben.
Kündigungsfriost bei der Molkerei 2 Jahre ab 31.12. Vorher ist nix mit Wechsel zu einer anderen Molkerei mit evtl höherem Preis. Einstellung der Milchviehhaltung kann jederzeit gemacht werden. Umstellung auf komplette Direktvermarktung von heute auf Morgen kann die Molkerei schon wieder genehmigen müssen.

GAST hat geschrieben:Im Prinzip gibt es solche "Preisgarantien" für nahezu alles was in der Landwirtschaft angebaut werden kann, Vertragsanbau für Gemüse, Kartoffeln usw.
In den letzten Jahren war es idr. von Vorteil sehr viel über feste Verträge abzuwickeln, für 2018 hat es sich wohl gelohnt nicht zuviel über feste Verträge zu vermarkten sondern erst nach Ernte anzubieten.
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Preisgarantien für Landwirtschaftliche Produkte kenne ich als Landwirt so gut wie bzw eigentlich gar nicht. "Feste" Verträge werden jedes Jahr neu ausgehandelt. Und jedes Jahr kann/ist der Preis ein anderer. Dumm nur wenn Du einen solchen Vertrag hast und dann stimmt Deine Erntemenge nicht weil Regen/Hitze/Trockenheit/Krankhei/Schädling/Anbaufehler,... Dann kannst Du evtl sogar noch Ware (evtl sogar teurer als in Deinem Vertrag) zukaufen müssen. Daher wird (in größeren Betrieben meißt) 1/3tel Vorverträge 1/3tel Verraglich (je nach Preistendenz) und das letzte Drittel nach Ernte gehandelt.
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Re: Stromversorgung Bayern nach 2022

Beitragvon RolandD » 01.11.2018, 17:37

buergersolar hat geschrieben:
RolandD hat geschrieben:Die KWK und die damit verbundene Erschliessung des Wärmesektors ist Vorausetzung dafür das *flexible* EEs eingesetzt werden können.

Nur wenn die KWK stromgeführt ist. Wie sieht das aus? Sind nicht die meisten Anlagen wärmegeführt? Somit also auch "Zufallsstrom"...


KWK-G zahlt
bis 50 KW - 8 ct/KWh
50-100 KW - 6 ct/KWh
100-250 KW - 5 ct/KWh
250-2000 KW - 4,4ct/KWh
ab 2 MW - 3,1 ct/KWh

Was meinst du - Lohnt es sich die KWK stromgeführt laufen zulassen ?

Die meisten BHKWs laufen nach Stromeigenverbrauchsoptimierung - dann wenn _auch_ die Wärme genutzt werden kann.
Eigentlich also das was man möchte. Eine Nutzung der Abwärme bei Zeitlicher Orientierung am Stromverbrauch.

Was eben fehlt ist die Verknüpfung mit der EE-Stromproduktion.
Die KWK gehört an das EE-Stromaufkommen gebunden.
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Re: Stromversorgung Bayern nach 2022

Beitragvon alterego » 01.11.2018, 18:11

Huch, dachte KWK bei kleinen Anlagen ist viel weniger. Das Geld bekommt man ja nur vollständig, wenn man x% (waren es 80% ? ) der Wärme auch (sinnvoll) nutzt, schon von daher ist Wärmeführung quasi Pflicht.
Flexibilisierung hat auch bei Biogas nicht wirklich was gebracht (wobei es da auch an eienr zuverlässigen Datenbasis mangelt, die Datenbanken wie energy-charts rechnen das ja nur hoch) und bei Wärme müßte man ja grob einen halben Tag Warmwasserpuffer planen, was vermutlich nochmal teurer wäre als einen halben Tag Gaspuffer.
Der VNB ist keine Rechtsberatungsstelle für Betreiber für Fragen zum EEG.
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Re: Stromversorgung Bayern nach 2022

Beitragvon GAST » 01.11.2018, 21:56

RolandD hat geschrieben:
buergersolar hat geschrieben:
RolandD hat geschrieben:Die KWK und die damit verbundene Erschliessung des Wärmesektors ist Vorausetzung dafür das *flexible* EEs eingesetzt werden können.

Nur wenn die KWK stromgeführt ist. Wie sieht das aus? Sind nicht die meisten Anlagen wärmegeführt? Somit also auch "Zufallsstrom"...


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Was meinst du - Lohnt es sich die KWK stromgeführt laufen zulassen ?

Die meisten BHKWs laufen nach Stromeigenverbrauchsoptimierung - dann wenn _auch_ die Wärme genutzt werden kann.
Eigentlich also das was man möchte. Eine Nutzung der Abwärme bei Zeitlicher Orientierung am Stromverbrauch.

Was eben fehlt ist die Verknüpfung mit der EE-Stromproduktion.
Die KWK gehört an das EE-Stromaufkommen gebunden.


Wenn man ausreichend Kapazität hat (virtuelles Kraftwerk) kann man zusätzlich Geld für das bereitstellen von Regelenergie bekommen. Ich meine ab 10MW geht die Teilnahme los, dabei muss nicht eine Anlage die Leistung bringen, sondern diese muss durch 1 Anruf abrufen und bereitstellen können.
Dann kommt bei Abruf noch zusätzlich die Vergütung für die bereitgestellte und gelieferte Energie dazu.

Es gibt wohl nichts billigeres wie ein wenig Wärme zu speichern, zumindest im Gegensatz zur Speicherung von Explosiven Stoffen.

Gruß
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Re: Stromversorgung Bayern nach 2022

Beitragvon cephalotus » 02.11.2018, 10:46

RolandD hat geschrieben:
KWK-G zahlt
bis 50 KW - 8 ct/KWh
...
ab 2 MW - 3,1 ct/KWh

Was meinst du - Lohnt es sich die KWK stromgeführt laufen zulassen ?
...
Was eben fehlt ist die Verknüpfung mit der EE-Stromproduktion.
Die KWK gehört an das EE-Stromaufkommen gebunden.


Die Lösung ist in meinen Augen ganz einfach.

Abschaffung der KWK Vergütung (für Neuanlagen und der Anlagenbegriff zählt auch für den Motor) und Abschaffung der Privilegierung bei der Mineralölsteuer.

KWK verbrennen fossile Energieträger.

Dort wo diese Anlagen ja angeblich so super effizient sind werden sie sich doch auch ganz ohne Förderung rechnen und dort wo nicht haben sie auch nichts zu suchen.

Was genau soll der Sinn darin, sein das Verbrennen von Öl und Gas stärker zu fördern als die Stromerzeugung aus Photovoltaik?

Energiewende und Sektorkopplung bedeutet mittel- und langfristig, dass sich die Gewichtung von Energievektoren verändert.

Galt bisher 1kWh chemische Energie ist billiger als 1kWh Raumwärme ist viel billiger als 1kWh Strom so wird künftig stattdessen gelten:
1kWh Raumwärme ist immer wertloser als 1kWh Elektrizität ist oft wertloser als 1kWh chemische Energie. Wobei der Wert von 1kWh Elektrizität in der neuen Welt dann sehr stark schwankt.

Das bedeutet aber, dass KWK meist keine Wertschöpfung erzeugen. Es bedeutet übrigens auch, dass Biogasanlagen nicht per se Unfug wären, aber das Verstromen von wertvoller chemischer Energie zu Strom nach stupidem Schema F künftig Unfug ist.

Biogasanlagen haben nicht den Hauch einer Chance gegen Solar- und Windstrom, aber sie können aus heutiger Sicht durchaus konkurrenzfähig sein bei der Produktion von nicht-fossilem Methan für die Gasnetze.
Das ist aber nicht das, was die typischen bayerischen Biogasanlagen so tun.

Dafür braucht es aber Regeln auf Bundes- und teils auf EU Ebene, das ist keine rein bayerische Aufgabe. In Bayern selbst erscheint es vor allem geboten, die Stromnetze weiter auszubauen, denn zum einem hat man die Ertragsspitzen bei der Photovoltaik und dann eben nach dem Wegfall der AKW auch Mangelsituationen.

Sollten künftig mal Elektrolyseure kommen, dann wird man die sinnvollerweise in SH aufstellen wo es heute schon an vielen Stunden Überschusstsrom gibt und nicht in BY. Die 200* Stunden im Jahr mit Überschuss-Solarstrom aus BY kann man dann aber auch nach SH verfrachten, genauso wie umgekehrt die 2000* Stunden mit Strommangel dann aus dem Norden (oder den Pumpspeichern in den Alpen) gedeckt werden.

*) Die Stundenzahlen sind ins Blaue geraten.

MfG
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Re: Stromversorgung Bayern nach 2022

Beitragvon PV-Berlin » 02.11.2018, 15:29

Ich bin ja gespannt, wer den Bauern sagt, das die Biogasanlagen (Großteil) wieder verschwinden werden! Zum Glück kommt ja bald der 'Wirtschaftsexperte' auf den Stuhl, der wird denen schon eintrichtern, das er einen Biogasbetrieb ( < 1 Mill. € Honorar p.A.) für ein vollkommen irrelevantes Hobby hält!

Eher glaube ich, das er aus Offshore WKA ein Offshore Investment macht! Ganz offiziell, denn selbst die Steuerquote von e-on & Co. ist ihm ja zu hoch.

Es müssen halt alle Opfer bringen, um die maximale Wirtschaftliche Effizients zu erreichen! :evil:

*F. März war zum Zeitpunkt seines Bierdeckel Vorschlages Chef eines der mächtigsten Steuerkanzleien des Universum. Wer glaubt, die Steuerberater machen sich selbst arbeitslos, muss schon als grenz debil eingestuft werden!
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: Stromversorgung Bayern nach 2022

Beitragvon Henning_PV » 02.11.2018, 16:49

Der Norden ist übrigens schon ziemlich konkret mit 100% EE bis 2035, siehe http://www.new4-0.de/
Ich denke für Bayern kann man einiges abschauen.
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