Netzausbau

Informationen oder Neuigkeiten außerhalb von PV zum energiepolitischen Tagesgeschehen und der Energiewende

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Re: Netzausbau

Beitragvon hfrik » 11.01.2017, 10:16

Also
a) Anmelden musst Du die Anlage auch ohne Einspeisung
b) Neue Zähler werden wohl immer beide Richtungen zählen können. Einrichtung wird zu unwirtschaftlich werden. Ausserdem braucht dein Batterimanagement ein Smartmeter das die Lastflüsse rein wie raus misst um deinen Leistungsbezug in Grenzen zu halten (s.o.)
D.h. der Bürokratie und MEsstechnikaufwand für deine Batterielösung unterscheiden sich ohne Einspeisung nicht wesentlich von der 10-30kWp Anlage mit Einspeisung.
Mitder Einspeisung lässt sich keine goldene Nase mehr verdienen, aber dennoch Beträge für die die Leute ihr Geld vom Girokonto in eine Geldumlage mit Freuden umschichten würden.
Nur laufen halt viele wie Du durch die Gegend und bläuen den Leuten ein dass sich PV nicht lohnt. Leitungen ganz shclimm sind und man am Besten bei Braunkohle und Atomkraftwerken bleiben soll (letzteres wird meist nicht lauft gesagt, ist aber das Ergebnis)
Ich würde mein Geld auf die Sonne und die Solartechnik setzen. Was für eine Energiequelle! Ich hoffe, wir müssen nicht erst die Erschöpfung von Erdöl und Kohle abwarten, bevor wir das angehen.
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Re: Netzausbau

Beitragvon Joe-Haus » 11.01.2017, 10:48

Klar lohnt sich PV für den Bürger noch, aber eben vor allem der EV. Von der Vergütung her mag sich "so viel wie möglich" auch heute noch lohnen - von Gesamtaufwand kaum. Ich habe mein EFH-Süd-Dach ja komplett belegt: 7,65kWp.

D.h. die EEG-Abgabe auf eigenerzeugten Strom >10kWp bleibt dem typischen EFH (wenn er nicht beide Dachhälften belegt) i.d.R. erspart. Aber gerade das Ost/West-Dach oder Fassade wäre netzdienlicher als reine Südausrichtung auf maximalen Jahresertrag. Nur müsste man da für die Obergrenzen bei Vergütung /EEG-Umlage u.s.w. statt der Nennleistung der Module besser die tatsächlich mögliche Einspeiseleistung des WR zu Grunde legen.

Wo es mich erwischt ist der drohende Zwangseinbau der Smart-Meter bei >7kWp - mit zusätzlichen Kosten.
Die bürokratischen Hindernisse die in den letzten Jahren aufgebaut wurden, die miesen Medientendenzen zu EE und die ständige Unsicherheit sind es, die die Leute abhalten, PV zu installieren.

Die Argumentation hier zieht da schon:
Also ich kenne da ein Photovoltaiksystem, bei welchen das dann so aussieht :D

-G.1 Anmeldung zum Netzanschluss (mit Ort, Datum und Unterschrift) / nicht benötigt
-F.1 Inbetriebsetzungsanzeige (mit Ort, Datum und zwei Unterschriften) nicht benötigt
-F.2 Datenblatt für Erzeugungsanlagen (mit Ort, Datum und Unterschrift) nicht benötigt
-Registrierungsbestätigung bei der Bundesnetzagentur nicht benötigt
-Übersichtsplan nicht benötigt
-EU-Konformitätserklärung für den Wechselrichter nicht benötigt
-Mitteilung der Steuernummer (mit Ort, Datum und Unterschrift) nicht benötigt
-Mitteilung der Bankverbindung (mit Ort, Datum und Unterschrift) nicht benötigt
-Bestätigung über Einbau der Steuereinheit (mit Ort, Datum und zwei Unterschriften) nicht benötigt
-EEG Fragebogen (mit Ort, Datum und Unterschrift) nicht benötigt
-NA-Schütz Konformitätsbestätigung nicht benötigt
-Formular für die Stromspeicheranlage nicht benötigt
- F2 Meldeformular benötigt

dazu kommt dann noch:

- Gewerbeanmeldung nicht benötigt
- Buchhaltung nicht benötigt
- Umsatzsteuererklärungen nicht benötigt
- Besteuerung des Eigenverbrauchs nicht benötigt
- extra Zählergebühren nicht benötigt
- Fernüberwachung und / oder Fernabschaltung nicht benötigt

so.
Es geht auch ohne den ganzen Bürokratiemonster, egal welche Anlagengröße!


Ich würde heute wohl auch überlegen, ob ich >7kWp installiere oder darunter bleibe und auf die Einspeisung verzichte. Der Strom kann ja trotzdem sinnvoll verwertet werden. Mit Akku ist es noch einfacher, auf die Einspeisung zu verzichten, auch wenn es teurer wird.
Zuletzt geändert von Joe-Haus am 11.01.2017, 11:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Netzausbau

Beitragvon hfrik » 11.01.2017, 10:57

Nun, die EEG-umlage etc wird auch ohne Einspeisung fällig.
Darauf zu verzichten wäre aber in jedem Fall sinnvoll, da ein Bürokratisches Monstrum, das nur Kosten aber keine relevanten Einnahmen generiert.
Smart Meter wird dann sinnvoll wenn
a) flexible Stromtarife kommen und/oder
b) Leistungspreise für die regelmässig wiederkehrende Einspeisung oder Leistungsbezug kommen. (Regelung von Batteriespeicher in Werner8's Szenario) zumindest in dem Sinne dass es die Messwerte kommunizieren kann zur Batteriesteuerung.
Das aktuell idiortische ist dass es bei der 7kW-Grenze nur Kosten, aber keinen Nutzen für den zwangsweisen Smartmeterbesitzer gibt.
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Re: Netzausbau

Beitragvon Joe-Haus » 11.01.2017, 11:03

hfrik hat geschrieben: ...Smart Meter wird dann sinnvoll wenn
a) flexible Stromtarife kommen ... zumindest in dem Sinne dass es die Messwerte kommunizieren kann zur Batteriesteuerung.

Die jetzt beschlossenen "SmartMeter" sind dumme elektronische Zähler mit Fernablesung durch die Netzbetreiber. Aber nicht einmal eine Fernanzeige im Wohnraum ist vorgesehen - könnte ja zu Sparsamkeit animieren ... . Steuermöglichkeiten?!? Wo hast Du das denn her? Ich darf an meinem derzeitigen Zweirichtungszähler nicht einmal den vorhandenen S0-Ausgang nutzen ...

Aber ich erkenne im Um´kehrschluss, dass auch Du die Unsinnigkeit der derzeitigen "SmartMeter" so siehst.

hfrik hat geschrieben:Das aktuell idiortische ist dass es bei der 7kW-Grenze nur Kosten, aber keinen Nutzen für den zwangsweisen Smartmeterbesitzer gibt.

Eben!

Die Begründung für den breiten RollOut ist auch ganz offiziell ausschließlich, dass durch die hohen Produktionszahlen die Herstellungskosten gesenkt werden sollen! Es gibt nachweisbar keinerlei positiven Effekte für das Netz, die Verbreitung der EE oder gar für den "Kunden". Es ist eine reine zwangsweise Subvention der Hersteller dieser Zähler durch die Zwangsnutzer - Lobbyismus vom Feinsten!
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Re: Netzausbau

Beitragvon hfrik » 11.01.2017, 11:33

Lobbyismus würde ich bei der Kleinheit der Zählerhersteller nicht sehen. Eher "gut gemeint" von Politikern die die Technik nicht verstehen.
Da hilft nur Abgeordnete anschreiben und auf den Unsinn aufmerksam machen. Ich halte es da mit - oich glaube Abraham Lincoln, der mal sagte man solle keine Verschwörung vermuten wo einfache Dummheit als Erklärung völlig ausreicht.
Das was aktuell als "Smart meter" ausgeliefert wird ist für mich ein "Dumbmeter", da es die minimalfunktionen für ein Smartmeter nicht erfüllt, aber diverse Sicherheitsprobleme mit sich bringt. Aber das ist ein anderes Thema, über das ich schon viele lange Beiträge geschrieben habe.
Von der obigen Liste wollte man bei mir soweit ich miche rinnere nur die ersten 5, die Meldung Bundesnetzagentur ist inzwischen auch ohne Einspeisung notwendig, F1 und F2 dürften auch für die Verbindung mit dem Stromnetz ohne Einspeisung notwendig sein (habe ich jetzt nicht geprüft ergibt sich aber aus dem Sinn der dort gemachten Angaben). Bürokratiefrei wird es erst mit Abmelden des Stromanschlusses.
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Re: Netzausbau

Beitragvon Joe-Haus » 11.01.2017, 12:57

hfrik hat geschrieben: ... Bürokratiefrei wird es erst mit Abmelden des Stromanschlusses.

Ich glaube, nicht einmal das reicht.
Denn im neuen EEG erinnere ich mich gelesen zu haben, dass nur eine Insel ohne technisch möglichen (!) Netzanschluss rausfällt, bei welcher dann aber auch keine konventionelle Energieerzeugung (bspw. BHKW oder Diesel-Generator) vorgesehen sein darf ...

Man hat den bürokratischen Strick nach und nach schon sehr eng zugezogen ...
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Beitragvon PV-Berlin » 11.01.2017, 16:07

Ich kann Werner sehr gut verstehen. Die Folgen selbst einer sehr kleinen PV Anlage < 10 kWp sind es nicht wert, zumindest wenn man den Steuersatz hat, den er hier ansagt. Dann lieber die 10 Steine so ausgegeben und fertig, das fällt für mich schon unter Notwehr.

Also ich muss gar nix anmelden, wenn mein PV Anlage nicht mit dem Stromnetz verbunden ist. Und lieber heize ich den Pool direkt, als eine 10 kWp Anlage anzumelden.

Aber diese Entwicklung ist ja gewollt. Möglichst ineffiziente Anlagen oder besser gar keine neuen PV Anlagen. Nur weil das im Moment so ist, besagt es ja nicht, dass es irgendeine Grund dafür geben muss, den man nachvollziehen kann. Jetzt werden, wenn überhaupt sehr kleine Anlagen mit und ohne Speicher auf privaten Wohnhäusern errichtet und selbst viele Gewerbebetriebe bleiben bewusst unter 30 kWp. Je nach Rechenweise verschenken wir 30% bis ??? Kapazität und treiben die Kosten sinnlos in die Höhe (signifikant günstigere Kosten je kWp, je größer eine Anlage wird) . Nur der D.&D. meint, dass dies niemanden stört und der Stromwirtschaft hilft (gleiches gilt für die 70% Reglung) . Nee! Die Kosten hauen voll rein und die Verzögerung des Zubaus (PV, bzw. alle EE und Netze) kann (wird) zu einem Problem werden.

2 GWp PV Zubau reichen bei weitem nicht, um dauerhaft den EE Anteil aus PV zu halten.


Aber alles das hilft uns insoweit nicht, beim notwendigen Netzausbau. Hier hilft vor allem, dass die untere Netzebene in Kommunale Hände kommt bzw. bleibt (Kontrolle und wirtschaftliches Handeln kann man hier recht leicht umsetzen = Vergleiche & Benchmark) und die Mittelspannungsnetze und Hochspannungsnetze in eine Deutsche Netz AG aufgehen, an der die Länder und der Bund zu je 50% beteiligt sind.

Das es technisch und finanziell auch Fälle geben wird, in der sich ein Speicher an irgendeiner Stelle rechnet, ist doch klar, aber das wird doch nix in der Breite, in den Ballungsräumen und / oder bei Hot Spot des Stromverbrauch, bzw. der Stromerzeugung.

Das Thema Versorgungssicherheit wird schon dafür sorgen, das wesentlich mehr Speicher und Notstromaggregate installiert werden müssen, aber auch bisher haben die nicht geschlafen, was ich so sehen konnte (Berlin) und User hfrik hat mal von ca. 30 GW (Notstrom) gesprochen, die Heute schon installiert sind. Da würden sich auch 300 GWh Akku sicher ganz gut machen.

Aber das rettet uns nicht davor, bestimmt 100 GW Ost/West und 100 GW Nord/Süd Trassen zu haben. Und wenn ich das richtig verstanden habe, ist es ziemlich egal, ob wir das mit 10 GW machen oder mit 100 GW, Die Anzahl der Masten und Trassen bleibt die gleiche. Nur ist mehr Bums auf den Leitungen.

*Den Ausfall diverser "Gesicherter Leistung, sprich "hochmoderne KKW"" bei uns und unseren Nachbarn hat bisher nur zu höheren Stromkosten geführt, ergo kein Schaden für die Volkswirtschaften. Da haben sich die Netze schon mal gelohnt oder?
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: Netzausbau

Beitragvon hfrik » 13.01.2017, 14:44

Hier ein kleiner Bericht über China's Netzausbau: http://www.economist.com/news/leaders/21714350-case-high-voltage-direct-current-connectors-chinas-embrace-new 85Mrd€/88Mrd$ für 25 HGÜ-Ferntrassen bis über 3000km Länge und 12 GW Leistungsfähigkeit ("bis" nicht überlesen, es sind kürzere mit dabei, und etliche Trassen mit 8GW)
Also weit mehr als D für 100% EE brauchen würde.
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Re: Netzausbau

Beitragvon werner8 » 13.01.2017, 15:55

Hallo hfrik,

toller Bericht über China's Netzausbau und das nur für 88Mrd$.

Das hat aber einen Schönheitsfehler, das sind China Preise und nicht EU Preise.

Ich bestell ja auch in China fertig bestückte kleine Platinen und da kostet eine 1 € inklusive Versand.
z.B.
viewtopic.php?f=13&t=107781&hilit=China&start=50

Besorge ich mir so ein Teil in der EU sind mindestens 5 € fällig, also das 5 fache.

Das kannst du im Grundsatz auch auf die HGÜ-Baukosten anwenden.

In China sind das 88Mrd$ und in der EU sind wir bei 88Mrd$ * 5 = 440Mrd$ also einmal der komplette Bundeshaushalt, so in der Größenordnung.

Gruß
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Re: Netzausbau

Beitragvon TheRisingSun » 13.01.2017, 16:15

werner8 hat geschrieben:Das kannst du im Grundsatz auch auf die HGÜ-Baukosten anwenden.

Bauchgefühl oder lieferst du deine Quelle noch nach?
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