Netzausbau

Informationen oder Neuigkeiten außerhalb von PV zum energiepolitischen Tagesgeschehen und der Energiewende

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Re: Netzausbau

Beitragvon PV-Berlin » 10.01.2017, 11:42

Das ist ein gravierender Grund, die Netzkosten umzustellen. Ein anderer wird sein, die Strommengen deutlich auszuweiten, die von den Verbrauchern abgerufen werden. Bei 30 Cent und mehr für die kWh Strom, lohnt ja noch nicht mal Cop 6, wenn man einen Gasanschluss zu liegen hat und das ist ja ziemlich idiotisch ( Börsenpreisen von oft < 5 Cent) , bei den Temperaturen, die wir in der REGEL von Anfang September bis Ende April haben.

Widersinniges Verhalten einiger Stromkunden wird garantiert nicht toleriert werden (asoziales Verhalten) , dazu dienen u.a. dann auch die smarten Stromzähler. Schon genug, dass die Mieter die EFH Haushalte bei den Netzkosten subventionieren, nun meint der Vorstadt Bürger auch noch ganz besonders clever zu sein.

1 km Neuverlegung Kabel zu 1.000.000 € (schön hoch) verteilt sich in Neukölln auf 30.000 Haushalte, in Klein-Machnow (Inbegriff für .....) vielleicht auf 200 Haushalte. Dazu kommt, dass die Kabel in den Siedlungen meist auf auf eigenen Grund verlegt werden etc.

Stellt man sich solche Fragen nicht mal selbst? Rosinen picken ist ja nicht verboten, aber zu denken, damit kommt man dauerhaft durch, ist schon recht witzig.

Anstatt dämliche und winzige Stromspeicher in EFH zu fördern, sollte man lieber intelligente Wärmepumpen im Siedlungsbau fördern, wo ohnehin ein fetter Stromanschluss liegt und auch was raus kommt (Öl oder Gas zu sparen)

*wenn an einem Brenner 65 Kg bis 90 Kg die h steht (Volllast) und davon stehen meist schon mal zwei, dann kann man ja mal überschlagen, was an Öl so eine Wärmepumpe über die Heizperiode einsparen kann, wenn man es denn möglich machen wollte. Mit den gesparten 20.000 Litern (extrem niedrig angesetzt), kann ich ganz schön was anstellen u.a. ein zu 100 % verfügbares Backup an einer Schule (relevanter Standort) installieren.

Es ist unbedingt erforderlich, die volkswirtschaftlichen Interessen und Notwendigkeiten schnellstens jedem Bürger und jedem Unternehmen greifbar und transparent zu machen und das geht in D. ausschließlich über das Geld.

feste Netzkosten?

Dann bin Morgen dran, mit Vattenfall & 50 Herz eine Lösung zu finden und lasse Wärmepumpen und Anlagen auslegen.
Die 11% Umlage (Modernisierungskosten) lohnen mal richtig (für Mieter, das Netz, den Energiekonzernen, der Energiewende, dem Steueraufkommen) und schaden tut es genau die richtigen: Putin, Saudis & Co.

*WP integrieren in das vorhandene Heizsystem.
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: Netzausbau

Beitragvon einstein0 » 10.01.2017, 11:53

ABB Schweiz erhielt gerade einen Auftrag zum Bau einer Überlandleitung in Indien von 1800 km länge für etwa 40 mio $
Also, Leitungen sind kein Problem...
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1 kW- Insel im Camper ohne PV! 2014: EV; Mitsubishi Imiev. 30kW-PV-Anlage Ost/West.
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Re: Netzausbau

Beitragvon werner8 » 10.01.2017, 13:18

Hallo einstein,

der Leistungsbau an sich ist kein Problem, nur das drum herum.

Auch das aufbauen von einer 30kWp PV oder einem Windrad oder einer Kleinwasserkraftanlage ist kein Problem, nur das drum herum.


hfrik schreibt am 10.01.2017, 09:13
„Ob du über den 63A EFH-Hausanschluss 100kWh im JAhr beziehst oder 3,8 Mio kWh ändert an den Kosten die der Anschluss verursacht erst mal null. Aber das Netz muss auf die Leistung ausgebaut werden die der Anschluss des öfteren mal bezieht oder liefert.“


Hallo hfrik,
da reicht auch ein 5 oder 10A EFH-Hausanschluss wenn ein Akku im Keller steht.
Man hat ja 24 Stunden am Tage Zeit sich die ca. 10kWh aus dem Netz zu ziehen, wenn PV nichts liefert.
PV-Berlin schreibt am 10.01.2017, 11:42
„Stellt man sich solche Fragen nicht mal selbst? Rosinen picken ist ja nicht verboten, aber zu denken, damit kommt man dauerhaft durch, ist schon recht witzig.“


Das mit dem Stromnetz ist wie mit dem Bahnnetz.
Ist eine Autofahrt günstiger, bequemer, einfacher wird mit dem Auto gefahren, ist die Bahn günstiger, bequemer, einfacher wird mit der Bahn gefahren.
Nach deiner Logik legt jeder ein „asoziales Verhalten“ an den Tag der nicht den Zug (Bahnnetz) nutzt sondern sein Auto.

PV-Berlin wir leben in der BRD und nicht in der DDR da sind ja auch bereits „die volkswirtschaftlichen Interessen“ in die Hose gegangen.
Wo man eine Sachen am günstigsten kaufen kann da soll man das auch machen.

Übrigens PV-Berlin, wenn sich einige aus dem System EEG und Netzentgelte verabschieden dürfen braucht der Hausbesitzer und Mittelständler auch kein schlechtes Gewissen haben.

Weshalb bezahlen den Großabnehmer oder die Stromabnehmer im Ausland (Stromexport) kein EEG und keine Netzentgelte, nutzen die nicht das Stromnetz in D?

Alleine der Stromexportüberschuss war 2015 über 8% der gesamten Produktion und dafür gab es keine nennenswerteren Beträge an EEG und Netzentgelte.

Man kann quasi (kostenlos) Strom von Norwegen nach Italien leiten und die Leitungen bezahlt der deutsche Michel.

Die Refinanzierung der HGÜ-Leitungen wir doch nur auf den Deutschen Stromkunden umgelegt und die Netzbetreiber handeln Europaweit mit den kostenlos zur Verfügung gestellten Leitungskapazitäten.

Gruß
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Re: Netzausbau

Beitragvon hfrik » 10.01.2017, 15:00

@ Werner - richtig, nur ob sich der SPeicher mit dem Delta zwischen 10A und 20A oder 30A dann rechnet? Und klappt das auch bei der Einspeisung (rein und RAUS) oder muss man dann viel Strom wegwerfen damit man die Einsparung nicht wieder versaut?
Wenn ich das für meine Strompreise durchrechne, komme ich grob auf noch 2ct Hub zwischen Einspeisevergütung +MWSt und Netzbezug (inkl MWSt). Bei den Leistungsabhängigen Kosten würde ich nach Projekterfahrung mal grom vermuten dass man so bei umgerechnet 5-6ct/kWh für den Anschluss an sich (Existenz) und 2ct/kWh die man über Leistungsanpassung regulieren kann liegt.
2ct/kWh Preishub reichen gerade noch um etwas mehr als die Speicherverluste zu decken. Wenn der Verbleibende Rest hiervon und die 1-2ct/kWh aus der Reduktion des Leistungsbezugs (Oder was auch sonst hereuskommt wenn Bleistifte wie PV-Berlin die Angebotspreise im Detail ausrechnen) ausreicht um den Akku schnell genug abzubezhlen, und eine Rendite zu erwirtschaften, dann sind mir Speicher im Niederspannungsnetz recht, denn dann rechnen sie sich. Reicht das nicht, dann ist der Netzausbau auch bei den kleinen PV-Tagesspeichern billiger, und man sollte das Speicherthema auf E-Autos und vergleichbares konzentrieren.
Ist doch gut wenn es noch besser geht, oder?
Nur muss eben an den Märkten der Preis auch die Kosten wiederspiegeln. Batteriespeicher, die sich nur wegen unpassender Abrechnungsmodalitäten "rechnen", deren Kosten dann aber in Realität vom NAchbarn bezahlt werden nutzen auf die Dauer nichts. Und wegen der höheren Wirtschaftlichkeit würde ich Forschungsseitig eher E-Autos forcieren, als Heimspeicher. Bzw Heimspeicher für den Export in den Sonnengürtel, wo sie sich bezahlt machen können. Aber auch da lohnt sich das Netz zum Ausgleich zwischen strahlendem Sonnenschein und grossfflächigem Regenwetter. Und erlaubt uns dann nebenher im Zweifelsfall auf die REssourcen dort, viele tausend Kilometer weit weg zuzugreifen wenns bei uns mal unerwartet klemmt.
Ich würde mein Geld auf die Sonne und die Solartechnik setzen. Was für eine Energiequelle! Ich hoffe, wir müssen nicht erst die Erschöpfung von Erdöl und Kohle abwarten, bevor wir das angehen.
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Re: Netzausbau

Beitragvon alterego » 10.01.2017, 15:34

hfrik hat geschrieben:... die sich nur wegen unpassender Abrechnungsmodalitäten ...

Siehtst du irgendwelche Bestrebungen die Modalitäten zu ändern?
BTW: wenn alle ihren Anteil an den Netzkosten zahlen würden, würden sich Speicher im Haushalt auch nicht ansatzweise rechnen; so wie es ist, kann man mit Eigenleistung (so man es denn kann) immerhin auf eine schwarze Null kommen, was vielen schon Anreiz genug ist, da gibt es teurere Hobbys.
Der VNB ist keine Rechtsberatungsstelle für Betreiber für Fragen zum EEG.
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Re: Netzausbau

Beitragvon hfrik » 10.01.2017, 16:35

Es ist im Energiemarkt vieles in Diskussion und im Fluss, aber es gibt auch nach wie vor viele (ältere?) Politiker die die geltenden Regeln als von Gott gegeben und in Stein gemeisselt ansehen. Was sie offenkundig nicht sind. Ebenso wie es Altgrüne gibt, für die jeder Strom Atomstrom zu sein scheint, wenn er über eine Hochspannungsleitung geliefert wird.
Aber z.B. Herr Fuchs geht in einigen Monaten in Ruhestand, dann besteht vielleicht die Chance einige Dinge im Strommarkt vom Kopf auf die Füsse zu stellen.
Die Anforderung, die EEG-Umlage auch auf Heizöl, Heizgas etc. zu erheben, um im Zuge der Sektorintegration ein ebenes SPielfeld zwischen Strom mit wachsendem erneuerbarem Anteil und fossilen Heizmitteln zu haben, wird ja auch immer mehr aufgegriffen.
Ursprünglich wurde ja das heutige Abrechnungsmodell in den 20'er Jahren eingeführt, damit die Erstinvestition für den sTromanschluss und dessen Fixkosten klein werden, und dann die Vorleistung des EVU's im Nachgang über erhöhte kWh Preise mit dem Nutzen den der Strom dem Anwender beim Verbrauch dieser kWh bringt wieder abgezahlt wird.
Das hat ja auch funktioniert, mit den niedrigen Fixpreisen sind am Ende ja alle das Wagnis einen Stromanschluss zu beauftragen eingegangen. Und fast alle schätzen den Nutzen der zu erhötem Preis bezogenen kWh höher ein als seine Kosten, denn die wenigsten wollen auf den Anschluss wieder verzichten. Aber so wie heute der ehemalige Stromkunde zum Prosumer wird, passt dieses Einstiegsmodell in die Stromwirtschaft halt nicht mehr. Der Einstieg ist ja auch schon ein paar Jahre her.
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Re: Netzausbau

Beitragvon PV-Berlin » 10.01.2017, 18:43

Die DDR war volkswirtschaftlich vernünftig? Klar, Heizung wurde meines Wissens pauschal abgerechnet, sofern man eine Zentralheizung hatte, Kohle subventioniert, Strom auch, Gas auch ! Das hat den Energiestückkosten richtig gutgetan! und den effizienten Einsatz befördert, aber die DDR hatte ja nie Schwierigkeiten bei der Energieversorgung, deshalb alles logisch und richtig ! *Witz.

Es ist extrem hilfreich grade an dem Scheitern der DDR u.a. auf dem Gebiet der Energieversorgung zu erkennen, was man alles falsch machen kann. Zum Beispiel heute Öl und Gas künstlich günstig halten (Importe) und Strom aus EE künstlich teuer zu machen.

Der Einsatz von Akkus ist ja nix neues, überall wo bei Vertragskunden extrem hohe Lastwechsel regelmäßig auftreten, sind solche Systeme installiert, wenn es sich halt lohnt.

Der 'Standart Industrie Betrieb' mit X eigenen Trafos a X MW , zieht an mehr als 16 h konstant viel Strom direkt aus der Mittelspannung und im Falle von BASF & Co. direkt aus der Hochspannung. Ich möchte mal nachrechnen lassen, wie hoch die realen Netzkosten für solche Betriebe tatsächlich sind. Ich meine nahe Null!

*Dass die Netzkosten durch die Strukturen, die sich aus RWE und e-on herausgebildet haben, zu exorbitant hohen Netzkosten geführt haben, ist der Politik zuzuschreiben. Die Rücklagen etc. wurden nie wirklich gebildet oder im Falle der BEWAG Berlin dreist aufgelöst.

*Wenn ein privater Homespeicher sich dann lohnt, dann soll das so sein, ich fürchte, das du und andere heute nicht wirklich den Überblick haben (Kosten) und den auch nicht mehr erlangen. Ergo macht mal, je besser für Leute wie mich, die wirklich Stromspeicher benötigen.

Ich kann aber durchaus deiner Wut folgen, denn in Spanien würde ich sofort auf eine Piraten PV Anlage, Speicher setzen, zum Glück habe ich da kein Eigentum. *
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Re: Netzausbau

Beitragvon werner8 » 10.01.2017, 23:49

hfrik schreibt am 10.01.2017, 15:00
„Und klappt das auch bei der Einspeisung (rein und RAUS) oder muss man dann viel Strom wegwerfen damit man die Einsparung nicht wieder versaut?“


Hallo hfrik,
es wird kein einspeisen oder rein und RAUS geben, das ist Geschichte für die Bürger.
Da reicht auch ein 5 oder 10A Hausanschluss für die Akku mit einer PV.
Zu hohe Kosten, Bürokratie usw. beim einspeisen oder rein und RAUS.

Besser und wirschaftlicher 0 bis 50% vom PV-Strom wegwerfen als ins Netz zu schieben.

Gruß
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Re: Netzausbau

Beitragvon hfrik » 11.01.2017, 07:15

Nun, da ich selbst auch einspeise kann ich sagen: der Aufwandsunterschied zwischen Rein und Rein+Raus besteht aus dem Ablesen einer Zahl am Zähler, sowie eine weitere Zahl zum gleichen Thema in der Steuererklärung.
Daher Rein und Rasus, denn Dach voll ist bei den marginalen Modulpreisen heute mehr denn je die sinnvolle Lösung.
Natürlich darf, wer das aus ideologischen Gründen nicht will auf das Einspeisen verzichten. Macht aber wirtscchaftlich keinen Sinn.
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Re: Netzausbau

Beitragvon werner8 » 11.01.2017, 08:29

hfrik sagt am 11.01.2017, 07:15
„der Aufwandsunterschied zwischen Rein und Rein+Raus besteht aus dem Ablesen einer Zahl am Zähler, sowie eine weitere Zahl zum gleichen Thema in der Steuererklärung.“


Masslose Bürokratie bei der Anmeldung zur Einspeisung
eeg-einspeisevertraege-f32/masslose-buerokratie-bei-der-anmeldung-zur-einspei-t115741.html

70% Geschichte, 10kWp Geschichte, Anrechnung auf die Rente, Erziehungsgeld, Zählermiete, Steuern, Hausverkauf, Erbschaft-Erbengemeinschaft, Scheidung u.s.w. u.s.w.
Solche Sachte wahren ja bereits Themen hier min Forum bei PV-Einspeiseanlagen.

Und das für 12 Cent ? bei Rein+Raus vielleicht nur 1 bis 5 Cent.

Bei mir bleiben von den 12 Cent ohnehin nur ca. 5 bis 6 Cent übrig nach Steuern u.s.w. da kann ich das kWh auch in den Heizstab schieben und auf die Netz-Bürokratie und EEG- Bürokratie verzichten.

Wenn die Leute und Firmen an der eigenen Steckdose durchschnittlich 35 Cent/kWh sich „gutschreiben“ können in den nächsten 10 Jahren, eigenen Strom herstellen und speichern was soll das noch mit dem einspeisen und dem Rein+Raus.
Man bekommt im Laufe der nächsten 10 Jahre ca. 35 Cent „Strombezug-Vermeidungs- Einspeisevergütung“ und das bei günstigen PV-Anlagenpreisen, da macht einspeisen keinen Sinn und man hat das Finanzamt auch nicht mit im Boot beim Eigenverbrauch.

Herr hfrik,
Einspeisen ist TOT für den 0815 Bürger und vollkommen uninteressant bei Kleinstanlagen unter 100kWp.
Nur mit Eigenverbrauch kann man heute noch was machen bei Kleinstanlagen.

Gruß
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