krachend scheitern, oder Markt auf den Kopf stellen

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krachend scheitern, oder Markt auf den Kopf stellen

Beitragvon argo » 21.02.2018, 19:37

"Entweder wird er krachend scheitern, oder den kompletten Markt auf den Kopf stellen."

so schreibt heute die Bildzeitung über den ehemalige Tesla-Deutschlandchef,jetzt einer der Geschäftsführer der Sonnen GmbH aus Wildpoldsried im Allgäu. Der Mittelständler, 2010 gegründet, hat eine Ladestation für Elektroautos entwickelt – und verschenkt sie ab März an seine Kunden!

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirt ... .bild.html

Wie stehts um Sonnen? Haben sie so viel Spielgeld?
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Re: krachend scheitern, oder Markt auf den Kopf stellen

Beitragvon PV-Berlin » 21.02.2018, 20:04

Ich bin zu dämliche, um das Geschäftsmodel hintern den Produkten dieser Sonnen GmbH zu verstehen. Immer einen Haufen Text, aber keine simple Rechnung, die auch ein Grundschüler verstehen sollte:

Da sagt mir mein Bulshit Detektor was?

in 2015 nur 174.658,34 € verloren , aber dafür ist man 2016 auf den richtigen Weg: -1.234.730,46 €! Aber kein Problem, wenn man einen Umsatz von 749.918,95 € macht! :roll:

*Quelle Bundesanzeiger

er hatte nur Prokura bei Tesla, nicht mehr!

Wenn ich das richtig verstehe, möchte er unbedarften Kunden einen Stromvertrag andrehen (zusätzlicher Zähler?)
Logisch klingt 29.99 € für 8.000 kWh verlockend! günstig! Nur müssen die Kunden auch den Speicher kaufen etc.

Das ist ein typisches Koppelgeschäft! Dabei verschwimmen die vollumfänglichen Kosten etwas! :idea:

Wer Zeit, Lust und etwas Sachverstand hat, kann ja gerne mal das Gesamtkonstrukt auseinander nehmen. Da in dem Konstrukt mitten in D. ein 'Stromvernichter' (Akku) enthalten ist, ist mir meine Zeit dafür zu schade.
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: krachend scheitern, oder Markt auf den Kopf stellen

Beitragvon argo » 22.02.2018, 16:37

ui ui uiiii

2016 verbuchte Sonnen einen Verlust von 1,2 Millionen Euro. Laut den Planungen aus dem Geschäftsbericht für das Jahr 2016 geht sonnen für 2017 sogar von einem Minus vor Steuern von bis zu 26 Millionen Euro aus. Hintergrund ist, dass die Firma stark expandiert und dafür kurzfristig hohe Vertriebsausgaben anfallen, die nicht über die Einnahmen aus dem Tagesgeschäft abgedeckt werden können.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen ... 91868.html
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Re: krachend scheitern, oder Markt auf den Kopf stellen

Beitragvon PV-Berlin » 22.02.2018, 18:18

Sonnen wurde 2010 in Wildpoldsried gegründet und konnte den Umsatz im vergangenen Jahr von 41 auf 65 Millionen Euro steigern – vorwiegend mit dem Verkauf von Stromspeichern fürs Eigenheim.


Tja, den Bundesanzeiger sollte man als Handelsblatt schon kennen! *fg
Weit daneben, ist zwar auch nur vorbei, aber in dem Falle gefährlich, denn Sonnen tut so. als ob sie 2016 schon eine relevante Anzahl an Systemen verkauft hätten, was definitiv nicht stimmen kann, bei weniger als 1 Mill. € Umsatz .

30.000 Systeme a. 12.000 € wären ca. 360.000.000 € für 2017! Denn 2015 war der Umsatz Null! und 2016 fast Null!

Schön, dass sich die Verbraucherzentrale einschaltet.

Ich würde nicht mal einen gebrauchten Kugelschreiben von dem Typen geschenkt haben wollen!
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Re: krachend scheitern, oder Markt auf den Kopf stellen

Beitragvon fassadenkletterer » 23.02.2018, 00:17

Das Handelsblatt schreibt im Artikel:
"...Sonnen ist laut Geschäftsbericht 2016 zumindest bis Mitte 2018 durchfinanziert..."
Das ist ja bald... da ist es jetzt bestimmt nicht einfach, potentielle Kunden/Interessenten zu beruhigen bevor diese vielleicht nervös werden und nicht bestellen oder woanders bestellen...
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Re: krachend scheitern, oder Markt auf den Kopf stellen

Beitragvon Therapiehof » 23.02.2018, 00:40

Vielleicht geht es nur mir so... mir gehen die Märchenonkel der Branche, die uns für doof verkaufen wollen, auf den Nerv.

Besonders fallen mir hier die Speicherhersteller bzw. deren Verkäufer auf. Mal ist es der "gute Herr Laudeley", der in Dauerwerbesendungen zum Thema Wirtschaftlichkeit von E3DC mal eben "zufällig" Selbstversorgungsgrad und Autarkiequote in seinem Rechenprogramm verwechselt und so auf tolle Wirtschaftlichkeit kommt.

Und heute ist es mal wieder Sonnen, z.B. mit der Pressemitteilung "sonnen vernetzt tausende Elektroautos zu einem virtuellen Großspeicher" und "verschenkt" den sonnencharger, der aber Autobatterien nicht bidirektional ansteuern kann. Irgendwie habe ich ein anderes Verständnis, was ein Speicher ist.

Ich habe auch ein anderes Verständnis, was "sauberer Sonnenstrom" aus der Sonnencommunity ist. Biogasstrom auf Basis Pestizide, Maiswüsten gehört für mich da genausowenig dazu, wie an der EEX gekaufter Graustrom.

Und "kostenlos" hiesse für mich, daß Sonnen sowohl ihre Batterie als auch die PV Anlage dazu verschenkt. Wenn ich die Anschaffung über die Nutzungsdauer rechne, Eigenverbrauch und Ladeverluste mitrechne und dann die Differenz von Einspeisevergütung zu echtem Ökostrom eines EVU vergleiche, wird einem da nichts geschenkt, sondern Geld aus der Tasche gezogen. Ok, zugegeben ich habe Zins für den Kaufpreis angesetzt und gehe davon aus, daß der Strompreis künftig nicht steigt.

Gut finde ich, daß hier zunehmend auch die Verbraucherzentralen aktiv werden. In diesem Sinne: Lasst Euch nicht vera.....
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Re: krachend scheitern, oder Markt auf den Kopf stellen

Beitragvon FISO » 23.02.2018, 07:50

Solange der Strom noch billig ist, wird auf längere Sicht kein Umdenken kommen. Wenn der Strom aber in den nächsten 10-15 Jahren von ca. 28 Cent auf 40 Cent ansteigen würde, dann wäre zwar ein riesen Schrei unausweichlich, aber ich denke mal, dass viele dann noch mehr auf den Gedanken kommen, den Strom selber zu verbrauchen und wenn es diese Flats für 30€ noch geben würde, dann könnte ich mir gut vorstellen, dass sich das Modell "halten" wird. Die Idee ist ganz nett. Es gibt ja bald die ersten, die aus der Vergütung der EEG fliegen. Wenn man sich dann so ein Flat Paket für 30€/Monat nimmt, dann sind ja auch schon alle Zählerkosten abgegolten! Die kosten mich allein mit Grundgebühr 133€! Wenn dieser Smart Rotz bei mir installiert wird, dann sind es leider schon 171€! (oder sind diese 100€ Smart Zähler Gebühren Brutto oder Netto bei Anlagen um die knapp 10 kWp?) D.h man zahlt dann quasi 360 - 171 = 189€ nur für den Strom. Bei 8000 kWh wären das kosten pro kWh von 2,36 Cent! Plus Einspeisevergütung (12,31 Cent, mittlerweile ja 12,2) wären das ca. 14,67 Cent. Verballer ich das mit einer Wärmepumpe mit COP 3, dann wären das 4,89 Cent / kWh! Also noch wenig Teurer als mein aktueller Gastarif! Bekomme ich aber nix mehr für den Strom (Sagen wir mal ich bekäme nach den 20 Jahren nur noch 4,5 Cent), dann wären das Kosten von ca. 6,9 Cent. Dann würde mich die kWh Heizstrom ca. 2,3 Cent kosten. Billiger geht's nicht mehr ;) Aber! Der Tarif muss bis dahin noch existieren! Würde ich aber für den Strom gar nichts mehr bekommen, dann wären das Heizkosten von 0,79 Cent! Oder bei sagen wir Stromkosten von 30 Cent eine Ersparnis von 27,64 Cent.... Da fragt man sich, ob sich sowas halten kann :)

p.S. Wenn meine Heizung (Gas) in 20 Jahren den Geist aufgibt, werde ich garantiert auf WP umschwenken!
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Re: krachend scheitern, oder Markt auf den Kopf stellen

Beitragvon PV-Berlin » 23.02.2018, 11:10

Wenn wir vom Markt der EFH DHH und kleinen MFH (4 EH) reden, dann wird es in Kürze sicher einen Umbruch geben.
Denn ohne den Wärmemarkt anzugehen, werden wir weder vom Gas (Öl) wegkommen, noch die CO² Ziele erreichen. Die Politik wird sicher irgendwann kapieren (unsere "Wirtschaftsexperten") dass dies die wirtschaftlichste Lösung sein wird, die dazu auch noch deutlich positive Volkswirtschaftliche Effekte mitbringt, kommt das ohne Frage, nur wann?

*man belastet eben nicht die 'Wirtschaft' mit der "übermäßigen" Strenge bei den CO² Zielen

Der Fürst der Finsternis ist ja kein Dummer! Bayern ein Bundesland mit viel Öl (Verbrauch) und vielen passenden Objekten. Darauf eine Umbau-Sonder-Afa o.ä. aufgesetzt und es geht rund!

Der Strompreis wird nicht steigen! 28 bis 32 Cent brutto sind schon das Obere Ende, um überhaupt Wärme ins Spiel bringen zu wollen. Das bedeutet in dem Kontext aber nicht, dass die Steuereinnahmen (Staatsquote) sich nicht verdoppeln lassen werden!

Denn der Stromverbrauch steigt von Heute läppischen 700 TWh je nach Schätzung auf 1.500 bis 3.000 TWh ! Und das bedeutet eben nicht, dass wir einen linieren Anstieg bei den Netzkosten sehen werden.

Intelligente Wärmepumpen ( sind eh heute alle geregelte Verdichter) und intelligente Ladesäulen helfen unbedingt, den teuersten Teil des Netzes besser auszulasten und die EE besser zu integrieren.

Beispiel:
Wärmebedarf 24h 1 kWh je m² (ist extrem viel, da wir ja auf < 70 kWh je m² und Jahr kommen wollen)
= 150 m² * 1 kWh = 150 kWh Wärme bei COP 2 wären das 70 kWh Strom, bei COP 3 =50 kWh . Über 24 h betrachtet, sind weniger als 3 KW

Pendler Auto Tesla X 150 PD! täglich 250 km (extrem Pendler) = (30 kWh je 100 km) * 250 km = 75 kWh
Ladesäule am Haus kann 25 KW (DC) in der Spitze (Auto steht am Haus ca. 12 h = 6,25 KW Last

Wie man erkennen kann, sind das einzeln alles keine großartigen Lasten ! Man muss nur organisieren, dass die nicht alle zusammen kommen und auch der Nachbar die identische Idee fährt! Wenn der E-Herd angeht oder die Kaffeemaschine muss die WP eben runter fahren und das Auto kann sozusagen in den Lücken vollgemacht werden. Dann reicht sogar theoretisch ein 30 KW Anschluss aus! *E-Experten können das ja mal ganz genau machen

Ergo kann ein Geschäftsmodell nur darin bestehen, die gesamte Last des Haushalt zu sehen und die beiden variablen Großverbraucher anzusteuern (ein Signal zu geben) ! *im Kontext von Angebot und Netzbelastung versteht sich

Ein komischer Klein Akku, der auch noch 20% Strom vernichtet, bringt in dem Kontext nix! Man könnte überlegen, ob man nicht 100 KWh (wenn da nur 30 bis 50 Haushalte dranhängen) in der Stromkreis (Trafo) zu setzen. Aber auch das, macht nur Sinn, wenn der Netzbetreiber dies wünscht (die wissen schon, was sie machen, so meine Erfahrung)

Die Sonnen GmbH wird es in der Form wie lange noch geben?
Die Telekom steigt ganz vorsichtig in den Markt ein (Ladesäulen)
Wenn Tesla nicht so überheblich wäre, würden die schon heute 100.000 Stromkunden in D. haben (ohne Speicher) und logisch mehr als 100.000 Ladestellen an Zielorten in D.
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: krachend scheitern, oder Markt auf den Kopf stellen

Beitragvon Therapiehof » 23.02.2018, 11:27

PV-Berlin hat geschrieben:Die Sonnen GmbH wird es in der Form wie lange noch geben?

Solange sich Investoren finden, welche die gewaltige Blase nicht sehen. So langsam dürften die aber stutzig werden, wenn die hohlen Werbeversprechen sogar schon die Verbrauchezentralen auf den Plan rufen.

Dann zählen nur Zahlen, daher kommt mir das Sonnencharger Event eher als ein letzter Versuch vor, noch schnell ein paar grosse Sonnenbatterien an den Mann zu bringen. Natürlich ist das alles ein riesiger gefühlter Beitrag zur Energiewende.

Das intelligente Laden mit Überschüssen aus der hauseigenen PV Anlage unter Berücksichtigung der Waschmaschine, Wetterprognose usw. hat aber keineswegs Sonnen erfunden.

Das gibts z.b. schon länger mit SMA Home Manager und angeschlossener Mennekes Ladestation und das alles ganz ohne eine Batterie im Keller.

Ach und SMA? Tja, die haben 2017 vermutlich genau die 60 Mio Gewinn gemacht, die Sonnen 2017 in den Sand gesetzt hat.

Welchem System ich da wohl mehr vertraue?
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Re: krachend scheitern, oder Markt auf den Kopf stellen

Beitragvon pappnase » 23.02.2018, 13:21

Hallo Zusammen,

so ganz verstehe ich das Bashing hier nicht.
Sonnen GmbH: Umsatzsteigerung von 2016 41 Mio auf 2017 65 Mio. und 11.000 verkaufte Batterien. Das passt doch eigentlich halbwegs zusammen.

Keine Ahnung was @PV Berlin da im Bundesanzeiger gefunden hat - mit der kompletten Sonnen GmbH kann es nicht viel zu tun haben. Da gibt es ja schon mehr Einträge im Arbeitgeber-Bewertungsportal "Kununu" als es laut den von PV Berlin kolportierten Zahlen im "Bundesanzeiger" (Löhne und Gehälter) Mitarbeiter geben könnte. Also bitte keine "alternativen Fakten" bringen, nur weil es einem gerade ins eigene Weltbild passt!

Und dass sie (schon) Gewinn erwirtschaften, habe sie nicht behauptet:

Ich zitiere hier mal: https://www.unternehmeredition.de/man-muss-den-mut-haben-nein-zu-sagen/5/

Christoph Ostermann, Geschäftsführer Sonnen GmbH

Arbeiten Sie bereits profitabel?

Schwarze Zahlen schreiben wir noch nicht. Die DACH-Region und die USA könnten jedoch 2018 schon profitabel sein. In Australien befinden wir uns in einer starken Wachstumsphase. Dort müssen wir erst die Strukturen anpassen, um das Wachstum stemmen zu können. Die Profitabilität steht dort nicht im Vordergrund.


Also bitte immer schön Ball flach halten und hier keine Verschwörungstheorien zusammenbasteln. Mit solchen Latrinenparolen kann man einem Unternehmen auch ganz schön Schaden zufügen!

Gruß gp
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