Darf man Kohle abschreiben?

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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon GEST » 09.10.2018, 14:37

Das hier ist mir erst jetzt wieder bewusst geworden, als ich es gelesen hab:

Screenshot_20181009_143406.png

https://twitter.com/fasnix/status/1049358837470433280


Wikipedia hat geschrieben:Nach offiziellen Angaben gibt es rund 60.000 Sorben. Diese Zahlen beruhen auf Hochrechnungen aus den 1990er Jahren. Auf Grundlage der Selbstzuschreibung wurden dabei 45.000 bis 50.000 und auf Basis der aktiven Sprachkenntnis circa 67.000 Sorben ermittelt.
[...]
Bis in die jüngste Vergangenheit waren durch den Braunkohleabbau seitens der LEAG Dörfer im sorbischen Siedlungsgebiet von Zwangsumsiedlung betroffen oder bedroht, so zum Beispiel die Ortschaften Rohne und Mulkwitz der Gemeinde Schleife, sorbische Orte mit eigenem Dialekt und Brauchtum.[100] Beim Nachbarort Mühlrose hält die LEAG an der seit 2007 geplanten Inanspruchnahme ab etwa 2030 fest, wobei den Einwohnern bislang (Stand 2018) keine rechtsverbindlichen Verträge zur Unterzeichnung vorgelegt wurden. Über die Zukunft von Proschim hat sich die LEAG nach der Übernahme des Tagebaus Welzow-Süd noch nicht geäußert.

Nach Plänen der brandenburgischen und sächsischen Landesregierung soll die Braunkohle auch weiterhin Vorrang genießen.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon GAST » 09.10.2018, 15:03

Ulenspiegel hat geschrieben:GAST schrieb: "Selbst wenn man jetzt mehr Steinkohle im Netz hat, das ist für das Klima immer noch besser wie Braunkohle, denn etwa 700-800gCO2 je kWh ist immer noch besser als 1100-1200g bei Braunkohle."

Der elektrische WG-Unterschied zwischen einem modernen Steinkohle- und Braunkohlekraftwerk ist nur 3%, damit ist der CO2 Emisionsunterschied sicherlich sehr viel kleiner als von dir angegeben.

Darüber hinaus ist die Braunkohleproduktion im "Hinterhof" des Kraftwerks vollelektrisch, Steinkohletagebau ist i.a. sehr diesellastig. Kaannst ja mal über die Implikationen nachdenken.

Kohlekraftwerke sollten in Abhängigkeit ihres WGs abgeschaltet werden, Kohleart ist nebensächlich.


Nein, ist es nicht, siehe dazu die Angaben in den diversen Quellen.
https://www.greenpeace.de/themen/energi ... gien/kohle dort runter scrollen. Da sehr viele alte Kraftwerke noch am Netz sind muss man halt mit den höheren Werten rechnen.
https://www.bund-nrw.de/themen/mensch-u ... und-klima/
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kohlekraftwerk
Bei den Steinkohlekraftwerken sind viele alte Kraftwerke schon abgestellt worden, siehe zb Steag Voerde, 4 Blöcke in Summe etwas über 2GW el. Letztes Jahr im April komplett abgefahren, das modernere Steag in walsum, ich meine Block 10 genannt läuft dagegen weiter.
Ich streite mich auch nicht um 50-100g, Fakt ist Steinkohle ist etwas besser, oftmals sogar noch näher an der Zivilisation und damit könnte man zumindest davon ausgehen das man Fernwärme bzw Prozesswärme auskoppeln könnte. Braunkohle dagegen steht neben dem Tagebau wo nichts anderes ist....gut, ab und an werden ein paar m2 Acker mit dem Kühlwasser angewärmt um dem ganzen einen grünen Deckmantel zu verpassen.

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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon hfrik » 09.10.2018, 16:03

Naja, auch die Braunkohle heitzt per Fernwärme, z.B. das Kraftwerk Weisweiler heizt grosse Teile der Stadt Aachen. Ebenso werden ander Ortschaften im Umfeld jeweils geheizt. Die entsprechenden Blöcke gehen dann extrem ungern vom Netz.
Ich würde mein Geld auf die Sonne und die Solartechnik setzen. Was für eine Energiequelle! Ich hoffe, wir müssen nicht erst die Erschöpfung von Erdöl und Kohle abwarten, bevor wir das angehen.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon GAST » 09.10.2018, 17:05

hfrik hat geschrieben:Naja, auch die Braunkohle heitzt per Fernwärme, z.B. das Kraftwerk Weisweiler heizt grosse Teile der Stadt Aachen. Ebenso werden ander Ortschaften im Umfeld jeweils geheizt. Die entsprechenden Blöcke gehen dann extrem ungern vom Netz.


Ok, in den links die ich gefunden habe steht es nicht drin.
Aber abgesehen davon, bei Braunkohle sind je MW Strom etwa 2,5MW Wärme die „entsorgt“ werden müssen!
Da im rheinischen Revier (und vermutlich auch in den anderen Gebieten) nun mal extrem viel Braunkohle an einem Fleck stehen kann man die Wärme nicht wirklich nutzen.
Diese konzentration findet man bei anderen Energieträgern nicht.

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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon PV-Berlin » 09.10.2018, 18:16

@ Gast!

Es geht nicht um 100 g +/- CO2! wenn wir so anfangen , verbrennen wir richtig viel Geld !
Die Tonne Steinkohle kostet uns 70 bis 120 $ ! Also je nach rechenweise 1 bis 4 Module a 300 Wp . nun sollte es einem Techniker möglich sein, die paar Zahlen irgendwie in eine Gleichung zu bekommen ! Danke

In der Ökonomie ist es anders, als bei der Energie! der 1,- $ ist weg! sobald er das Land verläßt! Einige Traumtänzer meinen zwar, nur so können sie sich 'das Auto' kaufen, aber die verschweigen mal schlicht, das selbst im Super Industrie Land D. wir nur eine Anteil der gesamten Industrie (Also von Lebensmittel bis Herzschrittmacher) von ca. 21% am BIP haben.

Leider ist die Realität eine andere! Klingenberg wird von Braunkohle auf Gas umgestellt! da sparen wir auf dem Papier einige Mill. Tonnen CO2 ein! Papier ist mega geduldig umschreibe das mal so! Fakt ist aber! Bei Gas kommt so gut wie Null! Nix an Wertschöpfung im Land an, zumal der Handel uvm. nun in wessen Händen liegen?

Aber selbst wenn man das 'vergißt' , ist dann immer noch was? Korrekt! der identische Einsatz der Primärenergie !
Klingenberg liegt an der Spree (logisch) , da kommen keine Ideen auf? Zudem die einen 220 KV Anschluss haben (vielleicht auch mehr)

Es ist unglaublich verlockend zu glauben, das man bei einem Strompreis der regelmäßig > 5 Cent liegt mit GuD &/ KWK richtig Asche machen kann! Der Aufschlag ist hard und grausam! Aber bitte, es ist nicht verboten ein kleines Vermögen zu machen (aus einem Großem) . Als ich mit der RWE AG zu schaffen hatte, waren die so satt und fett, das die gar nicht wussten wohin mit ihrem Geld ! Man muss immer einen ganz schauen BWL finden, der sich von den Topp Technikern Im Unternehme beraten läßt! e-on meinte ja auch 2004 /2005 schlauer zu sein, als KPMG + GS! Da sie ja an den D&D geglaubt haben, der da meinte: wir brauchen viele neue Steinkohle und Gaskraftwerke (GuD ist dem schon zu viel Technik) .

*waren da nicht die Grünen mit an Bord? Wo war eigentlich deren Plan? Wurde seit dem nicht ein neues Tagebauprojekt genehmigt?
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon Broadcasttechniker » 09.10.2018, 19:19

Wir exportieren wie die Irren und wenn wir nicht im gleichen Maße importieren verschenken wir die Überschüsse.
Geld an sich hat in großen Mengen keinen Wert.
Wer mir jetzt seine Kontonummer mitteilen möchte der hat das System dahinter nicht begriffen.
Solange das Gas im Überschuss da ist und nicht durch Fracking gewonnen wird verbrenne ich das lieber als Kohle.
Zumindest solange bis wir mit den EE weiter sind, und mit denen muss es Fortschritte machen.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon Ulenspiegel » 10.10.2018, 06:55

@Gast

bitte einfach den letzten Satz meines Beitrags lesen: Ich würde nach Effizienz abschalten, wenn das in erster Linie Braunkohlekarftwerke trifft, dann ist das eben so.

Allerdings lehne ich die einfache Version Braunkohle = böse ab.

Die Situation wird sich in meinen Augen nicht dramatisch ändern, wenn viele Steinkohlekraftwerke nur mit weniger als 50% CF laufen, wir haben energiemäßig (=Emissionen) noch viel ungenutzte Kapazität. Ich persönlich würde Windkraftzubau forcieren, damit den Kohlekraftwerken einfach die wirtschaftliche Grundlage zerstören. 3 GW Offshore sind 2 Kohlekraftwerke....
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon GAST » 10.10.2018, 20:56

Ulenspiegel hat geschrieben:@Gast

bitte einfach den letzten Satz meines Beitrags lesen: Ich würde nach Effizienz abschalten, wenn das in erster Linie Braunkohlekarftwerke trifft, dann ist das eben so.

Allerdings lehne ich die einfache Version Braunkohle = böse ab.

Die Situation wird sich in meinen Augen nicht dramatisch ändern, wenn viele Steinkohlekraftwerke nur mit weniger als 50% CF laufen, wir haben energiemäßig (=Emissionen) noch viel ungenutzte Kapazität. Ich persönlich würde Windkraftzubau forcieren, damit den Kohlekraftwerken einfach die wirtschaftliche Grundlage zerstören. 3 GW Offshore sind 2 Kohlekraftwerke....


Ihr habt es nicht verstanden was ich geschrieben habe.
So ein kleines bisschen kenne ich mich mit der Erzeugung aus....
Es ist aber nun mal so das wir in einigen Jahren zwar weniger konventionelle Erzeuger brauchen, und vermutlich auch im Netz haben werden, aber die restlichen steuerbaren Erzeuger können mMn nur noch Geld verdienen wenn sie nur noch einspeisen wenn der Strom gebraucht wird.
Also muss man in Zukunft halt Kraftwerke haben die schnell ihre Leistung ans Netz bringen und verfahren können.
Da liegt das Problem, ich verstehe PV-Berlin und würde mir wünschen das Braunkohle genau so gut regelbar wären wie es die Atomkraftwerke ja sein sollen :ironie:
Also da liegt jetzt mein Problem als jemand der ungefähr weiß wie die Dinger reagieren.
Natürlich kann man auch Braunkohle in der Leistung ändern, aber das ist auf konventionelle Art halt nicht in der vermutlich erforderlichen Geschwindigkeit möglich?
Eine GT habe ich halt von 0 auf 100 in etwa 5-10 Minuten beim Kaltstart.
Eine GuD braucht ebenfalls 5-10 Minuten bis die GT Solo auf 100 sein könnte, der nachgeschaltete Dampferzeuger braucht etwa 30-40 Minuten länger um volle Leistung nach Kaltstart zu liefern.
Ein Braunkohlekraftwerk braucht da, wenn sich in den letzten 15-20 Jahren nichts weltbewegendes geändert hat nach Kaltstart etwa 24 Stunden bis volllast. Die Leistung zu reduzieren geht zwar schneller, aber auch das dauert trotzdem.
Bei Braunkohle geht man von 40% der Nennleistung als Mindestlast und etwa 3%/Minute als Leistungsänderungsgeschwindigkeit aus.
Bei Steinkohle etwa 38% Mindestlast und 3-6% Leistungsänderungsgeschwindigkeit.
Allerdings geht die Leistungsänderungsgeschwindigkeit nicht über das komplette Band da die Turbinen da irgendwann Probleme bekommen könnten, es ist halt nicht prickelnd wenn sich der Läufer schon ausdehnt während das Gehäuse noch schrumpft....oder andersrum....
Da kommt dann irgendwann die leittechnik ins Spiel und haut den Turbinenschnellschluss und das Ding ist vom Netz....
Am schnellsten sind reine GT gefolgt von reinen Gaskraftwerken regelbar, zumindest soweit das die Turbine mitmacht.

Wobei ja immer noch davon gesprochen wird das man aus überschüssigem Strom H2 oder CH4 machen und ins Erdgasnetz einspeichern kann.
Da spart man dann zumindest die Geschäfte mit dem Ex KGB Mitarbeiter....

Obwohl bis dahin wird noch ne Menge Bremsenergie aus Berlin überwunden werden muss bis wir soviel Überschüsse an Erneuerbaren im Netz haben das sich die chemische Verwandlung von Strom in Gas auch mengenmäßig lohnt.

Gruß
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon django65 » 10.10.2018, 21:13

Das Größte Problem bei der ganzen Sache ist,



GAST hat geschrieben:bis dahin wird noch ne Menge Bremsenergie aus Berlin überwunden werden muss



Die Technische Lösiungen sind dagegen Pinatz und die Technik ist vorhanden man muss sie nur noch vernünftig kombinieren.


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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon GAST » 10.10.2018, 21:20

Zum Thema kosten, ich meine das man langfristige Verträge bei Steinkohle hat, man muss ja auch sicherstellen das man die richtigen Kohlen für seinen Trümmer bekommt, denn da reagieren gerade die Steinkohle Kraftwerke schon ein wenig zickig und laufen nicht wie gewünscht bzw verdrecken zu schnell oder man bekommt Probleme mit der Rauchgasreinigung und der Abwasserbehandlung, das fällt zumindest bei Gaskraftwerken weg.

Ich weiß jetzt natürlich nicht wie sich die Preise für CO2 Zertifikate entwickeln werden, aber in den letzten Monaten ging es immer weiter hoch, wenn die Politik die Klimaziele ernst nehmen sollte müssen sie dieses Zertifikate weiter reduzieren was Kostensteigerungen nach sich ziehen sollte.

Die Tonne Steinkohle kostet laut Internet im Moment etwa 77$, lag im Sommer aber auch schon unter 60$ je Tonne.

Wobei in den letzten Monaten ja alle fossilen Energien teurer geworden sind, Erdgas ja auch, wobei es Kraftwerke geben soll die auf 20 Jahre laufende Lieferverträge für Erdgas mit festgelegten kosten haben.

Aber mal ehrlich, wenn die Berechnung letztens stimmte haben wir im letzten Jahr im Schnitt 6,8GW Strom zuviel im Netz gehabt, wenn man die ältesten Kraftwerke (Braunkohle und Steinkohle) abfährt sollte man da soweit kommen das dieser Überschuss weg fällt und der Strompreis eher nicht mehr negativ ausfallen sollte.
https://rp-online.de/wirtschaft/zu-viel ... d-17871721 Bereits 2016 hätte man die 5 größten AKW abschalten können ohne das Deutschland in Summe Strom hätte mehr Strom importieren wie exportieren müssen.
In 2017 ist der Export weiter gestiegen auf über 60TWh mehr Export wie Import.
https://www.klimaretter.info/energie/na ... -gestiegen
Da wären wir bei den etwa 6,8 GW zuviel Leistung in Betrieb.
Das einzige Problem was ich sehe wären dann vermutlich die steigenden Strompreise im Ausland wenn aus Deutschland weder Strom noch Geld zum Strom kommen.

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