Darf man Kohle abschreiben?

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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon Tobi » 06.10.2018, 10:44

Na, das ist doch aber inkonsequent! Soweit ich weiß sind die Proteste gegen Kohlestrom insgesamt, oder? Ist ja auch Thema der Diskussion hier.
Es geht doch nicht nur um den Erhalt des Hambacher Forsts. Soll anderswo munter weitergebaggert werden? Dann verstehe ich die ganze Aufregung und die Reaktion von RWE nicht. Lässt man halt das Stückchen Wald stehen, dafür werden die nächsten Felder und Dörfer platt gemacht und alle sind glücklich? Ich vermute mal, so einfach geht das nicht.
Was sollen denn die Protestler machen, wenn der Wald stehen bleibt? Dann entern sie eben den Bagger der woanders gräbt... Um auf den Klimaschutz aufmerksam zu machen...
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon Matthias BZ » 06.10.2018, 11:35

Tobi hat geschrieben:Na, das ist doch aber inkonsequent! Soweit ich weiß sind die Proteste gegen Kohlestrom insgesamt, oder? Ist ja auch Thema der Diskussion hier.
Nein dir ist schon mehrfach gesagt worden das es nicht um einen Austieg bis 2019 geht. Der Protest der sich regt ist einfach dem geschuldet das klar ist wieviel CO2 Deutschland noch in die Luft abgeben darf um die Pariser Klimaziele einhalten zu können, aber die Pläne der Kohle-Dinos das völlig ignorieren. Anstatt einen geordnetten, an das Pariser Abkommen angepassten Austieg aus den Fossilen umzusetzen geht es nur um Gewinne mit einer eh sterbenden Technologie oder warum hat RWE diese abstrusen Zahlen an die Wand gemahlt. Wenn ich dann noch deine Anmerkung zur "Verrentung" im Osten bei den Braunkohlekumpels lese - ebenso wie die "45er-Vrühverrentung" dann sehe ich da nur einen Populisten der Stimmung machen will. Wenn Du dich damit beschäftig hättest, wüsstest Du das die Transferleistungen (West nach Ost) in der Rentenversicherung 1992 nur ca. 2% der Rentenausgaben betrugen und diese bis 2003 auf lediglich ca. 7% angestiegen sind wo sie auch bis 2012 beharten. Die Rente ist ein Umlagesystem das solltest Du nicht vergessen.
Jeder der sich mit der Demografie in den Kohlekonzernen auch nur annähernd auseinandersetzen würde käme zu dem Schluss das selbst ein vollständiger Ausstieg bis 2030 nur einen kleinen Teil Belegschaft vor dem gesetzlichen Rentenalter trift.
Gruß Matthias
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon Tobi » 06.10.2018, 12:54

Wenn es nur darum geht, dann ist doch der Wald egal!
Dann macht man Proteste da wo sie hin gehören, in Berlin, Brüssel oder Düsseldorf und bewirkt konstruktiv die Anpassung.
Ich hab doch beim Protest gegen Studiengebühren auch nicht das Ministerium oder den Minister persönlich angegriffen, nicht mal die Mitarbeiter im Ministerium und auch nicht Daimler oder Audi, weil die den Dienstwagen der Ministerin gestellt haben. Es ist einfach eine Art des Protests, den ich missbillige.

Wenn die Kommission oder welcher gesellschaftliche Kompromiss auch immer entschieden hat, dann gibt es ein geordnetes Ausstiegszenario und man sollte den Konzernen überlassen, wie sie ihre Reststrommengen aus den genehmigten Quellen gewinnen. Ob der Wald dann fällt oder nicht ist die Entscheidung der RWE. Dann bleibt eben an anderer Stelle Kohle im Boden und es muss woanders kompensiert werden.
Bei dem Theater das da grade gemacht wird mit Angriffen verschiedenster Firmen unter der Gürtellinie siehe z.B. Boels, erweckt das den Eindruck, dass sofort etwas geschehen muss.
Und wenn nachher rauskommt: Ausstieg 2035. Ist dann sicher Ruhe? Oder fängt das Rumgenöle dann wieder an: Ausstieg 2025?
Oder wollen wir, dass die Konzerne möglichst bald die Segel streichen? Ähnlicher Fall wie bei den AKWs? Vermutlich wird eh wieder eine Milchmädchen-Rechnung herauskommen, bei denen schon längst stillgelegte Kraftwerke als endgültig Stillgelegt deklariert werden, dass ein sofortiger Erfolg sichtbar ist. Augenwischerei, aber das wollen die Leute sehen :lol:

Bei RWE stecken auch die Kommunen mit drin. Die haben sicherlich die Einnahmen aus den Dividenden und Steuern schon eingepreist. Na ja, werden eben die kommunalen Beiträge mal wieder teurer,... ist ja nix Neues... Allein schon deswegen muss die NRW-Landesregierung im Rahmen der Möglichkeiten RWE unterstützen.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon Tobi » 06.10.2018, 13:27

Matthias BZ hat geschrieben:Die Rente ist ein Umlagesystem das solltest Du nicht vergessen.
Jeder der sich mit der Demografie in den Kohlekonzernen auch nur annähernd auseinandersetzen würde käme zu dem Schluss das selbst ein vollständiger Ausstieg bis 2030 nur einen kleinen Teil Belegschaft vor dem gesetzlichen Rentenalter trift.
Gruß Matthias


Natürlich ist die Rente ein Umlagesystem, aber der Bundeszuschuss zur Rente beträgt immerhin ein Drittel!
Ich glaube nicht, dass 75% der Beschäftigen bei RWE über 56 sind. Die bekommen Älteren bekommen doch heute schon mit 60 oder so großzügige Altersteilzeit oder Verrentungsangebote um den vorgesehenen und bisher geplanten Personalabbau zu realisieren.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon Buck Rogers » 06.10.2018, 14:08

Tobi hat geschrieben:
Buck Rogers hat geschrieben:
Wieso das denn? Mit 45 kann man sich problemlos andere Arbeit suchen!


Genau, und mit 50 sein Eigenheim verkaufen und umziehen, weil es in ner anderen Region in Deutschland einen Job gibt.

Aachen und Köln sind jeweils in ca. 30-40km Entfernung. Das ist eine ganz normale Pendlerstrecke. Das fahre ich jeden Tag. Da hat die Region genug Alternativen zu bieten. Ein RWE Betriebselektriker wird beispielsweise auch in anderen Betrieben was mit Strom auf die Reihe bekommen.

Tobi hat geschrieben: Abgesehen davon, dass viele wohl in ihrem eigentlichen Beruf nicht mehr gearbeitet haben bei RWE. Ist doch bei vielen Großunternehmen so.

Also bitte, für so eine Faulheit soll die Gesellschaft dann blechen indem sie es mit Rente "belohnt" ?

Tobi hat geschrieben:Wenn es so einfach ist, wieso gibt es dann in manchen Regionen, vor allem im Osten, noch immer viele Arbeitslose?

Lausitz ist natürlich schon ein wenig näher am Arsch der Welt, (ich war schon dort / Schwarze Pumpe). Deswegen ist ein einigermaßen strukturierter Ausstieg imho sinnvoll.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon Kallenpeter » 06.10.2018, 14:29

Tobi hat geschrieben:Natürlich ist die Rente ein Umlagesystem, aber der Bundeszuschuss zur Rente beträgt immerhin ein Drittel!
Ich glaube nicht, dass 75% der Beschäftigen bei RWE über 56 sind. Die bekommen Älteren bekommen doch heute schon mit 60 oder so großzügige Altersteilzeit oder Verrentungsangebote um den vorgesehenen und bisher geplanten Personalabbau zu realisieren.


Bis 2030 gehen ca. 2/3 der Braunkohlebeschäftigten in Rente.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon PV-Berlin » 06.10.2018, 16:37

Die Wissenschaftler berechneten, dass RWE für den Betrieb seiner Braunkohlekraftwerke nur noch etwa 700 Millionen Tonnen Braunkohle benötigt - selbst wenn die letzten RWE-Kraftwerke erst im Jahr 2040 stillgelegt werden. Das ist weniger als ein Drittel der Menge, die RWE nach dem von der NRW-Landesregierung genehmigten Rahmenbetriebsplan tatsächlich abbauen darf und will - insgesamt 2,3 Milliarden Tonnen.
Spiegel

Das erklärt die Tatsache, das die RWE AG auf Teufel komm raus, zu fast jedem Preis Strom am Markt platziert. Die Kraftwerke sind nicht das Problem, es ist die faktisch kostenlos verfügbare Braunkohle in real unbegrenzten Mengen.

Ich gehe davon aus, dass das Verfassungsgericht die Arbeit der Politik machen wird, und die Erweiterungen der Tagebaue und die Erschließung gar neuer beenden wird. Schwer vorstellbar, das unter den neuen Bedingungen am Strommarkt eine neujustrpierung der Bewertung nicht stattfinden wird.

Power to head in Hochtemperatur KWK ?
Ein guter Ansatz, aber dafür fehlt dem Bundeswirtschaftsminister nun wirklich komplett alles,
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon Henning_PV » 06.10.2018, 18:05

RWE braucht die Kohle unter dem Hambacher Forst nicht um die BoA Kraftwerke weiterzubetreiben und auch nicht für die Existenz des Unternehmens. Im Gegenteil - RWE wird finanziell ein großer Gefallen getan, wenn sie dazu gezwungen werden die Ausweitung der Braunkohleabbaulächen zu stoppen.
Das Unternehmen muß dringend auf die Zukunft vorbereitet werden anstatt sinnlos an uralten nicht mehr gültigen und heutzutage sinnlosen Planungen festzuhalten.
Wenn der CEO daß jetzt immer noch nicht kapiert, dann sollte er schnellstens vom Aufsichtsrat entlassen werden.
Er hat mit seinen Fehlentscheidungen der letzten Wochen bereits sehr viel Geld versenkt. Stromkunden gehen bei RWE von Bord und auch die Entwicklung des Aktienkurses ist ziemlich daneben.

Lieber Tobi, es steht dir überhaupt nicht zu anderen Leuten Vorschriften machen zu wollen wo sie demonstrieren.
Es ist sehr bedauerlich, daß RWE Mitarbeiter und Polizisten die kompletten Fehlentscheidungen ihres Managements und der Politik ausbaden müssen. Wenn man als Mitarbeiter damit nicht einverstanden ist kann man in solchen Fällen Dienst nach Vorschrift machen oder sich auch mal krank schrieben zu lassen wenn die seelische Belastung zu hoch wird. Das ist rechtlich total ok sowas zu machen. Eine respektvoller Umgang miteinander von beiden Seiten ist natürlich immer gut und ja auch die Regel. Dumme Idioten die sich anders verhalten gibt es leider als Ausnahmen auch immer auf beiden Seiten.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon Matthias BZ » 06.10.2018, 22:56

Tobi hat geschrieben:Natürlich ist die Rente ein Umlagesystem, aber der Bundeszuschuss zur Rente beträgt immerhin ein Drittel!
Ich glaube nicht, dass 75% der Beschäftigen bei RWE über 56 sind. Die bekommen Älteren bekommen doch heute schon mit 60 oder so großzügige Altersteilzeit oder Verrentungsangebote um den vorgesehenen und bisher geplanten Personalabbau zu realisieren.
Wow noch eine Nebelkerze die Du zünden willst womit du beweist das Du von der Rentenversicherung (Gesetzliche) 0 in Worten Null Ahnung hast. Die genannten ca. 7% der Ausgaben der GRV beinhalten bereits den Anteil aus dem Bundeszuschuss, was zeigt das dieser überwiegend für ganz andere sozialpolitische Dinge verwendet wird. Weder die Altrsteilzeit noch die Frühverrentung belasten die Rentenkasse. Ich würde an deiner Stelle die Finger still halten bevor hier noch mehr heiße Luft kommt ...
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon GAST » 07.10.2018, 04:36

Selbst wenn morgen das letzte Braunkohlekraftwerk abgefahren wird gibt es ab übermorgen keine 10.000 Arbeitslose mehr.
Die alten Blöcke sind eh schon „Tod“ oftmals bis zum letzten Mitarbeiter den man einsparen konnte runter rationalisiert, viele der Mitarbeiter sind Leiharbeiter selbst in der Messwerte Messwerte sind diese eingesetzt worden.
Da gibt es Firmen wie Opus die Kraftwerker händeringend suchen um diese zb an RWE zu verleihen weil diese ihr Personal soweit reduziert haben das man die eigtl schon zur stilllegung geplanten Braunkohlekraftwerke noch weiter betrieben haben.
Die meisten sind selbst kurz vorm Rentenalter gewesen.
Kraftwerker werden Deutschlandweit in vielen Regionen gesucht weil die Firmen nicht genug ausgebildet haben.
Die Schlosser dürften gut ausgebildet sein, genau wie die Elektriker, die sollten nahezu überall eine Stelle finden können, deren Problem ist halt das sie dann für marktübliche Löhne wirklich arbeiten müssten....
Aber die Kraftwerke könnten ja noch einige Jahre in der kalten Reserve bleiben, damit könnte die Politik auch hohe Zahlungen an rwe rechtfertigen, da braucht man ja das Personal weiterhin um die Anlagen auf Anforderung anfahren zu können.
Das Personal des Tagebaus dürfte noch nach der letzten Schaufel Braunkohle mind 10 Jahre Arbeit haben um die Löcher des Tagebaus so zu formen das man sie Fluten kann.
Dann muss alles zurück gebaut werden. Bis es soweit ist dürften selbst die heute Mitte 30 jährigem im Rentenalter (zumindest Vorruhestand) angelangt sein.
Alternativ hat das RWE ja ausreichend Erfahrung damit seine Mitarbeiter im Alter von 52-54 mit vollen Bezügen nach Hause zu schicken. Die haben eine gute Pensionskasse das sie nicht am Hungertuch nagen müssen.

Zudem gab es in den letzten 40 Jahren wohl kaum so eine günstige Gelegenheit für Personalabbau durch den Fachkräftemangel im Land wie es heute der Fall ist.

Übrigens über die mind 50.000 Mitarbeiter die die PV-Branche durch den Umbau der Förderung der PV verloren hat gab es nicht annähernd soviele Diskussion wie über 1000 Arbeitsplätze die beim RWE-Konzern verloren gehen könnten wenn man den Tagebau nicht erweitert!
Ganz schön scheinheilig diese Diskussion um ein paar Arbeitsplätze nur weil diese bei einem der großen Energieversorger statt bei „Eisenkarl“ abgebaut werden.

Das große Problem dürfte eher sein ob RWE&Co überhaupt ausreichend Rücklagen gebildet haben um den Rückbau inkl Renaturierung überhaupt finanzieren zu können, oder ob der Steuerzahler das über eine Neuauflage des Kohlepfennig erledigen darf.

Zum Thema Städte und Gemeinden die ja auf hohe Dividenden hoffen, die sind zumindest in den letzten Jahren vom RWE-KONZERN nicht gerade verwöhnt worden was das angeht.
Aber so ist es nun mal wenn man aufs falsche Pferd setzt und das Management grobe Fehleinscheidungen trifft.
Da muss man als Großaktionär halt mal dafür sorgen das das Management ausgetauscht und in Regress genommen wird.

Bilder von der friedlichen Demo würde ich ja gerne zeigen aber die Bilderhoster bei denen ich war haben es so kompliziert gemacht, da habe ich keine Lust mehr.
Danke an die Feuerwehren die Trinkwasser für die Teilnehmer kostenlos rund um den Veranstaltungsort verteilt haben!

Gruß
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