Darf man Kohle abschreiben?

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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon eba » 10.08.2018, 00:20

Die Grundgebühr dürfte sehr niedrig ausfallen, da ja keinerlei weitere Kosten für die Nutzung des Kaltwassernetz entstehen, also keine Zähler o.ä.
Tesla P85+ seit 8/13 >365.000km gefahren. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Gesamt PV-Leistung 28,049kWp. Jetzt habe ich ein Jahr Zeit, wie ich weitere 1,95kWp (=6x325W) aufs Dach bekomme.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon django65 » 10.08.2018, 02:10

Wenn ihr supersxchlauen Angsthasen mal euer Denken vereinfachen würdet dann wäre die Lösung ganz nah.

Wer soll das bauen wer soll das Geld in die Hand nehmwn. Wenn in D die PV nicht so gepusht worden wäre dann hätten wir heute nicht Preise die PV Weltweit attraktiv macht und gerade für die 2. u3. Welt ein Aufschwung bedeuten kann der mehr Wert ist als alle Entwicklungshilfegelder die dann doch in Waffen und Villen umgesetzt werden.
5 Wahlen
Aber ja wir ahben unseren volksverrätern die EEG umlage zu verdanken, aber daran ist das Volk doch selber schuld. Kein einziger Flüchtling hat sein Kreuz in D bei den letzten fünf Wahlen gemacht. Also in den Spiegel schauen und an der eigenen Nase packen.

Übrigens das Unwort heist Notstromaggregat.
Ganz einfach und nicht mit irgendwelchen Wärmetauschern verkompliziert stehen diese Teile zu tausenden in D herum. Krankenhäuser. Unis, Forschungsstätten usw. überall stehen sog. Notstromdiesel herum die nur eine Fernsteuerung brauchen bzw. die Wachmänner das Teil einschalten können müssen.

Bsp. Bei der DLR in Vaihingen steht so ein Teil das regelmäßig gewartet und auch ausgetauscht wird. Daneben gibt es die Uni die bestimmt auch ein zwei herumstehen hat.
Aber das sind alte Kamellen die von euerem Lieblingsfeind übrigens schon oft erwähnt wurde.

aber ich vergaß wir sind ja in Deutschland und wir können alles kompliziert und viel besser als der Rest der Welt wie gerade bei den Verbrennungsmotoren im Fahrzeugbereich sieht.

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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon Tobi » 10.08.2018, 08:21

Wie? Du siehst dezentrale Notstromaggregate als einfache und unkomplizierte Lösung?
Die werden doch nur da eingesetzt, wo Geld keine Rolle spielt und Versorgungssicherheit Priorität hat.
Da funktionieren auch Brennstoffzellen ganz gut. Hab mal mit einem geredet, die machen das große Geschäft mit Brennstoffzellensysteme für Mobilfunkstationen. Versorgungssicherheit ist da wichtig, Kosten zweitrangig, Laufzeit minimal.

Also da ziehe ich aus Umweltgesichtspunkten eindeutig den Stein-Kohleblock vor oder zwei.
Es ist doch nicht das Schreckensszenario Dunkelflaute. Es sind ganz einfach Tage an denen wenig Wind und Sonne scheint.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon pappnase » 10.08.2018, 11:59

Ich sehe die Problemstellung so:
1. Stromerzeugung: Ausstieg aus der Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen hin zu EEs
2. Verkehr/Transport: Umstieg vom Verbrennungsmotor auf Elektromobilität
3. Heizung/Prozesswärme: Weg von Wäremerzeugung durch fossile Brennstoffe hin zu besserer Wärmedämmung und Heizung mit EEs - von mir aus auch gerne mit PV-Berlins heiligen WPs

Was 1.) angeht dürften PV und Wind das Rückgrat bilden. Andere EEs sind entweder schon weitgehend ausgeschöpft (Wasserkraft), ökologisch bedenklich (Biogas) oder nur lokal begrenzt nutzbar (z.B. Geothermie).
Bekanntlich gibt es Phasen mit schwachen Wind und schwacher bis gar keine (Nachts) Sonneneinstrahlung. Die nächtlichen Lücken könnte man mit Batterien als Speicher (sowohl dedizierter Stromspeicher als auch Batterien aus der Elektromobilität) schließen - auch wenn das einige hier ganz pöse und dumm finden.
Etwas längere Engpässe könnte das Europäische Verbundnetz* abfedern - zumal wenn man es tatsächlich schaffen würde, die Norwegischen Pumpspeicher-Ressourcen anzuzapfen. Hier sind wir aber schon bei den ersten Unwägbarkeiten angekommen: Wir benötigen HGÜ-Leitungen, die wir noch nicht haben und die Norweger müssen da auch mitspielen (wollen). Wie schnell zwischenstaatliche Verträge zur Makulatur werden können, zeigt uns gerade eindrucksvoll die Trump-Administration. Und auch mit dem Europäischen Zusammenhalt lief es schon mal deutlich besser.
Bleiben noch längere Schwachwind/Dunkel-Phasen. Die momentan vorhandenen, kalorischen Riesenkraftwerke für vielleicht 1000 Vollaststunden Standby zu halten, dürfte sowohl ökonomisch wie auch ökologisch die schlechteste Lösung sein.
Die 30 GW an Gaskraftwerksleistung ist zwar "nice to have" aber aus ökologischer/Klimaschutz-Sicht auch nicht wirklich nachhaltig (und wahrscheinlich auch nicht ausreichend).
Aus meiner Sicht - daraus habe ich hier kein Hehl gemacht - wären dezentrale BHKWs, vorzugsweise mit Biogas betrieben, ein Puzzle-Teil. Wohlgemerkt: Ein Puzzle-Teil, neben diversen anderen, wie z.B. P2G, Geothermie, Gezeitenkraftwerken, sinnvolles Biogas (rein aus Gülle, ohne Mais/Weizen-Zusatz). BHKWs sind aber sicher nicht die allein selig machende Universallösung (die es eh nicht gibt).

2.) und 3.) sind damit direkt verwoben, aber das führte zu weit.

*) Das Europäische Verbundnetz ist natürlich nur dann als größerer Lückenbüßer sinnvoll, wenn dort überwiegend EEs eingespeist werden. Ansonsten wäre es nur eine Verlagerung des Problems.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon hfrik » 10.08.2018, 14:33

Also BHKW ist deutlich zu teuer in Anschaffung und Betrieb, und liefert, wenn das Europäische Verbundnetz auf EE läuft und vernünftig ausgebaut ist den Lövenatnteil des Ausgleichs der Variabilität der EE-Erzeugung.
Dann reden wir eher von 100h Betriebszeit je Jahr im Mittel, und in etlichen JAhren auch 0h. Damit bekommt man nichts sinnvoll beheizt. Weswegen es dann besehe die "ehda" Notstromdiesel tun, gerne mit Rapsöl oder anderen Bioölen, Biogas, Diesel aus PtL oder ähnlichem gepeist. Das sind dann die letzten 1-2%. Da geht es eigentlich nur noch um Leistung, nicht mehr um Energie.
Ich würde mein Geld auf die Sonne und die Solartechnik setzen. Was für eine Energiequelle! Ich hoffe, wir müssen nicht erst die Erschöpfung von Erdöl und Kohle abwarten, bevor wir das angehen.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon RolandD » 10.08.2018, 21:53

eba hat geschrieben:Die Grundgebühr dürfte sehr niedrig ausfallen, da ja keinerlei weitere Kosten für die Nutzung des Kaltwassernetz entstehen, also keine Zähler o.ä.


Die BHKWs werden nicht bezahlt ?
Das Problem der Flaute besteht darin das für die WP ja kein Strom da ist.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon RolandD » 10.08.2018, 21:59

hfrik hat geschrieben:Also BHKW ist deutlich zu teuer in Anschaffung und Betrieb, und liefert, wenn das Europäische Verbundnetz auf EE läuft und vernünftig ausgebaut ist den Lövenatnteil des Ausgleichs der Variabilität der EE-Erzeugung.
Dann reden wir eher von 100h Betriebszeit je Jahr im Mittel, und in etlichen JAhren auch 0h. Damit bekommt man nichts sinnvoll beheizt. Weswegen es dann besehe die "ehda" Notstromdiesel tun, gerne mit Rapsöl oder anderen Bioölen, Biogas, Diesel aus PtL oder ähnlichem gepeist. Das sind dann die letzten 1-2%. Da geht es eigentlich nur noch um Leistung, nicht mehr um Energie.


Du bekommst aber dein Europäisches Verbundnetz auch nicht soweit ausgebaut, wenn es nur für 101h Betriebszeit gebraucht wird.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon hc-photon » 10.08.2018, 23:24

RolandD hat geschrieben:
hfrik hat geschrieben:Also BHKW ist deutlich zu teuer in Anschaffung und Betrieb, und liefert, wenn das Europäische Verbundnetz auf EE läuft und vernünftig ausgebaut ist den Lövenatnteil des Ausgleichs der Variabilität der EE-Erzeugung.
Dann reden wir eher von 100h Betriebszeit je Jahr im Mittel, und in etlichen JAhren auch 0h. Damit bekommt man nichts sinnvoll beheizt. Weswegen es dann besehe die "ehda" Notstromdiesel tun, gerne mit Rapsöl oder anderen Bioölen, Biogas, Diesel aus PtL oder ähnlichem gepeist. Das sind dann die letzten 1-2%. Da geht es eigentlich nur noch um Leistung, nicht mehr um Energie.


Du bekommst aber dein Europäisches Verbundnetz auch nicht soweit ausgebaut, wenn es nur für 101h Betriebszeit gebraucht wird.



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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon pappnase » 11.08.2018, 15:02

RolandD hat geschrieben:
pappnase hat geschrieben:So unwirtschaftlich erscheint mir das gar nicht - zumal wenn man einrechnet, dass man damit theoretisch 100-200 Einfamilienhaus-Heizanlagen á 10.000 - 20.000€ einsparen könnte. Dann käme man da sogar mit einem fetten Plus raus.

Was sparst du den bei den 10.000-20.000 Euro ein ? Du ersetzt einen Ölbrenner und einen Öltank gegen eine Übergabe-Station.
Bekommst bei sinkenden Wärmebedarf - eher eine Grundgebühr aufgedrückt als einen KWh-Preis. Der Rest bei der Heizung wird ja weiterhin gebraucht.

Klar, auch den Fernwäremtauscher gibt es nicht für Umme. Ich denke, man spart gegenüber einer Ölheizung ca. 5000€. Man sollte aber auch nicht vergessen: Man spart auch Platz. Eigentlich gewinnt man einen ganzen Kellerraum. Hier muss man nochmals 350-500€ pro Kubikmeter umbauten Raum rechnen. Das wird in der Rechnung gerne mal „vergessen“. Davon abgesehen hat man nicht ein paar tausend Liter Öl im Keller, die z.B. bei Hochwasser eher unangenehm sein können.
Die Wärmenetze für den Siedlungsbau sind auf absehbare Zeit tot.
Wenn ich eine Billige Notheizung brauche, suche ich mir eher einen Holzofen alternativ einen Propangasbrenner oder Rapsölofen. Irgendwas in der Art.

Zumindest hier in Süddeutschland sehe ich das nicht, dass da eine Notheizung reicht. Da braucht auch ein Passivhaus im Winter eine richtige Heizung - sowohl für die Raumheizung als auch für Brauchwasser (alles andere ist Augenwischerei). Die mir bekannten Passivhausbesitzer in der Region haben entweder wassergeführte Pellet- oder Holzöfen. Damit ist man inkl. der nötigen Hydraulik (Pumpen, Pufferspeicher etc.) auch schnell bei 10.000 €.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon PV-Berlin » 11.08.2018, 17:27

eba hat geschrieben:Die einfachste Lösung wären die oben beschriebene BHKWs kombiniert mit Kaltwasserspeichern und WP.
Die heutigen Neubauten brauchen so wenig Energie zum Heizen, dass alle konventionellen Heizungen für jeden einfach zu teuer wären.
Die Lösung wären einfache WP die ihre Wärme aus Kaltwasser (<20°C) beziehen. Im Sommer kann man darüber auch zuviel Wärme loswerden.
Kommt es zur Dunkelflaute, liefert das zentrale BHWK den Strom für die WP und speist gleichzeitig seine Abwärme in das Kaltwassernetz ein. Ist zu viel Wind/PV-Strom im Netz wird das Kaltwasser für den Winter schonmal vorgewärmt.


Die Idee besticht! Nur hast du dir mal grob durchgerechnet?

Ich habe ja gar nix gegen KWK, nur eben nicht mit Gas! auch nicht mit PtG, denn dieses setzt voraus, das man auf ewig ein Gasnetz vorhält und fossile Brennstoffe in Massen verbrennt, um Strom &/ Wärme zu erzeugen.

PtG setzt die 'sichere' Versorgung mit CO2 voraus! hohe Betriebsstunden der Anlagen ( >6.000 Bh p.A.) alles schon von GS , e-on & Co. in diversen Gutachten belegt. Selbst KPMG hat dazu schon Papier voll gemacht!


Für 500 ,- € je KW bekomme ich kein Gas KWK. nicht mal ein Gebrauchtes. Ich rede von Betriebsbereit und TÜV!

Ich sehe schon, das man in bestimmten Situationen möglichst die Leistungsaufnahme der Wärmepumpen vom Netz haben möchte. Aber das kann ich doch viel einfacher haben. Und deutlich billiger!

Denn wenn ich z.B. 3 * 1,2 MW Brenner (Heizöl) heute habe, kann ich diese bei Sanierung der Gebäude + der Anlage durchaus über eine WP darstellen. Dabei ist es ein Leichtes, die Spitzenlast &/ eine Not- Lösung, mit einem 1 MW Diesel oder Benziner darzustellen. Die gibt es gebraucht relativ günstig und da man sie nur < 200 Bh benötigt, kann man selbst Aggregate von MAN mit 10.000 Bh auf der Uhr noch Jahrelang verwenden. *

Wenn möglich, den Diesel &/ das Benzin aus Biomasse.

Zurück zum Wärme Netz!
So ein Ausbau lohnt nur, wenn man relativgroße Mengen Wärme auf relativ geringer Fläche darstellen kann. ca. 100 DHHRHH/ einer Neubausiedlung , das 'kenne' ich schon! Leider Gas, leider Strom geführt ! und leider sehr teuer für die Bewohner (in kWh Wärme gerechnet) , obwohl sie es schon einmal komplett bezahlt haben (Errichtung) Aber so sind sie hallt, die Bauträger, die KfW Förderung und die KWK Förderung! :evil:

Ein Kaltwasser Netz habe ich auch schon mal auf dem Schirm gehabt. Denn dessen Umsetzung kann funktionieren, wie wir in Paris sehen. Sogar ein kommerzieller und ökologischer Erfolg! Und logisch wie umgesetzt?

= Wärmepumpe

Zumindest in Berlin könnte man auch im Winter Wasser nutzen, das mehr als 0° hat (Spree, Havel, Oberflächenwasser)
Wenn man da ca. 100.000 WE (Reuter) an ein Netz hängt, das Netz auf auf 10° C fährt (Rohre nicht dämmen) + 10 * Groß Speicher (mit Dämmung) einbaut + 10 bis ?? * 1,2 el.MW (MAN) *Diesel (Notversorgung) .

Wäre der Strombedarf in jedem Haus für die Wp relativ gering.

Da man aber Reuter & Co. nur auf Gas von Putin umstellen möchte, werden wir es nie erfahren! Das Verteilernetz wäre mehrfach in Berlin vorhanden, Nr, 1 in Sachen KWK, deshalb gibt es auch hier keine Experten mit denen man in Kontakt kommt! :roll:
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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