Darf man Kohle abschreiben?

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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon wschmeiser » 06.08.2018, 09:53

Wade hat geschrieben:
Tobi hat geschrieben:
django65 hat geschrieben:Wie wäre es mit Abschaffung der EEG-Vergütung und des Einspeisevorrangs? Ist das die Änderung die du meinst um PV-Anlagen noch wirtschaftlicher zu machen?


Wie wäre es mit der Einhaltung des Verursacherprinzips, dass die Produzenten von Emissiosen für die Entschädigung aufkommen müssen. Dann bräuchte es kein EEG, dann wäre Kohle heute schon teurer.

Was ist denn das für ein Gewäsch dass PV Betreiber die Gewinner sind und die Stromverbraucher die Verlieren. D sind die auch die Gewinner, weil sie eben keinen Quecksilber, Feinstaub und sonstigen Emissionen ausgesetzt sind, weil sie eben nicht die Rückbaukosten der AKW bezahlen müssen, nicht dem Risiko eines Gaus ausgestzt sind, in Zukunft weniger Schäden vom Klimawandel auftreten etc


Warum speist Du dann nicht zu Marktpreisen ein und verzichtest auf die EEG-Umlage und tust freiwillig etwas für Deine Ziele?

Warum lässt Du andere für Deine Vorstellungen und Ziele bezahlen?
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon pappnase » 06.08.2018, 13:56

wschmeiser hat geschrieben:Warum speist Du dann nicht zu Marktpreisen ein und verzichtest auf die EEG-Umlage und tust freiwillig etwas für Deine Ziele?

Warum lässt Du andere für Deine Vorstellungen und Ziele bezahlen?


Warum sollen eigentlich immer die Erzeuger von EEs die Altruisten sein? Verstehe ich nicht. Wir bezahlen teuer Geld für Kohlestrom (Subventionierung des Bergbaus, externe Kosten durch Umweltverschmutzung, schadstoffbedinge Gesundheitskosten, Umweltzerstörungen durch den Tagebau und Ewigkeitslasten durch Pumpen im Untertage-Bergbau). Und wir bezahlen teuer Geld für Kernkraft (Entsorgung, Transport, Rückbau, Zwischenlager, Altlasten wie Asse, zig Milliarden für Kernforschung etc).
Und wir alle subventionieren energieintensive Industriezweige, die von der EEG-Umlage befreit sind.
Aber das einzig Sinnvolle - nämlich die Abkehr von Kohle- und Kernkraft - soll Deiner Meinung nach zum Nulltarif von selbstlosen "Ökos und Müslifressern" gestemmt werden?
Und bis es so weit ist, lassen wir die Braunkohle-Dreckschleudern mit Volldampf weiter laufen, weil das ja angeblich so schön billig ist?!
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon wschmeiser » 06.08.2018, 14:28

@pappnase,
nichts dergleichen von dem was Du schreibst, habe ich geschrieben oder befürwortet.

Ich mag nur nicht diese moralische Selbstüberhöhung mancher PV-Betreiber, so wie sie z.B. @Wade zum Ausdruck bringt

Ich habe mir PV aufs Dach geschraubt, weil es für mich wirtschaftlich vorteilhaft ist. Ansonsten halte ich PV für Unfug und die EEG-Förderung für ungerecht.

Genauso verurteile ich die langjährige Subvention des Steinkohlebergbaus. Und ich hätte auch nichts dagegen, wenn man entsprechende Umweltverschmutzung entsprechend bepreisen würde ..... das ist heute aber ein einziges Durcheinander von Subventionen, Steuern, Zertifikaten etc.

Deshalb ist für eine moralische Selbstüberhöhung hier kein Raum.

Und ob es sinnvoll ist, dass sich D komplett von importierten Energieträgern abhängig macht, ist zumindest disskutionswürdig. Denn Wind und PV alleine werden es nicht leisten können.

Und wahrscheinlich kann man die Fragestellung dieses Threads mit JA beantworten, dass man nämlich Kohle abschreiben kann. Nur, ob das bei gleichzeitigem, kurzfristigem Verzicht auf Kernenergie der Weisheit letzter Schluss ist, sei dahingestellt.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon TheRisingSun » 06.08.2018, 15:30

wschmeiser hat geschrieben:Ansonsten halte ich PV für Unfug und die EEG-Förderung für ungerecht.


Du machst Dinge, die du für Unfug und ungerecht hälst, nur weil du Geld dafür bekommst? Wie fühlt sich das denn so an?
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon PV-Berlin » 06.08.2018, 15:57

wschmeiser hat geschrieben:@pappnase,

Ansonsten halte ich PV für Unfug und die EEG-Förderung für ungerecht.

Genauso verurteile ich die langjährige Subvention des Steinkohlebergbaus. Und ich hätte auch nichts dagegen, wenn man entsprechende Umweltverschmutzung entsprechend bepreisen würde ..... das ist heute aber ein einziges Durcheinander von Subventionen, Steuern, Zertifikaten etc.

Und ob es sinnvoll ist, dass sich D komplett von importierten Energieträgern abhängig macht, ist zumindest disskutionswürdig. Denn Wind und PV alleine werden es nicht leisten können.

Und wahrscheinlich kann man die Fragestellung dieses Threads mit JA beantworten, dass man nämlich Kohle abschreiben kann. Nur, ob das bei gleichzeitigem, kurzfristigem Verzicht auf Kernenergie der Weisheit letzter Schluss ist, sei dahingestellt.


Es darf ja jeder seine Meinung haben, nur wenn man so schreibt wie du, dann solltest du uns die Alternative zum Unfug zumindest aufzeigen wollen. Und mir persönlich ganz stringent erklären, warum Wind + Sonne keine Lösung sind.

Wenn du das auch noch mit Strom.- bzw. Energiemengen in Bezug zu Preisen und Kosten hin bekommst, da bin ich ganz Ohr!

Ich ganz persönlich habe gar nix dagegen, das Bayern noch 10 bis ??? Jahre die Kernkraft nutzen möchte, wenn der Freistaat dafür die alleinige voll umfängliche gedeckte Verantwortung übernimmt, sollen sie das dürfen. Nur sollte sie nicht versuchen, die MueRe ins Boot zu holen, denn diese wird er ihren HQ nach Berlin verlagern, als sich auf so ein tolles Geschäft einzulassen.

Zum Thema Haftung gibt ansonsten keine zwei Meinungen in D.. Die Mehrheit der Wähler möchte weder dafür haften, noch weiter dieses Atomdorf in D. alimentieren. Auf Steuerzahler Kosten arbeiten noch wie viele im Bereich Kernkraft, werden da ausgebildet, bei der Stange gehalten etc.? Ich sage es dir, es sind viele tausende!

Die Braunkohle ist zwar Volkswirtschaftlich vernünftig im Sinne der Binnenwirtschaft etc., aber wird weit mehr subventioniert, als PV oder WKA!

Ob Wasserentnahme im Tagebau, ob Kühlwasser, ob Landschaftsverbrauch, Enteignung etc. Der Eigenbedarf (Strom) wird genau mit 0,0 € belastet! wo gibt es sonst so etwas?

Überlege dir nur mal, die Summe der Nachlässe auf die Grundsteuer!

Ein Ende der Subventionen, für fossile und alle anderen nicht EE Energiequellen, würde was zur Folge haben?
Der Zubau der EE ganz ohne EEG würde ein Maß erreichen, wie es sich keiner heute vorstellen kann!

Wer den Handel, an den Grenzen unseres Landes stoppen möchte und wem die Fantasie fehlt, Strom aus Island , Asien oder Afrika nutzen zu können, den kann man zumindest mal fragen, warum Kohle aus Bolivien, Australien und Südafrika effizienter sein soll? Heute kommt unser Gas über X tausende Kilometer Rohr! Da soll es schwieriger sein, eine HGÜ Leitung zu bauen?

Sorry, ich kann nicht mal mehr lachen drüber! Zumal ein alter König, ein Kommunist, und weitere 'dunkle' Gestalten grade Pläne schmieden, die Europa Energiepolitik als Witz aussehen lassen werden. Siemens, ABB & Co. alle sind dabei, nur unsere Politiker und viele Bürger machen auf die Drei Affen.
Zuletzt geändert von PV-Berlin am 06.08.2018, 16:04, insgesamt 1-mal geändert.
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon wschmeiser » 06.08.2018, 16:00

TheRisingSun hat geschrieben:
wschmeiser hat geschrieben:Ansonsten halte ich PV für Unfug und die EEG-Förderung für ungerecht.


Du machst Dinge, die du für Unfug und ungerecht hälst, nur weil du Geld dafür bekommst? ...


Korrekt. Und eine moralische Erhöhung bekomme ich auch noch kostenfrei mitgeliefert .... umweltfreundlichen Strom.

Warum sollte es sich schlecht anfühlen?

Machen wir denn letztendlich nicht alle Dinge, die von vielen anderen skeptisch oder kritisch betrachtet werden? Sei es im Beruf oder Arbeitsleben.

Wie muss sich jemand fühlen, der z.B. bei einem Zigaretten- oder Schnapshersteller arbeitet?
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon django65 » 06.08.2018, 16:03

wschmeiser hat geschrieben:@pappnase,
nichts dergleichen von dem was Du schreibst, habe ich geschrieben oder befürwortet.

Ich mag nur nicht diese moralische Selbstüberhöhung mancher PV-Betreiber, so wie sie z.B. @Wade zum Ausdruck bringt

Ich habe mir PV aufs Dach geschraubt, weil es für mich wirtschaftlich vorteilhaft ist. Ansonsten halte ich PV für Unfug und die EEG-Förderung für ungerecht.

Genauso verurteile ich die langjährige Subvention des Steinkohlebergbaus. Und ich hätte auch nichts dagegen, wenn man entsprechende Umweltverschmutzung entsprechend bepreisen würde ..... das ist heute aber ein einziges Durcheinander von Subventionen, Steuern, Zertifikaten etc.

Deshalb ist für eine moralische Selbstüberhöhung hier kein Raum.

Und ob es sinnvoll ist, dass sich D komplett von importierten Energieträgern abhängig macht, ist zumindest disskutionswürdig. Denn Wind und PV alleine werden es nicht leisten können.

Und wahrscheinlich kann man die Fragestellung dieses Threads mit JA beantworten, dass man nämlich Kohle abschreiben kann. Nur, ob das bei gleichzeitigem, kurzfristigem Verzicht auf Kernenergie der Weisheit letzter Schluss ist, sei dahingestellt.


Ich glaube ich habe Dich schon einmal gefragt ob du mit Horst Seehofer verwandt bist?
Wenn nicht bewirb dich bei ihm du wirst bestimmt adoptiert und von ihm in die Afd eingeschleust.

Denn deine Äuserungen sind genau so wirr und gegenstandslos wie die des CSU Populisten.

Daß Du nur versteckt deine Forderungen, wünsche und Weltanschauung verbreitest wissen hier im Forum 98% der Mitleser und darum zeigst Du mit deinem abstreiten deiner Zwischen den Zeilen propagierten Ansichten, Meinungen .... wie feige Du eigentlich bist.

Wenn du PV nur wegen dem Geld gemacht hast dann ist das ja ok aber sei doch einfach still und versuche dann nicht die anzumachen die es auch aus Überzeugung getan haben und auch das Geld "mitnehmen" wie Du auch.

W e r o d e r W a s bist Du eigentlich daß du hier Sonderrecht für dich in Anspruch nehmen willst während die anderen löhnen sollen?

Und dann noch von Moral zu sprechen ist selbst für die AfD Anhänger zu plump so was machen nur eingeschnappte CSUler in ihrer Blase inder sie sich gerade befinden.

Und wie PV Berlin richtig schnreibt bist Du ja gar nicht Willens oder in der Lage deine wirren Ansichten zu begründen zu untermauern daß man darüber diskutieren könnte.

Du bist und bleibst eine trauriges Ergebnis der Politik der Bosse und volksverräterischen Politiker.


Django.

Und wenn ihr den Beitrag löscht ist mir das egal aber es musste einfach mal gesagt werden.
Zuletzt geändert von django65 am 06.08.2018, 16:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon TheRisingSun » 06.08.2018, 16:05

wschmeiser hat geschrieben:
Machen wir denn letztendlich nicht alle Dinge, die von vielen anderen skeptisch oder kritisch betrachtet werden? Sei es im Beruf oder Arbeitsleben.

Das hast du falsch verstanden, es geht nicht darum was andere davon halten. Du hälst es für Unfug und ungerecht und machst es dennoch weil du Geld dafür kassierst. Daher die Frage wie sich das anfühlt.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon wschmeiser » 06.08.2018, 16:18

@PV-Berlin,
dann ziehe ich den Begriff "Unfug" zurück und relativiere die Aussage dahingehend, dass ich PV in unseren Breiten nicht unbedingt als die sinnvollste und wirtschaftlichste EE-Quelle ansehe. Und über Wind hatte ich mich ja nicht negativ geäußert.

Und anders als Du bin ich noch nicht einmal der Ansicht, dass Braunkohle volkswirtschaftlich sinnvoll ist, sondern viel mehr nur unter dem Aspekt der Versorgungssicherheit ihre Berechtigung hat.

Auch wenn technisch möglich, so dürfte es unter wirtschaftlichen Aspekten bis auf weiteres halt noch lange nicht sinnvoll sein, mit Brachialgewalt auf Wind und PV umzusteigen, vor allem wenn das mit einer ungeheuren Kapitalvernichtung an bestehenden Kraftwerkskapazitäten einher geht.

Aber das ist meine Meinung. Ausbaden werden es meiner Meinung nach die sozial Schwächeren und unsere Enkelkinder, wenn D in 20 Jahren abgehängt ist.
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Re: Darf man Kohle abschreiben?

Beitragvon django65 » 06.08.2018, 16:20

[quote="wschmeiser"]Wie muss sich jemand fühlen, der z.B. bei einem Zigaretten- oder Schnapshersteller arbeitet?


Wieder ein Beweis deiner Unfähigkeit Apfel und Pflaumen auseinander zu halten.

Wie sagte neulich ein Whiskeyverkäufer auf YT " Wenn ich auf der Straße unterwegs bin kann ich mir nicht aussuchen ob ich atmen will oder nicht. also kann die Automobilindustrie nicht so tun als wenn man eine freie Wahl hätte sich den giftigen Abgasen auszusetzen. mein Whiskey und Zigaretten kann jeder kaufen aber es muss dies keiner tun "

und genau das ist der Himmelweite Unterschied den du nicht erkennen kannst/willst.


Und genau solchen Phantasielosen alternativlosen Politikern und Wirtschaftsmanagern haben wir es zu verdanken daß die deutsche Wirtschaft abgehängt wird. Denn warum soll bei uns PV zu teuer sein?
die Wirkungsgrade der PV Zellen steigt immer noch aber da ist es wie mit den PCs. Warum wartest du da nicht auf noch mehr Rechenleistung und größere Speicher sondern treibst Dich mit einem uneffecktiefen Teil hier im Netz herum?

Man muss einfach mal anfangen und genau diese Eigenschaft ist den Deutschen abgewöhnt worden. vor 25 Jahren hatten wir noch Politiker mit Visionen und da wäre diesbezüglich heute einiges anders.

Damals wurde von Badenwürttembergs Ministerpräsident Späth ein Computer für die Hochschule angeschafft der ein paar Millionen DM kostete und von dem es damals nur eine Hand voll gab

Heute stellen sie sich nur bei einer Einweihung hin und halten salbungsvolle Reden über Projekte die ihnen ein Unternehmen vorgeschlagen/verlangt hat.

Wenn der Umstieg auf EE von der Regierung nicht blockiert worden wäre dann hätten wir auch für den "Sozial schwachen" einen niedrigeren Strompreis obwohl der Strompreis bei vernünftigem Umgang keinen in den Ruin treibt. Das ist immer nur rotes Populisten geschwätz.

Aber das geht ja nicht weil wir dann keine Panzer mehr nach Saudi Arabien liefern könnten und die SED Merkel ja noch vor Putin dem alten Genossen stramm stehen muss und sein Gas kaufen wird.

Django
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