John Deere: Neuer e-Traktor Prototyp

Moderatoren: Rainbow, sundevil, Mod-Team

 

5.00 (1 Bewertungen)

Re: John Deere: Neuer e-Traktor Prototyp

Beitragvon bimon » 30.10.2018, 16:37

alorie hat geschrieben:Ja, mittels Direktsaat und konservierender Bodenbearbeitung wird der Faktor Pflug mit den 15l je ha ersetzt durch Mulchen wegen Zünsler lt KTBL 8,4l/ha und dann noch Grubbern tief mit 10,4 l/ha. In Summe also nicht weniger Dieselverbrauch.
Ob ich nun mit Pflug weniger Humusaufbau generieren kann als mit Konservierender Bodenbearbeitung liegt an viel mehr Faktoren als nur der Wahl des Gerätes. Denn vieles was die Theorethiker als Prima einstuften und teils immer noch einstufen funktioniert in der Praxis nicht so ohne weiteres!

Das ist doch arg verwunderlich. Bodenschonung ist immer das Vorzeigeargument für Direktsaat, aber in der Regel wird das aufgrund der Kostenersparnis gemacht - Arbeitszeit- + Kraftstoffersparnis. Da gibt es natürlich auch eine große Spannbreite bei konservierender Bodenbearbeitung, Direktsaat ohne alles ist in D wohl noch sehr selten. Aber wie intensiv bearbeitet werden muss, hängt ja auch u.a. vom Boden ab. Bin selbst kein Landwirt, aber hier in Norddeutschland entsprechenden Umgang mit Praktikern. Werde da bei Gelegenheit noch mal nachhaken. Aber wir haben hier ja auch Norddeutsche vom Fach.

Der Trend geht ja allgemein Richtung Lohnunternehmen und Maschinenring - entsprechend könnte der "Kleine" für den Hof ab und an für den ein oder anderen schon reichen. Die weitergehende Elektrifizierung der großen Maschinen sehe ich momentan noch nicht. @django65: Der Fendt ist ja auch eher kleiner.

Wie Wade schon schreibt, geht es ja bei den großen Maschinen auch darum, dass weniger Spuren genutzt werden. Darum sehe ich für die schweren Arbeiten auch noch keinen wirklichen Ansatz für die autonomen Schwarmgeschichten. Das dann eher für Unkrautbehandlung und Präzisionsdüngung. Da passt der Reifen zwischen die Saatreihen.

Die Robotik in der Landwirtschaft verfolge ich schon relativ lange seit dem Studium. Als ITler ist das natürlich faszinieren. Hatte damals Hiwi-Kontakt zu entsprechenden landwirtschaftlichen Instituten. War immer sehr experimentell und die Wissenschaftler waren selbst eher skeptisch, was den breiten Einsatz eingeht. Der landwirtschaftliche Markt war für solch umwälzende Geschichten auch kommerziell zu klein und segmentiert. Durch die Entwicklung in der Sensorik, Machine Learning und zunehmend synergetischen Interessen in anderen größen Märkten (Automobilbau etc.) scheint da aber mehr zu passieren. Und auch das hab ich da mehr für Marketing gehalten.

Aber wenn die doch eher konservativen Landwirte da schon selbst von sprechen, wird man schon hellhörig. Buzzwords wie Precision Farming sollte man eher skeptisch begegnen, aber was dahinter steckt setzt sich schon recht flott durch, wie ich "am Stammtisch" nebenbei erfahren durfte. Und von da ist der Weg dann nicht mehr so weit. Gerade bei Unkraut und Düngung werden solche autonomen Maschinen sehr ernst genommen. Ersteres ist ja auch besonders für die Direktsaat besonders interessant. Und die Landwirte suchen auch Alternativen um gesellschaftlichen Themen wie Glyphosat, Nitratbelastung und Biolandbau zu begegnen. Und der Akku ist da nicht das Problem.

MW-Speicher, die außerhalb der Arbeitszeit netzdienlich eingesetzt werden können und so einen Teil der Kosten vielleicht einspielen können, haben natürlich langfristig auch ihren Charme. Gerade hier zwischen den WKA und Biogasanlagen. Ob sich das wirklich rechnet, muss man dann mal sehen.
bimon
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 2578
Registriert: 25.09.2009, 22:04
Info: Betreiber

Re: John Deere: Neuer e-Traktor Prototyp

Beitragvon eba » 30.10.2018, 16:50

Die Mähdrescher sind nicht das Problem. Die Entwicklung geht eher dahin, die Ähren als Kurzstroh im Ganzen zu ernten und erst auf dem Hof zu trocken, zu dreschen und zu reinigen. Ideal wenn das PV-Feld direkt neben dem Hof liegen würde. Damit entfällt der energieintensive Druschvorgang auf dem Feld, dafür muss mehr transportiert werden, was aber nicht so viel Energie braucht.


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Tesla P85+ seit 8/13 >365.000km gefahren. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Gesamt PV-Leistung 28,049kWp. Jetzt habe ich ein Jahr Zeit, wie ich weitere 1,95kWp (=6x325W) aufs Dach bekomme.
eba
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 2137
Registriert: 04.10.2009, 14:23
Wohnort: Münnerstadt
PV-Anlage [kWp]: 18
Speicher [kWh]: 13,8
Info: Betreiber

Re: John Deere: Neuer e-Traktor Prototyp

Beitragvon PV-Berlin » 30.10.2018, 17:24

Bei einem Akku wird man eben nicht, eine große Hydraulikpumpe betreiben, sondern z.B. Schrittmotoren, die sich mit 0,001 U/min dem anpassen können , was der Landwirt braucht, Zudem können die Symmetrisch platziert werden, was den Karden und RiemenWirrwarr überflüssig macht. Ein Ersparnis an Zeit, Nerven und Energie ohne Ende

*Grade bei super breiten Arbeitsgeräten!

*Meine Mähwerke haben in der Regel 3 Messer, die aufwendig synchronisiert werden und das Mähwerk wird auch noch dämlicherweise Hydraulisch angetrieben. Deshalb saufen die ISIKI Diesel weg, wie bekloppt und laut ist das auch noch.

Ein Tremo (Multicar) mit seinen ca. 100 PS (VW Motor) säuft derart, das einem übel werden kann. Und der macht nur ein wenig Schnee weg (Bürste) !

Garde bei Ketten Fahrzeugen , wäre das genial, denn so genau kann kein Mensch exakt gradeaus fahren (kette + Hydraulik Antrieb), wie das ein Schrittmotor machen kann. Selbst Anbaugeräte, können selbst ihre Führungsräder antreiben.

Mit Strom geht alles und alles auch noch mit Minimum 50% besser! Also aus den 800 kWh Diesel, werden dann < 400 kWh, bei viel Hydraulik, Lüftung, Klimaanlage < 300 kWh! logisch muss man dafür sorgen, das die Akkus mehrfach genutzt werden können, so wie Stihl da mal angefangen hat.

Also ich würde sogar in einen Mietpool investieren, der je nach Erntezeit die zusätzlichen Akkus (Standard sind zwei) zur Verfügung stellt! 8)
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
Benutzeravatar
PV-Berlin
PV-Forum Einstein
PV-Forum Einstein
 
Beiträge: 15550
Registriert: 30.06.2010, 12:27
Wohnort: Berlin & Rügen
PV-Anlage [kWp]: 1
Info: Betreiber

Re: John Deere: Neuer e-Traktor Prototyp

Beitragvon Wade » 30.10.2018, 19:46

bauerkiel hat geschrieben:Moinsen,

du darfst aber aus 80l/h nicht auf 800kW Leistung schliessen, ich mein, weisst du eh.

Auch ein Mähdrescher/Hächsler ist nur ein Gehäuse mit ner grossen Hydraulikpumpe, die durch einen Verbrenner angetrieben wird.
Die paar direkt riemengetriebenen Antriebe, das ist zu vernachlässigend einfach das auch noch auf E oder Hydraulik umzustellen, wenn es denn gewünscht wäre. Allein, was derzeit benötigt wird um die Wärme wegzuschaffen, nimmt bestimmt nen m³ Raum ein und wiegt ne Tonne. Nen 200KW 690V E- Motor wiegt vielleicht 250kg, und braucht nen viertel m³ dann noch nen Frequenzumrichter für 690V 100kg -> Ist klar extrem schöngerechnet, aber die Richtung stimmt glaube ich,.
.


hab ich ja beim Schlepper auch umgerechnet, war nur als Anhaltspunkt für Landwirtschaftsferne, um sich ein Bild zu machen wie viel Energie da verballert wird.

Aber dass ein Mähdrescher/Häcksler überwiegend Hydraulisch angetrieben wird kann ich so nicht stehen lassen. Das stimmt einfach nicht. Bei nem Mähdrescher werden die wichtigsten Bauteile (Schneidwerk, Förderorgane, Dreschwerk, Häcksler) nicht hydraulisch sondern mechanisch angetrieben. Nur nebenaggregate (Spreuverteiler, Gebläse, Haspel...) werden hydraulisch angetrieben. Bei meinem Case gibt es am ganzen Drescher nur eine Handvoll Keilriemen.
Einzig der Fahrantrieb ist weiterhin ein Hydrostat. Da frag ich mich auch warum es kein Vario Getriebe ist, wahrscheinlich sind die Einsparungen zu gering, nen Hydrostat sehr billig und klein.
Bei nem (Mais) Häcksler werden die Zentralen Bauelemente auch mechanisch angetrieben und nicht hydraulisch.

Ich glaube kaum dass man durch Elektroantriebe die benötige Energie (nach dem Motor) nochmal halbieren kann. 30-40% Einsparung sind vielleicht drin.

So nen großer Mähdrescher hat 440kW. Sagen wir man kann mit Elektroantrieb wirklich 1/3 der Energie einsparen, wären das noch ca 300kW Leistung. Der 5t Batterieblock mit 1MWh hält also gut 3h. Müsste man am Tag also 3-4 mal tauschen.

hier mal ein kurzer Auszug was so nen Drecher in der Ernte kostet wenn er steht:
Hat der erstere Betrieb zwei Mähdrescher der mittleren Leistungsklasse mit je 700 ha Druschfläche, so kosten zwei halbstündige Pausen am Tag bei 20 Erntetagen schon fast 20 000 €. Für den zweiten Betrieb, der mit den beiden Mähdreschern jeweils nur 400 ha innerhalb von 15 Tagen erntet, kosten zwei Pausen am Tag »nur« 7 200 €. Das heißt, die Brisanz des Zeitdruckes entscheidet über die Wartekosten.

https://www.dlg-mitteilungen.de/blog/ue ... -springer/

Nicht umsonst gibt es ja auf jedem größeren Betrieb Überladewägen, damit der Mähdrescher nicht anhalten muss zum abtanken sondern immer fahren kann.


Ich bleib dabei, aktuell und in den nächsten Jahren sehe ich überhaupt keine Change dass ein Batteriebetriebener Mähdrescher, Häcksler oder Ackerschlepper rumfährt.
Pflegeschlepper, Allrounder für Transport & Grünland, Lader aller Art werden zuerst kommen, da ginge es vermutlich heute schon (die ersten kleinen Hoflader gibts ja elektrisch, Teleskoplader als Hybrid)...
Benutzeravatar
Wade
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 2010
Registriert: 25.02.2012, 12:55
Wohnort: 97***
PV-Anlage [kWp]: 500
Info: Betreiber

Re: John Deere: Neuer e-Traktor Prototyp

Beitragvon Wade » 30.10.2018, 19:51

eba hat geschrieben:Die Mähdrescher sind nicht das Problem. Die Entwicklung geht eher dahin, die Ähren als Kurzstroh im Ganzen zu ernten und erst auf dem Hof zu trocken, zu dreschen und zu reinigen. Ideal wenn das PV-Feld direkt neben dem Hof liegen würde. Damit entfällt der energieintensive Druschvorgang auf dem Feld, dafür muss mehr transportiert werden, was aber nicht so viel Energie braucht.



Das Thema find ich auch spannend, vor allem als Biobetrieb. Da würde man viele Unkrautsamen und Ausfallgetreide vom Acker bekommen (Ackerfuchsschwanz ist da aber leider meist schon ausgefallen). Da ich ne kleine Biogasanlage habe könnte ich den Abputz & Spreu sehr gut darin verwerten, das ist ja nen super Futter für die Bakterien.
Hatte eigentlich gehofft dass das System Spreu-Stroh bzw "Kompakternteverfahren" sich schneller entwickelt, aber das wird schon. In anderen ländern wird das z.T. schon betrieben, da wird die Spreu vom Mähdrescher gesammelt und abgefahren.
http://www.kompakternte.de/
Auch der zusätzliche Nutzen der Spreu, zb zur Herstellung von Dämmmaterial oder als Brickets zum Heizen finde ich recht interresant.
Benutzeravatar
Wade
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 2010
Registriert: 25.02.2012, 12:55
Wohnort: 97***
PV-Anlage [kWp]: 500
Info: Betreiber

Re: John Deere: Neuer e-Traktor Prototyp

Beitragvon django65 » 30.10.2018, 21:30

Wade hat geschrieben:Das Thema find ich auch spannend, vor allem als Biobetrieb. Da würde man viele Unkrautsamen und Ausfallgetreide vom Acker bekommen (Ackerfuchsschwanz ist da aber leider meist schon ausgefallen).


"Unkräuter" sind aber auch Indikatoren die die Beschaffenheit des Bodens anzeigen. Fruchtfolge ändern kann bei Ackerfuchsschwanz sinnvoll sein. Das wechseln der Pflanzen in Zwischenfruchtmischungen kann ebenso helfen.

Alexander Klümper auf YT hat eininteressantes Video wo er beschreibt welche Wirkung welche Pflamnze auf den Boden hat.

"Innovative Landwirtschaft" dürfte auch interessant sein obwohl der eigentlich konverntionell arbeitet.

Django
Luschenpraktikant L 2
1000er Jäger
JK 8 , D 1
django65
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 3066
Registriert: 24.10.2013, 20:57
PV-Anlage [kWp]: 9
Info: Betreiber

Re: John Deere: Neuer e-Traktor Prototyp

Beitragvon bauerkiel » 30.10.2018, 23:29

Stimmt du hast Recht, geht immer ne Zapfwelle zum Mähwerk.

Allerdings sind Hydraulikmotoren einfach robuster was Staub Wasser und Temperaturen angeht, auch leichter zu tauschen da seh ich E-Schrittmotoren nicht ganz so weit vorne. Denn das Hydrauliköl dient nicht nur dem Antrieb, auch der Schmierung und der Wärmeabfuhr.

Gruß, A
Andreas Witt
Industrieservice und Montage
Am Dorfplatz 7, 24214 Neudorf
+49 151 44 555 285
a.witt@pvservice.net
USt-ID: DE 292086601

"Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt." [unbekannt]
bauerkiel
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 1476
Registriert: 02.06.2008, 13:56
Wohnort: 24214 Neudorf
Info: Solarteur

Re: John Deere: Neuer e-Traktor Prototyp

Beitragvon Cruso » 31.10.2018, 00:35

Also ich würde sogar in einen Mietpool investieren, der je nach Erntezeit die zusätzlichen Akkus (Standard sind zwei) zur Verfügung stellt!


Das ist dann die Steigerung von Flurbereinigung. Eine kleine Anekdote dazu, in dem Ort in welchem mein Opa Käsereimeister war, kauften ein paar Bonzenbauern gemeinsam den ersten Traktor im Ort. Einig wurde man sich nie, wann die mittlerweile als sinnvoll erachtete Innovation, wer nutzen durfte. Sehr schnell hatte jeder seinen eigenen Traktor.

Bei den Akkus ist letztendlich entscheidend, wie sich die Lebensdauer/Kapazität Preisleistungsverhältnis entwickelt.
Viele Landwirte hauen beim Ackern bei uns 600 Liter Diesel am Tag hinaus und mit steigenden Kraftstoffpreisen werden die Einsparungen größer.
Entscheidend ist dann halt wie lange der Akku zu welchem Preis hält. Am Tag muss man dann halt min 2200 kWH verfügbar haben und das ist bei den heutigen Preisen noch schwierig.
Angenommen ein solcher Wechselakku hätte 1000 kWH, dann wäre der Preis immer noch eine richtige Hausnummer.
Ich bin mir sicher, bis in 10 Jahren sieht man da einiges an Land.
Cruso
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 2838
Registriert: 29.07.2010, 22:38
Info: Interessent

Re: John Deere: Neuer e-Traktor Prototyp

Beitragvon ripper1199 » 31.10.2018, 00:47

Schrittmotor in der kW Klasse kenn ich nicht, das Drehmoment nimmt aber mit zunehmender Drehzahl ab. Bei 1000 Umdrehungen ist da nicht viel übrig und es wird ein ziemlicher Terz für die Ansteuerung getrieben. Drehstrommotoren mit Frequenzumrichter dafür schon. Die sind super im Dreck weil hermetisch dicht. Bei zu niedriger Drehzahl reicht die Gebläsekühlung die auf 50 Hz ausgelegt ist halt nicht mehr aus. Schmierung braucht sowas keine bis alle 1000 Bh zwei Hübe Fett. Das reine tauschen ist ähnlich schnell und mit weniger Ölverseuchung der Ackerfläche. Bei 400 Volt muss halt ein Elektrischer anrücken. Auch ist der Elektromotor grösser und schwerer als der gleichstarke Hydraulikmotor. 11kW Hydraulik macht man gut von Hand mit seinen unter 10kg, für den Elektromotor kann auch schonmal ein Kran nötig sein mit eher 120+ kg.
ripper1199
Stammmitglied
Stammmitglied
 
Beiträge: 82
Registriert: 25.07.2018, 12:42
PV-Anlage [kWp]: 1
Speicher [kWh]: 1
Info: Betreiber

Re: John Deere: Neuer e-Traktor Prototyp

Beitragvon eba » 31.10.2018, 13:44

Tesla Asynchronmotor mit Kuperläufer 350kW bei 80kg Gewicht, aber nur 69kW Dauerleistung
Tesla P85+ seit 8/13 >365.000km gefahren. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Gesamt PV-Leistung 28,049kWp. Jetzt habe ich ein Jahr Zeit, wie ich weitere 1,95kWp (=6x325W) aufs Dach bekomme.
eba
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 2137
Registriert: 04.10.2009, 14:23
Wohnort: Münnerstadt
PV-Anlage [kWp]: 18
Speicher [kWh]: 13,8
Info: Betreiber

VorherigeNächste

Zurück zu Elektromobilität News



Ähnliche Beiträge


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast