Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon joule » 09.06.2018, 21:17

django65 hat geschrieben:
Alexander_Z hat geschrieben:doofe Frage: wie konntest du nur einen Speicher einbauen!???


Die Frage ist doch rein Rethorisch gemeint oder etwa nicht?

Der Verkäufer hat ihm das vorgerechnet und somit ist es Gesetz. Genau so wie seine mantramäßig wiederholten nicht bewiesdenen /falschen Tatsachen die er hier zum besten gibt.

Dagegen können die dummen Forenteilnehmer hier nicht und niemals anstinken.

Django


Ihr Schlaumeier o. Dumpfbacken,

müsst ja ziemlich verzweifelt sein, da ihr mangels stichhaltiger Argumente zu persönlichen Angruiffen übergeht.

Eine Batterie habe ich dem Wohnmobil entliehen, die andere gabs für ein Trinkgeld !

Der Batteriewechselrichter wurde ebenfalls dem WoMo entliehen.

Wer der Dumme ist, sollte jetzt eigentlich klar sein !
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon Roland81 » 09.06.2018, 21:46

Öhm ja gut..
leg mal los zu Norwegen..Ladesäulen...verhungert an der Ladesäule..
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon VIC-RAPTOR » 09.06.2018, 22:19

wer braucht sowas?

http://www.bowers-wilkins.de/Lautsprech ... o/Nautilus

finde ich einfach nur geil!

... so ist das auch mit High-End Eigenversorgungssystemen.... wer braucht die wirklich, wenn das deutsche Netz so toll ausgebaut ist? Wer braucht einen teuren Elektroflitzer.... werde mir einen i8 holen... wo ich den laden will? Na bei mir ... :D

man braucht Visionen... so wie die Chinesen... die leben für viele für uns unverständlich nicht hinter dem Mond, die bauen nicht mehr nur nach! Die liefern High-Tech a´la Card..... wir hatten auch mal das GEN.... was los da draussen?

Alles blöd reden?

Echte Diskussionen wie man e-mobil laden will, egal mit oder ohne Wechselakkus, das brauchen wir, von Profis, von Träumern, von "Zuhausefachmann"... wir brauchen Ideen!

Sonnige Grüße :danke:
Die neue Energiefreiheit kommt an!
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon ndorphin » 10.06.2018, 00:09

Alexander_Z hat geschrieben:
So ein Quatsch!
Warum soll sich die nicht rechnen ?
Ladesäule 20.000 EUro
Parken kostet 3 Euro pro Stunde
Beginn Ladevorgang 2 Euro
Strompreis 0,40 Cent!
30kw

Macht pro Vorgang 15,5
bei 5 Ladevorgängen / Tag
ist nach 258 Tagen die Ladesäule bezahlt....


mal so als Rechenbeispiel...


a) schön gerechnet mit der Parkgebühr, meinst Du Stadt gibt Dir den kostenlos und verzichtet auf ihre Einnahmen? Rechne mal nur mit der Ladegebühr und dem Gewinn aus Stromeinkauf und - verkauf. Natürlich kann man die Gebühren so hoch treiben das am Ende 100km 10 Euro oder mehr kosten, der Verbreitung von eAutos wird es nicht helfen. Der typische Stadtbewohner mit Auto kann nicht ausweichen.

b) Die meisten Leute wollen wenn möglich nachts laden wenn sie tagsüber auf das Auto angewiesen sind. So wies es hier auch vermutlich 99% der eAuto Besitzer machen. Sprich wenn sie es nicht brauchen soll geladen werden. Das heisst lange Standzeiten dafür ausnutzen (der Tod der Rendite einer Ladesäule) und nicht dauernd für 1-2 Stunden irgendwo laden und dann wieder abdüsen müssen. Menschen sind einfach unglaublich bequem und neue Technologien sollten es noch bequemer machen als umständlicher.
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon django65 » 10.06.2018, 00:25

ndorphin hat geschrieben:Die meisten Leute wollen wenn möglich nachts laden wenn sie tagsüber auf das Auto angewiesen sind.


Stand 1950.

Die Uhr ist weiter gelaufen und die Arbeitswelt hat sich in meinem Umfeld gewandelt aber das geht hier in bei einigen in Ihrer rosarotenLebensblase vorbei.

Die ganzen Pflegeberufe arbeiten Wechselschichten selbst die Häusliche Pflege hat oft eine verlängerte Mittagspause die vielen Schichtarbeiter werden von euch lebensfernen Ignoranten einfach übersehen.

Darum ist eine Diskussion hier nicht mehr Produktiv denn hier gilt das alte Firmengesetz von vielen die nie eine erfolgreiche Firma haben/ haben werden.

Wenn in D schon immer die bedenkenträger das sagen gehabt hätten dann würden viele noch über den Balken kacken.

Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit :!:

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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon ndorphin » 10.06.2018, 00:27

Roland81 hat geschrieben:Na dann lies doch mal den Spiegel-Artikel:
"50.000 Elektrofahrzeuge und 30.000 ladbare Hybridautos sind derzeit im Großraum Oslo registriert, bestätigte Sture Portvik von der Osloer Stadtverwaltung. Demgegenüber stünden 1300 kommunale Ladestationen"


Und wie viele nicht kommunale Ladesäulen gibt es in der Stadt? Wieviele der eAuto Besitzer haben eine eigene zu Hause, weil die vllt. im EFH wohnen? Mit den Informationen könnten wir ein reales Verhältnis berechnen, aber nicht so wie du es hinstellst.

Nebenbei, Oslo ist mir jetzt auch nicht so als mega verdichtet in Erinnerung, 650.000 Einwohner bei 1.470 pro km2. Berlin/München haben so 4.500 pro km2, ganz andere Nummer...

[Edit] Flächenangabe korrigiert zu km2
Zuletzt geändert von ndorphin am 10.06.2018, 00:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon django65 » 10.06.2018, 00:37

Nebenbei, Oslo ist mir jetzt auch nicht so als mega verdichtet in Erinnerung, 650.000 Einwohner bei 1.470 pro qm. Berlin/München haben so 4.500 pro qm, ganz andere Nummer...[/quote]

Ich wohne irgendwie nicht in eurer Welt. Ich wusste gar nicht, daß in Berlin schon die Weltgrößten Hochhäuser stehen sollen wenn man noch nicht einmal einen popeligen Flughafen bauen kann. :ironie:

Ich altter Dummer Sack kenne bei Bevölkerungsdichte nur die Einwohnerzahl pro km² und nicht pro
qm was früher die schreibweise der ungebildeten für m² war.

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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon ndorphin » 10.06.2018, 00:55

django65 hat geschrieben:Die Uhr ist weiter gelaufen und die Arbeitswelt hat sich in meinem Umfeld gewandelt aber das geht hier in bei einigen in Ihrer rosarotenLebensblase vorbei.

Die ganzen Pflegeberufe arbeiten Wechselschichten selbst die Häusliche Pflege hat oft eine verlängerte Mittagspause die vielen Schichtarbeiter werden von euch lebensfernen Ignoranten einfach übersehen.


Ich dachte immer wir wandeln uns in eine Dienstleistungsgesellschaft. Fabrikarbeit und damit Schichten sind doch eher das Auslaufmodell, arbeiten tagsüber nimmt zu.

Wie auch immer, die Leute wollen laden wenn sie ihr Auto gerade nicht brauchen und nicht das Laden zum Selbstzweck machen. Nur darum gehts, und das verträgt sich halt nicht mit irgendwelchen Rendite-Ladesäulen wo jede Stunde richtig Geld kostet.

django65 hat geschrieben:Darum ist eine Diskussion hier nicht mehr Produktiv denn hier gilt das alte Firmengesetz von vielen die nie eine erfolgreiche Firma haben/ haben werden.


Vorsicht, woher willst Du das wissen? Sachlich bleiben bitte!

django65 hat geschrieben:Wenn in D schon immer die bedenkenträger das sagen gehabt hätten dann würden viele noch über den Balken kacken.


Quatsch, meine Erfahrung im Ausland ist das uns alle dafür beneiden das wir so zielstrebig und lösungsorientiert sind. Vllt. sind eAutos einfach ein Irrweg, zumindest in der Masse und mit dem derzeitigen Mobilitätsverhalten / verfügbaren Technologien.
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon einstein0 » 10.06.2018, 06:45

django65 hat geschrieben:....Kaufe ich mir ein Pferd.
Das kann am Wegrand fressen(Tanken) und am Brunnen/Bach saufen und dann kann mich die Lobbyindustrie am Allerwertesten. Und der Staat genau so bezüglich Märchensteuer bzw. Gehirnwäschenlenkung der Masse.
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:danke: für diesen glorreichen Satz :!:
Soeben hatte eine horde Pferde mit uns gefrühstückt... :wink:
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon Roland81 » 10.06.2018, 07:23

ndorphin hat geschrieben:Und wie viele nicht kommunale Ladesäulen gibt es in der Stadt? Wieviele der eAuto Besitzer haben eine eigene zu Hause, weil die vllt. im EFH wohnen? Mit den Informationen könnten wir ein reales Verhältnis berechnen, aber nicht so wie du es hinstellst.

Ich dachte in der Stadt kann man gar nicht zu Hause laden bzw. nur mit Kabel aus Fenster und Stolperfalle auf dem Trottoir.
Es ging mir gar nicht um ein absolutes Verhältnis, sondern um den Bedarf an öffentlichen Ladeäulen. Und da liegt die Schmerzgrenze in der Größenordnung 1:60, was weit weg ist von den kolpotierten 2:1.
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