Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon joule » 08.06.2018, 20:53

Alexander_Z hat geschrieben:
joule hat geschrieben:
VIC-RAPTOR hat geschrieben:Das E-Auto wird den Verbrenner ablösen, das ist Fakt auch der Hybrid hat keine Chance!


Den Hybrid mit Brennstoffzelle als Range-Extender finde ich äusserst interessant. Warum soll er keine Zukunft haben ?



Hybrid ist m.M. nach das "Dämlichste" 2 System halb gelebt aber doppelt bezahlt - deswegen stirbt es aus!


Ich finde das System super !

Wenn die Batterie leer ist, übernimmt die Brennstoffzelle die Energieversorgung.

Man kommt im normalen Kurzstreckenverkehr mit einer relativ kleinen, leichten Batterie aus und schaltet bei Langstrecken die Brennstoffzelle dazu.
Dadurch wird es vermieden, die schweren, für Langstrecken gedachten Batterien, unnötigerweise auf Kurzstrecken mitzuschleppen.
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon Alexander_Z » 08.06.2018, 20:59

Um es dir Überspitzt zu zeigen:

:ironie: Ich habe jetzt ein Haus gebaut - Strom aus dem Netz und von der PV
und natürlich von der Batterie...
Da ich aber Zweifel habe ob dies reicht, habe ich noch
ein Mini BHKW und eine Wasserstoff-Zelle eingebaut - sicher ist sicher

Was soll ich sagen - ich habe nur 1/3 von dem Bezahlt was eine PV - gekostet hätte.... :ironie:

warum mehrere Funktionierende Systeme koppeln?- damit keines "richtig funktioniert!"
...klar kann man es auch SO machen. - Nur dann ist es halt Mist!
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon VIC-RAPTOR » 08.06.2018, 21:22

Kallenpeter hat geschrieben:
VIC-RAPTOR hat geschrieben:3. Wechselakkus für das schnelle Laden auf weiten Strecken. Hier wird es voraussichtlich 3 bis 4 verschiedene Batteriesysteme geben, ähnlich Diesel, Benzin, Erdgas bei der Tanke (europäisches, chinesisches, japanisches und US-System). Diese unterschiedlichen Akkus werden dann an der E-Tanke voll aufgefüllt vorgehalten.


Nein. Nein. Nein.

Ich schreibt alles schön so ein paar Worte dahin, denkt aber nicht zwei Sekunden darüber nach. Das wird einfach nicht passieren.

Bis man sich auf einen Standard geeinigt hätte, sind schon wieder vier neue Batteriegenerationen draußen und man muss von vorne beginnen.

Man davon ab das man sich nie auf einen Standard einigen könnte. Dann hat man vier verschiedene Systeme. Viel Spaß so eine Infrastruktur aufzubauen....................................................


Auch die Autoindustrie wird sich früher oder später der Ladestruktur anpassen. Wir wissen ja das Wasserstoff oder E-Gas ein prima Kraftstoff ist.... hat sich aber nicht durchgesetzt. Die Hersteller bauen Autos, die überall geladen werden können. Da macht dann ein Konzern wie EON mal 100 Mrd klar und das können die locker und bauen flächendeckend Wechselstationen, heisst dann nicht Tankstelle sondern E-Tanke. Die warten nur bis sich ein System einigermaßen durchsetzt.... die Chinesen machen das einfach und sind dann den anderen weit voraus und wir jammern und beweihreuchern uns wie tolle Ingenieure wir in Deutschland doch haben (siehe BER) :mrgreen:

Sonnige Grüße :danke:
Die neue Energiefreiheit kommt an!
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon Kallenpeter » 08.06.2018, 21:38

VIC-RAPTOR hat geschrieben:Auch die Autoindustrie wird sich früher oder später der Ladestruktur anpassen. Wir wissen ja das Wasserstoff oder E-Gas ein prima Kraftstoff ist.... hat sich aber nicht durchgesetzt.

Und warum, denkst du, hat sich das nie durchgesetzt?

VIC-RAPTOR hat geschrieben:Die Hersteller bauen Autos, die überall geladen werden können. Da macht dann ein Konzern wie EON mal 100 Mrd klar und das können die locker und bauen flächendeckend Wechselstationen, heisst dann nicht Tankstelle sondern E-Tanke. Die warten nur bis sich ein System einigermaßen durchsetzt.... die Chinesen machen das einfach und sind dann den anderen weit voraus und wir jammern und beweihreuchern uns wie tolle Ingenieure wir in Deutschland doch haben (siehe BER) :mrgreen:

Sonnige Grüße :danke:


Eon hat Jahrelang gebraucht um ein paar Millionen in Ladesäulen zu investieren. Eon wird in absolut keine Technologie "100 Milliarden" investieren. Kann Eon auch nicht. Du gehst auch einfach auf Keinen einzigen Kritikpunkt ein sondern erzählst munter weiter von deinen Träumereien

Und die Chinesen können auch nicht zaubern, auch bei denen gibt es oft genug Firmen die scheitern.

Wechselbatterien im großen Maßstab sind nicht nicht möglich. Es ist technisch nicht sauber zu lösen. Fertig. Und 99% der Autohersteller sehen das genauso. Denk mal darüber nach.
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon joule » 08.06.2018, 22:59

Alexander_Z hat geschrieben:[
Hybrid ist m.M. nach das "Dämlichste" 2 System halb gelebt aber doppelt bezahlt - deswegen stirbt es aus!

Interessant für die Hersteller nur aus ein Paar Gründen:
Wartung - weiterhin wie ein Diesel/Benziner
Image
Regularien Eingehalten

ansonsten muss "gezaubert" werden - doppelte Systeme bei gleichem Platz usw.
deswegen hat der Hybrid so keine Chance


Reichweite ist dem Käufer sehr wichtig. Leider kann man in einen Kleinwagen aus Gewichtsgründen keine riesigen Batterien einbauen.
Daher ist der Hybrid mit Brennstoffzelle eine logische Ergänzung für die Langstrecke.
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon django65 » 09.06.2018, 05:12

joule hat geschrieben:Reichweite ist dem Käufer sehr wichtig. Leider kann man in einen Kleinwagen aus Gewichtsgründen keine riesigen Batterien einbauen.
Daher ist der Hybrid mit Brennstoffzelle eine logische Ergänzung für die Langstrecke.


HERR lass Gras wachsen die Zahl der Rindviecher nimmt dramatisch zu :?:

Bevor du hier über Gewicht und andere Dinge herumsülzt solltest Du dich mal informieren was Stand der Technik beim Brennstoffzellenantrieb ist.

Ein Toyota Mirai hat 2 zwei Tanks um läppische 5 kg H2 zu transportieren um damit bei gemäßigter Fahrweise eventuell 400 km weit zu kommen und nicht 800 wie manche immer wieder behaupten.

wo bitteschön sollen in einem Kleinwagen mal > 300 l Volumen für die Tanks her kommen?

Dabei hat das Auto einen Accu mit unter 2 kWh Leistung das reicht noch nicht einmal um die Energie aufzunehmen die beim längeren bergabfahren beim rekuperieren entsteht. :cry: :mrgreen: :mrgreen:

Was auch niemand an die große Glocke hängt ist der Umstand, daß im winter bei niedrigen Temperaturen die Brennstoffzelle auch beim abgestellten Fahrzeug sich einschaltet, damit nichts einfriert.
Viel Spass wenn im Winter das Auto übers Wochenende steht und am Montag keine Tankstelle mehr angefahren werden kann weil der Tank übers Wochenende so viel Energie zum "heizen" verloren hat :D :juggle: :mrgreen:

China kann das System ja einführen nur hat wieder keiner gelesen, daß das die Fahrzeuge der Straßenreinigung, Müllabfuhr und sonstige Staatliche Fahrzeuge sind.


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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon KKB68 » 09.06.2018, 10:23

Moin.

Ich finds immer wieder erstaunlich wie einerseits BEV als untauglich und zu teuer hingestellt werden und dann Hybride und Brennstoffzellenfahrzeuge als erstrebenswert gelten sollen.

Angeführte Argumente gegen BEV:
Ladeinfrastruktur nicht vorhanden, aufbau zu teuer
Stromkosten zu hoch
Wenig EE im Strommix, daher CO2 nicht ausreichend niedrig.
Rohstoffprobleme bei Akkus, verfügbarkeit, Förderbedingungen
Akkuproduktion CO2 Rucksack

Und im "Wasserstoffszenario"?

Unterirdischer Gesamtwirkungsgrad
Infrastruktur nahe null, gigantischer Investitionsbedarf, hoher Wartungs/prüfaufwand, hoher Energieverbrauch für Lagerung ( s.o.)
Hoher Wartungsaufwand/verschleiß der Zelltechnologie ( derzeit)
Sehr hohe Fahrzeugpreise
Akzeptanzproblem " in der breiten Masse", siehe verbreitungszahlen LPG Fahrzeuge, Angst vor "Gasautos"
Wasserstofferzeugung durch Elektrolyse im Großtechnikmaßstab noch immer nicht vorhanden, Industriegas wird durch Dampfreformation erzeugt.
Energiemix gleich wie BEV, da kein EE Überschuss vorhanden

Kurz zur Induktionsladung im Fahrbetrieb... was wird wohl ein Infrastrukturumbau für solche Induktionsfahrbahnen kosten und wer sollte das in welcher Zeit durchführen? Selbst der Umbau der Hauptverbindungsstrecken würde Jahrzehnte dauern, wir reden da nicht über einen schnöden Kupferdraht der in einen Fräßschlitz in der Straßendecke eingelassen wird.
Grüße,

Klaus

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20,18m²/135VR SunExtreme HD SteamBack an 1500L W 39°
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon joule » 09.06.2018, 11:58

KKB68 hat geschrieben:Moin.

Ich finds immer wieder erstaunlich wie einerseits BEV als untauglich und zu teuer hingestellt werden und dann Hybride und Brennstoffzellenfahrzeuge als erstrebenswert gelten sollen.

Fakt ist doch, dass die Batteriekapazität bei kleinen Fahrzeigen nicht für längere Strecken reicht. Es ist daher doch nur logisch die Batterieenergie durch Range-Extender zu ergänzen, die im übrigen nur bei den seltenen Langstreckenfahrten zum Einsatz kommen und uns die nervige Warterei an den Ladesäulen ersparen. Gefahren wird also primär mit Akkuebergie.

Kurz zur Induktionsladung im Fahrbetrieb... was wird wohl ein Infrastrukturumbau für solche Induktionsfahrbahnen kosten und wer sollte das in welcher Zeit durchführen? Selbst der Umbau der Hauptverbindungsstrecken würde Jahrzehnte dauern, wir reden da nicht über einen schnöden Kupferdraht der in einen Fräßschlitz in der Straßendecke eingelassen wird.

Ich denke es geht nicht um Hauptverbindungsstrecken, sondern um kürzere, primär innerstädtische Strassenabschnitte und Parkplätze.
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon wschmeiser » 09.06.2018, 12:13

@joule
.. dass die Batteriekapazität bei kleinen Fahrzeigen nicht für längere Strecken reicht. Es ist daher doch nur logisch die Batterieenergie durch Range-Extender zu ergänzen, die im übrigen nur bei den seltenen Langstreckenfahrten zum Einsatz kommen und uns die nervige Warterei an den Ladesäulen ersparen. Gefahren wird also primär mit Akkuenergie.


Was ist daran logisch?

Für einen leistungsfähigen Range-Extender bedarf es eines Verbrenners mit allem Abgaszubehör+Tank und eines zusätzlichen schweren Generators um dann über einen wiederum größeren, und damit schwereren E-Motor das Fahrzeug anzutreiben.

Da in Städten zum einen nur langsam (< 60 km/h) und nur kurze Strecken gefahren werden, reicht doch für die Stadt ein kleiner E-Motor und nur außerhalb bedarf es eines Range-Extenders.

Nur macht es dann doch von vornherein viel mehr Sinn, das Fahrzeug vorne mit einem Verbrenner und hinten mit einem E-Motor anzutreiben, als irgendein Hybrid-Konzept. Alles kann dann kleiner und leichter ausfallen und in der Stadt fährt man weitgehend abgasfrei und außerhalb übernimmt der Verbrenner. Und daneben bleibt dann ja auch noch Raum für reine EVs und reine Verbrenner, nur dürften diese wohl im Luxusbereich und in hochentwickelten Ländern eher zur Minderheit gehören.

Dahin wird es meiner Meinung nach gehen und man wird sehen, welches Konzept (Mild-Hybrid, Hybrid, Plugin-Hybrid) sich letztendlich durchsetzen wird oder ob sogar alle nebeneinander ihren Markt finden werden. Aber Range-Extender, gleichgültig mit welcher Form der Stromerzeugung sehe ich persönlich eher nicht.

Und ein Ladeproblem gibt es damit überhaupt nicht mehr .... denn nur derjenige wird sich ein reines EV oder Plugin-Hybrid kaufen, der auch eine Lademöglichkeit hat.
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Re: Chinas Antwort auf das Ladeproblem bei E-Autos

Beitragvon Kallenpeter » 09.06.2018, 12:19

joule hat geschrieben:Fakt ist doch, dass die Batteriekapazität bei kleinen Fahrzeigen nicht für längere Strecken reicht. Es ist daher doch nur logisch die Batterieenergie durch Range-Extender zu ergänzen, die im übrigen nur bei den seltenen Langstreckenfahrten zum Einsatz kommen und uns die nervige Warterei an den Ladesäulen ersparen. Gefahren wird also primär mit Akkuebergie.


Let me fix this:
Fakt ist doch, dass die Wasserstoffinfrastruktur nicht.... existent ist. Aber es ist nur logisch anzunehmen, das die Batteriekapazität, wie seit Jahrzehnten üblich, weiterhin steigen wird. Schnellladesäulen, die im übrigen vorzugsweise bei den seltenen Langstreckenfahrten zum Einsatz kommen und uns die nervige Warterei an den Ladesäulen ersparen, reichen vollkommen. Gefahren wird also ausschließlich mit Akkuenergie.

Die Batteriekapazität vom Nissan Leaf:
2010: 24kWh
2015: 30kWh
2017: 40kWh
2019: 60kWh

Jetzt überleg mal. Bis wir vernünftige Wasserstoffautos, eine Wasserstoffinfrastruktur oder irgendein Batterwechselsystem haben vergehen mindestens 5 Jahre, vielleicht auch 10 Jahre oder es wird nie passieren. Nur: Wie hoch ist die Batteriekapaziät in 5 oder 10 Jahren? Und wie schnell die Schnellladesäulen?

Du siehst Probleme, wo es bald keine mehr geben wird.

Hybrid wird eine kleine oder größere Übergangstechnologie sein, aber nicht mit Wasserstoff, sondern mit herkömmlichen Verbrennern. Deren Technik beherrschen die Autonbauer aus dem Effeff und können sie massenhaft, billig und zuverlässig herstellen. Noch dazu benötigt man keine neue Infrastruktur.
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