WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Fahren mit Strom

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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon Schoenberg » 18.05.2018, 14:31

GAST hat geschrieben:@Schoenberg

Was ist stößt dir an meinem Beitrag auf das du diesen als Vollzitat kommentierst?

Du zitierst mich, gehst aber mit keinem Wort auf den sachlichen Inhalt MEINER Argumentation ein.
GAST hat geschrieben:
Aber eine Frage hab ich dann doch noch, deine 600Wp Anlage, was hat die gekostet?

Mittlerweile 350 Euro.
GAST hat geschrieben:
Und was sagt dein Netzbetreiber dazu das du ohne Anmeldung Strom einspeist? Oder hast du etwa eine Grundlast über 500W?

Ich speise nicht ein. Die Anlage ist mittlerweile abgeregelt.
GAST hat geschrieben:
Zumindest bei den „Guerilla-PV die ich kenne ist es so das diese übers Jahr nicht mehr erzeugen wie die großen Anlagen, also je nach Region um die 1kW/kWp, bei dir also um die 600kWh/a was bei durchschnittlichen Stromkosten etwa 160-170€ Ersparnis im Jahr ausmachen sollte.
Bei im deutschen Netz legalen Wechselrichtern braucht man demnach etwa 2 Jahre um diese zu refinanzieren, dazu noch leitungsmaterial, montsgematerial adapter usw macht etwa 1 Jahr zusätzlich plus der Kosten für Module was etwa 2-3 Jahre Eigenverbrauch sein sollten, zumindest wenn man diese legal kaufen musste und diese dem Mindestpreis unterliegen.
Gruß

Das gilt für neuwertige Anlagen.
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon PV-Berlin » 18.05.2018, 15:44

Du zitierst mich, gehst aber mit keinem Wort auf den sachlichen Inhalt MEINER Argumentation ein.


Argumente werden hergeleitet, in einer Diskussion. Behauptungen einfach in die Welt gesetzt, deshalb kann man ja auch kack dreist behaupten, sachlich, nüchtern und unabhängig zu argumentieren.

Schon die Überschrift zeigt an! Das es nur um schon tausendmal durchgekaute Behauptungen geht!

Ich kann das sogar verstehen! Den Menschen in D. war es schon zu viel, von der DM zum € zu wechsel. Nun soll man all sein mühevoll erlangtes 'Wissen' zum Kolbenmotor in Frage stellen?

ganz simple Frage: Welche Antrieb an der Achse, hat das Nutzfahrzeug mit der höchsten Zuladung (ohne Auflieger)
und Warum? Und warum baut GE so komische Look ? 4 Diesel, die je nur doof einen Generator antreiben.

Welchen Antrieb haben die großen Pötte , die Rentner und andere Halbtote über die Meere schippern?

Gibt auch noch andere Stromspeicher, als die Chemischen Dinger? *Stichwort SuperCaps
Und was bringen die so bei einem 30 t Bagger im Umschlag in Liter je Stunde?

Richtig interessant ist nicht der PKW, der Drops ist bald gelutscht! Richtig spannend wird es, im Bereich (Mobile) oberhalb von 1 MWh und oberhalb von 10 MW Leistung. Beim PKW ist man ja bald < 50,- $ je kWh Herstellungskosten, der Rest macht die Gesetzgebung, die Steuer etc.

2025 werden wir Akkus sehen, deren Leistungsdichte und Kapazität-Dichte jeden Diesel-Tank (nutzbar) locker in den Schatten stellt. * > 5 kWh je kg und > 5 KW je kg.

Leider nicht für Kleingeld! wie beim Auto!
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon Schoenberg » 18.05.2018, 15:57

PV-Berlin hat geschrieben:
Schon die Überschrift zeigt an! Das es nur um schon tausendmal durchgekaute Behauptungen geht!

Der Thread wurde von einem Mod aus einem anderen Thread abgetrennt, die Überschrift stammt von ihm, wenn ich mich nicht irre.
Meine Meinung ist, zusammengefasst, dass Eletroautos für bestimmte Anwendungem funktionieren, aber nicht für alle.
Und wie ungenau oder (polemisch?) ist deine obige Aussage nun ?

Ich wette gegen deine Vorhersage über Speicherdichte in 2015, deswegen habe ich sie in meine Signatur aufgenommen.
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon Schoenberg » 18.05.2018, 16:11

Gerade gefunden:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/s ... 89122.html

jaja, die Feinstaubproblematik, Grund für Elektroautos.

Nix da - die Radfahrer sind schuld :ironie: .

Aber toller Artikel, den sich mancher erstmal reinziehen sollte....
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon kai » 18.05.2018, 18:34

Leute, streitet Euch nicht,

am Ende sollte man in 10 und 20 Jahren noch mal schauen, wie die Lage ist.
Und unterschätzt den Fahrspaß nicht, das haben noch nicht alle so mitbekommen, das E-Autos deutlich mehr Spaß machen.

Gruß

Kai
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon Hasch-Key » 18.05.2018, 18:59

Also ich finde es super dass alle Autos Akkus haben.
Die Verbrenner brauchen ihn um zu starten (okay, früher gab es noch Modelle mit ner Kurbel), und ohne Akku und PV wäre ich heute nicht emmissionsarm zur Arbeit gekommen.

Für mich: ein Akku im Auto ist kein Mist !

Nun streitet weiter :lol:
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon solerling » 18.05.2018, 20:35

PV-Berlin hat geschrieben:
Richtig interessant ist nicht der PKW, der Drops ist bald gelutscht! Richtig spannend wird es, im Bereich (Mobile) oberhalb von 1 MWh und oberhalb von 10 MW Leistung. Beim PKW ist man ja bald < 50,- $ je kWh Herstellungskosten, der Rest macht die Gesetzgebung, die Steuer etc.

2025 werden wir Akkus sehen, deren Leistungsdichte und Kapazität-Dichte jeden Diesel-Tank (nutzbar) locker in den Schatten stellt. * > 5 kWh je kg und > 5 KW je kg.

Leider nicht für Kleingeld! wie beim Auto!


Würde mir wünschen,dass Du Recht hast..... :roll:
Habe nun seit 3 Jahren einen BMW i3,und habe bis jetzt noch nichts gehört,dass der Akku billiger geworden ist....?
Ja es ist die Kapazität ja fast schon verdoppelt worden (120Ah)aber von Preisreduzierung bisher nix gehört...?
Vielleicht demnächst...... :wink:

Viele Grüsse
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon ndorphin » 19.05.2018, 09:26

GAST hat geschrieben:Was meinst du wohl wie das Gas in die Kavernen und wieder da raus kommt??
Dazu benötigt man sehr Leistungsstarke Verdichter, die meisten Laufen mit Strom, manche auf mit einer Gasturbine.
Diese benötigen aber ebenfalls elektrische Energie von aussen um arbeiten zu können, denn dank der sparsamkeit der Betreiber gibt es nahezu keine USV Kapazität in dem Bereich.
Dann kommt noch dazu das in den Erdgasspeichern zwar Energie für viele Monate liegt, man kann diese aber nicht so schnell entnehmen wie es für eine autarke Versorgung mit Gas notwendig wäre....
Google mal nach Verdampfungsenergie, bzw. was muss ich tun damit ich flüsiggas auch aus der Flasche bekomme....jeder Camper und Dachdecker kennt die vereisten Gasflaschen wenn man das Gas in großer Menge schnell entnimmt.....
Gas hat beim verdichten eine Menge Wärmeenergie abgegeben die über riesige Kühltürme entsorgt werden musste, diese Wärme musst du zum entladen der Speicher wieder zufügen damit das Gas aus dem Speicher kommt.


Wozu haben wir dann die Kavernen? Die stehen ja nicht ja nicht zum Spaß rum sondern zur Notversorgung. Wenn die das derzeit nicht packen muß man halt ausbauen. Die Kosten können ja nicht so hoch sein, die derzeitigen Gasspeicher sind ja als Bevorratungskosten auch schon im Gaspreis von 5 cent/kwh mit drin. Gegenüber dem EEG müssen das lächerliche Beträge sein. Wenn es 1 cent mehr kosten würde die ordentlich auszubauen, sei es drum.

GAST hat geschrieben:Dann haben wir das nächste Problem, Erdgas kann nur unter sehr hohem Druck (200Bar oder mehr) in ausreichender Menge im Fahrzeug gespeichert werden, selbst im Ferngasnetz ist der Druck auf 60-70Bar begrenzt, im Ortsnetz weit darunter, ich meine unter 2 Bar im Verteiler und um die 70mbar vor dem Zähler im Haus....also muss man sehr Leistungsstarke Verdichter haben die das Gas mit >200 Bar in die Speicherflaschen drücken.....
Frag mal an einer Erdgastankstelle was passiert wenn dort mehrere Busse oder Taxen (Zafira Erdgas z.b.) Schlange stehen....kleiner tip, der erste bekommt seinen Tank voll, die weiteren nicht mehr unbedingt.

Bei Flüssiggas haben wir dann das Problem der Wärmezufuhr damit das Gas auch vom Lagertank der Tanke ins Auto kommt, da braucht es Pumpen und Wärmetauscher, zumindest im Winter muss man Wärme zuführen damit es funktioniert wenn mehrere Abnehmer nacheinander oder gleichzeitig tanken möchten.


Nichts was man technisch nicht lösen könnte. Zu geringen Kosten im Vergleich zu einem flächendeckenden Ausbau von Ladesäulen für eAutos. Und man kann im Notfall auch priorisieren, Einsatzfahrzeuge gehen vor Privatfahrzeugen.

GAST hat geschrieben:Auch deine PV-E-Insel für den Betrieb deiner Heizung möchte ich sehen, im Sommer wäre es kein Problem mit 1kWp PV plus 4-6kWh Speicher, aber im Winter??
Eine Umwälzpumpe mit neuester EEK braucht am Tag etwa 250Wh im EFH, dazu noch die Heizungssteuerung mit einer ähnlichen oder höheren Stromaufnahme, dazu noch Umrichterverluste, macht am Tag mind. 1kWh Bedarf nur damit die Heizung Wärme abgeben kann...wenn denn der Gasdruck in deiner Leitung ausreichend ist.
Dafür brauchst du im Winter mehr als 1-2 PV-Module....ich habe bei meinen Anlagen tlw. in Summe nicht mal 1kWh/Tag wenn kein Schnee auf den Modulen liegt, das ist weit weniger als 0,1kWh/kWp Ertrag.....


Bei einer ordentlichen Anlage mit >5kwp und einem Speicher sollte man eine autarke Versorgung relativ lange hinkriegen, auch im Winter. Im Notfall lieber kein TV dafür aber warm in der Hütte und warmes Essen auf dem Herd. Das Gasnetz muß natürlich liefern können, das setzt mein geforderter Ausbau zu einer zweiten Energieversorgungsschiene vorraus. Dezentrale Gas-BHKWs zur Aufrechterhaltung/Unterstützung der lokalen Stromnetze gehören ja auch noch dazu.

GAST hat geschrieben:Da stell dir lieber einen Kaminofen/Kachelofen ins Haus und nutze das bischen Strom für ein wenig Licht...


Klar, kann man als Gasnutzer machen da noch ein Schornstein/Abzug da ist. Bei einem Wärmepumpen-Neubau sieht es da schlechter aus.

GAST hat geschrieben:Wobei so einer Gasbuddel in Verbindung mit einem Campingkocher und Konserven oder anderen Haltbaren Lebensmitteln schon eine Menge Lebenskomfort bringen, sollte es mal soweit kommen wie in BlackOut beschrieben, denn dann bringt dir weder der Kühlschrank noch die Gefriertruhe bzw. die darin gelagerten Lebensmittel was


Mit nem Campingkocher ist aber schlecht heizen. Es geht auch nicht um dauerhafte Blackouts, da hätte man ganz andere Probleme. Wahrscheinlicher sind Szenarien wie Münsterland 2005, also einige Tage/wenige Wochen ohne funktionierendes Stromnetz. Nur darum geht es hier eigentlich.
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon PV-Berlin » 19.05.2018, 09:40

Schoenberg hat geschrieben:Meine Meinung ist, zusammengefasst, dass Eletroautos für bestimmte Anwendungem funktionieren, aber nicht für alle.
Und wie ungenau oder (polemisch?) ist deine obige Aussage nun ?

Ich wette gegen deine Vorhersage über Speicherdichte in 2015, deswegen habe ich sie in meine Signatur aufgenommen.


Polemisch?
Ich leite meine Argumente her und du kannst sie gerne widerlegen, aber leider kommt wieder nur eine neue Behauptung.

Zu A) Kannst du das mal genauer ausführen?

Zu B) Und das mit der Wette ist selbstverständlich geil! Hoffentlich bis du noch 2025 hier aktiv, ich auf jeden Fall!

Die Deutschen Hersteller werden wohl grade ihre Ex-Diesel Automobile in Hybrid-Modelle mit 4 Zylinder oder gar weniger Benziner umstricken (müssen) , um die Werte ab ca. 2020 zu erreichen. Ich glaube nicht, das man in einem PKW den Aufwand treiben kann, den man im Nutzfahrzeugen treibt, um die Abgaswerte, die Leistung und den Verbrauch hinzubekommen. Schon bei den Transportern wird es eher eng werden. Aber schauen wir mal!

*Die Abgasaufbereitung etc. in Nutzfahrzeugen, übersteigt die Gesamtkosten eines PKW Diesel deutlich! Viel mehr als 2.000 € (Herstellungskosten) darf der Antrieb z.B. selbst in einem Q 7 nicht kosten.

Ich war ja mal ein großer Fan der Hybride, bin aber inzwischen geheilt, weil ich sehe, wie rasant der e-Antrieb und der Akku sich entwickeln. Ab 2019 werden wir ca. 2.000.000 e-Autos p.A. (Fertigung) sehen. *nur Akku!

Dann beginnt das Endspiel!
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon VIC-RAPTOR » 19.05.2018, 09:45

Mal ein bisschen Wasser auf die Mühlen :mrgreen:

'Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung.'
Kaiser Wilhelm II. (um 1900)"

"Ich glaube an den Verbrennermotor, der Elektromotor ist nur eine vorübergehende Erscheinung."

Zitiere:
…uns was hat das alles mit Kaiser Wilhelm zu tun?
E-Autos, Solarflieger, etc. werden das Auto, so wie wir es kennen, schon bald ablösen. Es ist unter Abwägung der vielen kleinen aber schwierigsten Berechnungen;-) davon auszugehen, dass dies keine 130 Jahre mehr dauern wird.
Das Pferd jedoch wird bleiben.
All unsere „Leistungen und Errungenschaften“ wurden auf seinem Rücken getragen. In vielen Ländern auch heute noch.
Es ist kein Ding sondern unser Freund und Weggefährte.Vielleicht war es ja das, was Kaiser Wilhelm damals zu sagen versuchte;-).

Was will uns der TS sagen?

Sonnige Grüße :danke:
Die neue Energiefreiheit kommt an!
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