WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon egn » 18.05.2018, 11:07

https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeugbrand

Pro Jahr brennen rund 15.000 Autos auf Deutschlands Straßen ab.
http://www.autozeitung.de/auto-feuer-ve ... 79855.html


Bei 1 % Anteil an den Fahrzeugen müssten schon 150 E-Autos pro Jahr abbrennen. Das scheint aber nicht so zu sein.

Entsprechend des Anteils von Teslas am Gesamtbestand der Fahrzeuge müssten alleine in D 3-4 Tesla pro Jahr abbrennen.
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon PV-Berlin » 18.05.2018, 11:16

Bitte nicht mit Fakten und Zahlen kommen!

Man darf die Träume des Vorstadt Prinzen in seinem VW Diesel nicht zerstören!
Steht im Grundgesetzt § 1 Abschnitt A
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon kai » 18.05.2018, 11:31

Herrlich: "In Köln gingen vergangenes Jahr 125 Autos in Flammen auf, also etwa jeden dritten Tag eins".
Und pro Tag 40 in Deutschland.

Sind eben Verbrenner :)
9,43 kWp seit 2009 mit Eigenverbrauch - Sanyo HIT und SMA TL 5/4000-20 - SunWatch.
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon GAST » 18.05.2018, 11:43

ndorphin hat geschrieben:
CaptainPicard hat geschrieben:Kannst du vielleicht so ein Szenario beschreiben wo eine "zweite unabhängige Energiequelle" zum Einsatz kommen würde und wie das ablaufen würde? Kann mir nicht so recht etwas darunter vorstellen, bitte also detailiert beschreiben wie du dir das vorstellst.


Klar doch. Die Gasinfrastruktur (Leitungen) liegt ja meist schon im Boden, große Investitionen sind kaum nötig. Große Gaspeicher/kavernen gibt es auch zu minimalen Speicherkosten, damit kann wohl das ganze Land einige Monate versorgt werden. Es müssten evtl. nur einige Steuerventile und Pumpen per USV vom Stromnetz unabhängig gemacht werden. Pro Ort eine Tankstelle mit Notstromversorgung zur Notversorgung der Gasfahrzeuge. Abgerundet das ganze mit dezentralen BHKWs für wichtige öffentliche Infrastruktur. Ist sicher nicht umsonst aber Sicherheit kostet, im Vergleich zur Umgestaltung der Stromnetze wohl aber nur Peanuts.

Dann Förderung aller Arten der biologischen Gaserzeugung und vllt. in Zukunft P2L. Für die Übergangszeit halt Erdgas.

Ansonsten sind noch einige Sachen (z.b. wie das eigen Haus autark gemacht wird) in meinen vorherigen Beiträgen erwähnt, möchte mich ungern wiederholen.


Hallo,

ich entschuldige mich gleich vorweg mal dafür das evtl. was doppelt argumentiert wird, aber bei soviel gefährlichem halbwissen was du verbreitest muss ich einfach was schreiben ohne alles gelesen zu haben.

Was meinst du wohl wie das Gas in die Kavernen und wieder da raus kommt??
Dazu benötigt man sehr Leistungsstarke Verdichter, die meisten Laufen mit Strom, manche auf mit einer Gasturbine.
Diese benötigen aber ebenfalls elektrische Energie von aussen um arbeiten zu können, denn dank der sparsamkeit der Betreiber gibt es nahezu keine USV Kapazität in dem Bereich.
Dann kommt noch dazu das in den Erdgasspeichern zwar Energie für viele Monate liegt, man kann diese aber nicht so schnell entnehmen wie es für eine autarke Versorgung mit Gas notwendig wäre....
Google mal nach Verdampfungsenergie, bzw. was muss ich tun damit ich flüsiggas auch aus der Flasche bekomme....jeder Camper und Dachdecker kennt die vereisten Gasflaschen wenn man das Gas in großer Menge schnell entnimmt.....
Gas hat beim verdichten eine Menge Wärmeenergie abgegeben die über riesige Kühltürme entsorgt werden musste, diese Wärme musst du zum entladen der Speicher wieder zufügen damit das Gas aus dem Speicher kommt.

Dann haben wir das nächste Problem, Erdgas kann nur unter sehr hohem Druck (200Bar oder mehr) in ausreichender Menge im Fahrzeug gespeichert werden, selbst im Ferngasnetz ist der Druck auf 60-70Bar begrenzt, im Ortsnetz weit darunter, ich meine unter 2 Bar im Verteiler und um die 70mbar vor dem Zähler im Haus....also muss man sehr Leistungsstarke Verdichter haben die das Gas mit >200 Bar in die Speicherflaschen drücken.....
Frag mal an einer Erdgastankstelle was passiert wenn dort mehrere Busse oder Taxen (Zafira Erdgas z.b.) Schlange stehen....kleiner tip, der erste bekommt seinen Tank voll, die weiteren nicht mehr unbedingt.

Bei Flüssiggas haben wir dann das Problem der Wärmezufuhr damit das Gas auch vom Lagertank der Tanke ins Auto kommt, da braucht es Pumpen und Wärmetauscher, zumindest im Winter muss man Wärme zuführen damit es funktioniert wenn mehrere Abnehmer nacheinander oder gleichzeitig tanken möchten.

Auch deine PV-E-Insel für den Betrieb deiner Heizung möchte ich sehen, im Sommer wäre es kein Problem mit 1kWp PV plus 4-6kWh Speicher, aber im Winter??
Eine Umwälzpumpe mit neuester EEK braucht am Tag etwa 250Wh im EFH, dazu noch die Heizungssteuerung mit einer ähnlichen oder höheren Stromaufnahme, dazu noch Umrichterverluste, macht am Tag mind. 1kWh Bedarf nur damit die Heizung Wärme abgeben kann...wenn denn der Gasdruck in deiner Leitung ausreichend ist.
Dafür brauchst du im Winter mehr als 1-2 PV-Module....ich habe bei meinen Anlagen tlw. in Summe nicht mal 1kWh/Tag wenn kein Schnee auf den Modulen liegt, das ist weit weniger als 0,1kWh/kWp Ertrag.....
Da stell dir lieber einen Kaminofen/Kachelofen ins Haus und nutze das bischen Strom für ein wenig Licht....

Wobei so einer Gasbuddel in Verbindung mit einem Campingkocher und Konserven oder anderen Haltbaren Lebensmitteln schon eine Menge Lebenskomfort bringen, sollte es mal soweit kommen wie in BlackOut beschrieben, denn dann bringt dir weder der Kühlschrank noch die Gefriertruhe bzw. die darin gelagerten Lebensmittel was.

grüße
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon GAST » 18.05.2018, 11:52

Schoenberg hat geschrieben:Nach dem neuesten Tesla-Unfall (Brand) wird man sich der Aufgabe stellen müssen, die Gefahr eines Akkus im Auto wirklich umfassend zu untersuchen. Man hat das seit vielen Jahren für Benzin, Diesel und Flüssiggas gemacht, und man hat auch die Autos entsprechend den Erkenntnissen konstruiert.
Ich meine, dass man diesbezüglich noch am Anfang steht, und jede Häme über den aktuellen Unfall und den gestorbenen Fahrer ist völlig unangemessen.


Dann beachte mal was ein Abschleppunternehmer macht wenn er deinen verunfallten PKW mit Verbrenner an den Haken nimmt....richtig, er klemmt als erstes die Batterie ab, zumindest wenn die Kiste wieder irgendwo abgestellt wird, warum?
Damit davon keine Gefahr ausgeht!
Wieviel Energie enthält so eine Bleibatterie im Verbrenner?? bei meinem Diesel ist eine 56Ah Batterie verbaut, beim alten mit Standheizung war es eine 81Ah ....also nichtmal 1kWh gespeicherter Energie.

Jetzt verunfallt ein Tesla und wird abgeschleppt....was macht der Abschlepper?? Richtig, nichts, denn er weiss nicht wie er den Akku abklemmt.....denn der ist ja nicht im Motorraum oder Kofferraum per Polklemme angeschlossen und mehr als 12V hat der auch....

Also wo liegt das Problem?
Man muss die Unternehmer, deren Mitarbeiter bzw. die Rettungskräfte schulen was sie bei verunfallten e-Autos beachten müssen!
Wenn wir soweit sind wird es auch nicht mehr so viele Zwischenfälle mit brennenden e-Autos nach einem Unfall geben.

Übrigens das heute so wenig nach einem Unfall mit einem Auto mit Verbennungsmotor passiert (Brand/Explosion) liegt an einem jahrzehntelangen Lernprozess in dem man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat.

grüße
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon ndorphin » 18.05.2018, 13:34

egn hat geschrieben:https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeugbrand

Pro Jahr brennen rund 15.000 Autos auf Deutschlands Straßen ab.
http://www.autozeitung.de/auto-feuer-ve ... 79855.html


Bei 1 % Anteil an den Fahrzeugen müssten schon 150 E-Autos pro Jahr abbrennen. Das scheint aber nicht so zu sein.

Entsprechend des Anteils von Teslas am Gesamtbestand der Fahrzeuge müssten alleine in D 3-4 Tesla pro Jahr abbrennen.


Aber wenn schon richtig interpretieren. Bei den 15.000 Fällen ist z.b. Vandalismus inkludiert. Und da steht auch ein Grund ist mangelnde Wartung. Mal schauen wie es in 20 Jahren aussieht wenn die ersten selbstfriesierten / reparierten Akkus über die Strasse rollen. Wenn man überhaupt jetzt schon statistische Aussagen machen kann, dann müsste man alle Teslas mit vergleichbaren und gleichaltrigen Oberklassefahrzeugen vergleichen. So eine ADAC Brandstatistik wär doch super :)
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon GEST » 18.05.2018, 13:48

ndorphin hat geschrieben:Wenn man überhaupt jetzt schon statistische Aussagen machen kann, dann müsste man alle Teslas mit vergleichbaren und gleichaltrigen Oberklassefahrzeugen vergleichen. So eine ADAC Brandstatistik wär doch super :)


Angesichts solcher Meldungen glaube ich nicht, dass da Elektroautos den Kürzeren ziehen werden.

Weil ein defektes Teil ein Feuer im Motorraum auslösen kann, ruft Mercedes weltweit rund eine Million Fahrzeuge zurück. Betroffen sind mehrere Modelle.
[...]
Bei Audi steht ebenfalls ein Millionenrückruf an
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/merc ... 37282.html
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon Schoenberg » 18.05.2018, 13:54

django65 hat geschrieben:
Übrigens Du Papagei ist dir bekannt, daß zumindest Tesla so viel Vertrauen in seine Acus hat, daß sie bei einem Accubrand diesen ebenfalls auf Garantie ersetzen?


Kannst du bitte aufhören, andere zu beleidigen ?
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon Schoenberg » 18.05.2018, 14:04

GAST hat geschrieben:
Schoenberg hat geschrieben:Nach dem neuesten Tesla-Unfall (Brand) wird man sich der Aufgabe stellen müssen, die Gefahr eines Akkus im Auto wirklich umfassend zu untersuchen. Man hat das seit vielen Jahren für Benzin, Diesel und Flüssiggas gemacht, und man hat auch die Autos entsprechend den Erkenntnissen konstruiert.
Ich meine, dass man diesbezüglich noch am Anfang steht, und jede Häme über den aktuellen Unfall und den gestorbenen Fahrer ist völlig unangemessen.


Dann beachte mal was ein Abschleppunternehmer macht wenn er deinen verunfallten PKW mit Verbrenner an den Haken nimmt....richtig, er klemmt als erstes die Batterie ab, zumindest wenn die Kiste wieder irgendwo abgestellt wird, warum?
Damit davon keine Gefahr ausgeht!
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Jetzt verunfallt ein Tesla und wird abgeschleppt....was macht der Abschlepper?? Richtig, nichts, denn er weiss nicht wie er den Akku abklemmt.....denn der ist ja nicht im Motorraum oder Kofferraum per Polklemme angeschlossen und mehr als 12V hat der auch....

Also wo liegt das Problem?
Man muss die Unternehmer, deren Mitarbeiter bzw. die Rettungskräfte schulen was sie bei verunfallten e-Autos beachten müssen!
Wenn wir soweit sind wird es auch nicht mehr so viele Zwischenfälle mit brennenden e-Autos nach einem Unfall geben.

Übrigens das heute so wenig nach einem Unfall mit einem Auto mit Verbennungsmotor passiert (Brand/Explosion) liegt an einem jahrzehntelangen Lernprozess in dem man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat.

grüße

Mittlerweile habe ich mich hier an den Durchschnitt, der hier als sachlich verstanden wird, gewöhnt.
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon GAST » 18.05.2018, 14:26

@Schoenberg

Was ist stößt dir an meinem Beitrag auf das du diesen als Vollzitat kommentierst?

Aber eine Frage hab ich dann doch noch, deine 600Wp Anlage, was hat die gekostet?
Und was sagt dein Netzbetreiber dazu das du ohne Anmeldung Strom einspeist? Oder hast du etwa eine Grundlast über 500W?

Zumindest bei den „Guerilla-PV die ich kenne ist es so das diese übers Jahr nicht mehr erzeugen wie die großen Anlagen, also je nach Region um die 1kW/kWp, bei dir also um die 600kWh/a was bei durchschnittlichen Stromkosten etwa 160-170€ Ersparnis im Jahr ausmachen sollte.
Bei im deutschen Netz legalen Wechselrichtern braucht man demnach etwa 2 Jahre um diese zu refinanzieren, dazu noch leitungsmaterial, montsgematerial adapter usw macht etwa 1 Jahr zusätzlich plus der Kosten für Module was etwa 2-3 Jahre Eigenverbrauch sein sollten, zumindest wenn man diese legal kaufen musste und diese dem Mindestpreis unterliegen.

Gruß
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