WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Fahren mit Strom

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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon PV-Berlin » 27.05.2018, 12:35

@ Gest! Danke

Ich denke, die Eliten können die Fragen schon ein wenig komplexer beantworten.

ich möchte meine Lebensqualität unbedingt weiter steigern. Nun geschieht das auf einem Level, der den meisten fremd bleiben wird!

ich möchte um 22:00 Uhr durch Nairobi laufen können und Leuten ein Bier ausgeben . Ich möchte meine Uhr tragen können, das Fenster offen haben, und lässig den Arm raushängen lassen.

ich möchte in der Nacht in Berlin mit Freunden, die etwas 'fremd' aussehen, mit der U-Bahn fahren, auch in Neukölln.

Klar, ich möchte wenn es geht, einen PickUp mit 3,5 t Leergewicht haben, 1 MWh Akku. etc. ! aber ich möchte auch gleichzeitig, meinen CO2 Budget um weitere tausende Tonnen CO2 ins Minus drücken (je Person in der Familie)

Ich sage es ist sogar ein super gutes Geschäft drin, wenn man 'uns' machen läßt und neben der Reduktion des Energieverbrauch je m2 Wohnfläche und je € BIP auch noch > 100% der Energiemange im Land nachhaltig schafft!

Wärmepumpe und WKA + PV ist die Antwort auf 180 m2 EFH und Gas/ Ölheizung (bei < 70 kWh je m2 Verbrauch inkl. allem)
und eben nicht , die 20m2 Schachtel aus Alt-Paletten + Baumarkt Ofen!
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon Arthur-Dent » 28.05.2018, 19:01

Ich finde es gar nicht mal so Off-topic. Vieles hängt mit Allem zusammen ;-)
Weiß jetzt gar nicht mehr die Namen, aber egal. Jedenfalls schrieb einer, dass unsere Wirtschaft nur mit Wachstum funktioniert. Genau - sehe ich auch so und würde auch niemand widersprechen können, da das ein schwanzbeißender Hund ist.
Das heißt aber nicht, dass die Wirtschaft in Zukunft nicht anders sein kann. Schrieb er wohl auch irgendwie.
Es gibt ja Modelle, die man angehen kann - jeder für sich. Und da sind wir gar nicht so am Thema vorbei. Resilienz (Krisensicherheit) durch Eigenversorgung hat in Zukunft einen hohen Stellenwert, wenn die Ressourcen versiegen. Lokale, solidarische Landwirtschaften, Repair-Cafés, Lokale Unternehmen - und eben auch Photovoltaik auf den Dach mit einen kleinen E-Auto vor der Tür. Womit wir schwups wieder beim Thema sind, und dass ich einen Akku im Auto als gar nicht mal so dumm ansehe ;-) Der benötigt zwar außerder lokalen, auch eine regionale und eine globale Kette an Zulieferern, ist jedoch sicherer als der ständige Bedarf an einem zu Ende gehenden Rohstoff, wie Öl.

Wie auch immer. Wachstum endet. Es schrumpft schon seit Jahren (global gesehen). Es mag mal kleine Ausrutscher nach oben geben, die dann groß gefeiert werden, aber so wie in den 60ern wirds nimmer. Die meisten Länder haben schon lage "Peak-Oil" (Ölfördermaximum) hinter sich.
Die Frage ist also: Ändern wir das Wirtschaftssystem per Design (jeder selbst und mit Anderen) oder per Desaster (wir bekommen es von der Natur aufgezwungen).

Ok ich gebe zu - es sind nicht meine Sprüche ;-) Ich beschäftige mich nur sehr viel damit. Lese wer will Tim Jackson "Wohlstand ohne Wachstum" oder Niko Paech "Befreiung vom Überfluss" (kleines Büchlein - gut zu lesen).
Is kein Scheiß - sind beides Volkswissenschaftler und kommen neben vielen Anderen zum gleichen Ergebnis.
Von Paech gibts übrigens ganze Vorlesungen auf Youtube.
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon PV-Berlin » 29.05.2018, 14:58

Bitte tue mir einen Gefallen: Genieße dein Leben und kümmere dich um deine Kids.

Wachstum in einer Post Industrieellen Gesellschaft wird nicht in Tonnen Stahl oder Kg Socken wachsen!
Sondern zum Beispiel: In Wohlergehen seiner Bevölkerung

Bessere Gesundheit nicht durch mehr Medizin, OP & Co. sondern durch qualifizierte Trainer von der Kita bis zur Bare!

Es werden Technologien kommen, die die Vernichtung von Vermögen (Bergbau, Treibstoffförderung etc.) ersetzen.
Sämtlich alle Deponien der Erde, werden zu 100% komplett recycelt werden.

Die EE ! gähn, schon langweilig! :D 8)
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon Schoenberg » 19.06.2018, 01:39

PV-Berlin hat geschrieben:Sämtlich alle Deponien der Erde, werden zu 100% komplett recycelt werden.

Dazu haben die selbst die Chinesen keine Lust mehr.
Der Import von Müll ist gestoppt.
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon PV-Berlin » 19.06.2018, 11:31

Dass du ganz klare Verständnisprobleme hast, ist ja nicht neu! Die Zusammensetzung der Stoffe auf einer Deponie und die Lieferung von "Wertstoffen" an Rot-China, sind zwei paar Schuhe.

Zum einen liegen viele Deponien heute relativ nahe an Ballungszentren, zum anderen hat sich die Technologie der Aufbereitung dramatisch nach vorne entwickelt und selbst die Sortierung per Hand, von Teilen unterhalb von 1 mm wird in Kürze gar kein Ding mehr sein. Das man bestimmte Kunststoffe und andere Feststoffe thermisch verwerten , ist ja klar . Thermisch bedeutet aber eben nicht unbedingt: offene Flamme ! und doof warmes Wasser machen oder gar Wärme wegwerfen.

Nur mal so als Gedankenstütze:

Kosten der Sicherung einer Deponie p.A. 100.000 bis ??? $
Grundstückswert für die Deponie und die gesamte Umgebung ( Radius Minimum 1.000 m) nur 100,-$
Verwertungskosten, abzüglich Erträge = Minus 5 Mill. bis plus 20 Mill. $

Wie viele Deponien gibt es weltweit im Dunstkreis von Großstädten?
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon Schoenberg » 19.06.2018, 20:18

PV-Berlin hat geschrieben:Dass du ganz klare Verständnisprobleme hast, ist ja nicht neu! Die Zusammensetzung der Stoffe auf einer Deponie und die Lieferung von "Wertstoffen" an Rot-China, sind zwei paar Schuhe.

Zum einen liegen viele Deponien heute relativ nahe an Ballungszentren, zum anderen hat sich die Technologie der Aufbereitung dramatisch nach vorne entwickelt und selbst die Sortierung per Hand, von Teilen unterhalb von 1 mm wird in Kürze gar kein Ding mehr sein. Das man bestimmte Kunststoffe und andere Feststoffe thermisch verwerten , ist ja klar . Thermisch bedeutet aber eben nicht unbedingt: offene Flamme ! und doof warmes Wasser machen oder gar Wärme wegwerfen.

Nur mal so als Gedankenstütze:

Kosten der Sicherung einer Deponie p.A. 100.000 bis ??? $
Grundstückswert für die Deponie und die gesamte Umgebung ( Radius Minimum 1.000 m) nur 100,-$
Verwertungskosten, abzüglich Erträge = Minus 5 Mill. bis plus 20 Mill. $

Wie viele Deponien gibt es weltweit im Dunstkreis von Großstädten?

Weisst du, für Müll bin ich eigentlich kein Fachmann. Muss ja auch etwas gebe, wovon ich keine Ahnung hab.
Deswegen verstehe ich manche Posts einfach nicht.
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon Paule011 » 09.08.2018, 21:53

Meine Anlage mit 40 Modulen von Solarex MSX 120 = 4,8Kwp und 2x Sunny Boy 2000 WR läuft bereits seit 24.12.2002
Neu seit 11.2017 30xLG 330N1C 9,9Kwp + E3DC Blackline S10E12
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon Eisbaer » 09.08.2018, 22:13

http://politik-news.net/mmnews-de-michael-mross-kommentar-betrug/

Unser Paule011 ist wieder mal in ein Fettnäpfchen getreten! Aber da ist er ja Experte! :mrgreen: :mrgreen:
Servus
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon P2063 » 10.08.2018, 08:46

Paule011 hat geschrieben:Das kann man auch hier mal nachlesen :idea:
https://www.mmnews.de/wirtschaft/83400-braucht-die-welt-elektro-autos


bin mir nicht sicher ob man diese "nachrichten" auf so einer Seite lesen muss, das geht schon stark in Richtung Kopp Verlag

https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Mross

"eine Plattform zur Verbreitung von rückwärtsgewandten Theorien und wertet seine von Sylvio Gesell und Gottfried Feder kaum unterscheidbare Kritik am Geldsystem und seinen „Kampf gegen die ‚Hochfinanz‘“ als strukturell antisemitisch und verschwörungstheoretisch."
"Portal für rechtsradikale Meinungsbildung"
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Re: WARUM ein Akku im Auto Mist ist?

Beitragvon PV-Berlin » 11.08.2018, 16:02

Der politisch-mediale Komplex huldigt E-Autos in den Himmel. Niemand stellt die Frage, ob man sie wirklich braucht. Tatsächlich werfen Praktikabilität und Umweltfreundlichkeit Fragen auf. Kritik am E-Wahn wird jedoch von selbsternannten Umweltschützern und Grüne unterdrückt.


Wenn man das wirklich lesen möchte, wird schon in den ersten Sätzen glas klar, das da jemand Behauptungen aufstellt,. die aus einem rechten trüben (Schlichten Hirn) stammen müssen.

Der politische + mediale Komplex ist in D. mehr als eineindeutig pro Kolbenmotor! Die Grünen halten nur Sonntagsreden, weil ihre Klientel zum Großteil Diesel fahre muss ( SUV, große PKW (Dienstwagen) in der Vorstadt etc..

Welcher -e-Wahn?

Der Diesel wird subventioniert mit welchen Beträgen pro Jahr?
In Summe sind auf einem Liter Kraftstoff nicht mal 60 Cent Steuern und Abgaben. Das sind weniger als 6 Cent! je kWh Ich zahle schon mal > 7 Cent je kWh EEG Umlage je kWh !

Sicher benötigt man mit einem schweren Auto ca. 25 kWh Antriebsenergie auf 100 km! Aber als Ingenieur sollte man wissen, das der e-Antrieb auch kinetische Energie bei der negativen Beschleunigung zum Teil wieder als Strom in seinen Akkus zurück speichern kann, das dies in der Praxis bei 95% alle Fahrten (Strecke) relevant ist, hat selbst Daimler für den Fernverkehr bestätigt (Selbst da, sind es 7% Dieseleinsparung, wenn man den Hybrid nutzen kann)

Daher bewegen wir uns in der realen Welt mit 25 kWh Strom auf 100 km Verbrauch wo? Richtig Tesla S und Tesla X, also extrem großen Autos! Deren 'Brüder' als 6 Zylinder bis 8 Zylinder real deutlich mehr als 8 Liter schlucken. Da es weltweit auch mehr Benziner gibt, die wie mein Tata gerne > 20 Liter saufen , scheint es schon mal eng zu werden.

Kleinwagen, wie der ZEO & Co. kommen deutlich mit < 20 kWh je 100 km hin!

Die aktuelle Energiedichte der verbauten Akkus von Tesla liegt wo? Zumindest ist Fakt, das der BMW M3 und der Tesla M3 in etwa ein identisches Gewicht haben und der Tesla ganz sicher in Berlin mehr Reichweite haben wird, wenn man ihn ganz normal im Alltag nutz! Bei einer Energiedichte von 1 Kg zu 300 Wh ist der Akku schon mal vorne. Eine Energiedichte von größer 500 Wh je kg, macht im PKW gar keinen Sinn und wird es deshalb auch nicht geben, denn der alles entscheidene Faktor ist der Preis je kWh (Kapa) und die Haltbarkeit von ca. 10 Jahren und / 500.000 km

Zumindest wenn alles so bleibt wie es ist (Steuer auf Neuwagen etc.) .

7 h Ladezeit? Das ist eine glatte Lüge! und 20 KW ist ja selbst in der heimischen Garage nix dolles. Dazu kommt, das so ein Stehzeug Minimum 10 h doof rumsteht zu Hause und meist auch noch 6 bis 8 h auf Arbeit! Also Ladezeit ist im Alltag gar kein Thema! Die ist mehr als reichlich vorhanden, im Gegensatz zum Besuch einer Tanke.

Das Niedersapunngsnetz kann auch mit Alu aufgebohrt werden. Und wir benötigen eh, für den Umbau auf WP + PV ein verstärktes Niederspannungsnetz. Das bisschen Auto ( in der Woche sind es weniger als 100 kWh in der Realität) ist pipifax und geht im Rauschen unter, zumal es da noch einige Lösungen geben wird, die noch gar nicht angedacht sind.

40.000.000 benötigen 40 GW Leistung? Nun rutschen wir auf Hauptschulniveau ab! Wenn alle Frauen in D. alle Föne zugleich anwerfen, dabei noch einen Kaffee kochen und RTL schauen, brauchen wir auch ein 'wenig' Strom!

Es wird nicht möglich sein, die für Elektroautos benötigte Energie durch regenerative Anlagen als Ökostrom bereit zu stellen. Dies ist den Ökofanatikern und Umweltideologen mit Sicherheit nicht klar. Sonst würden sie solche nicht erfüllbaren Forderungen nicht stellen.


Was denen klar ist oder nicht, keine Ahnung! Wir haben das locker drauf! Das muss man uns nur machen lassen und uns keine Knüppel zwischen die Beine werfen. Gib uns da Netz! Wir zahlen je gefahrenen km genau so viele Steuern und Abgaben, wie die Diesel (PKW + LKW) und alle sind glücklich (wir nur sehr viel reicher, als z.B. Shell Deutschland! 8) )

Man muss dem auch nicht folgen können oder wollen, denn so was kümmert uns nicht!
Wenn man ab Heute nur noch 100% reine e-Autos zuläßt (PKW, Busse , LKW + allem anderen) garantieren wir , das wir den Strom ranschaffen können!

Das sind nur 4 Mill. Fahrzeuge p.A. in Summe!
A: 3 Mill. PKW mit 15.000 km und 20 kWh Verbrauch auf 100 km
B: 1 Mill anderes, mit 50.000 km und 50 kWh
C: 100.000 Fern LKW , Busse und Co. mit 100.000 km und 120 kWh
= 12.000.000.000 kWh (C) + 25.000.000.000 kWh (B) + 9.000.000.000 KWh

*man erkennt schon, wie unbedeutend der PKW ist (9 TWh)

In Summe sind es p.A. = 46 TWh ! Die wir an Strommenge zusätzlich benötigen! Genau das richtige Maß, um einen relevanten Zubau der EE zu ermöglichen ! *fg

10 bis 20 GWp P:V ( 900 kWh je KWp) = ca. 13 TWh bis 15 TWh
5 bis 10 GWp Onshore = ca. 25 TWh (2.500 bis > 3.000 kWh je kWp)
5 GWp Onshore = 25 TWh (Minimum ) 5.000 kWh je kWp

Der Rest des Textes ist so blöd, das ich das nicht kommentieren muss! Das kein Widerspruch mit Analyse kommt, bin ich ja schon gewohnt, ---leider!
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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