Der E-Auto und die 1000km Reise!

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Re: Der E-Auto und die 1000km Reise!

Beitragvon Roland81 » 06.06.2018, 18:33

Dann nimm halt das Model X: mehr Zuladung + AHK.
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Re: Der E-Auto und die 1000km Reise!

Beitragvon joule » 06.06.2018, 18:44

Roland81 hat geschrieben:Dann nimm halt das Model X: mehr Zuladung + AHK.


Über den Tesla brauchen wir uns hier überhaupt nicht zu unterhalten. Der ist nämlich nicht massentauglich.

Und mit den anderen Fahrzeugen ist kein unbeschwertes Fahren möglich, denn die Angst mit leerem Akku liegenzubleiben sitzt den Fahrern permanent im Nacken.
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Re: Der E-Auto und die 1000km Reise!

Beitragvon Roland81 » 06.06.2018, 19:18

joule hat geschrieben:
Einstein hat das Horrorszenario schon erlebt:


Wow..10 Minuten warten... krass..wie oft ich schon an der Tankstelle an der Kassen 10 Minuten warten musste...
Naja in der Tat ein "Problem" bei kostenlosen Ladesäulen...

Einstein jetzt nicht krumm nehmen: Aber einstein hatte auch zwischen der Schweiz und Amsterdam keine Ladesäulen gesehen (elektroautos-im-kommen--t3099.html#p1615831)
so sieht es dann auf der Strecke aus (CCS >43kW)
Bild
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Re: Der E-Auto und die 1000km Reise!

Beitragvon Roland81 » 06.06.2018, 19:35

joule hat geschrieben:
Roland81 hat geschrieben:Dann nimm halt das Model X: mehr Zuladung + AHK.


Über den Tesla brauchen wir uns hier überhaupt nicht zu unterhalten. Der ist nämlich nicht massentauglich.

Und mit den anderen Fahrzeugen ist kein unbeschwertes Fahren möglich, denn die Angst mit leerem Akku liegenzubleiben sitzt den Fahrern permanent im Nacken.

Hier gings nicht um die Masse der Bevölkerung, sondern um mal eben 10m³ Rasenschnitt wegbringen.

Da du die Masse der Bevölkerung so gut kennst (Ich kenne sie nicht) Bitte konkrete Daten der Masse:
Anzahl Fahrten über 10,20,50,100 200,300,400,500,...1000,1500km/a, Jahresfahrleistung...

Du erinnerst mich an einen Gärtner, den ich bei der Vorstellung des Ampera-E kennengelernt habe.
Angefangen hat er mit wie schädlich die Zerstörung der Wiesen durch Bebauung mit Häusern ist...wir sind dann auf EAutos gekommen...wenig später waren wir dann dabei das er nur 6/8-Zylinder fährt wegen der Laufruhe..das Angebot die Laufruhe eines 0-Zylinders zu testen konnte/wollte er nicht annehmen..schade

Die Reichweitenangst herrscht vorwiegend unter denen die noch nie ein EAuto gefahren sind oder z.B. über die Firma dazu gezwungen wurden ein EAuto zu benutzen (da wo z.B. die EGolfs ohne CCS stehen)
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Re: Der E-Auto und die 1000km Reise!

Beitragvon joule » 06.06.2018, 19:38

Roland81 hat geschrieben:
joule hat geschrieben:
Einstein hat das Horrorszenario schon erlebt:


Wow..10 Minuten warten... krass..wie oft ich schon an der Tankstelle an der Kassen 10 Minuten warten musste...
Naja in der Tat ein "Problem" bei kostenlosen Ladesäulen...

Der Tesla musste 30 min warten, wobei dessen Fahrer einem Nervenzusammenbruch sehr nahe war.

Einstein jetzt nicht krumm nehmen: Aber einstein hatte auch zwischen der Schweiz und Amsterdam keine Ladesäulen gesehen (elektroautos-im-kommen--t3099.html#p1615831)
so sieht es dann auf der Strecke aus (CCS >43kW)
Bild


Ich vermute dass Di Einstein falsch verstanden hast. Es ging nicht um die Anzahl der Ladesäulen sondern darum, dass sich die Fahrt aufgrund unzähliger Nachladestopps in unzumutbarer Weise in die Länge gezogen hätte.
Vermutlich ware das Reise-Ziel ohne einen zusätzlichen Übernachtungsstopp nicht zu erreichen gewesen.
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Re: Der E-Auto und die 1000km Reise!

Beitragvon Roland81 » 06.06.2018, 19:52

Oh nein der arme Teslafahrer...nein ich habe ihn nicht falsch verstanden...du machst mal wieder Annahmen die dir in den Kram passen.

Bitte noch das Normfahrprofil nachreichen.
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Re: Der E-Auto und die 1000km Reise!

Beitragvon ndorphin » 06.06.2018, 19:58

Roland81 hat geschrieben:Hier gings nicht um die Masse der Bevölkerung, sondern um mal eben 10m³ Rasenschnitt wegbringen.

Da du die Masse der Bevölkerung so gut kennst (Ich kenne sie nicht) Bitte konkrete Daten der Masse:
Anzahl Fahrten über 10,20,50,100 200,300,400,500,...1000,1500km/a, Jahresfahrleistung...


Vllt meinte er mit nicht massentauglich den Preis? Wer nen Tesla fährt und Rasenschnitt wegbringen muss hat irgendwas verkehrt gemacht. Der normale Privatfahrer fährt Autos um 20.000 Euro Neupreis, die höheren Durchschnittspreise sind den vielen teuren auf Kosten der Allgemeinheit finanzierten Firmenwagen geschuldet. Für 20k gibt heute immerhin einen sehr gut ausgestatteten Kompaktkombi oder Mini SUV, natürlich nicht Liste sondern Marktpreis.
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Re: Der E-Auto und die 1000km Reise!

Beitragvon Roland81 » 06.06.2018, 20:07

Der Preis für den Tesla ist sicher nicht massentauglich!
Aber wer mal eben 10m³ Rasenschnitt wegbringen muss ist entweder Gärtner oder hat ein sehr großes Grundstück!
Mit den 20k€ bin ich bei dir.
Jetzt rechne mal auf 200tkm/10 Jahre die Differenz Benzin/Stromverbrauch, Steuer, Ölwechsel! (bei meinem Diesel ca. 180€/a nur für Öl ohne Wechsel) obendrauf...wo landest du da?
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Re: Der E-Auto und die 1000km Reise!

Beitragvon ndorphin » 06.06.2018, 20:36

Brauche ich nicht rechnen, weil da gibt's keinen Vergleich. Zeig mir erst mal den Neupreis eines eKombis. Weil nur damit macht es Sinn. Ansonsten 6 Liter Diesel vs mind. 25 ct/kwh und 15 kw/100km, spart vllt 3-4 Euro pro 100km, macht auf 100.000 km 4.000 Euro Treibstoffkosten Ersparnis. Da braucht man nicht weiter rechnen.

Das Märchen vom haltbare eAuto brauchst Du mir nicht aufbinden, Guck einfach mal was Verschleißteile wie Stoßdämpfer etc für in homöopathischen Dosen verkaufte Fahrzeuge kosten, wenn du überhaupt noch Ersatzteile bekommst. Und Elektronik kriegt im Alter oft die Gebrechen und davon gibt es bei eAuto jede Menge mehr, so ein gern hops gehender Inverter für nen C-Zero z.b. kostet 5.000 Euro. Wallbox etc muss man auch noch kaufen. Die langen Garantien setzen sichet jährliche Zwangsinspektionen vorraus, den Ölwechsel kann man bei alten Autos selber machen. Deswegen kakuliere ich bei den sonstigen Unterhaltkosten eAutos und Verbrenner gleich.

Ein Auto 10 Jahre zu fahren, davon halt ich persönlich eh nix, zu viele Risiken. Mein top ausgestatteter SUV kostet 200 brutto Leasing ohne Anzahlung, nach 3 Jahren ist der weg und hat 0 Reperaturkosten und da immer ein aktuelles Fahrzeug auch wenig Verbrauch. Das lässt sich mit 10 Jahren Besitz kaum günstiger fahren, durch das Reperaturrisiko eher sogar mehr. Autohersteller sind nicht an einem langen Autoleben interessiert, leider. Wird bei eAuto nicht anders sein, auch wenn sie sich jetzt vllt etwas mehr Mühe geben weil ein Neumarkt und noch kein Grossserienkostendruck.
Zuletzt geändert von ndorphin am 06.06.2018, 21:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der E-Auto und die 1000km Reise!

Beitragvon joule » 06.06.2018, 20:58

ndorphin hat geschrieben:Hier gings nicht um die Masse der Bevölkerung,

sondern selbstverständlich in erster Linie um den Preis. Im Trend liegen eher allzwecktaugliche, bequeme SUV's als reine Reiselimousinen mit stark limitierten Nutzungsmöglichkeiten.
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