Netzbetreiber zahlt keine EEG-Vergütung mehr

Diskussion über das EEG sowie Verträge mit Energieversorger

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Re: Netzbetreiber zahlt keine EEG-Vergütung mehr

Beitragvon diwtmar930 » 28.10.2018, 08:10

werner8 hat geschrieben:
von sparfuchs47239 » 15.10.2018, 18:35
- dann habe ich dem Netzbetreiber mitgeteilt, das die Beziehung auseinander gegangen ist und dieses Gemeinschaftskonto aufgelöst wird und die mtl. Vergütung nun auf mein Girokonto gebucht werden soll


Wer mach den so was ??????????????????? Du….heit muss bestraft werden und das sind erwachsene Leute.

Mitteilung an der Netzbetreiber das sich die Kontoverbindung ändert und aus die Maus.


Genau so ist es, wenn man sieht wie die Menschen sich das Leben selbst schwer machen, kann man nur noch den Kopf schütteln.
Gruß
Dietmar
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Re: Netzbetreiber zahlt keine EEG-Vergütung mehr

Beitragvon tigerlion » 28.10.2018, 09:20

hi,

also da schlaegt die frauenmafia und der ultra-feministische fundamentalismus (auch femi-faschismus gennant) zu !!!

DA HEISST ES JETZT SCHLAU SEIN !!!

1) man bereite sich auf die scheidungs-mafia und die helferindustrie professionel vor = EMOTIONSLOS!

==> das folgende zu LESEN IST fuer JEDEN mann PFLICHT:

http://www.trennungsfaq.com
https://das-maennermagazin.de


2) zu Deinem anliegen hier bezueglich PV:

a) zahlen muessen die, notfalls auf ein treuhandkonto was Du bei der bank extra einrichtest...
b) waehrend der scheidung wird sowieso alles verhackstueckt: zugewinnausgleich, etc.
c) dem VNB sagst, er stellt ja auch nicht die strom-, wasser-, oder telefonversorgung ein, weil nicht klar ist, ob Dein telefon jetzt noch der ex-gehoert oder dir persoehnlich...

==> Du musst nur darauf achten, und dem VNB klar machen, dass alles nachvollziehbar ist im nachhinein, wenn die scheidung beim richter liegt...

===>>> ausserdem denke daran: bei den feministinnen und feministen (sogenannten lila-pudeln) gehts nicht um gerechtigkeit und schon gar nicht um gleichberechtigung - das ist ein fundamentalismus wie jeder andere auch => d.h. da sitzt jetzt jemand der dem "boesen" mann eins reintreten will, verkaufts aber unter dem deckmantel man wollte die frau schuetzen...

Dein arbeitgeber zahlt Dir ja auch den lohn aus, obwohl er nicht weiss, wieviel Du vorher "Deiner" frau abgedrueckt hast...


3) WICHTIG:

a) strategisch und SCHLAU vorgehen
b) obige links lesen, VERINNERLICHEN, und umsetzen
c) und bringe die sachen die Dir was wert sind in sicherheit, hinterher sind die familien-photoalben ploetzlich bei der ex...

UND

drandenken:
da gehts jetzt NICHT um MORAL, sondern nur darum den VERLUST zu MINIMIEREN !
die frauenmafia bricht alle regeln und gesetze, unschuldsvermutung pustekuchen ==>> also denk an Dich ohne ruecksicht auf verluste !!!


VIEL GLUECK !!!

P.s.: wenn noch kinder im spiel sind bzw. wenn Du beratungsangebote brauchst -> PN an mich...
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Re: Netzbetreiber zahlt keine EEG-Vergütung mehr

Beitragvon Bento » 28.10.2018, 09:42

Oh, da spricht offenbar ein "gebranntes Kind".

Darf ich fragen, wieviele von deinen 1.650 kWp dem Zugewinnausgleich zum Opfer gefallen sind?
Viele Grüße
Bento

Auch an Tagen, an denen der Himmel grau ist, ist die Sonne nie ganz verschwunden.
(Arnaud Desjardins)
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Re: Netzbetreiber zahlt keine EEG-Vergütung mehr

Beitragvon tigerlion » 28.10.2018, 10:40

Bento hat geschrieben:Oh, da spricht offenbar ein "gebranntes Kind".

Darf ich fragen, wieviele von deinen 1.650 kWp dem Zugewinnausgleich zum Opfer gefallen sind?



direkte antwort: keine !

ABER, das schlimme ist, dass es bei einer trennungsrate von 70% bzw. einer scheidungsrate von 50% praktisch jeden treffen kann, bzw. 2/3 der leute auch trifft...

und dann muss man die realitaet kennen - und die ist leider fuer den vernuenftigen normalbuerger nicht vorstellbar...
die MeToo debatte und dergleichen anderer wahnsinn, kann man ja immer in der presse lesen - aber die realitaet, ja die stellt sich niemand vor - da ist die patientenverfuegung bzw. vorsorgevollmacht ein kalter coffee dagegen und darum kuemmert man sich ja leider auch ungern...

==> leute bereitet Euch als mann drauf vor (die frauen wissens ganz genau und nutzen es schamlos aus), damit ihr bei 70% bzw. 50% wahrscheinlichkeit wisst was zu tun ist = macht Ihr ja alle auch im alltag - finanzpolster, fahrrad abschliessen etc.

...
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Re: Netzbetreiber zahlt keine EEG-Vergütung mehr

Beitragvon sparfuchs47239 » 30.10.2018, 09:24

Danke ("werner8") für Deine "doch eher gedankenlose Antwort".

- die Änderung des Empfangskonto beinhaltet auch die Angabe des Kontoinhabers.
- falls Du`s also nicht verstehst:
Vorher Gemeinschaftskonto = 2 Namen , später (geändertes) Einzelkonto = 1 Name der vorher Gemeinschaft
… und schon erklärt sich, das da keine Gemeinschaft (rechtlicher Ausdruck für außereheliche Beziehung) mehr besteht.
… und schon fragt der Netzbetreiber nach dem Kontoempfänger.
- und danach hat er die Zahlungen EINFACH SO (mit SEINER UNVERSTÄNDLICHEN ERKLÄRUNG - siehe oben - eingestellt.)

Ach ja;
DANKE dann an "mdonau".
- das mit dem Mahnbescheid werde ich wohl so angehen.
- die Clearingstelle konnte (wie berichtet) nicht helfen - da diese nur tätig wird, wenn BEIDE Vertragsparteien zustimmen (und mein Netzbetreiber hat auf 2x Anfragen der Clearingstelle nicht geantwortet)
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Re: Netzbetreiber zahlt keine EEG-Vergütung mehr

Beitragvon werner8 » 30.10.2018, 09:53

- die Änderung des Empfangskonto beinhaltet auch die Angabe des Kontoinhabers.
- falls Du`s also nicht verstehst:


Genau richtig, ich verstehe deine Vorgehensweise nicht.
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Re: Netzbetreiber zahlt keine EEG-Vergütung mehr

Beitragvon sparfuchs47239 » 11.11.2018, 09:27

... lesen und sein Gehirn dabei einschalten, soll bilden !

- ändert sich das Empfangskonto für die EEG-Vergütung, so muß der Ummelder auch den Kontoinhaber angeben.
- da das Gemeinschaftskonto aufgelöst wurde, hat sich auch der Kto-Inhaber (Empfänger der EEG-Vergütung) MELDUNGSTECHNISCH geändert.
- was weiß ich, was der Anwalt d. Ex evtl. vielleicht hintenrum denen noch gemeldet hat... !?
- die Rechtslage ist klar, der Netzbetreiber verweigert aber die Zahlung.

- ich habe aktuell die GF des Netzbetreibers (mit detaillierter Beschreibung der Sachlage) angeschrieben.
Sofern sich bis Ende des Jahres nix tut (Rückstand dann ca. 400,- + Verzugszins), werde ich - wie hier empfohlen - einen Mahnbescheid schicken u. abwarten ob der Netztbetreiber sich auf eine Klage einläßt.
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