Sunny Beam: Differenzen zum Wechselstromzähler

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Sunny Beam: Differenzen zum Wechselstromzähler

Beitragvon FriedrichJun » 21.07.2005, 15:36

Hallo,

ich bin ein "Neuer" in diesem Forum und sammle gerade die ersten Erfahrungen mit meiner PV-Alage (siehe unter "Meine Anlage").

Nachdem die ersten 100 KW "geerntet" worden sind ist mir aufgefallen, dass der RWE-Zähler ca. 3 Prozent weniger Ertrag als mein Sunny-Beam anzeigt. Ist dies normal? Falls nicht, was sollte ich ggf. überprüfen?

Für eure Antworten bedanke ich mich schon jetzt!

Gruß
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Beitragvon blabla » 21.07.2005, 16:01

Das kann ganz normal sein, da die Zähler in den Wechselrichtern nicht geeicht sind. Aber zur Sicherheit kannst ja mal sagen, welche Querschnitte vom Zähler zum Wechselrichter verwendet wurden und lang diese Kabel sind
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Beitragvon Walter » 21.07.2005, 17:00

Das mit dem Kabelquerschnitt kann durchaus eine Rolle spielen.

Der Sunny beam kann die Differenz nicht verursachen. Er ist nur ein Datenlogger der Daten die der Wechselrichter ermittelt aufnimmt und speichert, und auf Wunsch das Ganze an einen PC überträgt.

Auf Deutsch der sBeam ist nur ein Medium, und erzeugt keinerlei Daten, das was er anzeigt sind nur Datenvisualisierungen.

Im übrigen gibt SMA zu dass zum Zähler bis 3% Unterschied möglich sein können.
Gruss Walter ( Lothar Beer )
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Kabelquerschnitt

Beitragvon FriedrichJun » 21.07.2005, 19:20

Hallo und vielen Dank für die ersten Antworten!

Das Kabel (3 x 2,5) vom WR zum Zählerkasten ist ca. 11 m lang.

Gruß
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Beitragvon blabla » 21.07.2005, 19:48

Also auf der Leitung hast nen Verlust von 0,75%. Wenn die Schrauben gut angezogen sind, dann misst der Wechselrichter wohl einfach ungenau. Ist bei Sunways genauso, nur, dass die nen ganzes Stück zu wenig anzeigen
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Messungenauigkeiten

Beitragvon Wolfgang Weber » 29.07.2005, 17:26

Hallo ZUSAMMEN,

die Messung im Wechselrichter erfolgt mit einer Genauigkeit von 3%, zusammen mit den Toleranzen des Zählers liegen die angegebenen Abweichungen also durchaus im "grünen" Bereich.

SMA Sunny Boy's versuchen so dicht wie möglich an das Ergebnis des Zählers heranzukommen. Leider gilt: Je genauer die Messung im Wechselrichter erfolgen soll, desto aufwendiger und teuerer die Schaltung (Auflösung, Temperaturkompensation). Hier haben wir uns, im Interesse der Gesamtkosten, für die oben angegebene Genauigkeit entschieden.

Freundliche Grüße
Wolfgang Weber
 


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