Reneos

  • Mitglied seit 14. April 2019
  • Letzte Aktivität:
Profil-Aufrufe
8
  • Moin zusammen!

    Ich habe festgestellt, dass die sog. "Solateure" mehr Geld verdienen wollen, als meines Erachtens nötig ist :-) Daher finde ich, dass man zumindest eine Mini-PV-Anlage auf einem Flachdach auch im Internet bestellen kann. Nur leider ist mir als Amateur nicht ganz klar, was da zusammen auch bestmöglich funktioniert. Könnt ihr mir bitte mal helfen?


    In Stichworten die geplante Konstruktion:


    (Aufstellort Nordseeküste)

    - 4 Module auf Garagenflachdach - (Platz ca. 1,50 m x 6 m) Ausrichtung 2 x Süd-Ost und 2 x Süd-West, um möglichst lange Strom zu erzeugen

    (Axitec AXIpremium AC-370M monokristallines Solarmodul mit 370 Wp, hoher Zellwirkungsgrad mit bis zu 19,07%, 5 Busbars, bestes Schwachlichtverhalten)


    2 x Miniwechselrichter von Envertech EVT 560 (max. Wp 720)


    1 x Enverbridge EVB202 Datengateway

    Jetzt meine Frage:

    Ist die maximale Wattzahl der Module mit 20 Watt (also 740 Watt) über der angegebenen Maximal-Leistung der Miniwechselrichter (mit max. 720 Watt) wichtig, funktioniert es also nicht bzw. gehen die Wechselrichter kaputt? Welche Miniwechselrichter muss ich sonst nehmen, die dafür geeignet sind?

    Sicher handelt es sich hier um eine seltene Spitzenwerterzeugung, aber vorkommen wird das sicher.

    Natürlich möchte ich den Stromertrag mit Hilfe einer App auf dem Handy kontrollieren. Bei Envertech gibt's dafür die Enverbridge, soweit so gut.


    Sind ca. 35 Grad Neigung der Module auf dem Flachdach in der Süd-Ost und Süd-West-Ausrichtung sinnvoll?


    Hilfe... Tausend Dank schon mal im Voraus!


    Reneos