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pflanze Forum Genie

  • aus Überzeugung empfehle ich EWS, NaturStrom und ComMetering. FAQ siehe Pinnwand
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  • Petition: Sag JA zu Solar - Forderung für einfachere Rahmenbedingungen für Photovoltaik auf Wohngebäuden

    FAQ - wertvolle Informationen zu PV-Anlagengröße, Stromspeicher, Wirtschaftlichkeit, Eigenverbrauch, Optimierung, Simulation, erwartbarer Ernte, Auslegung, Wärmepumpe, rechtlichen und steuerlichen Grundlagen, Netzanschlussbegehren zwecks EEG-Vergütung und Einspeisezusage, Inbetriebnahme, Cloud-Community (Strom-Cloud), Beratung, Kosten Solarstrom, Abkürzungsverzeichnis und viel mehr

    "FAQ habe ich heute morgen überflogen, und dabei in 15 min mehr erfahren als in 3 Terminen à 2 Std. mit sogenannten Experten." (Zitat  whiley85 )


    Willkommen im PV-Forum :) (Stand 12.10.2019)


    eine maximal große Anlage - es gibt keine "10-kWp-Grenze"! - mit vergüteter Überschusseinspeisung OHNE Solarstrom-SPEICHER bringt den größten Nutzen und Gewinn! Das bestätigt die Verbraucherzentrale NRW.


    Speicher "sind wie 100km Umweg fahren um beim Tanken 2ct/l zu sparen" (Zitat mdonau ), vernichten und Kosten Geld und ca. 20% Strom, sparen aber weder Geld noch Strom. Das gilt selbst für Förderprogramme der Länder die mit mehreren Tausend Euro Investitionszuschuss locken aber fiese(!) Haken haben.

    (Ausnahme KFW40+ siehe unten.)


    Für PV ist meist KEINE Gewerbeanmeldung erforderlich!


    Eigenverbrauch ist kein Kriterium!

    Kennst du eine Bäckerei die nur für ihren Eigenbedarf Backwaren herstellt?

    Im Sommer wäre deine Anlage für den Eigenbedarf zu groß, im Winter zu klein.


    Autarkie (Eigenverbrauch geteilt durch Gesamtverbrauch) ist eine Kennzahl OHNE BEDEUTUNG!


    Angenommen auf deine Dächer passen 50 Module:

    Ca. 16 kWp * 1000 kWh (je kWp ca. zu ernten) * 0,10 € je kWh (ungefähre Einspeisevergütung Stand Sommer 2019) * garantierte 20 Jahre = 32.000 EUR netto Umsatz.

    + Jahr der Inbetriebnahme

    + Vorteil durch Eigenverbrauch

    Photovoltaik-Anlagen kosten je kWp ca. 900-1200 € netto.

    ("9 kWp sollten bei einem einfachen Dach all in unter €1200,-/kWp liegen, 15 kWp dann bei ca. €1050,-/kWp" Zitat  hgause )


    Die ersten 10 kWp erhalten die volle Einspeisevergütung, die nächsten 30 kWp einen geringfügig reduzierten Satz, der Teil über 40 kWp wird wiederum etwas reduziert.


    Magische Schwellenwerte


    Weißt du wie viel Potenzial in deinen Dächern steckt? Gerne informieren wir erfahrenen Anlagenbetreiber unabhängig und ohne Verkauf.


    Hast du weitere Dächer, Carports, Garagen, Nordseite, Schuppen, ...?

    Wie ist deine Dachneigung, wie sind die genauen Maße? Bitte stell dazu auch ein Luftbild ein.


    Wenn nötig können Hoch- und Quermontage gemischt werden für mehr Module. Bevorzugt hochkant (leichter zu montieren, Schnee rutscht weniger schlecht ab)


    Solaredge nur wenn wirklich nötig, z.B. bei mehreren Himmelsrichtungen in einem Strang.

    Es "ist ein eigenes, spezielles System wo auch ein Solaredge-Wechselrichter statt des sonst üblichen Stringwechselrichters zum Einsatz kommt" (Zitat  smoker59 )

    Was nicht da ist kann nicht kaputt gehen.


    Meist sind keine Optimierer nötig. Sie würden nur den Umsatz des Anbieters optimieren "und das Monitoring auf Modulebene wird auch relativ schnell langweilig" (Zitat Monsmusik ).


    Abwasser-Lüftungen (Stutzen, Rohre) können oft gekürzt / überbaut werden. z.B. mit Klöber Solarline. Für Bauherren: Durgo Innenventil

    Gilt nicht für Küchen-Dunstabzug!


    Solarmodule enthalten Solarzellen. Paneele gehören nicht aufs Dach.


    Netzanschlussbegehren (NAB) muss rechtzeitig erfolgen sonst gibt es anfangs max. Börsenpreis.

    EEG 2017 § 21c Abs. 1: "Anlagenbetreiber müssen dem Netzbetreiber vor Beginn des jeweils vorangehenden Kalendermonats mitteilen, wenn sie erstmals Strom in einer Veräußerungsform nach § 21b Absatz 1 Satz 1 veräußern [...]." Mail genügt.

    (Bsp: Für volle Vergütung ab Mai muss das Begehren im März beim VNB sein.)

    Aus dem NAB resultiert die Einspeisezusage.

    Leider antworten manche VNB mit "Angebot zur Netzeinbindung". "Nach Angebotsannahme erfolge die Terminvereinbarung zur Netzeinbindung". Ablehnen!

    Anschluss + Inbetriebnahme dürfen vom konzessionierten Elektriker durchgeführt werden - den VNB braucht es nicht! VNB darf m.W. keine Kosten für den Anschluss / die Inbetriebnahme erheben - außer evtl. für den Zählertausch.


    Messkonzepte, Haushalt UND Wärmepumpe mit ökologischem Wärmepumpen-Tarif mit PV-Strom bei gemeinsamer und/oder getrennter Messung usw. siehe ganz unten.

    (WP zu PV-Zeiten etwas stärker laufen lassen und Haus/Estrich als Wärmespeicher für Zeit ohne PV-Strom nutzen. Vorteile: günstiger PV-Strom wird verwendet; tagsüber meist mehr Umweltwärme, dadurch höherer COP)


    Als Messstellenbetreiber ComMetering ansehen!

    "Deshalb kann ich nur meine Empfehlung für ComMetering geben! Selbst mein Elektriker war begeistert von dem Konzept." (Zitat Juwei )


    Keine Rechtsberatung:

    Zählerstand jetzt mit Datum und bei Inbetriebnahme dokumentieren, Solaranlage nach Fertigstellung einschalten und laufen lassen, auch wenn sich der Zähler für ein paar Wochen rückwärts dreht bis der Zweirichtungszähler kommt, denn § 18 Abs. 2 MsbG (verweist auf § 71 Abs. 3) erlaubt dem gMSB die Schätzung von Verbrauchswerten!

    Siehe z.B. 92XXX | 9.92kWp || 1058€ | IBC

    Ingoriere es wenn dir Installateur und/oder VNB sagen dass das verboten sei. Bisher konnte niemand eine Rechtsgrundlage dafür nennen, wertvollen Strom über Wochen und Monate zu vergeuden. Die Energiewende liegt auch in deiner Hand!

    • "Ich kann diese Obrigkeitshörigkeit und treudeutsche Gefolgsamkeit einfach nicht mehr ertragen ... Das sind die letzten verzweifelten Versuche der Dinosaurier" (Zitat  seppelpeter zum Thema Guerilla-Anlagen und VNB).
    • "Rückblickend war gut, dass ich mich nicht vom Einschalten der Anlage habe abhalten lassen. Mit scheint die Schikane hat System." (Zitat  Energiesparer51 )


    NAV gilt nicht für EE und Grubengas.


    Einspeisevertrag ablehnen! Er ist unnötig und oft nachteilig, für die 20 Jahre gesetzlich garantierte Vergütung NICHT nötig und sollte NIE abgeschlossen werden!

    Einspeise-Verträge sind auch bei Sondermesskonzepten nicht nötig.

    EEG 2017 §7 "(1) Netzbetreiber dürfen die Erfüllung ihrer Pflichten nach diesem Gesetz nicht vom Abschluss eines Vertrages abhängig machen."


    Bsp. Schaltplan: Schemaplan PV -Anlage.

    Technische Daten für Anmeldung KOSTAL PIKO IQ / PLENTICORE plus


    Welches Datum ist für die Einspeisevergütung relevant?


    "Jegliche PV-Anlage die mit dem Netz verbunden ist muss im Marktstammdatenregister gemeldet werden." (Zitat  didimausi )

    "Alle Module, die von demselben Betreiber gleichzeitig am selben Standort in Betrieb genommen werden, werden in einem Schritt registriert." (Zitat MaStR)

    Steuern und Finanzamt (Link)

    Wirtschaftlichkeit, Finanzierung, Solar-Darlehen, PV-Kredit (keine Steuerberatung!)

    • Maximal große PV-Anlagen steigern die Autarkie (Anteil PV-Strom am Verbrauch) und haben eine geringfügig kleinere Rendite (%) als kleine Solarstrom-Anlagen mit hoher Eigenverbrauchsquote (Anteil selbst genutzter Strom an der Erzeugung).
      Relative Rendite ist ein rechnerischer Wert.
      Absoluter Gewinn dagegen landet auf dem Konto.
      Bsp. Lieber 3% Gewinn aus 15.000 EUR oder lieber 3,5% aus 5.000 EUR pro Jahr?

      "Es gibt ja immer wieder Leute, die selbst ein Süddach nicht voll
      machen, weil sie irriger Weise glauben, es wäre sinnvoll, sich am eigenen Verbrauch und nicht am verfügbaren Dach zu orientieren. ... Wichtig ist das Prinzip der Wirkungen, damit PV-Neulinge verstehen, dass man sich bei der Anlagengröße nicht am eigenen Verbrauch sondern an der Größe des Dachs orientiert." (Zitat Koelner-Sueden )
    • Umweltinstitut: Wirtschaftlichkeitsberechnung
    • Sogar Finanzierung rentiert, denn die Anlage gibt es unterm Strich geschenkt und das eingesetzte Geld kommt ungefähr 1,5- bis zweifach zurück!
      Möchtest du ein kleines oder ein großes Geschenk?
    • Eigenes Darlehen für PV empfehlenswert, denn zweifelsfrei zugeordnete Zinsen / Finanzierungskosten sind absetzbar
    • Bank nach KfW 270 fragen, Zinssatz je n. Bonität ca. 1,03-2,5%
    • Land SH


    "Ein wahrer Augenöffner" (Zitat Waldbewohner )

    Details und nützliche Links

    Strom gewonnen wird durch Sonne auf Modulen, nicht im Speicher im Keller. Je mehr Module desto besser!


    Grenzkosten-Beispiel / Nord-Dach belegen?

    Nord-Dächer sind bis ca. 25° Dachneigung (je nach Region bis knapp 30 Grad) rentabel! Sie dienen auch zum Aushebeln der Abregelung auf 70% der installierten (Modul-)Leistung.


    Wer ist mein VNB? Postleitzahl auf stromausfall.de eingeben

    Erfahrungen Solarstromspeicher und PV-Akkus (Link)

    Kurfassung: Finger weg! Rentiert in den allermeisten Fällen nicht (defizitär) und schafft zusätzlichen Aufwand! PV-Akkus spülen ihren VERKÄUFERn viel Geld in die Tasche.


    Es beginnt "fast immer damit, dass der Neuling ein Angebot vorlegt, in dem ein Verkäufer im irgendwie hinrechnet, wie wahnsinnig viel Geld man damit sparen kann.

    Widerlegt man dann diese unzweifelhafte LÜGE mit ein paar einfachen Beispielrechnungen, dauert es nicht lange, bis einer ums Eck kommt, der diese Rechnungen anzweifelt, weil da ja dieses und jeden und dies das nicht berücksichtigt ist.

    5 Seiten später hat man dann immer noch dasselbe Ergebnis (es lohnt sich finanziell nicht), aber auf den Euro genau." (Zitat  passra )


    Cloud-Community für Solarstrom-Anlagen (Link)

    Wolken-Gemeinschafts-Speicher sind gut gemachtes Marketing für ein meist teuren Stromvertrag OHNE Mehrwert. Sieht günstig aus, ist es aber nicht. Ich rate, die Finger davon zu lassen.

    • bestehen meist aus 25-30 Seiten kompliziertem Vertragswerk das dem Anbieter zahlreiche Rechte und Vollmachten einräumt. Intransparent!
    • "Strom in einer 'Cloud' gibt es nicht und diese Angebote sind nichts anderes als 'normale' Stromlieferverträge." (Zitat  Vize )
    • "Mit dem Cloud Strom machen gerade neben mir noch so einige andere Leute hier ihre negativen Erfahrungen." (Zitat  wolfirr )
    • Übrigens: Community-Beitrag genannter Grundpreis (20-70 EUR monatlich) wird steigen!

    Angebote von Strom-Riesen / Energiekonzernen / vom Möbelhaus, Erfahrung mit "Energieberatern"

    • "E.ON - möchte ihre Cloud an den Mann bringen! Aber immerhin mit dem Hinweis, dass Speicher im Moment nicht rentabel sind." (Zitat  Noob-Solar )
      "Der von EON damals war ein Griff ins Klo...😩" (Zitat Stromsparender )
    • IKEA / Solarcentury
      Vorsicht bei einphasigem WR (Kleinanlagen bis ca. 5 kWp)
      Da es (Juli 2019) "zu dem einphasigen Solax X1 WR keinen passenden Energymeter gibt der alle 3 Phasen messen kann" (Zitat  Clubber1000 ) greift der Vorteile der "weichen" Bauweise, den ansonsten abgeregelten Ertrag oberhalb von 70% Erzeugung für den Eigenverbrauch (bzw. die Versorgung des Hauses) zu nutzen, nur auf dem Leiter, an dem der WR angeschlossen ist. (Verbrauch auf den anderen 2 Leitern wird von der vergüteten Einspeisung abgezogen!)
      Ein klares Defizit!
      Also einen 3~ WR nehmen? Nein, das geht bei Kleinanlagen meist zulasten des Wirkungsgrades.
    • "Ich habe leider eine PV-Anlage von Innogy, aus meiner Erfahrung kann ich nur abraten." (Zitat  andreb )
    • "Bei mir war das Angebot von Vattenfall vertane Zeit" (Zitat duncan02 )
    • "Die VBZ NRW war für die Katz!" (Zitat Noob-Solar )

    Erfahrungsberichte zur Größe von PV-Anlagen

    • "Was ich überhaupt nicht kapieren kann ist: Das[s] so viele extrem kleine PV Anlagen gebaut werden und offensichtlich viele bewusst < 10 kWp bleiben." (Zitat  PV-Berlin )
    • "Meine PV-Planung hat ... mit 9 kWp begonnen [und ich bin] bei 26kWp angekommen. ... Ich würde mich heute ärgern, wenn ich zu klein gebaut hätte." (Zitat Olli-jwd . Bild seiner schönen Anlage | Bericht nach einem Monat)
    • "ich hätte es am Anfang in einem Rutsch bauen sollen! Hab ich versemmelt. Wollte nicht so viel investieren und war mit der EEG Umlage nicht belesen genug etc...." (Zitat hitz_fritz , nach einem Monat)
    • "Wie es kommen sollte und im Übrigen auch von einigen in der Runde Prophezeit: Ich würde meine seit April betriebene Anlage gerne erweitern. :-) Bitte keine Diskussion zu 'hättest du doch gleich alles gemacht'... Ja!! hätte ich am besten" (Zitat _th , nach einem Monat)
    • "Also ich habe eine Anlage mit 10 kWp und einen Speicher mit 7,5 [kWh] von BYD.
      Wenn bei mir die Frage gewesen [wäre] 'Dach vollmachen und kein Speicher' oder 'Speicher und nur 10KWp' hätte ich mich für 'Dach vollmachen' entschieden. Dummerweise hatte ich in der Bauphase des Hauses nicht die Zeit mich mit der '10KWp' Grenze zu beschäftigen sondern habe mich auf meinen Solarteur verlassen."
      Zum Speicher: "Bilanziell gesehen werde ich aber eher drauf zahlen" (Zitate andreb )
    • "Am Anfang meiner PV Überlegungen suchte ich immer nach dem Haken an der Sache. [...] Ich fand aber keinen und ärgere mich heute, damals nicht alle Dächer vollgemacht zu haben..."
      "EEG-Vergütung bezahlt einem die Anlage. Deshalb die Anlage so groß bauen wie möglich, damit der Eigenverbrauch lediglich als Sahnehäubchen on top kommt und gar nichts mit der Wirtschaftlichkeit zu tun hat." (Zitate PV-Express )
    • "Der Grundgedanke hier im Forum, die Dachflächen so vollständig wie möglich auszunutzen, hat mich spontan überzeugt. Es macht doch keinen Sinn, Sonnenenergie ungenutzt verpuffen zu lassen bzw. damit nur die Ziegel aufzuheizen. ... Aufwand mit Gerüst, Verkabelung, Zählerkasten etc. ... nur um schließlich 'halben Kram' zu haben.
      Deshalb verstehe ich nicht, warum mir die meisten Solarteure, die ich bis jetzt kontaktiert habe, nur eine Anlage in der Größenordnung des Eigenverbrauchs empfohlen haben ('mehr würde sich nicht rechnen'), also ca. 4 kWp". (Zitat LogoSol )
    • "Der wichtigste Grund heute so groß wie möglich zu bauen ist ganz einfach - die Chance kommt nie wieder!" (Zitat Stenis )
    • Auch durch diesen Beitrag "hat sich meine initiale Idee von 'etwas PV auf dem Süddach mit einem Speicher' nun geändert und ich möchte gleich das Dach vollmachen und auf den Speicher verzichten." (Zitat  Andreas. )
    • "Die Anlage soll, nach den vielen hilfreichen Wortmeldungen in diesem [seinem] Thread, nun auch möglichst groß werden." (Zitat  P-A-L-A-D-I-N )
    • "für die Planung meiner 2. PV Anlage (...ja richtig, habs vergeigt und nicht direkt alles voll gepackt ;( [...]" (Zitat  sirrocool )
    • "Meine - konservative - Wirtschaftlichkeitsberechnung ergab [...] für das Südost-Dach eine Rendite von ca. 5 % und für beide Dächer von ca. 4 %. Von daher fiel mir die Entscheidung einfach: beide Dächer. ... 39 Module auf der Südost-Seite, 40 Module auf der Nordwest-Seite, insgesamt also 79 Module mit insg. 24,49 kWp" (Zitat  jimrockford )
    • "Tipps aus eigener Erfahrung [...] - bau die Dächer voll mit soviel Leistung wie geht" (Zitat  wolfirr )
    • "dank den fleißigen Aufklärern hier im Forum habe ich meine geplante
      10kWp Anlage umgeplant auf maximale Dachausnutzung, und werde demnächst um die 50kWp installieren" (Zitat  PVDotsch )
    • derBo hat sich für 20,48 kWp à 945 € netto (Juli 2019) "von einem Solarteur ums Eck entschieden. [...] Alleine wie viele Anbieter behauptet haben, dass über 20 kWp total unwirtschaftlich sind oder man gar nicht über 10 kWp gehen dürfte - schon sehr seltsam... Daher zum Abschluss noch mal ein großes Dankeschön an alle hier ins Forum!!!"
    • "Meine erste Idee eine 10 kWp Anlage + Akku habe ich dann aufgrund der vielen Hinweise verworfen. Geworden ist es jetzt eine 18 Kwp Anlage. [...] Ohne das Forum hätte ich sicher für die falsche Produkte deutlich mehr Geld ausgegeben". (Zitat  mesh )
    • "Nochmal danke an alle, die hier Anregungen und Vorschläge gebracht haben (z.B. was ich hier im Forum gelernt habe: "Lass die Batterie weg!!!" und "Mach das Dach voll!!!" )" (Zitat  Metalomaniac )
    • "Danke übrigens für die tolle Einstiegshilfe, hat gerade am Anfang viel zur Aufklärung beigetragen!" (Zitat  elektronator )


    2,5 Minuten sehenswertes Video zum Tagebau Garzweiler

    Für mich ist größtmögliche Ernte ein Argument - wer aus optischen Befindlichkeiten Teile seiner sonnigen Dächer ungenutzt lassen möchte möge mit Menschen sprechen die keine Chance hatten Zwangsumsiedlung und Abriss ihres Hauses zu verhindern.

    Zeit den Zerstörern die Kohle abzudrehen!
    Zeit zu handeln und auf echten Ökostrom umzustellen! JETZT!
    Gerne auch Nachbarn, Freunde, Fremde fragen wo sie ihren Strom kaufen - und dann zwei Anbieter aus der Liste empfehlen.

    Bis max. 10,0 kWp (je 12 Monate)

    • entfällt der Erzeugungszähler, WENN nicht mehr als 10.000 kWh Eigenverbrauch gegeben sind. Haushalt der seinen Gesamtbedarf von 3.000 kWh ca. zur Hälfte selbst deckt kann keine 10.000 kWh EV erreichen. Die von vielen VNB genannte Schwelle von 7,69 kWp ab der ein EZ gewünscht wird kann zB durch den bisherigen Gesamtverbrauch widerlegt werden.
    • Bei mehreren Anlagen à max. 10,0 kWp die im Abstand von mindestens 12 Monaten in Betrieb genommen werden fällt KEIN EZ und keine EEG-Umlage an. Wegen dem drohenden Deckel und der sinkenden Vergütung ist es heute nicht mehr zu empfehlen, in Teilschritten à 10 kWp zu bauen.
      Bei gemeinsamer Messung (zulässig trotz verschiedener Vergütungssätze! Ausnahmen für Altanlagen (um 2014) die dem MIM unterliegen ausgenommen) würde anteilig nach installierter Leistung vergütet werden.

    Inbetriebnahme von mehr als 10 kWp innerhalb von 12 aufeinander folgenden Kalendermonaten

    • Erzeugungszähler vorgeschrieben (gesetzliche Preisobergrenze 20 EUR inkl. MwSt pro Jahr, Betriebsausgabe), benötigt Zählerfeld im Zählerschrank ODER Schränkchen
    • Es fällt reduzierte EEG-Umlage auf Eigenverbrauch an: 40% von 6,405 Cent je kWh (Stand 2019) = 2,562 Cent je kWh.
      Bei durchschnittlich 1500-2000 kWh EV sind das ca. 38 bis 51 EUR im Jahr.

      "die EU hat die Umlage eh gekippt... Nur ne Frage der Zeit bis unsere
      Schnarchzapfen sprich Lobbypolitiker das realisieren (müssen)." (Zitat  ragtime ) => Die Umlage wird bei Anlagen bis 30 kWp (vermutlich je Flurstück?) entfallen.
    • Vergütung für Aufdachanlagen (Inbetriebnahme Juli 2019) am Beispiel von 15 kWp
      • 10 kWp à 10,64 Cent je kWh
      • 5 kWp à 10,34 Cent je kWh
      • = rechnerischer Wert 10,54 Cent je kWh
      • Die Ausrichtung der Module ist unerheblich, es wird anteilig nach installierter Leistung vergütet.

    Dringend angeraten ist wegen der ungewissen Zukunft der noch lukrativen Einspeisevergütung, die für 20 Jahre gesetzlich garantiert ist, alle (rentablen) Flächen JETZT zu belegen und dafür ca. 65 EUR an Kosten pro wie vorgenannt in Kauf zu nehmen.

    Dem dem gegenüber steht in obigem Beispiel ein jährlicher Umsatz von ca. 450-500 EUR. Auch sinkt der Preis je kWp mit steigender Anlagengröße!

    Dank EU-Vorgaben wird die EEG-Umlage auf Anlagen bis 30 kWp hoffentlich in wenigen Jahren auch in Deutschland entfallen - und mit ihr hoffentlich auch der nur deshalb vorgeschriebene Erzeugungszähler.


    Der Papierkram und die steuerlichen Aspekte (Steuererklärung) sind bei 5 kWp genauso wie bei 100 kWp!

    Bei mehr als 10 kWp kommt lediglich eine(!) simplen Plusrechnung dazu:

    Die reduzierte EEG-Umlage wird vom VNB auf der Jahresabrechnung einbehalten und ist m.E. als Sachentnahme zu buchen. Der ausgewiesene Betrag wird einfach dem eh als Sachentnahme zu buchenden Eigenverbrauch hinzugefügt.


    Mehr als 10 kWp auf einmal in Betrieb zu nehmen rentiert sich bereits ab ca. 12 kWp!

    Dächer reichen für mehr als 10 aber weniger als ca. 12 kWp?

    In diesem Fall kann man jetzt 10 kWp in Betrieb nehmen und die restlichen 1-2 kWp nach ca. 12 Monaten als "neue" Anlage. (Mit dem Installateur/Elektriker vorher die Konditionen dafür vereinbaren da die Abregelung auf 70% dann bei der "Zweitanlage" softwareseitig angepasst wird und die Module dazugestöpselt werden sowie neue Anlage beim VNB gemeldet werden muss. Wechselrichter schon jetzt passend auslegen und die Strings bis zum WR führen oder die Verbindungsstelle auf dem Dachboden so vorbereiten, das nächstes Jahr OHNE Baumaßnahmen nur noch umgestöpselt werden muss.)

    (Theoretischer Exkurs zu obigem Beispiel mit 15 kWp: Würde nach Ablauf der 12 Kalendermonate eine weitere Anlage mit max. 10 kWp hinzugefügt so müsste diese nicht an den Erzeugungszähler angeschlossen werden und es würde für deren Anteil auch keine Umlage anfallen. Als Messkonzept würde man hier zur Kaskade mit nur zwei Zweirichtungszählern greifen, bei der die erste Anlage mit 15 kWp nachrangig (zwischen die beiden Zähler) geschaltet wird und vorrangig der umlagefreie Strom aus der Anlage mit 10 kWp genutzt wird.)

    Praktisch baut man heute gleich 25 oder mehr kWp da schon voraussichtlich Mitte 2020 der unsägliche Altmaier-Deckel zuschlägt, d.h. ab dann wird es die lukrative Einspeisevergütung in ihrer heutigen Form wohl nicht mehr geben. Wer jetzt in Betrieb geht sichert sich die EEG-Vergütung für dieses und die darauf folgenden 20 Jahre!)


    Wenn kein Erzeugungszähler nötig ist (max. 10 kWp je ca. 12 Monate) können Wechselrichter an einen Unterverteiler dezentral im Hausnetz angeschlossen werden.

    Das kann z.B. eine bisher einzelne CEE-Dose oder ein Endstromkreis sein.

    Zuleitung->UV, darin parallel Sicherung(en) für WR und RCD. Am RCD wird der Bestand mit neuer Sicherung angeschlossen.

    Absicherung der Zuleitung ggf. reduzieren, Selektivität beachten. => Kompetenter Elektriker kann das.

    Mehr als 30 kWp (je 12 Monate!) am Hausanschluss

    "Nach der neuesten AR-N 4105 kann man bis zu 50kW Generatorleistung bei 30kW Einspeiseleistung anschließen. Voraussetzung ist ein Anlagemanagement, das die max. Einspeiseleistung unter Einhaltung bestimmten Bedingungen sicherstellt." (Zitat  eba )

    Sind Hausanschluss, Zuleitung und Netz stark genug können auch mehr als 50 kWp angeschlossen werden.

    • RSE erforderlich, Preise variieren je nach VNB. Stand Sommer 2019, € netto einmalig:
      - Bayernwerk Netz: ca. 330-375
      - E.DIS GmbH 297,27
      - ED-Netze ca. 440
      - Main-Donau Netzgesellschaft (MDN; N-ERGIE): 355; beinhalte Ansteuerung für 10 Jahre. Danke an shartelt

      RSE kann günstiger sein als 70% weich.

    Mehr als 100 kWp

    EEG-Direktvermarktung über die Strombörse

    PV-Simulation und Auslegung Fotovoltaik-Anlage

    • Indachanlagen sind meist teurer / komplizierter als ein klassisches Dach, in Einzelfällen aber denkbar: Dachsanierung, Indach oder normale PV-Anlage
    • Stringlänge (Stand Juli 2019) bei heute üblichen 60-Zellern an Standard-String-WR max. 22 Module (gilt nicht für SolarEdge) wegen der Leerlaufspannung bei Kälte.
      "Anlagen in Deutschland werden i. D. R. für - 10 Grad Celsius ausgelegt." (Zitat + 2*10 oder 1*20 Module  smoker59 )
      Auf derselben Fläche oder ähnlich geneigten Flächen derselben Ausrichtung ist 1*22 besser als 2*11 - auch bei Schatten. -> Ggf. Schattenmanagement (global peak) aktivieren.
    • Parallelschaltung bei Strings GLEICHER Länge (nahezu gleicher Spannung) am selben MPPT nur wenn erforderlich (z.B. Walmdach). Geht auch bei unterschiedlicher Ausrichtung, z.B. Ost-West, Süd-Nord. Ost-West-Anlage an EINEN Tracker: kaum Verlust!
      Wenn vorhanden mehrere MPPT nutzen: Beispiel Pultdach 3 Reihen à 11 Module: 1 MPPT mit 15 Modulen, zweiter MPPT mit 16 Modulen.
    • Satellitenschüssel wartungsfreundlich + zugänglich an die Wand setzen! Coax-Kabel kann recht einfach verlängert und unter den Ziegeln an einen anderen Ort geführt werden. EIN PV-Modul liefert ca. 600-700 EUR Umsatz in ca. 20 Jahren!
      Nur in seltenen Fällen ist Versetzen nicht möglich - dann Umbau des Sat-Empfängers für weniger Schatten / Bild
    • Flachdach vollständig mit ca. 15° Aufständerung (wegen Selbstreinigung nicht weniger),zickzack-belegen, Ost-West bzw. Süd-Nord geben ähnlichen Ertrag.
      Bei Attika ist ı\/\/ı meist besser als ı/\/\ı
    • Walmdach, Zeltdach, Stadtvilla
      alle vier Seiten (auch Nord!) belegen. Meist können die gegenüberliegenden Flächen (mit Strings gleicher Modulzahl) parallel auf einen MPPT gelegt werden - dann genügt EIN handelsüblicher WR (mit 2 MPPT) für die gesamte Anlage
      Ggf. einen WR mit 3 MPPT verwenden falls nur zwei Dachseiten gleich belegt werden.
      In einigen Fällen kann SolarEdge sinnvoll sein.
    • Garage, Carport, Schuppen etc. einbeziehen!

    Schatten, Verschattung

    am frühen morgen und späten Abend verunsichert viele Anfänger. Er kann und sollte ignoriert werden!

    Flächen die fast IMMER im Schatten sind, z.B. hinter einem BREITEN Schornstein besser frei lassen.

    Schatten durch Pflanzen, z.B. Grashalme vermeiden!

    "Normalen" Schatten regelt das je nach Hersteller global peak, global maximum, [...] genannte Schattenmanagement aus. Bei Kostal muss es im WR aktiviert werden (zB per Weboberfläche.)

    Solarmodule

    "25 Jahre Garantie kannst du in der Pfeife rauchen. Auch andere Module gehen nicht kaputt, und wenn sie das täten, wäre die Garantie sowieso nichts wert, weil der Hersteller dann sofort pleite wäre." (Zitat  Monsmusik )


    Das Argument schwachlicht-optimierte Module ist Schwachsinn. Bei schwachem Licht gibt es wenig zu ernten. Wenige Prozentpunkte plusminus sind nicht nennenswert.


    Polykristalline Zellen sind blau und schwächer als aktuelle monokristalline schwarze Zellen gleicher Größe.

    "All Black Module haben darüberhinaus schwarze Rahmen", schwarzen Hintergrund, werden heißer, dadurch sinkt der Wirkungsgrad etwas. "Dazu kann man schwarze Modulklemmen nehmen, schwarze Schienen ... Perfektionismus :D" (ZItate Green_Pirate )


    Bei gleichen Zellen und gleicher Stromstärke können ausgewählte Module mit unterschiedlicher Zellzahl in Reihe geschaltet werden. Beispiel: Longi Solar LR6-60PE-320M (60 Zellen, Imp 7,64 A) und LR6-72PE-380M (72 Zellen, Imp 7,66 A).

    • Standardmaße im mm. Stand Juli 2019 Liste unvollständig, aktuelle Produkte können abweichen
      • 60-Zeller, 120-Zeller
      • Ca. 18 kWp (Juli 2019), Bild danke Drexta
        ?thumbnail=1
      • AEG, Viessmann 1640 * 992
      • Aleo 1650 * 990 [Entwicklungsstandorte DE]
      • AUO BenQ 1696* 1022
      • Axitec, Luxor 1675 * 992
      • Heckert 1670 * 1001 [DE]
      • IBC 1650 * 992, 1654 * 989
      • LG 1686 * 1016
      • QCELLS Q.PEAK DUO-G6 340-355 Wp 1740 * 1030
      • REC 1675 * 997
      • Solarfabrik [DE]
      • Suntech 1650 * 992,
        Neue Sunpower Module: 400Wp u. 320Wp 1690 * 1046 * 40
      • 72-Zeller, 144-Zeller
      • LG 2064 * 1024
    • Zwischen den Modulen ist je ca. 1-2 cm Abstand zu lassen. Module dürfen sich nicht berühren!
    • Teils geringer Abstand zum Dachrand je nach Windlastzone
    • Halbzellen-Module, geteilte Module, Halbzellmodule erklärt mit Fehlern memodo.de/blog/halbzellenmodule/ - sie sind evtl. bei Teil-Schatten interessant.
    • Module derselben Charge je Fläche verwenden um Farbabweichungen zu reduzieren.
    • "Lass die Finger von Dünnschicht-Modulen... Das ist Sonder-Müll der dazu
      noch spezielle kaum noch erhältliche Wechselrichter braucht." (Zitat  ragtime )
      Dünnschichtmodule sind z.B. CdTe, GaAs, CIGS.

    Wechselrichter

    Montage - samt Produkthinweisen aus dem Forum

    Installateure - im Forum häufig gelobt

    bauerkiel aus 24214 Neudorf / pvservice.net - überwiegend Industrieanlagen, Logger, Direktvermarktung - deutschlandweit

    modila aus 48739 Legden / pv-korten.de - überregional tätig(?)

    SunForFree aus 53842 Troisdorf / sunforfree.de - teilw. überregional tätig

    solareffekt.de 93055 Regensburg

    Hausbau-Tipps, Neubau für PV vorbereiten

    • Flaches Satteldach mit ca. 22-25° Dachneigung. Regeldachneigung beachten.
    • Kein Walmdach, da im Vergleich zu einem Pult- oder Satteldach viel weniger Module auf dieselbe Grundfläche passen. Verstringung ist wegen der geringen Modulzahl je String (zB ca. 10) oft nicht optimal.
    • Satelliten-Schüssel zugänglich an die Wand, NICHT aufs Dach
    • Genügend Rohre zwischen den (allen!) Gebäuden samt Carport legen! ZB KG-Rohr oder Kabuflex. Fotos davon mit Maßen auf Papier für die Nachwelt aufbewahren!
    • Zählerschrank mit 1 oder besser 2 Zählerplätzen mehr als nach aktuellem Stand nötig einbauen!
    • Heizkonzept im Forum besprechen. Oft tausende € versteckte Betriebskosten. "Ich erinnere die Kunden dann immer daran, wer die nächsten 40 Jahre die unnötige Mehrkosten zahlt, der a) der Generalunternehmer b) der Heizungs-Subunternehmer oder c) SIE!" (Zitat  bauerkiel )

    Sonstiges

    Leistungsbegrenzung, Abregelung auf 70% hart / weich (=dynamisch). Weitere Erklärung: photovoltaik-web.de/photovoltaik/wechselrichter/vergleich-70-regelung-und-einspeisemanagement

    (Spaßige Erklärung: Installation PV-Anlage auf der Nordseite)


    Süd wird in der Regel weich gebaut!

    Benötigte Hardware / alternativ RSE samt anderer Hardware

    • Kostal BA-Sensor (erfasst keinen Nachtverbrauch, benötigt 6 Drähte zwischen Zählerkasten und WR) oder KSEM. MichaO  schreibt "dass nach aktuellem Stand eine dynamische Regelung mehrerer Plenticore (mit Batterie) praktisch nicht vernünftig funktioniert."
    • SMA Energy Meter für 70% weich
      Der Home-Manager (SHM 2.0) kann DARÜBER HINAUS noch Steuer- und Schaltaufgaben
      übernehmen, z.B. die Wärmepumpe ansteuern
      Powercontrolmodul (PWCMOD-10 ~100 EUR) bei Verwendung eines RSE
    • Solarlog Pro380
    • Fronius Smartmeter oder S0-Zähler
    • SolarEdge: S0-Zähler+Adapter, ca 40 € + 25 €

    Bei 70% hart kann abgeregelter Strom NICHT genutzt werden. Hart wird gebaut wenn kein nennenswerter Ertrag über 70% entsteht. (Z.B. Ähnlich belegte Ost-West-Dächer mit ca. 40° Dachneigung; Anlagen mit ertragschwachem Nord-Anteil.)


    Energie-Einheiten rund um Photovoltaik (z.B. kWh, kWp)


    Kann ich meine PV-Anlage zu früher gültigen Vergütungssätzen erweitern oder »repowern«?

    Siehe auch PV-Erweiterung für WW-Bereitung, (autark vs. netzgekoppelt)


    Wallbox, Ladestation, Elektromobilität, E-Auto

    Wandladestationen für mehrere Tausend Euro werden als Selbstverständlichkeit hingenommen. Es lohnt sich sie zu hinterfragen! Für Spülmaschine oder Backofen braucht es keine Wandkisten. Beim E-Auto nehmen Anbieter gerne ein paar Tausend Euro zusätzlich. Da geht Strom rein, da geht Strom raus. Angebliche Notwendigkeit basiert auf viel Marketing.

    Bei durchschnittlichen PV-Anlagen genügt häufig eine geringe Ladeleistung mittels In-Kabel-Kontrollbox ("Ladeziegel").


    Zählerplatz nachrüsten

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    Nachrüstsatz für weiteren Zählerplatz (Steckzähler) für den gezeigten Schrank (danke Ironside für Bild; Broadcasttechniker für Link)


    Ehrliche und kostenfreie Bewertung und Prüfung von Angeboten für Solarstromanlagen: Vergleich von Photovoltaik-Angeboten

    Sich selbst und einen Mieter mit PV-Strom versorgen

    Häufige Fehler / verbreitete Irrtümer rund um Fotovoltaikanlagen

    • FALSCH: Auf die Einspeisung sei EEG-Umlage zu zahlen
    • FALSCH: Auslegung der Solarstromanlage auf Eigenverbrauch
    • FALSCH: Mehr als 10 kWp rentiere sich nicht / dürfe man nicht bauen
    • FALSCH: Einspeisen rentiere sich nicht. Richtig: Wahrer Wert der Einspeisevergütung
    • FALSCH: Mit Stromspeicher würde man Geld sparen; PV-Akkus würden sich rentieren
    • FALSCH: Speicherförderung der Bundesländer rentiere sich
    • FALSCH: Verschattete Module gehörten in einen eigenen String
    • FALSCH: Man dürfe nicht zu einem Ökostromversorger wechseln
    • FALSCH: Man müsse ein Gewerbe anmelden und/oder bräuchte einen Einspeisevertrag
    • FALSCH: Für eine allseitige Belegung eines Walmdachs benötige man zwingend zwei Wechselrichter
    • FALSCH: Bei Vorsteuer-Erstattung könne man keine Gutschrift durch den VNB erhalten
    • FALSCH: KUR und Abschreibung würden sich ausschließen
    • FALSCH: Abschreibung sei mit/ohne Vorsteuer-Erstattung nicht möglich
    • FALSCH: PV-Strom könne entweder nur für den Haushalt ODER nur für die Wärmepumpe bzw. Nachtspeicher genutzt werden
    • FALSCH: Wärmepumpe und Stromspeicher seien eine gute Kombination
    • FALSCH: Bei Anlagen die 2009, 2010, 2011 und bis ca. Mitte 2012 in Betrieb genommen wurden rentiere sich vergüteter Eigenverbrauch wegen der hohen Einspeisevergütung nicht
    • FALSCH: Stromcloud sei innovativ. Mit Cloud-Community würde man sparen
    • FALSCH: "einen Energieberater von EON ([...] der so schlecht über Solarenergie
      geredet hat, dass er [der Kunde] auch die Meinung bekam, dass es keine gute Idee
      ist, sich detaillierter mit dem Thema zu beschäftigen") (Zitat  ranger1801 )
    • FALSCH: 70% weich/dynamisch rentiere sich bei Süd-Anlagen nicht
    • FALSCH: Jede Dachseite bekomme grundsätzlich einen eigenen Wechselrichter

    Balkonanlage, Guerilla-PV, Plug-in-Solaranlage, Plug&Play, Mini-PV, Balkonkraftwerk (Link)

    Große PV, siehe oben, bevorzugen! Balkon-PV nur, wenn große Anlage unmöglich.


    Hr "Laudeley heißt in Wirklichkeit Gundel Gaukeley" (Zitat  kalle bond )


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    Echter Ökostrom, denn wir haben nur diese Erde!

    Schon gewechselt? robinwood.de/schwerpunkte/ökostrom-wechsel

    Meine langjährigen EVU: naturstrom (Energie mit Zukunft) und EW Schönau


    JA: Dach voll machen, Abrechnung VNB überlassen, jährliche Zahlung, Förderprogramm für Neu-Anlagen

    NEIN: Einspeisevertrag, Speicher, monatliche Abschläge in geringer Höhe, Rechnung an VNB schreiben, Strom+Gas aus fossilen Quellen

    Simple Eigenverbrauchs-Messkonzepte


    Bild: PV-Modulfeld auf Betonstütze


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