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  • (Zitat von mike123) Genau da liegt m.E. das Problem von Inselanlagen: - Tiefentladung - Nacheinander - Zu wenig Strom (vor allem im Winter) Und wenn das Netz dann trotzdem gebraucht wird, kommen diese Kosten noch dazu Deshalb setze ich persönlich auf Netzverbund, wo das Netz vorhanden ist!
  • Danke Helpless! Du hast soeben einen neuen Ausdruck erfunden für PV: Halb-Insel. Aber USV für mehrere Tage? Nein, ich brauche meinen Solarstrom nicht selber zu nutzen, sondern verkaufe ihn über einen separaten Zähler und geniesse damit den Komfort von Miteinander, im Rahmen meiner Anschlussicherung von 3*100A. Meine Erfahrungen von "Autarkies" in Australien zeigen einfach, dass die meisten Nutzer zu wenig von Strom verstehen, bzw. von elektrischen Leistungen und Arbeit. Und so funktionierten die…
  • Tut mir leid, wenn ich die Rosen falsch ausgeteilt hatte! Möge sie der richtige Autor einheimsen. Auch ich kann mich mit der technischen Halb-Insel ganz gut anfreunden, obschon diese möglicherweise etwas schwierig zu definieren ist...
  • (Zitat von mike123) Danke Mike! ...0,7 finde ich eigentlich gar nicht so übel. Für Batteriespeicher rechne ich erfahrungsgemäss immer mit einem Wirkungsgrad von 50% (inklusive Umwandlungsverluste;-) Damit ist man auf der sicheren Seite.
  • Das ist eben, was ich ansprach in meinem Thread: http://www.photovoltaikforum.c…st-misst-mist-t81434.html Da habe ich mit meinen Netzeinspeisungen geradezu Ferienstimmung. Der anfallende Solarstrom wird einfach ins Netz eingespeist, fertig. So hatte meine Südanlage heute Vollast, der alte WR blies seine 5% Umwandlungsverluste in den Bastelkeller, während der neue SMA unter dem Flachdach im Teillastbereich vor sich hin dümpelte.