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  • 750Vx23A= 17.250W also kann der SE17K diese Leistung bei cos phi 1 auch umsetzen. Die kommerziellen Anlagen sind trotz Optimizer preislich mit SMA und Fronius konkurrenzfähig. Hinzu kommen die Sicherheitsfeature und das Monitoring auf Optimizerebene. Ich habe an einem SE17K knapp 14kW Leistung in einem einzigen String am laufen, mit Modulen von 250W-325W gemischt an mit 3 verschiedenen Ausrichtungen und viel Schatten. Läuft für mich perfekt. Es ist eher eine Philosophische Frage, für manche Eins…
  • (Zitat von open source energy) Klar kann man es erkennen, Voraussetzung ist die Verwendung des Optimizers P800P. Hier werden 2 Module parallel angeschlossen, dabei kann man erkennen: Keine Leistung - Optimizer geht nicht oder es ist Nacht. Leistung ist da: Strom hoch - beide Module gehen, Strom niedrig - Ein Modul defekt oder es regnet/ ist duster
  • (Zitat von open source energy) Der Optimizer bekommt vom total verschatteten Modul kaum genug Leistung für den Anlauf. Da ist auch kaum Ertragsverlust zu erwarten. Achtung :Keine Ironie:
  • Die DC Spannung hätte schon 23V betragen sollen, 1V je Optimizer. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  • (Zitat von mdonau) Du weißt zwar, dass ein Modul defekt ist, aber nicht welches! SE kann genau das defekte lokalisieren, damit kann dieses bzw. der Optimizer gezielt überprüft werden. Bei einem String-WR muss mühsam ausgemessen werden.
  • oder natürlich mit SE Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  • OSE wo ist der Beweis für deine Behauptung zum Gesamtwirkungsgrad Standard WR gegen SE Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  • SE ist pro String leistungsbeschränkt, d.h. bei 11,25kW bzw. bei 750V max. 15A. Bei der Berechnung des Gesamtwirkungsgrad fehlt mir der Einfluß des MPPT eines Standard WR, was auch nichts anders als ein DC/DC Wandler ist. Dieser wird kaum 100% WR haben. Dem gegenüber stehen die Summe der Verluste aller Optimierer.
  • (Zitat von smoker59) 13,5kWp wäre auch noch richtig, wenn man auf die P800/P850 Optimierer mit 18A max. Strom (750Vx18A=13.500W) zurückgreifen müsste, was nur im Einzelfall-/Spezialfall sinnvoll wäre.
  • (Zitat von open source energy) Wichtig ist, was unterm Strich dabei herauskommt. Meine Solaredgeanlage bringt in den Wintermonaten deutliche Vorteile auf Grund der Schattensituation als vorher mit String-WR. Damit meine verschattete Südanlage überhaupt erst anspringt mussten wenigstens die Hälfte der 2x16 Module im String besonnt sein damit die Startspannung hoch genug war, damit der WR den MPP nutzen konnte. Nun reichen schon weniger als 10 Module in der Sonne aus um einen signifikanten Leistun…
  • Bei SE kann man mehr Module in einen String legen, als man ansonsten wg. der 1000V Grenze dürfte. So kann man die tatsächliche Stringspannung näher an die 750V bringen, so dass die Optimizer weniger Spannungshub ausgleichen müssen => weniger Verluste. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  • 37x325W ergeben immerhin 12,025kWp. Alles in einem String an P370 Optimierer. Wenn man etwas Geld sparen möchte, könnte man auch jeweils 2 Module an einem Doppeloptimierer P700 anschließen. Falls man auf eine Dachseite eine ungerade Anzahl von Modulen hat, wird dieser an einem einzelenen P700 angeschlossen. Der WR SE16K/SE17K ist sogar günstiger und man später leichter erweitern. Mit Standard WR wirds nicht einfacher. Man könnte 3x10 Module auf einen Eingang legen und die restlichen 7 an einem w…