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  • (Zitat von Stenis) Kannst du mal erklären weshalb kürzere Strings an Stringwechselrichtern zu mehr Verbindungen und mehr Kabel führen Ich denke das ist genau andersherum, das "mehr" an Verbindungen entsteht nur bei SE wenn externe Optimierer verwendet werden. Die Kabel vom String-Ende zum Wechselrichter sind genauso lang wie bei SE, da gibt's keine Unterschiede.
  • (Zitat von Stenis) Bis 22 Standardmodule reicht ein String, wenn's mehr sind gibt's an jedem normalen Stringwechselrichter einen zweiten Eingang mit separatem Mpp - Tracker. Unverschattet kann man I. D. R. auch 2 Strings parallel schalten. Das ist bei SE auch nicht so viel anders denn wenn ich es richtig in Erinnerung habe gibt's auch am SE WR eine Leistungsbeschränkung für jeden Eingang. Ich meine eba hätte mal irgendwas von 13,xx Kwp pro Eingang geschrieben, zum Nachlesen bin ich jetzt aber eh…
  • (Zitat von open source energy) Genau meine Meinung. Ich empfehle SE auch nur dann wenn komplexe Dachformen es erforderlich machen. Man sollte das jeweils passende System immer nach dem zur Verfügung stehenden Dach aussuchen, nicht umgekehrt.
  • (Zitat von eba) OK, dann waren es 11,25 kW und nicht 13,xx. (Zitat) Der Wirkungsgrad des MPP-Trackers ist beim Stringwechselrichter im Gesamtwirkungsgrad des Gerätes enthalten. Ist ja logisch, sind schließlich alle Teile in einem Gerät verbaut und nicht "ausgelagert" wie bei SE.
  • (Zitat von Stenis) Für die Optimierer könnte man genauso eine Kurve erstellen. Die beiden Kurven ergeben dann zusammen den Gesamt Wirkungsgrad des SE-Systems. (Zitat) Die unterschiedlichen Kurven im Datenblatt zeigen die Wirkungsgradkennlinie bei unterschiedlichen Eingangsspannungen. Man legt die Strings dann so aus, dass die Stringspannung immer möglichst nahe an der Bemessungseingangsspannung des Wechselrichters liegt. Da ist dann Gehirnschmalz gefragt. Bei SE hat man dagegen keinerlei Einfluß…
  • (Zitat von eba) Ich weiß ja nicht was du da für einen Stringwechselrichter dran hängen hattest aber sowas bekommt man ja sogar mit einem Kostal Piko NG hin. 8 unverschattete 60-Zeller reichen jedem dreiphasigen Stringwechselrichter um loszulegen, bei den kleinen einphasigen SMA braucht man als Minimum sogar nur 2 Standard 60-Zeller.
  • (Zitat von i-moove) Für mich ein klarer Fall für SE, für den Plenticore sind die Strings zu kurz. 2 einzelne einphasige Stringwechselrichter dürfte teurer werden als SE, ausserdem zu knapp für die Gesamtleistung. SE natürlich mit Einzeloptimierern.
  • (Zitat von mertmk3) Ist der Zähler angeschlossen und im SE Wechselrichter richtig konfiguriert? Wie das geht steht auch in der Anleitung. Ohne Zähler gibt's keine dynamische Leistungsreduzierung.
  • (Zitat von mertmk3) Das ist der Faktor der für die verbauten Stromsensoren eingestellt wird. Die gibt's für unterschiedliche Stromstärken : https://www.solaredge.com/de/node/80222#/ Der jeweilige Wert steht auf den Sensoren drauf.