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  • Holz ist nur zu junge Kohle. Das CO2, das durch die Verbrennung freigesetzt wird, ist kein Stück besser, als das CO2 aus Öl und co.. Bis ein Baum wieder nachgewachsen ist und die gleiche Menge CO2 gebunden hat, vergehen 50 bis 100 Jahre. Um den Klimawandel zu stoppen bleiben uns 10, vielleicht 15 Jahre. Ein neu aufgeforsteter Wald bindet außerdem nur einen Bruchteil des CO2s, was in einem ursprünglichen Wald gebunden gewesen war. Das verlängert die Idee der "Nachhaltigkeit" nochmals um Jahrhunde…
  • (Zitat von knatterton) Das war zwar mehr eine Zusammenfassung des aktuellen Standes der Wissenschaft, aber ja, ohne Quellenangaben kann man es als Meinung werten. Das von Dir angesprochene Abfallholz zu verbrennen ist zwar auch nicht optimal - aber wohl tatsächlich kein wirklich dringendes Problem. Und wer einen eigenen Wald hat und den seit Generationen vernünftig bewirtschaftet, der kann das sicher auch weiterhin tun und der war auch nicht Teil des Problems. Man muss sich allerdings vergegenwä…
  • (Zitat von Maverick78) Deshalb sollte man sie JETZT auf keinen Fall verbrennen. (Zitat von Maverick78) Aber wesentlich mehr als verbrannte Bäume. (Zitat von Maverick78) Erzähl das mal der Kohle... . Googletipp "Humusbildung". (Zitat von Maverick78) Der Einsatz von Stickstoff zur Düngung muss dringend unterbunden werden. Daraus entsteht N2O und das ist 300mal schädlicher als CO2.
  • Sogar die können besser googeln: https://www.bundesregierung.de…s-und-klimaschutz-1965592 "Humus kann größere Mengen an Kohlenstoff längerfristig im Boden speichern. Damit wird der Atmosphäre in hohem Maße klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) entzogen. Je höher der Humusgehalt des Bodens, desto mehr Kohlenstoff wird gebunden. Allerdings ist Humus nur dann eine Gewähr für dauerhafte Kohlenstoffspeicherung, wenn der Humusgehalt durch ständige Zufuhr von neuem organischen Material konstant gehalten …
  • Ein umweltschädliche CO2-Schleuder (Dünger) noch dazu.
  • Nicht alles, was erlaubt ist, ist auch sozial. Frag mal den Olaf "Cum-Ex" Scholz.
  • Zentralheizung ohne Strom... Schwierig, würde ich sagen.
  • Manches hier erinnert mich an "Fridays for Hubraum". Um die ist auch recht still geworden...
  • Es tut mir leid, Green_Pirate, wenn Dich meine Aussage verwirrt hat. Also nochmal deutlich: Ich hab kein Problem damit, wenn jemand seine alte Heizung noch ein wenig laufen lässt. Ich weiß wie schwer mancher Umstieg ist. Es ist auch ok, wenn ein altes Bauernhaus noch mit Holz beheizt wird, weil man sich vor 10 Jahren, als man aufs Land gezogen ist, die Entwicklung falsch eingeschätzt hat und jetzt kein Geld für ne Sanierung übrig hat. Ich spucke auch keiner Oma ins Gesicht, nur weil sie die letz…
  • (Zitat von solerling) Das ist wie wenn man sagt "Das Bergauffahren braucht enorm viel mehr Sprit!" Natürlich ist das so. Bei jeder Heizung. Aber es ändert einfach gar nichts daran, dass wir innerhalb der nächsten 10-15 Jahre ALLE auf Wärmepumpen umsteigen müssen. Dem Klima ist es wumpe, ob Du im Jahr 200 Euro mehr für ne warme Bude ausgeben musst.
  • (Zitat von ziola) ist das Passivhaus mit Mini-Klimaanlage die beste Lösung. Zumindest für die Umwelt und die Vollkostenrechnung. Und nachdem jetzt dann eh die KFW40er Pflicht werden, ist der Aufpreis wahrscheinlich geringer, als der für eine wasserführende Heizung. Weiterer Vorteil: Wenn die Heizungsbauer nicht mehr in die Neubauten müssen, haben sie mehr Zeit, sich um die ganzen Altbauten zu kümmern.
  • Und ich behaupte das Gegenteil: Es ist schon jetzt CO2-ärmer, mit Wärmepumpe zu heizen. Unabhängig vom Stromtarif. Und wer von uns macht sich jetzt die Mühe, die Zahlen herauszugoogeln?
  • Lies bitte den Thread nochmal von vorne. Wurde alles schon durchgekaut.
  • (Zitat von Domestik) Zweimal Senf dazu: Die mir bekannten Propanpumpen hören doch alle bei 70° auf. Hab ich da eine übersehen? Und: Das Ifeu Heidelberg hat gerade Zahlen geliefert, wonach aktuelle Wärmepumpen bis 55° VLT keine nennenswerten Effizienzeinbußen (~-14% im Vgl. zu 35°) haben. D.h. für Häuser jünger als 30 Jahre, muss für gewöhnlich nichts saniert werden. Häuser zwischen 30 und 50 Jahre bekommen neue Heizkörper (oder wurden schon saniert). Und ältere Häuser müssen dann halt doch mal l…
  • Das gilt genauso für Wasserstoff und - schon bald - auch für Öl und Gas.
  • (Zitat von Thomas_2019) Dem Klima ist leider egal, was Dir besser gefällt. Schon jetzt ist die WP etwa dreimal besser als Holz. Und der Vorsprung verdoppelt sich in den nächsten 10 Jahren nochmal. Wenn Du es nicht glaubst, die Zahlen hat man in fünf Minuten ergoogelt. Oder man liest den Thread nochmal. Belegte Gegenargumente kamen bislange nicht.
  • Das ist ja alles selbstverständlich. Beim eigentlichen Thema scheint es noch Aufklärungsbedarf zu geben.
  • https://www.google.com/search?…ox-b-d&q=co2+pro+kwh+holz https://www.google.com/search?…ro+kwh+deutscher+strommix https://www.google.com/search?q=durchschnittliche+jaz+luft+wasser+wärmepumpe Kurzzusammenfassung: kWh mit deutschem Strommix < 400g mit Wärmepumpe 3 kWh Wärme = 133 g/kWh kWh mit Holz = 400g mit effizientester Technologie im Eigenheim 0,85 kWh Wärme = 470 g/kWh 470/133 = 3,5 Der Cop wird nicht mehr viel besser, die Jaz und vor allem der Strommix aber schon. In 10 Jahren müssen es 80%…
  • Gibt es zu der These Zahlen?
  • Danke, aber da steht doch nichts davon, irgend etwas zu entfernen? So vom Gefühl her, würde ich sagen, dass Bäume, die in Mooren wachsen, dort auch stehen bleiben sollten. Wurzeln sind doch was feines für wabbeligen Boden, oder? Dass wir (mehr) Moore brauchen und auf keinen Fall torfhaltige Blumenerde kaufen sollten, da stimme ich natürlich zu.