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  • Rechne die Quadratmeter pro String doch einfach selber aus und teile die 40 GOhm durch sie. Da es keine 40 Quadratmeter sind, sind Werte unter 1 GOhm schon mal schlecht, zumindest wenn die Module trocken sind. Ciao Retrerni
  • Was uns das sagt? Erst einmal, dass Mathematik nicht Deine Stärke ist. Dein längster String sollte mind. 971 Megaohm haben. Wenn Dein Benning nur bis 200 Megaohm geht, ist es für die Diagnose nur stark eingeschränkt verwendbar. Dein kürzester String sollte mehr als 2.2 Gigaohm haben. Ciao Retrerni
  • Natürlich ist das kein Wert, den ich mir aus den Fingern gesaugt habe. Das ist die normative Anforderung an PV-Module. Dabei sollte es eigentlich egal sein, ob sie nass oder trocken sind. Wie ich schon schrieb wäre jetzt erst mal zu prüfen, ob die 200 Megaohm Messbereichsende vom Benning sind, dann sollte man erst einmal mit einem geeigneteren Messgeräte messen. Ansonsten würde es in der Tat auf einen Generatorfehler hin deuten. Ciao Retrerni
  • Michi, ich glaube, dass Du hier ein paar Normen vermischst. Die 1 kOhm/V stammen von der Wr-Norm bzw. Der Isolationskoordination. Der Wert garantiert einem aber nicht, dass das Modulfeld wirklich in Ordnung ist, nur dass der Wr "noch nicht " meckert. Ich habe bei trockenem Wetter mal Strings verglichen , da hatten die "guten" den Messbereichsendwert von 100 Megaohm und der vom Marder durchlöcherte noch über 80 Megaohm. Bei Nässe war der Wr zurecht unglücklich. Es gilt hier halt wieder, wer misst…