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  • (Zitat von Energie100) Das verstehe ich auch nicht. Mich stören vor Allem die hohen Kosten. Die 20 Euro für den Zwei-Richtungs-Zähler lasse ich mir ja noch gefallen, aber um die 130 Euro für das Smartmeter zu kompensieren, muss ich knapp 2000 kWh einspeisen.
  • (Zitat von KunterBunter) Für 130 Euro kann ich den Zählerstand fotografieren, das Foto ausbelichten lassen und mit dem Taxi zum VNB bringen. Ich sehe einfach für mich keinen Mehrwert in einem Smartmeter.
  • (Zitat von Tigo Ambivalenter) Die steuerbaren Lasten sind ja nichts neues. Die gibt es doch schon lange. Bei den meisten WP-Tarifen darf der VNB die WPs für ein paar Stunden am Tag vom Netz nehmen. Trotzdem rechnet sich das wegen des zusätzlichen Aufwands nur ganz in seltenen Fällen. Wenn ich schon über 10 Euro monatlich nur für die Möglichkeit bezahlen soll, ist der Nutzen fraglich, wenn der Strom nicht sehr deutlich günstiger wird.
  • (Zitat von Tigo Ambivalenter) Nur sind die Kosten dafür total Panne. In meinem Fall würde ich im Jahr ungefähr doppelte Kosten für den Strombezug haben, ohne diese Mehrkosten irgendwie ausgleichen zu können. Ich betreibe bereits mein eigenes Smartmeter, das KSEM von Kostal, ohne dafür jährlich 130 Euro zu bezahlen.