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  • Ich find das Angebot preislich allgemein nicht "teuer" (unter 1300€/kWp inkl. Solarlog). Mit überregionalen Anbietern kann man ggf. auf 1100€ ohne Logger runterkommen, was bei deinem Dach wohl auch nötig ist. Die Frage ist natürlich, was deine Motivation ist (100% Eigenkapital? Mit Finanzierung wirds schwierig), und mit welchen Erträgen du rechnen kannst (--> PVGIS-Prognose machen und mit bekannten Anlagen in der Umgebung an die Realität angleichen). Bei 45° DN kommt wohl eine Verzinsung des Kap…
  • PS: Bei 45° Dachneigung und einigermaßen symmetrischer Belegung reicht ein 6kW-Wechselrichter, da spart man auch noch ein bisschen was. Und lieber den Fronius Symo 6.0 nehmen, der ist selbst in der Version mit integriertem Datenlogger ein paar hundert Euro günstiger als der Tripower 6000/7000, und besitzt wie diese ein gutes Schattenmanagement (was bei den Kaminen wichtig ist).
  • Laut PVGIS bringt die Ostseite 20% mehr Ertrag als West, daher lieber die Ostseite vollmachen, zumal diese schattenfrei ist (??). Auf der WNW-Seite müsste die Sat-Schüssel versetzt werden, und nur der Teil vor dem Kamin ist zu belegen. Wenn dieser Anbieter tatsächlich Module direkt hinter/unter den Kamin gelegt hätte, ist das nicht lustig... da solltest du die endgültige Auslegung auf jeden Fall nochmal hier prüfen lassen. Entweder machst du nur die Ostseite voll, falls da 10kWp draufgehen. Oder…
  • (Zitat von fighterkalle) Mit der Anlage ohne Batteriespeicher wirst du ungefähr bei der Null rauskommen, mit Batteriespeicher dagegen weit unter Null. Rechne also vorsichtshalber mal damit, dass du den Speicher komplett als "Spielzeug" anschaffen würdest.
  • (Zitat von fighterkalle) Das ist ja schon ein Widerspruch in sich. Du wirst bei dieser Dachausrichtung hauptsächlich im Sommer Ertrag haben, da kann der Speicher nichtmehr viel "retten". Real erreichte Zahlen gibts hier, aber bedenke dass es bei dir wesentlich schlechter ausschauen wird im Vergleich zu Süd-Dächern oder flacher geneigten O/W-Anlagen: http://www.photovoltaikforum.c…t104545-s20.html#p1193934
  • (Zitat von fighterkalle) Dass OSO deutlich mehr bringt als WNW ist logisch, aber die letzte Variante kann so nicht stimmen. Wenn mehr auf Ost als auf West liegt, dann muss mehr Ertrag als bei einer symmetrischen Belegung herauskommen.
  • Bei der jetzigen Belegung (60/40) reicht auch bei "nur" 42° Dachneigung ein 7kVA-Gerät leicht aus, und 70% weich wäre rausgeschmissenes Geld. Auch bei 70% auf OSO und 30% WNW reicht ein 7kVA-Gerät, erst wenns noch asymmetrischer wird würde ich den nächst größeren nehmen. Wenns mein Dach wäre, würd ich zunächst nur die Ostseite belegen (da ertragreicher) mit einem ca. 9kVA-Gerät, und evtl. in 12 Monaten noch einen langen String auf die Westseite dazulegen. Wie schon geschrieben muss die Schüssel …
  • (Zitat von Red5FS) Wie kommt ihr denn da drauf? Das wäre rausgeschmissenes Geld. Wie ich es ausrechne, steht hier: http://www.photovoltaikforum.c…gung-p529286.html#p529286 (Zitat) Stimmt, man sollte vorher abklären ob der VNB Mischvergütung akzeptiert, denn es würde eh nur am gleichen WR Sinn machen (deshalb ja auch "auf Verdacht" einen 9 oder 10kVA-WR nehmen). Der kWp-Preis sollte schon deutlich günstiger sein, weil die Handwerker nur noch aufs Dach müssen (Stringkabel natürlich jetzt schon auf…
  • (Zitat von Red5FS) Das ist die rein "rechtliche" Begrenzung nach oben hin, für Süddächer etc. Aber bei O/W-Belegung kommt rein geometrisch nie alle Energie gleichzeitig an, daher reicht bei steilen Dächern nochmal weniger WR-Leistung. Ich hab im anderen Thread jetzt auch die Excel-Version ergänzt (Zitat von fighterkalle) Das ist aber genauso sinnfrei, wie einen 12kW-WR für eine 10kW-Süddachanlage zu nehmen. (Zitat von fighterkalle) Die Heckert 225 haben nicht weniger Leistung, sondern sie sind e…
  • Erste USt-Voranmeldung machen, wenn du die Rechnung hast (zusammen mit der Anzeige deines Gewerbes beim FA), Rechnungskopie beilegen. Dann kriegst du erst die Steuernummer.