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  • Ein mind. 5kVA WR (ggfs. gebraucht) dürfte wohl, wie von Verona vorgeschlagen, eine der schnellsten und günstigsten Lösungen sein. Wie ist denn aktuell der Symmetriebus verschaltet? Was zeigen die WR in der "Reduzierzeit" an? Können thermische Probleme oder Wackelkontakte ausgeschlossen werden? Ciao Retrerni
  • Wie sieht denn die Netzspannung zu den fraglichen Zeitpunkten aus, kann es sein, dass hier die 10-Minuten-Netzqualitätsgrenze zuschlägt? Wie ist die Spannung am Netzübergabepunkt, wie die Kabellängen und Querschnitte zu den WR? Denn bis etwa 25 m Kabellänge würdest Du 16mm2 je WR benötigen (10mm2 bis 15m)... Ciao Retrerni
  • Bei 50m Kabel (einfache Entfernung) würdest Du 25mm2 benötigen, um die Verluste auf der Leitung auf 1,3% zu limitieren... 16mm2 würde 2% Verlust bedeuten und einen Spannungsabfall on 4,5 V bedeuten, was man notfalls noch akzeptieren könnte. 10mm2 würden mehr als 3% Spannungsabfall bedeuten, was ja nicht zulässig wäre. Ciao Retrerni
  • Die "dicke" Leitung sieht mir bei 8x 9kW Wechselrichtern eher nach Spielzeug aus bei 50m... Ich nehme einmal an, dass es eine kleine Unterverteilung neben den WR gibt und dann mit hoffentlich mind. 5x16mm2 die 50m überbrückt werden. Das wären 56 mOhm Leiterwiderstand (beim Kupferkabel), bei 120 A würden somit 6,9 V Spannung über ihm abfallen (bei fast 1kW Verlustleistung pro Ader bzw. 50 W/m). Hier hoffe ich doch auf mind. 25mm2... Ciao Retrerni