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  • Deine Rechnung ist unnötig kompliziert. 100€ im Jahr an sonstigen Ausgaben (Versicherung, Rücklage für WR, ...) würde ich immer einplanen, eher Richtung 2% der Anschaffungskosten. 4500kWh mal 20 Jahre mal 0,1231ct/kWh sind 11079€ und das deckt gerade noch 9000€+20*100€. Eigenverbrauch macht die Sache auf jeden Fall besser, paßt also grob. Zu langsam, das hast du gerade selbst schon bemerkt. Problem ist eher, daß du bei den hohen Kosten für die Anlage womöglich in der EÜR auf Dauer keinen Gewinn …
  • Der Speicher wird ja (steuerlich) nicht abgeschrieben und die PV an sich paßt ja meist. Außerdem gibt es ja Leute, die es darauf anlegen um eben genau nichts mit dem FA zu tun zu haben, da gibt es sogar ein "Tool" um sich die Anlage (fürs Finanzamt) schlechtzurechnen. Daher ja auch der Hinweis notfalls auf den ersten Blick ungünstige Annahmen zu machen, damit man nicht in die Falle tappt weil das umgekehrt genauso geht.
  • Schwieriges Feld, aber man sollte es imo vermeiden wenn man es nicht bewußt darauf anlegt. Derzeit muß man das Finanzamt wohl noch drauf stoßen, wenn man Liebhaberei haben will, weil die kennen nur Millionen von Anlagen, die teils satte Gewinne abwerfen. Aber die neuen Anlagen werfen ja (steuerlich) nur noch wenige 10€/kWp an Gewinn jährlich ab, selbst wenn es gut läuft. Irgendwann wird auch die Finanzverwaltung merken, daß man da genauer hinschauen sollte. Wenn man den Verwaltungsaufwand rechne…