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  • Wie hoch soll denn der "Teil" sein? Wenn egal, dann ist PV garantiert billiger zu realisieren, weil man das seeeeeehr klein machen kann. Was ich sagen wollte - da braucht es mehr Details. Andere werden jetzt sicher damit kommen, daß du gleich ein Passivhaus bauen solltest, ich belasse es dabei, daß die Investitionskosten nicht alles sind und die Zinsen derzeit so niedrig wie nie sind.
  • (Zitat von Brzi) Eben, in der EnEV steht nichts zum "wie", oder hast du das mit dem EEWärmeG http://www.gesetze-im-internet.de/eew_rmeg/index.html verwechselt? Das erlaubt aber auch die Nutzung von "Biomethan" wofür es auch entsprechend zertifizierte Produkte gibt. Leider kann man da den "Wärmebereich" nicht durch den "Strombereich" "quersubvetionieren", wie das bei der EnEV möglich ist, wo es auf den Primärenergiebedarf ankommt (was auch eienr der Hauptkritikpunkte daran ist).
  • Wirtschaftlich dürfte in deiner Konstellation derzeit (und auch bei doppeltem Gaspreis) weder ST noch PV-Thermie sein. Allenfalls, wenn du es selbst (oder dir jemand mit Ahnung für die berühmte Brotzeit hilft) aufbauen kannst, dann ist das im Vorteil, das du so realisieren kannst. Hätest du schon eine WP, würde ich ganz klar PV mit EEG und Überschußeinspeisung sagen und aber auch ohne dürfte das wirtschaftlich die sinnvollste Lösung sein. Wenn der Gaspreis durch die Decke geht bzw. in 20 Jahren,…
  • (Zitat von Yoschi) Von 42 auf 55°C ? Kann das bitte mal jemand nachrechnen, ich komme auf eine AZ unter 1. (Zitat) netto (Zitat) brutto - da kommen nochmal 15-20ct/kWh Mehrwertsteuer beim Strom drauf. (Zitat) Also 8000 Tage, selbst wenn man das mit der Mehrwertsteur ignoriert. Das sind über 20 Jahre, ok, reden wir in 20 Jahren nochmal drüber, ob die WP noch funktioniert. Insgesamt verstehe ich das konzept nicht, eien WP würde bei niedrigen Eingangstemperaturen effektiver arbeiten als erst bei 42…