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  • Heute Mittag war ich zunächst etwas unruhig nachdem ich die Mail erhalten hatte. Ich hatte Ende Juni 2010 die fertig installierte Erweiterung einer Anlage improvisiert in Betrieb genommen weil die Netzverstärkung noch nicht fertig war. Ich schaltete damals zwei WR von der sich bereits am Netz befindlichen Anlage ab und die zwei WR der Erweiterung zu. Ein Freund von mir musste im Außenbereich ein halbes Jahr auf den Trafo warten und hatte die Inbetriebnahme mit der Glühlampe vollzogen, der ist im…
  • (Zitat von Murray) Insgesamt 8, davon 5 im Alleinbesitz, 3 sind Gemeinschaftsanlagen innerhalb der Familie, 412 kWp sind mein Anteil. Inbetriebnahmen 2004, 2005, 2009, 2010, 2011 und 2012. Wenn einem nichts neues einfällt, macht man halt immer weiter wenn es bisher gut geklappt hat. Aber jetzt ist Schluss !
  • Hier wird weiter präzisiert: http://de.blog.milkthesun.com/…8c980-c3967eb34c-88550757 Ich denke, für uns "normale" Betreiber war die Aufregung umsonst.
  • Blick in den Abgrund -> MilktheSun.blog
  • Bei meinen selbstgebauten Anlagen sehe ich keine diesbezüglichen Gefahren, in dem einen Fall wo ich auf die Netzerweiterung wartete war alles fertig installiert, die Inbetriebnahme meiner Erweiterung Ende Juni 2010 ( 2010 gab es drei Absenkungen ) habe ich durch Abschalten der laufenden Anlage und Aufschalten der Erweiterung vollzogen, sauber gemeldet und dokumentiert. Ein leichtes Unbehagen gibt es bei den 2 gekauften Bestandsanlagen wo ich nicht die genauen Umstände der Inbetriebnahme kenne. I…
  • (Zitat von Bento) Beim Übergang von März auf April 2012 gab es die bisher krasseste Reduzierung innerhalb des EEG für Solaranlagen. Die Vegütung für eine kWh sank für die ersten 30 kWp von 24,43 Cent auf 19,5 Cent. Dazu wurden ab April nur 90 % vergütet, der Rest musste selbst verbraucht werden bzw. man bekam nur den Börsenpreis. 2011 war das ganze Jahr gleich ( 28,74 Cent ). Ich gehe davon aus, dass die VNBs Druck von interessierter anderer Seite bekommen um die EEG-Umlage zu senken.
  • Ungeachtet des Inbetriebnahmeurteils hatte ich schon immer so ein ganz leichtes und laues Gefühl im Bauch dass nachträglich irgendwann irgendwas nachkommen könnte was den Betreibern wieder die Butter vom Brot nimmt. Da ist schon einmal die Technik die versagen könnte weil immer alles billiger werden musste. Dann kommen immer mehr Anforderungen von den Netzen. Am meisten fürchte ich mich vor der Politik. Jetzt kommen auch noch die Juristen, am BGH gibt es nicht wenige karrieregeile Nachwuchsricht…
  • In meinem Umfeld wurde nicht so "kreativ" gearbeitet, da wurden Dächer unter Einsatz von Gesundheit und Leben vom Schnee und Eis befreit, Wechselrichter von bestehenden Anlagen ab- und in der neuen Anlage eingebaut usw., einige haben es dann doch nicht geschafft zum Jahresende fertig zu werden. Der konkrete Fall um den es bei dem Urteil ging war auch nach meinem "moralischen Empfinden" ziemlich fragwürdig. Trotzdem entsprach er den damals geltenden Maßstäben, doch diese wurden dann so extrem übe…
  • (Zitat von tfv) WR wegen der aktuellen Inbetriebnahmeauffassung !!! Auch nicht kWp ( Generatorleistung ) und kVA ( Scheinleistung am Netz ) durcheinanderbringen, das sind unterschiedliche Begriffe. Du kannst es schaffen ! Wir haben erst den 7.12. WR sind ab Lager lieferbar. Das Wetter ist gut. Da haben wir früher ganz andere Probleme bewältigen müssen.
  • (Zitat von tfv) Beim Aufwand gebe ich dir recht. Würde ich dir auch sonst recht geben, könnte es sein dass wir beide falsch liegen. Ganz besonders nach dem BGH-Urteil würde ich die WR installieren. Naja, den Vergütungssatz verlierst du nicht und richtig gewinnen bei korrekter EEG 2014 Inbetriebnahme tust du auch nicht. Nur die 109 kWp ohne Direktvermarktung sind dir dann sicher.