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  • Vorab: Energie wird in Kilowatt mal Stunden= kWh Kilowattstunden gemessen. Ich sehe in dem Ansinnen den grundsätzlich falschen Ansatz hier eine regulären Strombezug für Haushaltskunden anzuerkennen. Stromanbieter dürften, wenn das auch einmal klappen sollte, an solchen Kunden kein Interesse haben. Ärger wegen der Prämie wäre ohnehin vorprogrammiert, wenn diese die Kosten übersteigt. Für mich gäbe es daher nur zwei Optionen. Hart bleiben. Oder die Messung wie vorgeschlagen umbauen. Dann fallen ke…
  • (Zitat von sound-around) Dazu noch voab einige Fragen, wie groß ist die Anlage? Speist sie über den Hausanschluss ein oder über ein separates Kabel? Oder ist sie sogar an einem Standort wo du keinen Strom beziehst?
  • aha, also alles an einem Hausanschluss. Dann müsstest du mit folgender Messanordung zurechtkommen: Hat deine 1014er Anlage (EA2) keinen Erzeugungszähler kann der Zähler Z3 entfallen. Z2 hängt bisher auf der anderen Seite des Zweirichtungszählers Z1 direkt am Netz und kann künftig ein rücklaufgesperrter Einrichtungszähler sein. Kaufmännisch bilanziell ist die mit Z2 gemessene erzeugte Energie der Altanlage die Volleinspeisung. Die gesamt eingepeiste Energie mit Z1 gemessen minus der mit Z2 gemess…
  • Es ist ja kein weiterer Zähler erforderlich. Nur eine Umverdahtung. Danach hängt nur noch ein Zähler am Netz, der den Bezug der Volleinspeiseranlage mit erfasst, weil diese auch dahinter hängt. Es gibt nur noch eine Bezugsmessung. Den Verbrauch der Bestandsanlage als Unterverbrauch braucht nicht gemessen zu werden. Daher reicht da ein Einrichtungszähler. Oder hat die 2014er Anlage über 10 kW und braucht noch einen Erzeugungszähler? Den müsstest du dann aber auch schon haben. Ansonsten ist der nc…
  • (Zitat von sound-around) Das ist überhaupt nicht schwer. bei zwei parallelen Zählern direkt am Netz des Betreibers, so wie es jetzt wohl ist, könnte über beide Zähler ein Verbrauch und da du zwei PV-Anlagen hast findet auch über beide Zähler Einspeisung statt. Nach Umbau kann nur noch über einen Zähler bezogen werden und daher ist nur ein Zweirichtungszähler erforderlich. Der Zähler der Altanlage wird zum Unterzähler und braucht nur ncoh die Erzeugung zu messen. Daraus kann man alles berechnen.
  • (Zitat von sound-around) Wenn das Messkonzept geeignet ist, die nötigen Größen zu erfassen bestimmst du als Anlagenbetreiber wie es aussehen soll. Der Netzbetreiber muss das dann akzeptieren. Hier könnte die EEG-Clearingstelle helfen. Die Schlichtungsstelle Energie schlägt doch genau diese Umstellung vor. Aber für die 50 Euro vorgeschlagenen Zuschuss würde ich nicht die Grundversorgung in der Vergangenheit anerkennen. Beauftrage einfach deinen Elektriker mit dem Umbau der Messung der soll dafür …
  • wende dich damit an die eeg-clearingstelle da gibt es ein anfrageformular und auch zeitnah eine antwort
  • (Zitat von sound-around) Ich kann hier keine Ablehnung herauslesen. Nur bisschen Panikmache, dass was bei der Abrechnung schief laufen könnte. Auch aus dem anderen Schreiben kann ich keinen Grund erkennen die Umstellung nicht vorzunehmen. Der Einrichtungszähler als Unterzähler muss eine Rücklaufsperre haben, da hat der VNB recht.
  • (Zitat von sound-around) nein, nicht kompliziert Der Erzeugungszähler der Altanlage (mit Rücklaufsperre) misst dann direkt die kaufm. bilanzierte Einspeisung der Altanlage. Die Einspeisung der 2014er Anlage ergibt sich aus der mit dem Zweirichtungszähler ermittelten Gesamteinspeisung minus der Einspeisung Altanlage. Also eine einzige Differenzbildung. Das ist doch wirklich nicht kompliziert.
  • (Zitat von sound-around) ja, wenn du den Zweirichtungszähler meinst.
  • Ich muss doch etwas zurückrudern, da die von mir beschriebene Messanordnung die Zeitgleichheit bei Erzeugung und Verbrauch nicht gewährleistet. Bilanziell würde, wenn weniger eingespeist wird als die Altanlag erzeugt die Differenz dem Bezug zuzurechnen sein. Also lieber bei der Clearingstelle wegen einer geeigneten Messanordnung nachfragen. Wird eine registrierende Lastgangmessung erforderlich, so wird man damit nichts sparen können.
  • Ich hätte da aber noch eine andere Idee. Warum kann bei unveränderter Messeinrichtung der Verbrauch beider Zähler nicht einfach zu einem virtuellen Bezugszähler addiert werden. Bekannte haben z.B. eine Wohnung gemietet, die aus zwei zusammengelegten Wohnungen besteht und beide Zähler auch in einem Stromlieferungsvertrag zusammengefasst sind.
  • Kaufmännisch bilanzielle Durchleitung, die ja im Grundsatz vom VNB schon akzeptiert war, braucht auch einen virtuellen Zählpunkt. Und Gleichzeitigkeiten brauchen so nicht weiter betrachtet zu werden. Ich würde das dem VNB so vorschlagen und bei Nichtakzeptanz die Clearingstelle fragen, ob das vorhandene Messkonzept mit einem zusätzlichen virtuellen Zählpunkt für den Gesamtbezug alle Vorgaben erfüllt.