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  • Die Förderbedingungen kenne ich nicht. Aber wenn es tatsächlich so (bekloppt) ist, das nur 50% der Leistung ins Netz eingespeist werden darf, so wird sich der Wechselrichter darauf einstellen lassen. Also bei z.B. 6 kWp wird alles über 3 kW abgeregelt. Sinnvoller erscheint mir stattdessen die überschüssige Energie in Warmwasser zu speichern: Heizstab o.ä. Auch dafür wird es Lösungen geben. Um eine Idee von den Energieströmen zu bekommen: Mein Simulationsprogramm: http://brodsoft.de/stromverlauf/…
  • (Zitat von Geginator) Habe mal die Daten von 5 Tagen einer 20,7 kWp Anlage Ende Juni 2015 gezogen:Bei 50 % "peak shaving" würde alles was über der grünen Linie erzeugt werden würde, abgeregelt. In diesen 5 Tagen sind 579 kWh erzeugt worden. Durch das Abrasieren der Spitze bei 50% wären nur 475 kWh ins Netz geliefert worden.
  • (Zitat von Geginator) Ich nehme mal an, dass du nur die Süd-Ost-Seite mit Modulen belegen wirst. Das wären dann 65 qm, entsprechend maximal 43 Module á 1,5 qm. Mit 300 W Modulen käme man also auf maximal 13 kW. Realistischerweise sollte man dann auf 10 kW kommen, was insofern günstig wäre, da dann die EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch flach fällt. Also 40 Module á 250 Watt.
  • (Zitat von alterego) Nicht nur das: Alle Leistungen und Komponenten. Nur so kann man ja Angebote vergleichen. Hatte auch mal ein Angebot, welches der Installateur nicht aufschlüsseln wollte. Der wurde dann von mir gar nicht weiter in Betracht gezogen.
  • (Zitat von Geginator) Muss man erst bezahlen und bekommt sie bei der ersten Umsatzsteuervoranmeldung zurück, sofern man auf die Kleinunternehmer Regelung (KUR) verzichtet hat. Dann musst du auf deinen selbst verbrauchten Strom auch Umsatzsteuer zahlen. Wenn du sowieso einen Steuerberater beschäftigst, kannst du es so machen. Wenn du deine Steuer selbst machst, würde ich die KUR nehmen. Ist nur leicht ungünstiger, aber weniger Stress mit dem Finanzamt. In dieser Broschüre vom Bayrischen Landesamt…
  • (Zitat von alterego) Kein Bauchgefühl sondern bei sechs beobachteten Anlagen gemessen: An Spitzentagen werden 7 Vollleistungsstunden erreicht. Bei 20 KWp also 140 kWh am Tag. Ausrichtungen von 15° nach Südost bis 30° Südwest, ziemlich egal. Das Dokument http://www.finanzamt.bayern.de…tovoltaikanlagen_2015.pdf hatte ich schon auf Seite 5 ganz unten verlinkt.
  • (Zitat von alterego) Mache ich. Dazu muss ich aber erst eine entsprechende Datenbankabfrage erstellen. Kann etwas dauern.
  • Meine besondere Zustimmung gilt den Beiträgen von Zellenschaden und Energiesparer. Absurd finde ich, über Lasten von 10 kW im Haus zu spekulieren, um bei einer 20 kWp Anlage nichts zu verschenken. Energiewende wirtschaftlich geht so: Erst Verbrauch reduzieren. Z.B. mit A+++ Geräten. Unsere Kühlgefrierkombi hat eine "Grundlast" von gerade mal 18 Watt. Also 158 kWh im Jahr. Im Grunde macht es der Themenstarter ja richtig mit einem 3-Liter-Haus. Und so sollte es bei der Elektrik auch sein. Mein Vor…
  • (Zitat von smoker59) Hintergrundinfo dazu: http://www.gridco.de/de/2014/0…m-Zeitalter-des-Cyberwar/