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  • Du musst deine steuerpflichtigen Umsätze angeben. Die Zahlungen deines Kunden sind "Steuerpflichtige Umsätze zum Steuersatz von 19 %". (Zitat von Helge007) Da wo "(Lieferungen und sonstige Leistungen einschl. unentgeltlicher Wertabgaben)" steht. Ich würde die uWA erst in der Dez. UStVA angeben. (Zitat von Helge007) Nein. Die Kosten der Anlage machst du über die Abschreibung in der EÜR steuerlich geltend. Das hat nichts mit Umsatzsteuer zu tun. Was du wohl meinst ist, ist die von dir gezahlte Ums…
  • (Zitat von Helge007) Da sehe ich zwei mögliche Lösungen. 1. Anlage abbauen und verkaufen 2. Du bezahlst jemanden, der die Steuererklärungen für dich macht.
  • (Zitat von BlaXXuN) Die Voraussetzung für den Vorsteuerabzug ist das Vorliegen einer korrekten Rechnung. Da du noch keine hast, kannst du keine Vorsteuer angeben. Das hast du richtig erkannt. Wenn sie dir vorliegt, dann gibst du die Vorsteuer an. Ob das nächsten oder übernächsten Monat ist, ist egal.
  • AfA sieht gut aus, kannst du so lassen. UStVA, wenn du vom Kunden nix bekommen hast, dann ist der Umsatz NULL. NULL ist auch eine Zahl, die man bei "Steuerpflichtige Umsätze zum Steuersatz von 19 %" angeben kann. Und 19 % USt von Null sind Null. (Zitat von Helge007) Jepp. Tipp: 1. Dem FA Einzugsermächtigung für die USt erteilen. 2. Dauerfristverlängerung für die USt beantragen. 3. USt-ID-Nr. beantragen.