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  • Habe ich das so zu verstehen, dass die liebe Schwiemu dahingeschieden ist? In diesem Fall werden der Buchwert und die Abschreibung fortgeführt. Bei einer Schenkung ist die Frage zu beantworten, ob es sich um einen Betrieb, Teilbetrieb oder Mitunternehmeranteil handelt oder ein einzelnes Wirtschaftsgut. Bei der Schenkung eines Betriebs/Teilbetriebs/Mitunternehmeranteils können Buchwert und Abschreibung ebenfalls fortgeführt werden. Bei der Schenkung eines einzelnen Wirtschaftsguts geht das nicht …
  • Du schreibst von Deinem Kaufpreis ab, also von den 49.000 €. Die verteilst Dudann auf 18,5 Jahre. Viele Grüße Stevie
  • Es wird ein Wert gefunden; notfalls im Wege einer Schätzung. Von dem wirst Du dann abschreiben. Ich würde es so handhaben, dass dem Finanzamt eine Wertermittlung vorgelegt wird. Wenn die einigermaßen passt, sollte das Finanzamt kein Problem haben. "Gewerbe des Vorbesitzers weiterführen": Das geht nicht. Viele Grüße Stevie
  • Da hattest gesagt, dass die Anlage 1,5 Jahre alt ist, neu 50.000 € gekostet hat und Du 49.000 € angesetzt hast. Wenn die Anlage einigermaßen ausgerichtet ist und vernünftige Erträge bringt, hätte ich mit den 49.000 € keine Probleme. Nicht zu viel Aufwand. Keiner braucht eine aufwendige Wertermittlung, wenn dann am Ende 47.500 € rauskommen statt 49.000 €. Viele Grüße Stevie
  • (Zitat von frogx) Dann würde ich die 49.600 € nehmen. Zu "meinen" 57.000 € und der Formel: M.E. sind die Ergebnisse, zu denen die Formel kommt, immer noch ziemlich realistisch. Den Einwand, dass Du nicht so viel bezahlt hast, halte ich nicht für zutreffend. Denn es geht um die Verteilung des Kaufpreises auf Haus und Anlage, also die Kaufpreisallokation. Wenn Du aber zum Finanzamt gehst und sagst: Der Dr. Stefan Rode sagt, die Anlage ist 57.000 € wert, gibt es eine neue Frage- und Diskussionsrund…
  • Der Rechtsnachfolger führt die Abschreibung des Vorgängers weiter ("tritt in die Fußstapfen des Rechtsvorgängers", deswegen hat es ein Poet unter den Steuerleuten "Fußstapfentheorie" genannt). Ein unentgeltlicher Erwerb, also durch Schenkung oder Erbschaft, ist nicht mit einem entgeltlichen Erwerb (= Kauf einer gebrauchten Anlage) gleichzusetzen. Einfach die lineare AfA weiterführen, so als wär nichts gewesen.
  • Hallo Toni, sorry, wenn ich da etwas in den falschen Hals gekriegt habe. Wenn Du die Anlage gebraucht gekauft hast, ist es so richtig, wie Du es beschrieben hast. Der einzige Unterschied zur Abschreibung einer neuen Anlage ist eben der, dass Du den Kaufpreis über die Restnutzungsdauer verteilen musst. Viele Grüße Stevie
  • (Zitat von Sonnenschein64) Hallo Monika, könntest Du bitte erläutern, woraus Du die Aussage ableitest, dass Deine Anlagen mit zehnjähriger Nutzungsdauer in den Büchern stehen? Normalerweise kann man die Nutzungsdauer nur aus der Abschreibung ableiten, dezidiert festgehalten wird sie nicht.
  • So ähnlich sehe ich das auch. Eigentlich sagt einem doch der gesunde Menschenverstand, dass man ein gebrauchtes Wirtschaftsgut nicht wie ein neues abschreiben kann. Das dürfte denn auch der Grund sein, warum man dazu vergleichsweise wenig findet. Um mal ein Beispiel zu bringen: Wenn Du eine 18 Jahre alte Anlage erwirbst, bekommst Du nur noch zwei Jahre lang die Vergütung nach dem EEG. Was danach wird, weiß in der gegenwärtigen Situation noch niemand so genau. Wenn Du also nochmal über 20 Jahre a…
  • Nur noch ein Nachtrag zur Klarstellung: Es macht einen Unterschied, ob eine gebrauchte Anlage gekauft oder ob sie unentgeltlich , also durch Erbschaft oder Schenkung erworben wird. Beim Kauf ist die Abschreibung neu zu rechnen, bei einer Schenkung oder einer Erbschaft bleibt sie gleich.