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  • Beachte bei dem IVT, das dieser eine Dauerleistung von 1200VA bei cosPhi von 0,8 hat. Die Angabe 1200W ist schlichtweg falsch. Also 1200VA Scheinleistung aber 'nur' 960W Wirkleistung. Die Spitzenleistung gibt dieser maximal 2 Sekunden ab. Das 'Maximal' ist hier auch genau so zu verstehen. Nicht falsch verstehen, das ist sicher ein recht guter Wechselrichter in dem Preissegment, aber absolut nicht mit einem Steca Solarix PI 1100 zu vergleichen: http://solarshop24.net/shop/ar…%3D74%26aid%3D1110223…
  • (Zitat von pezibaer) Nein. Du kannst im gesamten Bereich bis zur Nennleistung einen cosPhi von 0,1 bis 1,0 fahren. Ob das nun 10% Blindleistung und 90% Wirkleistung sind oder umgekehrt, ist dabei egal. Es können bei jeglicher Leistung auch 100% Wirkleistung sein. Und das macht schon einen gewaltigen Unterschied aus. Gerade was Motore oder auch Netzteile angeht. Nichts desto trotz wird es, wie du bereits schreibst, in deinem Fall ausreichen, den IVT zu nehmen. Wundere dich aber nicht, wenn dieser…
  • Neu 569,- €. Was kostet die Lieferung nach Österreich? Dort habe ich meinen 550er auch bestellt. Die Lieferung dauert zwar etwas (fast zwei Wochen), war aber bei dem günstigen Preis völlig okay. Ab 100,00 € Unterschied würde ich den Gebrauchten nehmen. Bei zwei Jahren Herstellergewährleistung kannst du da nicht viel falsch machen.
  • (Zitat von pezibaer) Das klingt doch nach einer ausgewogenen Anlage. Das Gute daran ist auch, dass du später problemlos erweitern kannst. Reicht die Leistung nicht, kannst du durchaus einen zweiten PR2020 mit nochmal sovielen Modulen parallel an die Akkubank klemmen. Die Solarix WR kannst du über die Parallelschaltbox ebenfalls verbinden (bis zu vier Stück). Ich denke aber, so wie du es jetzt zusammengestellt hast, ist es bereits gut dimensioniert.
  • (Zitat von pezibaer) Richtig. Wahrscheinlich ist auch der Kühlschrank das einzige Gerät, welches aufgrund des Stahlgehäuses eine Erdung verlangt. Egal: Ich habe einen kleinen einreihigen Verteilerkasten (max. zwölf Module) verwendet. Darin kommt als erstes ein zweipoliger RCD (FI), dann ein Zähler, zwei 20A Relais und ein Steuerrelais (Wechsler). Die Relais dienen der Umschaltung auf Netzstrom. Erde ist dort direkt mit meiner Hauserdung verbunden. Bei dir über 16mm² Kabel und Erdspieß. Diese Erd…
  • (Zitat von Backo) Gemessen von beiden Leitern. Einmal etwas unter 14V, einmal 14,2V. (Zitat von Backo) Hat ja nicht ausgelöst. Bei dir würde er dann wohl. Wie und an welchen Stellen hast du dein System geerdet? 28,00 € war letztes Jahr. Sind mittlerweile 31,70 €: http://www.reichelt.de/Sicheru…PID=3388;artnr=EL+FI2+253 Schaden tut er nicht, auch wenn er bei mir keinen Grund hat, auszulösen. Ich müsste das mal mit meinem alten IVT probieren. Da hat es ja keine galvanische Trennung zur Batterie un…
  • (Zitat von Backo) Das sehe ich auch so. Das geringe Potential zur Erde ist ja völlig ungefährlich. Kann auch am verwendeten preiswerten Multimeter liegen. Bei Einstellung 600V AC zeigte es nichts. Bei 200V AC die genannten Werte. Aber 14V Spannung und kein messbarer Strom ist schonmal sehr beruhigend. :wink:
  • (Zitat von pezibaer) Normalerweise führst du die Modulkabel dicht bei den Modulen (bei drei Modulen eventuell sogar mit den Originalkabeln ohne zu Verlängern möglich) in eine Anschlussbox und von dort aus ein stärkeres Kabelpaar zum Laderegler. Es gibt auch MC4-Stecker für 10mm² Kabel. Das wäre eine Möglichkeit, wenn du mit den Y-Adaptern arbeiten möchtest. Der Spannungsabfall sollte unter 1V liegen. Reale Verluste sind dann auch im Hochsommer nicht zu erwarten. Edit: Passende Buchse. Wenn du in…
  • Nur nochmal zum Nachdenken: 32m davon: http://www.elektroversand-schm…10_2929&products_id=11646 Plus zwei kleine Verteilerdosen und 16mm² Stoßverbinder und etwas Schrunpfschlauch ist ggf. preiswerter.
  • Du kannst davon ausgehen, dass die Zelltemperatur im Hochsommer maximal 70°C erreicht. Wesentlich mehr wird es nicht. Die Mpp-Spannung sinkt in etwa um 0,4% pro Grad. Die Leerlaufspannung nicht so stark. Etwa 0,3% pro Grad. Rechnest du also die Differenz zwischen 70°C und 25°C mal den Temperaturkoeffizienten, kommst du auf 45x0,4%=18% geringere Mpp-Spannung und 13,5% geringere Leerlaufspannung. Bei der Mpp-Spannung von 36,3V wären es also noch 29,77V Mpp-Spannung und eine um 13,5% geringere Leer…
  • (Zitat von pezibaer) Super! Vergiss nicht, ein paar Bilder vom Aufbau und der fertigen Anlage zu machen.
  • Der PR3030 hat eine Nachtlichfunktion. Über ein Wechsler-Relais kannst du die Funktion umkehren, so dass nur bei Tag die Pumpe laufen darf. Die Unterspannungsabschaltung über einen separaten, einstellbaren Spannungswächter, der z.B. bei 24V abschaltet. Dieser kann gleichzeitg die Pumpe und über ein Relais den Wechselrichter AC-Seitig trennen. Ist die StandBy-Funktion am WR aktiv, erkennt dieser, dass keine Verbraucher mehr angeschlossen sind und geht in den StandBy-Modus (0,7W). Über die Nachtli…
  • (Zitat von pezibaer) Ist das nicht auch bereits zu spät? Bei 70% Entnahme wirst du nicht lang Spaß an den Akkus haben. (Zitat) Ähm. Ja. Ersteres. Selbstüberlistung. :wink: (Zitat) Eine Überschussregelung könnte z.B. erst bei 28V Einschalten und bereits bei 27,5V wieder Abschalten. Da die Pumpe wesentlich weniger zieht, als Solarleistung zur Verfügung steht, sollte sie etwa zwei Stunden täglich (während der Hauptladephase) mit reinem Überschussstrom laufen. Das wäre z.B. über den Victron Batterie…
  • (Zitat von pezibaer) Ja. Das sehe ich genau so. BTW: Jemand einen Tipp für einen einstellbaren 24V Batteriewächter? Der Victron Batteriemonitor ist zwar sehr gut geeignet, allein für diesen Zweck aber IMO etwas 'überdimensioniert'. Zur Abschaltung des WR: Hier sollte ein 'mehrstufiges Sicherheitskonzept' greifen: -Der Kühlschrank muss natürlich vor dem Verlassen ausgeräumt, geöffnet und abgeschaltet werden. -Der WR muss so eingestellt sein, dass er bei abgeschalteten Verbrauchern sicher in den S…
  • (Zitat von pezibaer) Da kann nichts passieren: In deinem Konzept hat der Wechselrichter kein Potential gegen Erde. Selbst wenn aus irgendeinem unerfindlichen Grund ein Leiter des WR Kontakt zur Erde bekommen sollte, sitzt noch ein RCD (FI) in deinem Plan, der abschalten würde, gäbe es einen solchen Kontakt und zusätzlich einen Fehler in der Pumpe. Es müsste also ein Leiter (absichtlich) auf Erde gelegt werden und zusätzlich der andere Leiter auf das Pumpengehäuse kommen. In dem Fall würde aber d…
  • (Zitat von pezibaer) Geh mal auf http://www.victronenergy.com/b…mv-600s%20and%20bmv-602s/ und Lade dir das Handbuch herunter. Neben den Alarmfunktionen ist auch der Relais-Ausgang beschrieben. Hier hast du die Möglichkeit, diesen Ausgang SOC oder Spannungsgeführt mit Hysterese einzustellen. Du kannst sogar Mindesteinschaltzeiten definieren um z.B. zu vermeiden, dass die Pumpe nur für ein paar Sekunden eingeschaltet wird.
  • (Zitat von pezibaer) Wenn die Akkuspannung über 27,6V steigt, kannst du davon ausgehen, dass du Überschuss hast. Sinkt die Spannung darunter ab, ist es eventuell vorbei mit Überschuss. Also Parameter 'Rh' und 'Rhc' auf 27,6V eingestellt und zehn Sekunden, nachdem die Akkuspannung 27,6V überschreitet, wird das Relais für die Pumpe geschaltet. Die Pumpe würde in dem Fall etwa zwei Stunden pro Tag laufen, nämlich in der Hauptladephase (Spannung liegt zwischen 27,6V und 28,8V). Möchtest du eine läng…
  • Übrigens: Eine echte Überschussregelung wäre dann gegeben, wenn die Steuerung die PWM (30Hz) des Ladereglers erkennen könnte. In dem Fall ist also unabhängig der Spannung immer Überschuss vorhanden. Dann mal los.
  • (Zitat von Toni1965) Die 30Hz sind aus der Anleitung des Reglers (technische Daten). Der Regler schließt, sobald er den Ladestrom begrenzt, 30 mal pro Sekunde die Module kurz. Die Kurzschlusszeit wird länger, nicht die Frequenz höher.
  • Keinen Tipp, aber: Sieht sehr gut aus!