Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-14 von insgesamt 14.

  • (Zitat von hfrik) Geht bei uns sogar noch besser: Ab 10GWh/Jahr braucht man das Netz garnicht mehr zu bezahlen. (Das übernehmen dann gern die Privathaushalte zusätzlich.) Beträgt das Ganze dann noch mindestens 14% der Bruttowertschöpfung wird man auch gleich noch von der EEG-Umlage befreit. (Das übernehmen natürlich auch gerne die Privathaushalte, die dann zukünftig auch teilweise abgeschalten werden dürfen, wenn die Energie im Netz knapp wird. Ach so - halt... Da hat der Minister ja noch schnel…
  • (Zitat von Monsmusik) Genau diese "erzkonservative" Haltung sehe ich auch als Hauptgrund für den ganzen Wasserstoff-Nonsens an. Klingt halt erst mal ganz toll und zukunftsträchtig. Hat in den 90er Jahren schon gut geklungen und schon damals war das alles "ganz kurz vorm Durchbruch". Mal sehen, ob das nun mit viel Fördergeld in den Markt gepusht wird und dann krepiert oder ob die Politik rechtzeitig in irgend einer Form eingenordet wird...
  • (Zitat von TheRisingSun) Für irgendwas muss man doch die Flüssiggastanker verwenden, wenn keiner das Frackinggas kaufen will...
  • Wo war nochmal der "Achtung Ironie"-Button?
  • (Zitat von Monsmusik) Da das Jahr ja nur rund 8.700 Stunden hat dürfte das ziemlich interessant werden da auf "ein paar Tausend Stunden" nennenswerte Überschüsse zu kommen. Immerhin steht PV-Leistung ja pauschal nur rund die Hälfte der Zeit (also ~4.300h zur Verfügung. Und dann auch noch mit gegenläufiger Nord-Süd-Verteilung zwischen PV und Wind. Dazu kommt das immer weiter verschleppte Thema des Netzausbaus. Zwar werden nun die ersten Anstalten gemacht die vorhandenen Leitungen besser ausnutzen…
  • (Zitat von Fighter117) Und warum dann H2 und nicht weiter einspeisen zum Börsenpreis? Erfordert weder teure Technik, noch teure Änderungen an der Anlage. Wäre also quasi pauschal wirtschaftlich (und würde nicht viel Energie für die Stoffumwandlung verschwenden). In diesem Fall wäre "Nichtstun" also in meinen Augen sogar förderlicher als blinder Aktionismus. (Hätte nicht gedacht, dass ich mal pro-Nichtstun argumentieren würde in Sachen Energiewende...)
  • (Zitat von Monsmusik) ... Moment... Aber immerhin sagt der Artikel schon sehr klar: (Zitat) (Unterstreichung durch mich)
  • (Zitat von solerling) Hier in meiner Umgebung sind die Bauern die, die PV und Windkraft mit Zähnen und Klauen bekämpfen.
  • (Zitat von scharsten) zu 1) Ich sehe hier die entsprechenden Unternehmen in der Pflicht, welche den Wasserstoff brauchen. Die haben dann auch ein Interesse daran die elektrische Energie möglichst effizient um zu wandeln und entsprechende Speichermöglichkeiten vor zu halten. Zudem müsste dann nur so viel (elektrische) Energie importiert werden, wie gerade nicht im eigenen Land vorgehalten/erzeugt werden kann. Lagerungsverluste werden dadurch minimiert. zu 2) Idealerweise mit (immer billiger werde…
  • Sehe ich genau so. Bei Strompreisen 6-8ct/kWh (bzw. noch weniger bei noch größeren Energiefressern) (Quelle) müsste eine PV schon sehr billig sein um sich zu rechnen. Da hat die Politik es bislang schlicht versäumt entsprechende Weichen zu stellen, dass das für diese Industriebetriebe ökonomisch sinnvoll ist selbst Strom zu erzeugen. Aktuell zahlt die Zeche der Privatkunde.
  • (Zitat von scharsten) 185m² ist ja schon regelrecht süß im direkten Vergleich.
  • (Zitat von qwerty) Hurra? Ich lese in diesem Zusammenhang immer von "EE-Überschuss". Der existiert aber de facto noch nicht. Allenfalls sind die Netzkapazitäten zu knapp bemessen. Dazu kommt, dass die Elektrolyseure idR. nur bei konstantem Betrieb brauchbare Wirkungsgrade erzielen. Wie passt das mit dem nur Minutenweise verfügbaren "Überschuss" zusammen? Manchmal wünschte ich mir einen größeren Magen um meinen Unmut besser ausdrücken zu können...
  • (Zitat von Ronny1976) Diese Folgen sind aber für viele leider noch nicht unmittelbar sichtbar (und wenn doch wird alles dafür getan, dass es diese sichtbaren Folgen "doch gar nicht gibt"). Am einfachsten ist der Weg in die Herzen der Menschen nun mal über die Gesäßtasche(n). In sofern sehe ich nichts falsches am Wunsch sich beteiligen zu wollen. Einzig die bürokratischen Hindernisse, die dies verhindern oder erschweren finde ich unerträglich. MMn. gehört der größte Teil der Energieerzeugung deze…
  • (Zitat von Wade) Ohne hier Partei für die Städter ergreifen zu wollen (bin selber Landei), so muss ich doch feststellen, dass bei den Bauern hier am Ort (ein Bauernhof ist von meinem Haus nur etwa 100m entfernt) inzwischen die "Angst vor Veränderung" geradezu lähmende Ausmaße annimmt, was dann dazu führt, dass das berühmte "Bauernfangen" von Seiten einzelner "Interessensgruppen" übermäßig erfolgreich ist. Im Gespräch mit den Landwirten in meiner Umgebung (ja - auf dem Land spricht man noch mit d…