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  • (Zitat von revox76) Hm, und was machst Du mit Deinem dann trafolosen Wechselrichter, wenn auch dieser Dünnschicht-Hersteller feststellt, dass seine Module wohl doch nicht so langzeitstabil an trafolosen WR sind, wie viele andere Hersteller zwischenzeitlich auch kleinlaut zugeben? Ciao Retrerni
  • (Zitat von kalle bond) Das weiss ich doch... Die frage ist nur, wie lange sie noch bei diesem Statement bleiben... Und was deren Kunden davon haben, die daraufhin trafolose WR verwenden. Wer übernimmt dann den Schaden im Fall des Falles und erinnert sich der Hersteller dann noch an seine Aussage? Ciao Retrerni
  • Hm, also selbst wenn quasi STC-Bedingungen vorliegen, könntest Du den WR mit 63% mehr Modulnennleistung als effektiver WR-Eingangsleistung belegen bei den genannten Dachdaten. Das entspricht umgerechnet einer "61,3%-Regel", sprich der WR kann noch kleiner (6 kW bzw. 6,32 kVA) gewählt werden als bei harter 70%-Regel, ohne Ertrag zu verlieren. Eine weiche 70%-Regel ist somit zwangsweise herausgeschmissenes Geld... Ciao Retrerni
  • Nochmal, die "breiteste" Ertragskurve hast Du mit 50%:50% Leistungsverteilung auf O-W. Da Du dann 63% mehr Modulennleistung als effektiver WR-Eingangsleistung an den WR verschalten kannst, könntest Du hier also noch etwas Leistungsreserve für ein Süddach lassen und dennoch bei der harten 70%-Regel bleiben. Sprich bei 3,5 kWp Ost + 3,5 kWp West sollte ohne Ertragsverluste noch Platz für eine 3 kWp Süd-Anlage bleiben (da Du ja nur 4,2 kW WR-Ausgangsleistung benötigst, aber 4,9 kW haben dürftest). …
  • Du benötigst bei 70% hart keinen Rundsteuerempfänger, keinen Powermanager und keinen größeren WR (was alles drei die Investitionskosten erhöht aber hier zu keinem größeren Ertrag führt). Die Anlage ist in etwa so ausgelegt, daß sie selbst wenn STC-Bedingungen vorherrschen würden nicht begrenzt (im Gegensatz z.B. zu einer reinen Süd-Anlage). Die Sonne scheint ja nie gleichzeitig mit STC-Bedingungen auf ein O und ein W-Dach, sprich die Maximalleistung der jeweiligen Dachseite ist zur anderen zeitv…
  • (Zitat von Weidemann) Ich würde das gerne noch etwas präzisieren. Die Kabelverluste sind proportional zum Quadrat des transportierten Stroms. Folglich sind dort die Verluste am geringsten, wo die Spannung höher ist (bei gleichem Kabelquerschnitt und somit -widerstand, letzterer geht ja nur linear ein). Meist ist dies auf der DC-Seite der Fall, wo die Stringspannungen bis zu 1000 V betragen können gegenüber den "fixen" 230 V rms auf der AC-Seite. D.h. wann immer die DC-Spannung höher als die Netz…
  • Das passt nicht (weder die "Quetschung" noch die Kabel... Ciao Retrerni
  • Über 10 kWp macht der Einsatz von einphasigen WR auch absolut keinen Sinn mehr... Zudem sind sie über 13,8 kVA nicht mehr zulässig, da sie keinen cos(phi) von 0,9 können. Ciao Retrerni
  • Also die von Dir aufgeführten WR sehe ich absolut nicht als gleichwertig an, da ist das erste Angebot meines Erachtens deutlich hochwertiger (und erfüllt eher die Garantieerwartungen). Bei einem dreiphasigen WR darf man normalerweise auch keine drei einzelnen Automaten verwenden sondern nur einen kombinierten und ein FI hat da sowieso nichts verloren, schon gar nicht einer für mehrere WR und erst recht nicht mit einem 30 mA Rating. Ciao Retrerni Ciao Retrerni
  • (Zitat von revox76) Also der Durchleitestrom ist beim FI weniger interessant, der Auslösestrom bei einem Fehlerstrom hingegen sehr. Und da muss man meist mind. 300 mA Typen verbauen, und zwar i.d.R. pro WR! (Zitat von revox76) Die Norm verlangt, dass der PV-Generator mittels allstromsensitivem Fehlerstromschutzschalter zu trennen ist. Da die Hutschienengeräte, die dies erfüllen, mehrere hundert Euro kosten, integrieren die WR-Hersteller selbige Funktion in ihre Geräte (ist da nicht ganz so teuer…
  • Also bei nominal möglichen 18,7 A ist ein B16 Automat auf jeden Fall zu klein. Der B20, wenn er vom WR-Hersteller gefordert ist, wäre mir persönlich etwas knapp, wenn ein B25 drin ist, würde ich das erst einmal so lassen. Ciao Retrerni