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  • Bei der Herstellung werden die Module geflasht. Das heisst, ein geeichtes Blitzgerät erzeugt einen Standardimpuls, welcher mittels Computer gespeichert und entsprechend in der Flashliste zum drucken zur Verfügung steht. Die Standardbedingungen werden in der Realität wirklich nur selten erreicht, denn sie hängen von verschiedenen Umgebungsbedingungen ab. Über den Daumen kannst du mit etwa 70 -80% Leistung rechnen während etwa 1000 Sonnenstunden pro Jahr in Mitteleuropa. einstein0
  • Beim Wechselrichter musst du darauf achten, dass die max. Eingangsspannung nicht überschritten wird (im Winter). Die optimale Anpassung an das Modul macht der MPP-Tracker, innerhalb eines bestimmten Spannungsfensters. Der aus dem Modul gezogene Maximalstrom ergibt sich aus der Maximalleistung des Wechselrichters in Abhängigkeit der Modulspannung und Wirkungsgrad. einstein0
  • Wie ich in meinem Thread: http://www.photovoltaikforum.c…g-im-mfh-t108527-s50.html publiziert hatte, kann man einen WR durchaus "überfüttern." So liegen an meinem 3 kW-Infini gesamthaft etwa 5 kWp an und werden vom WR entsprechend verarbeitet (siehe Chart). Der Grund liegt in der max. zugelassenen einphasigen Einspeiseleistung... einstein0
  • (Zitat von sunbrown) Nun, der WR zieht einfach die Maximalleistung aus dem Modulfeld, welche er innerhalb seiner Rahmenbedingungen elektrisch und temperaturmässig verarbeiten kann. Ich könnte ihm also theoretisch ein 100 kWp-Modulfeld anklemmen. :wink: Ähnlich wie die Nachttischlampe bloss 25 W zieht, auch wenn sie mit 100A abgesichert ist. einstein0