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  • Moin Windradler, die Geschichte mit den Äpfeln und den Birnen ist Dir bekannt? Du vergleichst nach meiner Interpretation den H2-Nettopreis (ohne alles bis auf das Netz) mit dem Strom-Bruttopreis (EEG-Umlage, diverse kleinere Umlagen, Stromsteuer, MwSt., Vermarkungskosten, Gewinne der Vertreiber). Mach doch den Vergleich noch mal, diesmal aber bitte für den Börsenstrompreis+Netzentgelte. Was dann auf den jeweiligen Energieträgerpreis noch oben drauf kommt ist ein rein politisches Thema. In der Zu…
  • Moin, wir brauchen dringend sehr viel EE-Wasserstoff - für die chemische Industrie und Düngemittelproduktion, für die Stahlherstellung, evtl. für den Flug- oder Transportverkehr und Spezialaufgaben. Für den Individualverkehr oder die Hausheizung ist EE-Wasserstoff zu ineffizient. Bleibt noch die Stromversorgung, da könnte irgendwann für die klassische Dunkelflaute ein wenig Wasserstoff-Reserve ganz nützlich sein. Viele Grüße crink
  • (Zitat von Eisbaer) Wer profitiert am meisten davon, wenn die Kosten für EE-Wasserstoff (und Folgeprodukte wie EE-Ammoniak, EE-Methan, EE-Fuels usw.) auf möglichst viele Schultern verteilt werden? Das sind alle diejenigen, für die es keine anderen Möglichkeiten gibt: Chemieindustrie, Schwerindustrie, Flugverkehr usw. Letztendlich läuft es ähnlich wie bei der EEG-Umlage: Wird von den Privathaushalten und den kleineren Unternehmen gezahlt und die Großverbraucher profitieren durch niedrige Strompre…
  • Moin, wenn von H2-Beimischung im Gasnetz die Rede ist, dann wird irgendwie immer von Volumenprozent gesprochen. Umgerechnet in Energieprozent, die für die Gasheizung relevant sind, bleibt dann noch ungefähr ein Drittel übrig. Wenn also im Jahr 2040 sagenhafte 30% EE-H2 im Gasnetz vom Himmel fallen, dann liegt der EE-Anteil am Energiegehalt grad mal bei 10%. EE-H2 ist ein Scheinriese: Je näher Du Dir das anschaust, desto unbedeutender wird es. Viele Grüße crink