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  • (Zitat von Green_Pirate) Teilweise mag das ja zutreffen. Allerdings kann durch einen "großen Stoß" in die Richtung dort ja auch eine "Welle" losgetreten werden, die diese Technologie wesentlich voranbringt global...
  • Also ist soetwas wie "Entwicklungshilfe" in jedem Fall sinnlos bzw. Quatsch seppelpeter ? Warum nicht "im Team" sich gegenseitig helfen, wo man es kann? Was wäre denn die Alternative? China alles überall bauen lassen, mit deren Bedingungen (die glaube ich nachteiliger sein könnten in diesem Fall für.. ALLE )? Edit: Hausaufgaben kann man auch im Bus oder in der Pause machen^^
  • (Zitat von seppelpeter) Ja, ich kenne die Details gar nicht von den geplanten Sachen, und verstehe absolut, was du meinst. Man könnte aber auch mit Ländern in Afrika zusammenarbeiten, ohne ihnen etwas zu klauen... Wäre es denn besser, nachdem man da "100 Jahre Rohstoffe rausgeklaut" hat, jetzt zu sagen: Macht mal alles alleine! ?
  • Ich habe da nur letztens etwas von einem "Abkommen" mit ?Marokko? gehört... Wo im Detail handelt es sich denn dort um Ausbeutung? Ist das bessere "Entwicklungshilfe" als Tierfüße dorthin zu exportieren eventuell?
  • (Zitat von PeterQ) So eine unwirtschaftliche, ressourcenverschwendende Nischenanwendung, die auf keinen Fall gefördert werden sollte, wie zB. PV vor ca. 30 Jahren? (Zitat von hfrik) Weniger Futter usw. vll. aber auch nur weil extrem hochgezüchtete Hühner eingesetzt werden, die außerhalb so eines Reinraumstalls kaum überlebensfähig wären... (Zitat von hfrik) Welches Gemüse ist denn sehr arbeitsintensiv? Spargel fällt mir da auf Anhieb nur ein und manche Salatsorten vll... Selbst das ließe sich be…
  • (Zitat von Litholas) Was wäre für soetwas ein Beispiel deiner Meinung nach? Eines, was nicht auch weiter in den "Ressourcenverschwendungsstrudel" führt. (Zitat von Litholas) Das hört sich aber schon nach einer Art Teufelskreis an für mich... Wobei man ja auch schön effiziente "Autobahnbaumaschinenroboter" z.B. usw. bauen könnte... (Zitat von Litholas) Selbst dies ließe sich ja durch mehr Automatisierung weniger arbeitsintensiv gestalten... Ich glaube, das beste wäre wenn die Leute wenn es geht e…
  • (Zitat von Litholas) Und wenn man einen automatischen großen Mäher und dazu einen kleinen für die Ecken hat? Ob diese Maschinen jederzeit voll ausgelastet sind, spielt doch keine Rolle mehr, wenn genug davon da sind?! (Zitat von Litholas) Seichter Konsum kann doch auch mal Spaß machen finde ich. Es muss ja nicht immer alles Hochkultur sein, was Leuten Freude macht. (Zitat von Litholas) Effizienz ist ja auch wie oben gesagt irgendwann quasi sinnlos zu steigern, wenn man am Paradigma der 40h-Woche…
  • (Zitat von Litholas) Diese Aussage ist ja schon sehr kapitalistisch. So eine Herangehensweise führt ja zwangsweise zu größtmöglicher "Ausbeutung" billiger Arbeiter. Wenn die Maschinen nicht alle maximal effizient sind, was ist denn daran so schlimm? Höhere Wartungskosten? Wer macht die Wartung? Andere Maschinen oder Menschen? (Zitat von Litholas) Naja, es sollte ja aber auch nicht alles im Leben auf Naturkatastrophen ausgelegt sein finde ich... (Wenn mich Werbung die ganze Zeit auf Katastrophen …
  • (Zitat von DidiD) Aber immerhin wird dabei nicht einfach fossiles Zeugs verbrannt, insofern ist es trotz geringem Wirkungsgrad mMn einer Überlegung/Forschung wert... Es ist allerdings auch unsinnig, im selben Satz "Wasserstofftankstelle" mit einem Forschungsprojekt zu synthetischen Kraftstoffen zu vergleichen.
  • (Zitat von KKB68) Wie wird denn sonst Technologieoffenheit gefördert? Was ist denn deiner Meinung nach die (jetzt schon völlig offensichtlich) beste Technik? Wenn man etwas kritisiert, sollte man mMn zumindest ein Gegenargument bzw. eine Alternative nennen... Offtopic: Diese ganze Grundlagenforschung und alles, was die am CERN o.Ä. machen zB. ist dann jawohl auch totaler Quatsch deiner Meinung nach? (Zitat von KKB68) Was ist denn die ECHTE Innovation bzw. könnte das sein?
  • (Zitat von DidiD) Wann wurde denn zB. PV (außerhalb von Weltraumtechnik) auf den Markt gebracht? Ist PV heute einigermaßen etabliert? Wenn man zB. Smartphones und alles was dazu gehört mit dem Internet vergleicht, wie es vor 50 Jahren war... (Zitat von Monsmusik) Das große Problem ist doch die Speicherfähigkeit, oder nicht? Über einen kleinen Hinweis von dir, was die ultimativ beste Lösung möglicherweise ist, würde ich mich freuen. (Mit zwei Minuten googlen bin ich da nicht drauf gekommen...) (Z…
  • (Zitat von hfrik) Und so wie schon teilweise bei Windenergie heutzutage wird dann großzügig abgeregelt, oder wie? Wie groß soll denn so ein Verbundsnetz sein? Über wie viele Zeitzonen hinweg, um zumindest "PV-Saft" auch nachts zu haben? Ist dann nicht die Masse der "abgeregelten" EE eventuell sogar schädlicher+unwirtschaftlicher als ein uneffizientes Power-to-X?
  • (Zitat von hfrik) Naja, natürlich muss das Netz auch ausgebaut werden. Mein Windenergie-Beispiel sollte ja nur das Problem insgesamt verdeutlichen... Das europäische Verbundsnetz als "lokal" zu bezeichnen, halte ich für über- bzw. untertrieben. Die von dir genannten neuen Leitungen sind ja gut und wichtig, aber lösen immer noch nicht "das Speicherproblem"... (Zitat von hfrik) Welche Rechnungen? Wo sind denn die Pumpspeicher-Möglichkeiten? Ein paar Fjorde aufstauen in Norwegen reicht nunmal nicht…
  • (Zitat von RolandD) Vielleicht sollte man einfach eine riesige runde Mauer/Speicherbecken in Mitteldeutschland bauen, dann hätten wir einen großen Speichersee!
  • (Zitat von Ralf Hofmann) Leider ist für die "Kohlelöcher" ja derzeit nichtmal genug Niederschlag/Flusswasser da, um die aufzufüllen... Aber viel größer gedacht (ganz Mitteldeutschland) mit dicken Pipelines und Pumpen () von der Ostsee (nicht dem Ostsee in Brandenburg..) oder so...
  • (Zitat von hfrik) Gibt es dazu irgendwelche wissenschaftlichen Studien oder so? Ich kann mir das nämlich nicht vorstellen. Bei deiner "schönen" Rechnung wird ja auch sicherlich viel mehr EE als jetzt vorhanden zugrunde gelegt?! (Zitat von hfrik) Natürlich gibt es viele Kopplungen. Bloß weil irgendwo eine Kopplung ist, würde ich das aber nicht als zuverlässiges Netz bezeichnen. Btw, in deiner "Mauer aus Text" habe ich nichts gesehen, was bestätigt oder erklärt, dass wir "Strom" mit Singapur bzw. …
  • (Zitat von hfrik) Wenn komplett alles aus EE kommt, halte ich 3 GW für einen zu niedrigen "Bemessungsausfall"... von: Wikipedia 3 GW sind da wohl selbst bei niedriger Last eher wenig, um als "Bemessungsausfall" durchzugehen, bei dem ja sichere Versorgung garantiert sein sollte. (Zitat von hfrik) Physikalisch zwingend sind hier jawohl gar keine Elektronen aus z.B. China in meiner Steckdose... (Wenn alles mit DC wäre, könnte das aber eventuell möglich sein...) (Zitat von hfrik) Als Antwort auf mei…
  • (Zitat von hfrik) In einer perfekten Welt wäre ein globales HGÜ-Netz, das quasi Ausfallsicher alle mit "Saft" versorgt sicherlich gut. Soetwas zu bauen ist aber nicht so einfach glaube ich. (Und "schnell" gemacht schonmal gar nicht.) Ein "bissl" mehr Speicher als durch Wasser pumpen sinnvoll möglich ist halte ich schon für notwendig. Ob das "Power2-H2" sein muss unbedingt, weiß ich auch nicht, aber Power2-"Irgendwas" ist etwas, das wir weiter erforschen/verbessern sollten mMn.
  • (Zitat von hfrik) Eine Leitung wie die oben von dir erwähnte, die 3400km lang ist? (Die es gar nicht gibt anscheinend...)
  • Wenn man mal eben einen Fluss wie den Yangtse aufstaut (mit allen Nebeneffekten..) , und die Energie am anderen Ende des Landes hauptsächlich braucht, macht so eine lange Leitung anscheinend Sinn (die gibt es ja doch ). Große Kontinentalverbindungen usw. finde ich ja auch sehr wünschenswert... Trotzdem muss, wenn auch vll. nur "mittelfristig", irgendwas zum Speichern erstmal her glaube ich, wenn man EE "schön extrem" ausbaut.