Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 59.

  • (Zitat von Monsmusik)Korrektur: bei HGÜ gehen 12 GW je System, nicht 2 GW, da ist eine "1" verloren gegangen. Bzw. mehr als 12 wurden bisher nicht gebraucht, lt ABB/Siemens geht auch mehr. Die Einbindung in das AC-Netz ist bei so hohen Leistungen nicht unkritisch, und man muss eventuell die Momentanreserve im Netz erhöhen - was heute aber mit verteilten Batteriespeichern immer leichter wird (Batteriespeicher für 30min Reserve, nicht Saisonausgleich) Allerdings hat Tepco auch schon mal eine 13GW …
  • (Zitat von Monsmusik)Daher ist mein Vorschlag für Schiffe auch Schwimmende Offshorewindanlagen und selbstfahrende Akkuschuten mit so 5000-10.000t Akku. So dass die Özeanriesen auf See alle par Tage die Akkus wechseln können die dann von den Schwimmenden Anlagen wieder aufgeladen werden.
  • (Zitat von Windradler)Also das Höchstspannungnetz in D kostet etwa 1-1,5ct/kWh, und so viel teurer wird der HGÜ-Transport aus Nordafrika im wesentlichen nicht werden. HGÜ-Systeme transportieren in China je System 12 GW über 3400km, und das ist laut Siemens / ABB erst der Anfang, niocht das Ende des technisch möglichen. Auch bei Wechselstrom sind 5-6 GW je System in vielen Ländern bei 800kV der Standard. 1GW Strecken gibts eigentlich nur noch beim deutschen Bonsai-Netzausbau.
  • Also die Oberleitung ist nich soo teuer im unterhalt - und je JAhr eineige Tonnen Kupfer per Abrieb wieder in Kupfererz zu verwandeln- da sehe ich bei einem Umsatz von millionen Tonnen Kupfer jetzt nicht wirklich ein Problem. In einem Einfamilienhaus mit Kupferverrohrung und Kupferblechen im Dach sowie Kupferkabeln in den Wänden stecken auch einige hundert Kilo Kupfrer, da reichen etliche Tonnen nur für eine einzelne Wohnstrasse.Das iat also kein Argument - und genaugenommen ist id Oberleitung a…
  • (Zitat von Hydrogen-Sunshine)Also in dicht und hoch bebauten Innenstädten dominiert weit., weit die Fernwärme, da gibts fast keine Öl- oder Gasheizungen. Dort könne man mit Grösswärmepumpen arbeiten, wobei man die Temperaturen im Netz von ca. 90-130° im Vorlauf auf etwa 60° senken sollte, dann läuft das prima. In der Scheiz setzt ma in solchen Fällen aber auch gern mal ne einzelne Bohrung, die dann aber auch mal 1000m tief wird. Womit man dann die Flächenheizungen ohne WP warm bekommt- und mit W…
  • Was die Züge angeht, so gibt es hier in der Gegend eigentlich für jede Strecke Elektrifizierungspläne in der Schublade, aber kein Geld vom Bund. Was nicht wenigstens jede Stunde in jeder Richtung befahren wird ist ja schon längst stillgelegt. Von dem her könnte man mit genügend Geld und Firmen die das baun wollen, das durchaus in 5-10 Jahren durchziehen. Nur anfangen muss man irgendwann damit, und da sind halt Wasserstofftankstellenin den Berliner Ministerien wichtiger.
  • Nun, das ist das höchste Szenario, allerdings zur NEtzstabilisierung (kurze Spitzen speichern bzw. zu liefern) nicht zum längerfristigen SPeichern. Mit dynamischen Lasten (WP, BEV) werden es dann "nur" noch 34GW. Die dann auch eine solide Momentanreserve bereitstellen und es so erlaben Leitungen mit höherer Leistung sicher im Netz zu integrieren.
  • (Zitat von solerling)Nun definitiv ncht auf grössere Mengen Wasserstoff ausgelegt sind die derzeit verbauten Heizungen, die dann bei einer erhöhung des wasserstoffgehalts durchweg ausgetasucht werden müssten. Allein deswegen kann die Beimisschung entweder nur in Homöopatischen Dosen erfolgen, oder aber man muss ein Transportnetz für H2 parallel zum Methannetz aufbauen, und dann in den Verteilnetzen jeweils einzeln zumischen. Womit man dann per transportnetz relevante Industriebetriebe direkt ans…
  • (Zitat von solerling)Frage deine Stadtverwaltung und deine Stadtwerke was dieses Unsinnsprojekt denn eigentlich soll, und wie sich das jemals rechnen soll wenn die Leute in wenigen Jahren ihre Anschlüsse wieder abmelden (CO2 besteuerung)?In älteren Erdgasnetzbereichen hat man ja fast 100% Anschlussquoten weil lange Jahre Erdgas schlicht billiger war als Öl (und es WP real noch nicht gab) so man denn eine Leitung hatte. Das wird man bei heute neu gebauten Netzabschnitten nie mehr Ansatzweise erre…
  • Mit Geld bekommt man die meisten leite zum NAchdenken. Leider gibts für die ineffizienten Brennwertthermen die gleiche Förderung wie für Wärmepumpen. Fast so als ob man Einzelöfen mit Braunkohlebricketts noch fördern würde....
  • (Zitat von CaptainPicard)Nur wenn die Batterie beim Schiff Start-Ziel die gleiche sein soll. Beim Schiff kann aber die Baterie unabhängig vom Schiff fahren uand aufgeladen werden (5000-10.000t Batterieschute) , z.B. an Offshore-Windparks (schwimmend) und in Häfen nahe Schiffahrtsrouten. Dass das geht hatte ich hier schon einige male vorgerechnet. Im Computerzeitalter muss man auf See den Treibstoff nicht mehr mitführen, der findet allein den Weg zum Schiff.
  • (Zitat von Green_Pirate)ja :.-) Es braucht ja keine starre Kupplung, eine Leine (-> Kabel ) zwischen beiden Schiffen reicht ja. Und in konstantem Abstand zu fahren ist für einen immer auffmerksamen Computer eine leichte Übung.
  • Also eine Leine im Sturm von einem Schiff zum anderen Schiessen kann man schon seit Jahrhunderten. Und der Akku wird nicht gewechselt - entweder Schleppt die Schute den Pott, oder man erweitert die Leine z.B. um eine 60kV-Leitung. Bei ca. 600A fliesen dann die 80MW.10.000t Schute, fast ausschliesslich Batterie (tragendes Element), z.B 200Wh/kg, also 200kWht, 200MWh/kt, 2GWh/Schute, würde man dann einmal täglich wechseln (0,04C Entladestrom).
  • Also unser Bahnnetz konsequent zu elektrifizieren wäre volkswirtschaftlich extrem sinnvoll.Um zu den Batterieschuten zurückzukommen - ein Schiff mit 10.000t wäre etwa so gross: https://de.wikipedia.org/wiki/HMS_Belfast_(C35), das Beispielschiff lief 32 klonten, das reicht um ein Containerschiff zu "fangen". Heute laufen die Containerriesen übrigens aus Kostengründen meist deutlich unter Höchstgeschwindigkeit. Die Anfahrt würde so eine Battereischute eher in Schleichfahrt vornehmen, um wenig Ener…
  • (Zitat von Explosiv)Nun, bei den Schlepptrossen ist bei Seegang das Problem dass beim Schleppen die Führenden Steuerleute ständig die Spannung auf der Trosse halten müssen (hängt sie durch und spannt sich ruckartig wieder, kann sie reissen) bzw. bei loser Vebindung müssen sie darauf achten dass die Verbindung lose bleibt. Beides Aufgaben für eine spezialisierte Software die eine immer gleich hohe Aufmerksamkeit hat. Aber nix wirklich komliziertes für eine Software die im dichten Stadtgewühl Auto…
  • 400m länge, 60m breite, 200W/m² 24000m²*200W/m²=4800000W oder 4,8MW. Selbst wenn man ignoriert dass das Teil auich irgendwie be- und entladen werden muss, reicht das bei aktuell maximal 60 MW Motorleistung bei max 46 m/h noch ncht wirklich weit. da muss man schon ausserhalb der schiffs einige PV-Module und WKA haben die Energie liefern, um den Pott zu bewegen.Wer meint dass die Motorleistung gross ist, sollte bedenken dass das nur3,5kW Spitzenleister / Standardcontainer sind um das doch recht fl…
  • Naja, bei der Seeschiffahrt ist eben das "Problem" dass sie überwiegend auf hoher See, und damit ausserhalb der gesetzgebungskompetenz einzelner Staaten stattfindet. Den grössten Hebel hat man tatsächlich, indem man auf E-Autos umsteigt. Eine ordentliche CO2-bepreisung an Land und auch auf See verschwindet das Problem. Die Seeschiffahrt kann nicht alleine eine Öl-Infrastruktur am Laufen halten.
  • Also Neokolonialismus in Afrika macht aktuell primär China. Bezüglich Europa sind die Afrikaner mit denen ich vor ORt zu tun habe (inkl. Taxifahere &Co) mit den Bedingungen der Rohstoffverkäufe ganz zufrieden - das machen oft heute Einheimische Firmen, bzw. es gibt angemessene Abgaben auf die Rohstoffe für den Staat. Was jetzt kommt ist die Industrialisierung, und da erhofft man sich wenigstens fair nach WTO bei exportieren behandelt zu werden, bzw als Entwicklungshilfe günstige Tarife zu bekomm…
  • Naja, so wird es oft dargestellt, so ist es aber nict.Die Chinesen versuchen noch stark dort Schund abzusetzen. Aber den können die Afrikaner immer mehr selbst herstellen. Ebenso versuchen sie die Verarbeitung der Rohstoffe Schritt für schritt im eigenen Land durchzuführen - soweit sie das eben können. Was gar nicht so einfach ist wie sich mancher hier denken mag. Es liegt da weniger am wollen oder dürfen (von Seiten der Industrieländer) sonder daran dass die Umgebung (Infrastruktur, Ausbildung,…
  • Nun, die lokale Textilherstellung mit n´manuellem schneidern und nähen ist auch gegenüber Fabrikmässiger Fertigung aus Bangla-Desh und Co nicht konkurrenzfähig, aus den Gebracuhtkleidern bekommen die Leute aber für weniger Geld bessere Kleidung, so dass Geld für wichtigere Investitionen übrig bleibt. Dafür verlagern aber nun die chniesischen Textilproduzenten Fabriken von China nach Äthiopien, und die beschäftigen dann auf einen schlag jeweis tausende von Mitarbeitern - zu sehr kleinen Löhnen, a…