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  • Das kann man vielfältig gestalten. Das "Problem" mit der Steuer hat man bei gewerblicher Nutzung nicht, das entsteht erst, wenn man etwas aus dem Unternehmen für private Zwecke entnimmt.Der einfachste Fall ist, wenn die GmbH die Anlage kauft und betreibt, dann ist die PV nicht anderes als jedes andere Anlagevermögen auch. Zu prüfen wäre, ob man den Zweck des Unternehmens ändern/ergänzen muß, meist wird das aber nicht nötig sein. Wie bei jedem anderen Wirtschaftsgut kann es aber auch jemand ander…
  • Wie ich schon geschriebn habe(Zitat)Wenn der Unternehmer jetzt im selben Haus wohnt und keinen eigenen Zähler hat, ist das natürlich wieder Entnahme für private Zwecke.Der Speicher dient ja hoffenlich dazu eine Notstromversorgung z.B. für die Kühlung zu haben und nicht dazu um Geld zu sparen. Sollte letzteres der Fall sein, würde ich mri das nochmal genau überlegen, ist aber ein anderes Thema.KfW 275 keine Ahnung, aber die haben eine Servicestelle.
  • Weil sich der Speicher rein finanziell nicht rechnet, dazu gibt es hier massenhaft Threads.Einfachste Rechnung: du sparst 10ct/kWh netto, das ganze in D allenfalls 250 mal im Jahr und schon optimistisch gerechnet 20 Jahre lang. Darf dir die nutzbare kWh also 500€ netto kosten, zu dem Preis gibt es aber imo keinen Speicher der KfW275-förderfähig ist (falls doch, laß es mich wissen). Und da darf nichts kaputt gehen, Zinsen habe ich auch weggelassen.Da du den Speicher gewerblich nutzt, kannst du ih…