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  • (Zitat von Monsmusik)Na das liegt daran, dass H2 schon so lange als "Zukunftstechnologie" angepriesen wird, dass es schon wieder konservativ ist Nein, im Ernst, das habe ich bis jetzt auch noch nicht verstanden. Ich nehme aber an, das liegt an der fehlenden Zukunftsvision, was mit der schon angesprochenen Technikglaeubigkeit einhergeht aber eigentlich ueberhaupt nicht kompatibel ist.Diese Menschen koennen sich einfach nicht vorstellen, wie die Zukunft aussehen soll. Ich sehe auch nie dahingehend…
  • (Zitat von cephalotus)Das sehe ich uebrigens auch so.(Zitat von cephalotus)"Billig".(Zitat von cephalotus)Verstehe ich nicht.Wenn diese Laender EE+Elektrolyseure aufbauen, dann lassen sie das Methan trotzdem nicht im Boden. Als wuerde das eine das andere ausschliessen. Der Bedarf ist riesig und du sagst es selbst: wenn wir es nicht kaufen, sondern stattdessen den teure(re)n Wasserstoff, dann kauft das Methan halt jemand anders. Die werden sich nicht zwei mal bitten lassen und einfach beides verk…
  • (Zitat von cephalotus)Zeig mal, wo man im AKW Strom fuer 4 ct/kWh erzeugt. Meinst du, die Russische Foederation hat Lust, den ganzen Spass derart zu subventionieren, wenn man stattdessen auch einfach weiter Gas verkaufen kann? Niemals wird man da mit 4 ct kalkulieren. Entweder bekommt man es den Leuten viel teurer aufgeschwatzt oder man laesst es halt.(Zitat von cephalotus)Bei PV hat man zumindest das Potenzial gekannt und die Aussicht auf Verbilligung gehabt. 50 ct/kWh waren niemals als dauerha…
  • Naja, wir wollen ja nicht fuer immer und ewig Erdgas verbrennen.Ich glaube aber, dass Wasserstoff/Elektrolyse da grundsaetzlich der falsche Gedanke fuer den Ausgleich der volatilen Erzeugung ist, zumindest wenn man es direkt fuer industrielle Prozesse braucht. Da sollte der Elektrolyseur doch in der Naehe davon stehen, wo der Wasserstoff auch direkt verbraucht wird. So kann er nach Bedarf dimensioniert werden, mit hoher Auslastung laufen und man spart sich zusaetzliche Infrastruktur.
  • (Zitat von cephalotus)Klar, weil die Elektrolyse industriellen Wasserstoffs (nix p2g) auch die einzig denkbare Regelenergie ist. (Zitat von cephalotus)Das ist ja schoen fuer dich. Nur interessiert keinen, was irgendwo fuer Fantasiezahlen angegeben werden, sondern was fuer den Preis des Endprodukts kalkuliert wird. Und ich schrieb auch explizit "kalkuliert".Du kannst uebrigens mehrere Beitraege in einer Antwort zitieren anstatt immer 5 Beitraege hintereinander rauszuhauen.
  • Mit am schlimmsten an NS2 finde ich, dass man auch noch andere europaeische Nachbarn vergraemt und zu unsinnigen Kuhhandeln kommen muss ("wir haben gegen NS2 nichts, wenn ihr im Rat fuer xy stimmt"), aber gut, ist ein anderes Thema.
  • (Zitat von Litholas)Und die bestehen aus was? Initialkosten/Nutzungsjahre + Betrieb und Wartung. Die Kosten werden auf x Jahre abgeschrieben, natuerlich sind sie relevant und auf je mehr Produktionseinheiten sie umgelegt werden koennen, desto guenstiger wird es. Keine Ahnung wo du mit deiner anderslautenden Argumentation hin willst.
  • Und die paar Cent hin oder her stehen in welcher Relation zu den um ein Vielfach hoeheres abgeschriebenen Kosten?
  • (Zitat von Litholas)Das ist so oder so der Fall, weil vorgesehen ist, dass die Anlagen z.B. keine EEG-Umlage bezahlen werden.(Zitat von Litholas)Richtig. Das eine hat mit dem anderen erstmal auch nichts zu tun, auch wenn das Erzeugungsprodukt natuerlich dasselbe ist. Mir ist aber noch nicht klar, wie es sonst gehen soll.Der Wasserstoff, der industriell gebraucht wird, sollte schon auch vor Ort erzeugt werden, also z.B. in unmittelbarer Naehe des Stahlwerks. Und wird dann gleich so dimensioniert,…
  • (Zitat von Wade)Klar (Induktion), aber sinnvoll wohl kaum, weil du dann halt ueberall Spulen statt Oberleitungen brauchst.Wird auch in Strassen auch getestet, z.B. in China. Ist hier aber OT.
  • (Zitat von Windradler)Wenn(!) es denn so eintreffen sollte, dass wir ach so billigen gruenen Wasserstoff aus dem Ausland bekommen, dann lasst uns den doch dort verwenden, wo wir ihn brauchen. Und nicht dort, wo es sinnvollere Alternativen gibt.
  • Gestern kam in den Tagesthemen ein Bericht zur Wasserstoffstrategie der EU.https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-7625.htmlab 9:23Demnach will Altmaier sein Programm jetzt nach Europa tragen. Es wurde gesagt, man koenne einfach vorhandene Gasleitungen nutzen und wolle weiter neue Leitungen quer durch Europa und bis nach Nordafrika bauen. Wasserstoffzuege sind genauso ein Thema wie die Stahlherstellung. 400 Mrd. Euro Investitionssumme sind im Gespraech.Wo die Energie dafuer herkommen sol…
  • (Zitat von Monsmusik)Nur bei uns am Rande: im natuerlich ebenfalls voellig verschleppten digitalen Infrastrukturausbau haben hier die Gasversorger einen neuen Weg gefunden, Gas in die Haushalte zu bringen.Die sind also die einzigen, die im laendlichem Gebiet Glasfaser verlegen, nachdem die Telekom und andere jahrzehntelang untaetig waren und kein Interesse gezeigt haben. Das gibt es aber nur im Zusammenhang mit einem Gasanschluss, den eigentlich kein Mensch braucht. Bezahlen muss man trotzdem be…
  • (Zitat von Green_Pirate)Wird doch ohnehin schon ueber's EEG. Alles weitere waere doch Ueberfoerderung.Ich verstehe bis heute nicht, wie man ein Haus bauen kann und nicht gleich fuer einen kleinen Anteil der Gesamtkosten PV mit aufs Dach packt, wenn man eh schon alles mit planen kann und ein Geruest schon da ist usw.Die Leute kommen gar nicht erst auf die Idee, wissen nicht, dass PV auch zu <10 Cent EV noch rentabel sein kann.
  • (Zitat von Explosiv)Naja. Start Endprodukten müssten wir dann die ganzen Rohstoffe her karren. Das kann auch im Gegenteil resultieren, je nach Produkt.
  • (Zitat von Joe-Haus)Grundsaetzlich bin ich deiner Meinung. Der Kampf gegen Windmuehlen erscheint als Verbraucher zunaechst mal aussichtslos.Man muss aber schon Differenzieren: Wenn man sagt fuer 3 ct Mehr koennten die Schiffe mit Diesel fahren und die Verbraucher bezahlen die 3 Cent, dann stellt der Betrieb nicht den Treibstoff um. Er sackt das zusaetzliche Geld einfach ein.Es muesste einen Konkurrenten geben, der haelt was er verspricht und eben etwas mehr kostet. Und der muesste hinreichend gr…
  • (Zitat von TheRisingSun)Laschet?Eher nicht.
  • (Zitat von nordibert)Das hat mit Entwicklungshilfe halt wenig zu tun. Man will Afrika vielleicht ausbeuten wie man es immer schon gemacht hat, aber sonst nichts. Wenn es fuer uns funktionieren soll, bleibt fuer die leider nichts uebrig. Und dass die das freiwillig mitmachen, wenn wie flaechendeckend sehr kostenguenstige Energie erzeugen koennen, die billig an uns abzugeben, ist dann doch sehr optimistisch. Da braucht man schon gute "Argumente".
  • Das wird jetzt OT, aber in dem Zusammenhang lohnt sich der Talk von Hans Rosling:https://www.ted.com/talks/hans…_ignorant_about_the_world
  • stromdachs: dass es heute noch Krieg gibt heisst nicht, dass die Welt kriegerischer ist als frueher. "Weniger" ist halt nicht "0".Dasselbe gilt fuer Krankheiten. Eine weltweite Pandemie ist eine Ausnahmesituation. Wie viele Leute sterben heute weniger an irgendwelchen Infektionskrankheiten, die gut behandelt werden oder fuer die es Impfungen gibt?Du bist hier derjenige, der ignorant ist. Schau dir das Video an, das ich oben verlinkt habe. Und dann such dir Daten zu den einzelnen Themen raus.Du …