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  • Es wird aber eh gemacht werden, da es die Großindustrie pudert.Wird ein typischer Fall von "aus den falschen Gründen etwas Richtiges machen".Das Richtige ist in diesem Fall die weitere Erforschung der Möglichkeiten, H2 Großindustriell ohne Beteiligung fossiler Ausgangsstoffe möglichts günstig herzustellen. Diesen H2 dann in Massen zu speichern und zu transportieren und schlussendlich effizient zu verwenden.Teile der Schwerindustrie werden damit Kohlenstoff ersetzen können. Und ja, es wird auch h…
  • Was den Altmeyer antreibt, ist eher das eigene finanzielle Ruhekissen nach seiner Abwahl, das er eher bei RWE und Co. vermutet finden zu können als in einem Bürgerwindpark oder bei einem PV-Anlagen-Betreiber mit angeschlossenem Kuhstall.Nachgelagerte Korruption.Wenn es wirklich um Arbeitsplätze ginge, würden Windkraft und PV forciert, da in der Errichtung arbeitsintensiv.
  • Es ist kein Naturgesetz, dass Asien die verlängerte Werkbank Europas oder Amerikas ist. Die Entwicklung kam nicht deshalb in Gange, weil die Produktion bei uns nicht ginge oder keinen Profit abwarf. Die Entwicklung kam, weil man so mehr Profit machen konnte. Wegen der dort niedrigen Lohnkosten und geringen Auflagen und Umweltstandards. Bei gleichzeitig geringen Transportkosten.Die zunehmende Automatisierung führt aber dazu, dass Lohnkosten eine immer geringere Rolle spielen. Auch steigen die Löh…
  • Könnte sogar was werden- wenn denn die Afrikaner EE im Überfluss hätten.Genau das haben sie auf absehbare Zeit aber nicht. Also kommt von dort auch kein grüner Wasserstoff, kein Fitzelchen.
  • Das hab ich schon verstanden. Aber sinnvoller als die Herstellung von H2 für uns wäre erst mal die Versorgung des afrikanischen Kontinents mit EE, damit die dort ihre CO2-trächtigen Altanlagen in Rente schicken können. Und erst, wenn dann noch EE übrig ist, könnte man dran denken, damit für den einen oder anderen Zweck H2 herzustellen.Daher ist der H2 aus einem schlecht versorgten Afrika immer noch grauer H2, auch wenn er mit EE gemacht wird.
  • Übersiehst Du nicht die klitzekleine Tatsache, dass in Afrika etwa 3 mal so viel CO2 mit einer gegebenen Menge EE eingespart werden kann gegenüber der Einsparung in Europa mit dem Umweg über H2?Mindestens, Afrika ist jetzt nicht bekannt für die besonders effektive Verwendung fossiler Rohstoffe. In vielen Ländern werden die letzten Bäume auch noch für Hausbrand und Kochfeuer gerodet, ohne Wiederaufforstung.Es gibt zwar Projekte, die das ändern wollen, aber lange nicht genug.
  • Unsere Entwicklungshilfe zwingt den Afrikanern die Öffnung ihrer Märkte auf. Und dann überschwemmen wir sie mit dem, was bei uns nicht absetzbar ist, zu Preisen, mit denen sie nicht konkurieren können. Damit vernichten wir örtliche Strukturen, egal, ob Landwirtschaft oder Kleinindustrie und Handwerk. Sie bekommen keine Chance, ihre Rohstoffe selber zu verarbeiten und uns mit fertigen Produkten zu beliefern.Und genau so würde es mit der Wasserstoffproduktion laufen. Herstellung und Installation d…
  • Beispiel China: abgeschotteter Markt mit erst später teilweiser Öffnung.Ramschwaren für Afrika: Geflügelteile, die bei uns massenhaft anfallen, aber außer im Tierfutter nicht absetzbar sind. Etwa die Innereien, Köpfe, Füße. Bei Schwein und Rind ähnlich.Beispiel Überflussabsatz: heruntersubventionierte Milch macht örtliche Milchbauern bankrott. Gebrauchtkleidung macht örtliche Textilindustrie kaputt.Und ja, natürlich gibt es auch strukturelle, hausgemachte Probleme. Beispiel Zinsen für Kredite. B…
  • Neben existentieller Bedürfnissen und herbeimanipulierten Wünschen gibt es noch viele Bedürfnisse, die ganz einfach dem erfüllten Leben dienen. Daran ist auch nix Verwerfliches, wo Menschen sind, wird gemenschelt.Aber eben erst, wenn das Existentielle möglichst für Alle gesichert ist. Und da hapert es etwas.Generell gesagt, müssen die Löhne der Arbeiter so hoch sein, dass die im Land produzierte Ware auch komplett im Land selber aufgekauft werden kann. Außenhandel ist eine Ergänzung zum Binnenha…
  • Es wird zur Zeit halt aus den falschen Gründen am richtigen Produkt geforscht. Da gibt es Schlimmeres. In Zukunft wird man aber Wasserstoff für Industrie, Spezialanwendungen im Tranport und Sonstwo und auch irgendwann für Speicherzwecke brauchen.Die H2-Diskussion darf nur nicht dazu führen, dass die EE-Entwicklung abgewürgt wird bzw. deren Aufbau ans Ausland delegiert. Dafür muss man streiten. Nicht aber gegen H2 an sich.
  • Betrieb mit Käferholz war auch mein Gedanke.Zur Zeit werden aber auch Pelletheizungen gut gefördert, da könnte man das Käferholz auch nutzbringend in Pellets verwandeln. Für größere Gebäude und Kleinunternehmen wären Hackschnitzelheizungen brauchbar.
  • In Sachen Erzeugung und Speicherungim haushaltsüblichen Rahmen tut sich was. Noch nicht zu kaufen, falls überhaupt jemals, aber interessant. Gerade in Bezug zur häuslichen PV, wenn es denn unbedingt ein H2-Fahrzeug sein muss oder man unbedingt was speichern möchte.heise technologie review
  • Man wird Wasserstoff brauchen. Aber nicht in Kleinfahrzeugen wie PKW oder Lieferwägen. Eher als Langzeitspeicher für den Winter oder als Rohstoff für die Industrie. Überall dort, wo Reduktionsprozesse von Kohlenstoff auf Wasserstoff umgestellt werden müssen, um nur ein Beispiel zu nennen. Sprich Eisenerzeugung. Wo man auf Kohlenstoff verzichten muss und sonst nix anderes verwendbar ist, spielen Kosten nicht die große Rolle.
  • So ziemlich alle Szenarien, die ich von seriösen Institutionen in Sachen Energiewende gesehen habe, beinhalten auch einen Teil Wasserstoffwirtschaft für die von mir erwähnten Zwecke.Wenn es ohne geht, um so besser. Aber es wird nicht überall ohne gehen. Und auch wenn Dunkelflaute hier ein Unwort ist, existiert sie doch. Wenn man Pech hat, in sehr weitem Umkreis, so dass europaweite Vernetzung alleine nicht sicher ausreicht. Man muss ja bedenken, wenn in Mitteleuropa Dunkelflaute herrscht, brauch…
  • Die paar Tage können auch 14 oder mehr sein. Klimawandel bewirkt bisher, dass sich manche Wetterlagen länger festsetzen als früher üblich.Und da ist es egal, ob ich bei Dunkelflaute im Januar die benötigte Reserve im Juni oder im November erzeugt habe. Hauptsache, sie steht zur Verfügung.
  • Hab ich das behauptet?
  • Darauf bin ich doch schon eingegangen. Um so größer die Vernetzung, um so größer die Wahrscheinlichkeit, dass es keine Probleme gibt. Aber die wird eben nicht null. Und dafür muss man vorsorgen. Wie viel man da braucht, in was man speichert, das wird sich zeigen. Aber da man für industrielle Prozesse eh Wasserstoff braucht, kann man auch hier etwas tun.Ich sage ja nicht, dass wir uns jetzt Riesenspeicher mit Wasserstoff anschaffen sollen. Wie viel man braucht, wird man sehen. Aber ich finde es r…
  • Zustimmung.Aber die Konsequenz wäre dann nicht, den Wasserstoff aufzugeben, sondern die Politik zu ändern.Aber wie in der Werbung:Wir machen das mit den Fähnchen.Jetzt geh ich weinen.
  • Ich bin schon sekptisch, wenn ich Bier in grünen Flaschen sehe....
  • stromdachs:Ich fürchte, Du verstehst miss.Zur Zeit fusioniert unsere Sonne vor allem Wasserstoff zu Helium.Dass sie aber später zum roten Riesen mutiert, liegt am dann eintretenden Mangel an weiterem Wasserstoff. Und dann wird zunehmend Helium fusioniert zu was auch immer. Und so geht das weiter das Periodensystem der Elemente hinauf, bis man bei Eisen angelangt ist. Dann ist Feierabend, weil daraus kein Energieüberschuss mehr entsteht.Wenn Du mehr wissen willst, schau in Alpha Centauri nach be…