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  • (Zitat von Monsmusik)Aus dem gleichen Grund aus dem mal der Infrastrukturmanager eines kleinen Industriestandort zu mir sagte das Energieerzeugung für ihn immer "gefühlt" etwas mit Verbrennen (von Öl, Gas, Kohle, Biomasse) zu tun habe - klassische Kraftwerkstechnik. Vorausgegangen war die Diskussion um erneuerbare Energien (insbesondere PV am Standort). Auf die Frage hin, ob seine Aufgabe, an der auch sein Job vom Vorstand bewertet wird, im wesentlichen die möglichst günstige und versorgungssich…
  • (Zitat von cephalotus)Interessanter Aspekt: " Wissenschaftler warnen vor einer Abkühlung der Stratosphäre und einer möglichen Vergrößerung des Ozonlochs durch freigesetztes Wasserstoffgas."https://www.wissenschaft.de/as…/klimarisiko-wasserstoff/
  • (Zitat von Litholas)Mag sein, sehe ich ähnlich. Trotzdem fallen Investionsentscheidungen anders aus. Liegt vermutlich daran das derjenige der investiert keine 1000 Jahre alt wird. Nicht jeder denkt so nachhaltig oder langfristig wie z.B. die Forstwirtschaft.
  • (Zitat von RolandD)Ab 1. Januar 2021 müssen Neufahrzeuge Verbrauchsdaten (Verbrenner, elektro, Hybrid) der EU_Komission mitteilen (OBFCM - „On-Board Fuel Consumption Meter“). Das bedeutet dein (neues) Fahrzeug wird den Verbrauch direkt an die EU-Komission melden. Netz (Mobilfunk) und schnittstelle zum CANBUS haben neue Fahrzeuge ja dank ecall alle schon länger zwangsweise. Daher ist wohl die Idee in Zusammenhang mit den realitätsfernen Verbrauchs und CO2 Angaben der Hersteller entstanden die tat…
  • (Zitat von hfrik)Die Oberleitung ist nicht "einfach nur aus Bronze". Das Thema ist komplexer als man zunächst denkt. (M)ein ehemaliger Prof. hat auf dem Gebiet (Metallurgie) intensiv geforscht. Also die verschiedenen Punkte wie Verschleiss (Oberleitung/Abnehmer) sowie elektrischer Widerstand etc. zu optimieren.
  • (Zitat von Monsmusik)Ergebnisse sind mir nicht bekannt - ich konnte seine Begeisterung für das Thema (quasi Grundlagenforschung) nicht teilen. Mir reichte es als " kleines Aha-Erlebnis", das scheinbar auch bei alltäglichen Dingen die man so als gegeben hinnimmt öfter mal mehr dahinter steckt. Teilen konnne ich seine Begeisterung für so ein Detail aber auch inbesondere in anbetracht des im gesamten ultimativ ineffizienten Systems "Deutsche Bahn" nicht.
  • (Zitat von Green_Pirate)Leider die typische Verbotsmentalität...Jeder (künftige) Bauherr der zu der Erkenntnis kommt das man mit der Wärmepumpe auch kühlen kann und damit die Tempereaturspitzen im Sommer erträglich werden, der verzichtet auf Gas. Wärmepumpe ist neben KWL im wesentlichen ein Punkt in Sachen Wohnqualität. Wer sich das nicht leisten will / kann, der sollte sich überlegen ob er nicht doch besser in eine Mietwohnung gehört.Man muss es ja nicht gleich mit Quartierlösungen / kalter Fer…
  • (Zitat von nordibert)Es braucht nicht unbedingt einen Pumpspeicher. Viele der skandinavischen Speicher sind beispielsweise keine Pumpspeicher, sondern im Prinzip Laufwasserkraftwerke mit großem Stausee davor. Da geht es darum die Speicher nicht anzapfen zu müssen während weiterhin von oben Wasser nachfließt und den Speicher füllt und erst dann wieder die Leistung zu erhöhen wenn sie gebraucht wird. Das ist viel günstiger wenn das die Natur macht und nicht eine Pumpe.(Zitat von hfrik)Mit jemandem…
  • (Zitat von Monsmusik)Mei wie philosophisch. Alles tragisch alternativlos. Bist du bei der CDU? PS: Ich bin partei- und kofessionslos und wähle "Die Partei" (https://www.die-partei.de/regierungsprogramm/)
  • (Zitat von e-zepp)Das im Holz gebundene CO2 wird aber dann, wenn auch sehr viel später, wieder frei wenn das Haus abgerissen und verfeuert wird. Das ist in dieser Form beim mineralischen Baustoff nicht der Fall. Man müsste also das im Holz gebundene CO2 mit einpreisen.PS: Ob die OSB Platte etc. noch etwas Kleber hat ist dem Müllheizkraftwerk am Ende vollkommen egal, das verbrennt heiß genug.
  • (Zitat von Wade)Das heißt der Zyklus ist in Summe etwas kürzer als bei Erdöl? Worum ging es jetzt nochmal mit dem CO2? Der nächste Holzschutzmittelskandal kommt gewiss.PS: Ich heize mit Holz (bzw. Trinkwasserwärmepumpe im Sommer).
  • (Zitat von Energiewende01)In deinem Blog schreibst du das die Kosten bei "weit" über 100EUR pro vermiedener Tonne CO2 liegen.Ich frage mich schon länger wo der wirrtschaftlich sinnvolle Ansatz für Wasserstoff sein soll. Möglicherweise in kleineren Übertragungskosten im vorhandenen Gasnetz, bzw. im Vergleich zu dem weiter steigenden Netzentgelten die z.B. mit dem Netzausbau im Strombereich einhergehen. Möglicherweise mit dem langen Hebel liefern zu können wenn der Bedarf nicht direkt aus Strom ge…