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  • (Zitat von mbrod)Wie kommst du auf diesen. Betrag Woher sollen denn jährlich 500 € Betriebskosten kommen
  • (Zitat von mbrod)Versicherung ist ja noch normal, ein eigenes Konto bei einer Wohnungseigentümergemeinschaft auch noch, obwohl man das sicher günstiger lösen könnte. Habbt ihr nicht als Wohnungseigentümergemeinschaft schon ein Konto worüber sowas laufen könnte?Die Anlagenüberwachung jedoch würde ich nicht "vergeben", sowas kann man selbst machen. Und Wartungskosten von 450 € alle drei Jahre halte ich für völlig überzogen. Da kostet die Anlagenüberwachung und Wartung ja fast 4000,- € in 20 Jahren…
  • (Zitat von jodl)Das könnte m.E. schon sein und ich gehe auch davon aus, daß der TS diese Werte dem bereits für "Allgemeinstrom" vorhandenen Stromzähler entnommen hat. Bei "über 30 Eigentümern" kommen auf jeden beteiligten Haushalt durchschnittlich 150 kWh im Jahr bzw. 0,411 kWh pro Tag. Je nachdem was alles jetzt schon zu "Allgemeinstrom" gehört und was man da noch zusätzlich draufklemmen könnte wäre das ggf. sogar noch optimierbar.
  • (Zitat von mbrod)So in der Art hatte ich das erwartet, wenn`s nur ums gemeinsam genutzte Treppenlicht ginge wäre der Verbrauch von 9000 kWh sowieso zu hoch.Trotzdem ist @jodels Einwand berechtigt, die meissten Verbraucher in deiner Aufstellung laufen auch wenn kein Strom vom Dach kommt. Also wie kommst du auf 50% "Eigenverbrauch".Und nochmal, hälst du Anlagenüberwachung und Wartung in dieser Form (und zu diesen Kosten) wirklich für nötig
  • (Zitat von mbrod)Naja, auf welchen Daten deine Simulation beruht kann ich nicht beurteilen. Der Ertrag einer Vergleichsanlage (sofern gleiche Ausrichtung etc.) ist klar, der taugt durchaus als Berechnungsgrundlage. Es geht mir mehr darum ob du die Betriebszeiten der über den Allgemeinstromzähler laufenden Geräte bezogen auf Uhrzeit, ggf. auch Jahreszeit ausgewertet hast. Wenn da nur ein Verbrauch von 9000 kWh als Grundlage dient halte auch ich es für sehr gewagt von 50% Eigenverbrauch auszugehen…