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  • Hallo ihr sonnigen Zählerexperten... Zustand jetzt: Grundstück mit 2 Gebäuden (Wohnhaus, Garage), Auf der Garage 23,4kWp südost/nordwest EEG Anlage aus 2018 mit EZ (ist ein 2rz) in der Garage. Leitung zum Netzanschlußpunkt im Wohnhaus, dort 2rz Einspeisung/Bezug. Nun würd ich auf das Wohnhausdach noch 8kwp auf südwest drauf bekommen (mit 2. WR im Wohnhaus). Welches Messkonzept brauch ich dann? Für die Altanlage zahl ich EEG-Umlage und hab nen EZ da >10kwp. Die neue braucht das nicht? Solarer Ei…
  • Danke für die superfixe Antwort! Leider trifft das mit der WR-Leitung nicht zu, da hängen Verbraucher in der Garage dran (Wallboxen...): Netz | 2RZ------+---2RZ---GaragenWR | +---Garagenverbraucher (Wallboxen) | Wohnhaus Tschuldigung für miese Ascii-Art
  • (Zitat von pflanze)Korrekt. Nur eine Leitung in die Garage. (Zitat von pflanze) Heißt: Netz 2RZ------+ Wandkisten - parallel zu ---2RZ---GaragenWR Wohnhaus - parellel zu HausWR und Abrechnung nach anteiliger kWp. Klingt doch machbar. (Zitat von pflanze) ..und mit Pech auf den gesamten EV nehm ich an? (Zitat von pflanze) Was meinste? 2019: Gesamtverbrauch 10MWh, Eigenverbrauch 5,3MWh, Erzeugung 17,2MWh.
  • Aktuell SMA SHM 2.0 welcher den STP 20 auf 70weich fährt. Dazu käme dann ein SMA STP 6 oder 8, das sollte alles zusammen funken. Also brauchts nur n bißchen 6mm2 (<10m) vom WR zur Haus-UV und fertsch. Datenverbindung SHM zum WR geht per WLAN. 10MWh: 2 E Autos, 4 Personen, BWWP, Pool, Garage mit LWP beheizt , Wallboxverbrauch letztes Jahr um 3MWh